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Die Eleganz des Igels: Roman Taschenbuch – 1. Mai 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 380 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423246588
  • ISBN-13: 978-3423246583
  • Größe und/oder Gewicht: 9,2 x 3,2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (153 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.779 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Muriel Barbery wurde 1969 in Casablanca geboren, studierte Philosophie in Frankreich, verbrachte einige Jahre in Kyoto und lebt derzeit wieder in Frankreich. Ihr Romandebüt, >Die letzte Delikatesse<, erschien 2000 und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. >Die Eleganz des Igels<, ihr zweiter Roman, wurde zu dem literarischen Bestseller des Jahres 2007 in Frankreich, in über dreißig Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet (u.a. mit dem >Prix Georges Brassens 2006<, dem >Prix des libraires 2007< dem >Prix Rotary International<).


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

210 von 228 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 23. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Es ist oft eine Freude die wunderbar geformten Sätze zu lesen und ich habe mich mehr als einmal gefragt, warum der Name der Übersetzerin Gabriela Zehnder, die es vermochte, die Melodie der Sprache so gekonnt zu übersetzen, nur einmal genannt wird und die es dem Verlag noch nicht einmal wert ist, dass man ihr ein paar Zeilen im Klappentext widmet. (Fast eine Parallele zur Concierge, deren Arbeit von allen geschätzt wird, die aber aufgrund ihrer Rolle immer im Hintergrund zu stehen hat.)
Trotz der Freude ist es aber auch häufig eines: etwas anstrengend und sogar manchmal etwas ermüdend, wenn allzu viel parliert wird, wenn der Grundgedanke der Überlegungen und Abschweifungen schon als Schatten seiner selbst 5 Seiten zuvor zu finden ist und über dem ganzen fast in Vergessenheit gerät.
Das ist einer der Punkte, die dazu führten, dass ich die allgemeine Begeisterung nicht so ganz teilen mag. Und noch etwas war für mich nicht stimmig. Ein zwölf Jahre altes Mädchen und eine 54 Jahre alte Frau müssen einfach unterschiedlicher in ihren Formulierungen sein. Natürlich sind beide Hyperintelligent und darauf werden wir als Leser dann auch mehr als einmal hingewiesen, als wenn wir das nicht aus der Sprache und den verwendeten Zitaten schon verstanden hätten, wird es immer wieder in die Geschichte eingestreut, doch die Autorin gibt den Beiden die selbe Art von Sprache, legt ihnen Sätze in den Mund, die von ihnen beiden stammen könnten und so besitzen Renèe und Paloma für mich keine eigene Identität und wirken darum seltsam homogen und nicht authentisch genug, als dass ich ihnen die von Frau Barbery zugedachte Rolle abnehmen mag.
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62 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela Möhrke am 12. Mai 2008
Format: Taschenbuch
"Die Eleganz des Igels" von Muriel Barbery hat mich schon beim Lesen des Klappentextes sehr angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht - ganz im Gegenteil. Ich bin vollkommen begeistert von der Sprache des Buches (auch ein Lob an die Übersetzerin!), von der Darstellung der Figuren, von der Spannung die erzeugt wird und von der Einzigartigkeit der Geschichte an sich.
Endlich mal wieder ein Buch, das kein Abklatsch eines anderen ist.
Einziges Manko: die alte deutsche Rechtschreibung!

Alles spielt sich in der Rue de Grenelle 7 ab, wo mehrere reiche Familien leben. Renée ist die Concierge des Hauses und spielt ihre Rolle auch auf beeindruckende Art und Weise. Eigentlich ist sie aber hochintelligent (sehr belesen und kennt sich mit Kultur, Geschichte etc. überdurchschnittlich gut aus) und versucht dies aber, entsprechend ihre Berufsstandes zu vertuschen, indem sie alles so macht, wie es eine Concierge normalerweise tun würde.
Im selben Haus lebt auch Paloma - sie gehört einer reichen Familie an, kann dem aber nichts abgewinnen, weil alle so anders sind als sie selbst und ihr nur wenig Verständnis entgegenbringen. Sie beschließtan ihrem 13. Geburtstag Selbstmord zu begehen, wenn sie nicht bis dahin etwas entdeckt hat, was ihr Leben lebenswert macht und ihren bisherigen Eindruck vom Leben widerlegt, nämlich dass man aus seinem vorherbestimmten Schicksal (in ihrem Fall reich und abgestumpft zu werden) nicht herauskommt.
Mit dem Einzug von Monsieur Kakuro in eine freigewordene Wohnung, ändert sich alles. Er wirkt auf alle anziehend durch seine unvoreingenommene Freundlichkeit allen gegenüber und seine Weisheit.
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74 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anton Schildmann am 8. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Warum sollte man ein Buch über eine mürrische Pariser Concierge, eine pubertierende Zwölfjährige und einen japanischen Filmregisseur lesen und lieben? Und dann heißt es auch noch "Die Eleganz des Igels"! - Aber ja, doch, trotz einer gewissen Skepsis habe ich hineingeschaut und mich innerhalb von nicht einmal fünf Minuten festgelesen. Renée, die Concierge ist belesen, hinreißend und alles andere als mürrisch, tut aber so, um den Schein zu wahren und in Ruhe gelassen zu werden. Paloma, das Mädchen, ist klug, hellsichtig und frühreif und lernt im Laufe des Buchs viel über das Leben im allgemeinen und besonderen. Und der berühmte japanische Filregisseur, der in das Haus der beiden einzieht, bringt beide zusammen und macht aus den Geschichten der beiden, die bis dahin höchst unterhaltsam und lesenswert nebeneinanderher erzählt werden, beinahe eine Lovestory. Am Ende muß man weinen, auch als Mann, oder jedenfalls fühlt es sich so an ;-) Kurzum: Tolles Buch. Zwischendurch tauchen immer wieder seltsame Worte und komplizierte Gedanken auf, aber diese erhöhen eigentlich nur den Reiz der Lektüre. In Frankreich hat man "Die Eleganz des Igels" mit der "Wunderbaren Welt der Amélie" verglichen, und das paßt, atmosphärisch und auch vom Gefühl her, mit dem man aus dem Kino geht oder eben dieses Buch liest. Sehr schön. Bin - jetzt, wo ich dies schreibe - immer noch ganz begeistert.
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115 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LaFlamande am 13. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Ein heiterer, kurzweiliger und warmer Roman ist das. Nach meinem Empfinden kommt er erst im zweiten Viertel so richtig in Fahrt, so als hätten die Protagonisten ab da selbst das Ruder übernommen. Um so mehr wachsen sie einem dann ans Herz, und umso mehr habe ich mich gefreut, dass Renée und Paloma in ihren harten Ansichten und ihrer Strenge am Ende eines Besseren belehrt und in die Lage versetzt werden, mit gütigeren Augen auf sich und die Welt zu schauen. Das hat mich ehrlich gerührt.

Der Roman lebt von seinen Hauptfiguren und den Situationen, in die sie geraten, den genauen Beobachtungen, die sie machen, seinem situativem Witz wie vielleicht auch dem Wunsch, die Augen zu öffnen für die wahren Begegnungen im Leben, für die Kunst und die zeitlos schönen Momente.

Muriel Barbery schreibt unbestritten gut, verfehlt aber meiner Meinung nach immer dann das Ziel, wenn sie dem Leser in Exkursen, die die Handlung überhaupt nicht voranbringen, vermeintlich philosophische oder ästhetische Prinzipien (zur Grammatik, zu Innenarchitektur oder zu Funktion und Wirkung von Türen, sic!) erklären will und sich dabei auch noch besonders umständlich ausdrückt. Da, wo Barbery aber bei ihrer Geschichte und ihren Figuren bleibt, ist sie gut.

Der Roman kommt in seiner Sprache und in seinen Nebensträngen anspruchsvoller daher, als er ist. Ich kann daher verstehen, dass Leser enttäuscht sind, die mehr Tiefgang erwartet haben, weil der durch die Sprache suggeriert, das Versprechen aber nicht eingelöst wird.

Ich lege "Die Eleganz..." ab unter "sympathischer, teils herzerwärmender Schmöker mit spleenigen Charakteren, geschrieben von einer ambitionierten und zum Teil etwas zu selbstverliebten Autorin ".
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