...und diesmal ohne die nervigen Herr der Ringe Paralellen.
Die Geschichte spielt fünfzig Jahre nach den Ereignissen um das Schwert von Shannara und einer der Hauptaktuere ist der junge Will Ohmsford, Enkel von Shea Ohmsford ( bekannt aus dem ersten Teil ). Als Träger der Elfensteine bittet ihn der mysteriöse Druide Allanon dem Elfenmädchen Amberle bei der Suche nach dem Blutfeuer behilflich zu sein und sie zu schützen. Dieser Auftrag ist von größter Wichtigkeit für das Elfenvolk, denn Amberle ist die letzte Auserwählte des Elcrys, einem mächtigen Baum dessen Kraft die schrecklichen Dämonen im Bann der Verfemung hält. Dieser Baum stirbt nun und kann nur wiedergeboren werden, wenn sein Samenkorn in das Blutfeuer getaucht wird.
Doch es ist bereits ein Dämon aus der Vefemung entkommen, der mächtigste unter ihnen und er setzt alles daran das die Beiden ihr Ziel niemals erreichen.
Während die Story Anfangs nur um die beiden auf ihrer Suche nach dem Blutfeuer geht, springt der Autor später zu dem Elfenprinz Andor, Sohn des Königs Eventine. Das Elfenvolk rüstet zum kommenden Kampf gegen die Dämonen, Menschen, Trolle und Südländer werden um Hilfe gebeten, aber zunächst kommt nur eine Sölndertruppe unter Anführung der "Eisenhand" ( mein Lieblings-nebencharakter ) und einhundert Zwerge.
Der Wechsel zwsichen den Vorbereitungen auf den Krieg, der immer weiter sterbende Baum und die eilige, schicksalhafte Suche nach dem Blutfeuer machen den Roman äußerst spannend und gipfelt schließlich in der genialen Schlacht um die Stadt Arbolon.
Fazit : Auf jeden Fall lesen, ich hole mir schon mal die nächste Trilogie! Warum nur vier Sterne? Einen Punkt Abzug gibt es, weil die schlagkräftigen, innovativen,neuen Ideen fehlen!