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Die Eistoten: Thriller Taschenbuch – 19. August 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (19. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746629950
  • ISBN-13: 978-3746629957
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 3 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 245.094 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Buder wurde 1968 in Memmingen geboren. Er studierte erst Betriebswirtschaft und dann Philosophie in Marburg, Paris und Chicago. Als freier Autor und Journalist schrieb Christian Buder Artikel für "Die Zeit" und andere Zeitschriften. Er lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Berlin. „Die Eistoten“ ist sein erster Roman.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 19. August 2013
Format: Kindle Edition
Die Welt der Kriminalromane ist übervölkert mit Kommissarinnen und Kommissaren, die mehr oder weniger verschroben, alkoholkrank, alleinerziehend oder frisch verliebt ihre Ermittlungen durchführen. Somit bringt Alice ein wenig Abwechslung in die Ermittlerriege. Ein besserwisserisches hochbegabtes elfjähriges Mädchen, das klingt zuerst einmal nicht unbedingt nach einer sympathischen Hauptfigur. Trotzdem funktioniert die Geschichte genau aus diesem Grund, denn Alice wird aufgrund ihres Alters von den Erwachsenen nicht ernst genommen. Sie sieht Dinge und erkennt Zusammenhänge, die für die Erwachsenen möglicherweise zu naheliegend sind, um sie ernst zu nehmen. Ihr Vater will sie sogar in die Psychiatrie einweisen, als sie versucht, ihn auf die Ungereimtheiten der jährlich wiederkehrenden Todesfälle aufmerksam zu machen.

Alice ist ein Mädchen, das einen messerscharfen Verstand besitzt und obendrein noch kleine Ausflüge in die Philosophie unternimmt, denn der verstorbene Philosoph Wittgenstein taucht häufig bei ihr auf. Es dauert nicht lange, da akzeptiert man als Leser das Mädchen so wie es ist und ärgert sich mit ihr über die Arroganz der Erwachsenen, die nicht sehen wollen, was sie sieht – soweit zur Sympathie mit der Hauptfigur, die sich übrigens auch ganz kindlich mit ihrer pubertierenden Schwester streiten kann und Angst hat, sollte man ihr Teile des Gehirns heraus operieren, genauso zu werden, wie sie.

Als Alice und ihr Freund Tom ein totes Mädchen im Wald finden, beginnen sie Nachforschungen anzustellen und geraten ins Visier des Bösen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Gottstein TOP 1000 REZENSENT am 24. September 2013
Format: Kindle Edition
Pro:
Die Verbindung von Thriller und philosophischem Gedankengut ist originell - mir fällt spontan nur ein einziges Beispiel ein, bei dem ein Autor ebenfalls Belletristik und Philosophie verbunden hat: "Sophies Welt" von Jostein Gaarder. Aber "Die Eistoten" ist etwas völlig Anderes, Eigenes. Hier liegt die Betonung deutlich mehr auf der Handlung, losgelöst vom philosophischen Aspekt.

Auch unsere Heldin Alice ist außergewöhnlich: sie ist erst 11 Jahre alt, weiß aber wahrscheinlich schon mehr über die Psychologie von Serienkillern als die Polizei in ihrem kleinen Dorf. Überhaupt ist sie vielleicht der intelligenteste Mensch dort - sie ist hochbegabt, mit messerscharfem Verstand. Oft macht sie das altklug, gelegentlich sogar arrogant und herablassend, aber im Großen und Ganzen fand ich sie dennoch sehr sympathisch. (Manchmal hat sie mich an Sherlock Holmes erinnert, der in seiner Frustration über die Begriffsstutzigkeit seiner Mitmenschen auch des Öfteren arrogant erschien.) Sie hat ständig damit zu kämpfen, dass sie nicht ernstgenommen wird, weil sie "nur" ein Kind ist. In vielen Szenen konnte ich ihren ohnmächtigen Frust richtig spüren. Sie ist ein vielschichtiger Charakter mit guten und schlechten Eigenschaften, aber was immer sie auch tut, sie hat das Herz am rechten Fleck und ich habe mit ihr mitgefiebert.

Ihr bester Freund Tom ist ebenfalls kein typisches Kind. So wie Alice alles über Philosophie und Verbrechen weiß, kennt er sich bestens mit Computern aus - und kann sich mühelos in das ein oder andere Netzwerk einhacken. Ängstlich und doch irgendwie mutig, clever aber naiv... Ich mochte Tom richtig gern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buchleserin am 23. September 2013
Format: Taschenbuch
Die elfjährige Alice ist unglaublich intelligent und liest sehr viel. Sie hat einen ganz besonderen Freund, den Philosophen Ludwig Wittgenstein, der bereits 1951 gestorben ist. Er taucht immer unerwartet auf und verschwindet auch wieder genauso geheimnisvoll.
Alice lebt in Hintereck, im Allgäu.
Vor vier Jahren hat sie ihre Mutter verloren und glaubt, dass sie von jemanden ermordet wurde.
Als sie zusammen mit ihrem Freund Tom im Wald eine Mädchenleiche findet, die aufrecht dort steht, fangen die beiden an auf eigene Faust zu ermitteln. Von der Leiche wollen sie zunächst keinem etwas verraten.
Bei ihren Ermittlungen bekommt Alice Hilfe von Ludwig Wittgenstein.
Plötzlich taucht die erfrorene Leiche des Mädchens in ihrem Dorf auf.
Alice glaubt an einen Serienmörder, der schon seit Jahren mordet.
Ein Journalist hatte einen Artikel über die „Eistoten“ in Hintereck und Umgebung geschrieben. Tote, die schon seit zehn Jahren immer am 23. Dezember erfroren, mit verschränkten Armen und weit geöffneten Augen aufgefunden wurden.
Zusammen mit Tom und der Hilfe von Wittgenstein macht sich Alice auf die Suche nach dem Mörder.

„Die Eistoten“ ist Christian Buders erster Roman.
Der Thriller beginnt ziemlich spannend. Ein Mädchen läuft durch den Wald und wird von jemanden verfolgt. Da wurde eine unheimlich spannende Atmosphäre erzeugt.
Alice und ihr Freund Tom sind auf der Suche nach einem Serienmörder.
Sie glaubt auch, dass der Mörder ihre Mutter umgebracht hat, weil sie etwas herausgefunden hatte.
Der Philosoph Ludwig Wittgenstein hilft Alice bei ihren Ermittlungen.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und sehr gut zu lesen.
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