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Produktinformation
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Martin Millar wurde in Glasgow geboren und lebt seit über zwanzig Jahren im Süden Londons. Er hat zwölf Romane sowie Erzählungen und Graphic Novels veröffentlicht und beschäftigt sich außer dem Schreiben mit Computern, der Geschichte der Antike, Fußball und Flötespielen.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Chaos von Eindrücken und Kulturen, urkomisch und warmherzig,
Von shali@dorf.de (Dortmund, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Elfen von New York: Roman (Taschenbuch)
Lange Jahre war dieses Buch verschollen in meinem Leben, und ich entsann mich nur an die Geschichte eines wunderschönen blauhaarigen Hippiemädchens mit einem riesengroßen Herzen und einer entsetzlichen Krankheit, das irgendwie mit zwei rotzfrechen, streitsüchtigen und irgendwie trotzdem liebevollen schottischen Elfen/Feen zu tun hat... Jetzt ist dieses Buch in meinem Leben wieder aufgetaucht, und ich könnte einen Roman schreiben, es zu analysieren... Es ist herzlich, menschlich, abgedreht, zum Schreien komisch, rührend, anzüglich, voller Punk und Hippie und Rock'n Roll in New York, vermengt mit traditioneller irischer und schottischer Musik und (fiktiver?) Familienclangeschichte Schottlands (mit einem Augenzwinkern des Autors). Es gelten punkig zerfetzte Schottenröcke sowie Blumen im Haar und spiegelbestickte Westen, kleine keltische Rituale sowie eigentlich schon gesetzüberschreitende Handlungen (die der Autor hier wunderbar herzig aus der Sicht der Elfen legitimiert), Fiedeln, Flöten, Dudelsack und E-Gitarre, aufs Trockendste beschriebener Sex und übersinnlicher Bandenkrieg... Im Großen und Ganzen kann man sich doch in diesem Buch wiederfinden. Man muß keine Feen oder Elfen gesehen haben, um sie sich mit einem Schmunzeln doch genau so vorstellen zu können - denn im Endeffekt symbolisieren sie zwischen all diesen angeblich auch negativen Verrücktheiten das Gute, das den Menschen immer wieder vom Bösen geheilt hat. Tatsächlich verströmen sie andauernd eine positive Aura, die die umgebenden Menschen mit Leichtigkeit und Freude beschenkt... Ich möchte dieses Buch am liebsten all meinen Freunden von Anfang bis Ende vorlesen!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einfach spitze!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Elfen von New York (Gebundene Ausgabe)
„Die Elfen von New York" ist einfach ein klasse Buch!! Schon beim ersten Satz -„Dinnie, ein übergewichtiger Menschenfeind, war der schlechteste Geiger von New York. Trotzdem übte er gerade tapfer, als zwei hübsche kleine Elfen durch sein Fenster im vierten Stock flatterten und auf seinen Teppich kotzten"- musste ich lauthals loslachen. Ich wusste sofort, dass ich ein super Buch erwischt hatte! Und während ich weiter las, wurde ich immer mehr in dieser Meinung bestärkt. Das Buch ist super geschrieben, es liest sich einfach in einem fort, und immer wieder musste ich lachen, wenn ich die frechen Dialoge gelesen habe. Ich weiß nicht wieso, aber als ich den Titel „Die Elfen von New York" gehört habe, dachte ich sofort in Richtung „Herr der Ringe", aber damit bzw. mit dem Genre hat dieses Buch rein GAR nichts zu tun. Natürlich kommt es auch aus der Fantasy Ecke, aber trotzdem auf eine ganz andere Art und Weise. Und auf eine absolut charmante und liebenswürdige Weise. Am Anfang hatte ich ein paar Probleme wegen den unzähligen Namen und neuen Charakteren, mit denen man überhäuft wird, aber bald hat man sich daran gewöhnt, und es liest sich absolut flüssig. Es ist einfach ein wundervolles Buch, das man absolut nicht missen möchte, wenn man es gelesen hat. 100% empfehlenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
wunderbar!,
Rezension bezieht sich auf: Die Elfen von New York: Roman (Taschenbuch)
Wer Bücher mag, in denen eine realistische Geschichte schön der Reihenfolge nach erzählt wird, ist bei diesem Buch falsch. Miller schafft es, in dem schmalen Band mindestens vier Geschichten zu verschränken. Das in einer kurzen Inhaltsangabe zusammen zu fassen, ist gar nicht möglich, weil einfach viel zu viel passiert - und alles neben- und durcheinander.Es geht um Drogen, Musik, Kapitalismus, Sex, Krieg und Frieden, Liebe, merkwürdige Menschen und ziemlich viele verschiedene Elfen. Aber das ist so witzig (und teilweise anrührend) geschrieben, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe.
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