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Die Eistoten: Thriller [Taschenbuch]

Christian Buder
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

19. August 2013
Eine Mädchenleiche, die aufrecht mitten im Wald steht. Ein Mörder, der seit Jahren unerkannt tötet. Ein elfjähriges Mädchen mit einem besonderen Helfer: Wittgenstein, einen toten Philosophen. Alice ist elf Jahre alt, sehr intelligent und das, was man in ihrer Allgäuer Heimat als besserwisserisch bezeichnet. Und sie hat eine besondere Gabe: Sie spricht mit dem Philosophen Wittgenstein, der 1951 gestorben ist. Er taucht auf, wo sie es am wenigsten erwartet, und verschwindet auch ebenso geheimnisvoll. Als Alice in ihrem Dorf die erfrorene Leiche eines Mädchens findet, ist sie überzeugt, dem Mörder auf der Spur zu sein, der vor Jahren auch ihre Mutter getötet hat. Gemeinsam mit Ludwig Wittgenstein beginnt sie zu ermitteln. Doch niemand schenkt den Vermutungen einer Elfjährigen Gehör, bis auf einen und der will sie zum Schweigen bringen. Philosophisch, mystisch, spannend – ein Thriller der Extraklasse.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (19. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746629950
  • ISBN-13: 978-3746629957
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.467 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Buder wurde 1968 in Memmingen geboren. Er studierte erst Betriebswirtschaft und dann Philosophie in Marburg, Paris und Chicago. Als freier Autor und Journalist schrieb Christian Buder Artikel für "Die Zeit" und andere Zeitschriften. Er lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Berlin. „Die Eistoten“ ist sein erster Roman.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kalt im Wald - ein interessantes Debüt... 19. August 2013
Von Eskalina TOP 500 REZENSENT
Format:Kindle Edition
Die Welt der Kriminalromane ist übervölkert mit Kommissarinnen und Kommissaren, die mehr oder weniger verschroben, alkoholkrank, alleinerziehend oder frisch verliebt ihre Ermittlungen durchführen. Somit bringt Alice ein wenig Abwechslung in die Ermittlerriege. Ein besserwisserisches hochbegabtes elfjähriges Mädchen, das klingt zuerst einmal nicht unbedingt nach einer sympathischen Hauptfigur. Trotzdem funktioniert die Geschichte genau aus diesem Grund, denn Alice wird aufgrund ihres Alters von den Erwachsenen nicht ernst genommen. Sie sieht Dinge und erkennt Zusammenhänge, die für die Erwachsenen möglicherweise zu naheliegend sind, um sie ernst zu nehmen. Ihr Vater will sie sogar in die Psychiatrie einweisen, als sie versucht, ihn auf die Ungereimtheiten der jährlich wiederkehrenden Todesfälle aufmerksam zu machen.

Alice ist ein Mädchen, das einen messerscharfen Verstand besitzt und obendrein noch kleine Ausflüge in die Philosophie unternimmt, denn der verstorbene Philosoph Wittgenstein taucht häufig bei ihr auf. Es dauert nicht lange, da akzeptiert man als Leser das Mädchen so wie es ist und ärgert sich mit ihr über die Arroganz der Erwachsenen, die nicht sehen wollen, was sie sieht – soweit zur Sympathie mit der Hauptfigur, die sich übrigens auch ganz kindlich mit ihrer pubertierenden Schwester streiten kann und Angst hat, sollte man ihr Teile des Gehirns heraus operieren, genauso zu werden, wie sie.

Als Alice und ihr Freund Tom ein totes Mädchen im Wald finden, beginnen sie Nachforschungen anzustellen und geraten ins Visier des Bösen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexandra Gottstein TOP 1000 REZENSENT
Format:Kindle Edition
Pro:
Die Verbindung von Thriller und philosophischem Gedankengut ist originell - mir fällt spontan nur ein einziges Beispiel ein, bei dem ein Autor ebenfalls Belletristik und Philosophie verbunden hat: "Sophies Welt" von Jostein Gaarder. Aber "Die Eistoten" ist etwas völlig Anderes, Eigenes. Hier liegt die Betonung deutlich mehr auf der Handlung, losgelöst vom philosophischen Aspekt.

Auch unsere Heldin Alice ist außergewöhnlich: sie ist erst 11 Jahre alt, weiß aber wahrscheinlich schon mehr über die Psychologie von Serienkillern als die Polizei in ihrem kleinen Dorf. Überhaupt ist sie vielleicht der intelligenteste Mensch dort - sie ist hochbegabt, mit messerscharfem Verstand. Oft macht sie das altklug, gelegentlich sogar arrogant und herablassend, aber im Großen und Ganzen fand ich sie dennoch sehr sympathisch. (Manchmal hat sie mich an Sherlock Holmes erinnert, der in seiner Frustration über die Begriffsstutzigkeit seiner Mitmenschen auch des Öfteren arrogant erschien.) Sie hat ständig damit zu kämpfen, dass sie nicht ernstgenommen wird, weil sie "nur" ein Kind ist. In vielen Szenen konnte ich ihren ohnmächtigen Frust richtig spüren. Sie ist ein vielschichtiger Charakter mit guten und schlechten Eigenschaften, aber was immer sie auch tut, sie hat das Herz am rechten Fleck und ich habe mit ihr mitgefiebert.

Ihr bester Freund Tom ist ebenfalls kein typisches Kind. So wie Alice alles über Philosophie und Verbrechen weiß, kennt er sich bestens mit Computern aus - und kann sich mühelos in das ein oder andere Netzwerk einhacken. Ängstlich und doch irgendwie mutig, clever aber naiv... Ich mochte Tom richtig gern.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Ein Mädchen steht im Walde, ganz still und stumm - es ist tot, erfroren.

Gefunden wird die Leiche von der hochbegabten elfjährigen Alice und ihrem Freund Tom. Aber Alice behält diesen Fund erst einmal für sich. Die Polizei würde den Tod des Mädchens ohnehin wieder als tragischen Unfall abtun, genau wie den Tod von Alices Mutter einige Jahre zuvor.

Dabei sind das nicht die einzigen Todesfälle, die in Hintereck und Umgebung passiert sind, immer am 23. Dezember. Alle Eistoten werden in unmöglichen Positionen gefunden, mit aufgesperrten Augen. Und jedes Mal wird eine 11 auf die Kirchenwand geschrieben und vom Pfarrer heimlich entfernt. Zufall?

„Wenn die Toten mit offenen Augen die Lebenden anstarren, dann geht der Gangerl um.“

Alice ist überzeugt, dass die Toten Opfer eines Serienmörders sind, aber wer glaubt schon einem Kind? Ihr Vater hält Alice ohnehin für verrückt und will sie in die Psychiatrie einweisen, weil sie vom Tod ihrer Mutter traumatisiert sei. Es irritiert ihn einfach, dass Alice so viel weiter ist als ihre gleichaltrigen Klassenkameraden, dass sie statt Harry Potter lieber Fachbücher über Pathologie liest.

Dabei weiß er nicht einmal, dass Alice den längst verstorbenen Philosophen Wittgenstein sehen kann, der sie mit Sätzen wie „in der Schule bringt man den Leuten alles bei, nur nicht das Denken“ in ihrer Andersartigkeit bestätigt.
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1.0 von 5 Sternen Öde!
Nach dem spannenden Titel und dem Cover hatte ich mich auf einen schönen Krimi gefreut. Aber nun weiß ich wieder, warum ich deutsche Krimi-Autoren meide! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Diana Freund veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hat mich nicht überzeugt!
Am Anfang fand ich das 11jährige Mädchen Alice ja noch ganz amüsant. Je länger ich das Buch jedoch gelesen habe, desto mehr ging mir dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Monika Schwirtz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hilfe, Herr Buder will noch mehr von dem Quatsch schreiben....
Herr Buder sollte aufpassen, das er nicht vom ganzen Allgäu und im speziellen von der Polizei wegen Rufschädigung verklagt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von P. Dortmund veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Eistoten
Spannend, hier ist mal ein Thriller, wo eine 11 Jährige hinter einem Mörder her ist, weil ihr niemand gehör schenkt, bis auf einem, und das ist der Mörder... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Manu2106 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein guter Krimi
Buders Romandebüt gelingt ohne Frage: Geschickt verwebt er eine spannende Kriminalgeschichte mit philosophischen Ideen, das Ganze packend geschrieben, ohne Schnörkel und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Vielleser veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Christian Buder - Die Eistoten
Die 11jährige Alice ist sehr intelligent, besserwisserisch und hat ihren eigenen Kopf. Zudem interessiert sie sich sehr für Philosophie und unterhält sich mit... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von hasewue veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buder, Christian - Die Eistoten
Dieser Roman ist zwar ein Krimi im klassischen Sinne: Verbrechen - Ermittler - Täter, doch eher ungewöhnlich besetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Estha veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Auflösung anders als erwartet
Inhalt:
Alice ist 7 Jahre alt als ihre Mutter kurz vor Weihnachten stirbt. Jetzt ist sie 11 und immer noch überzeugt dass es Mord war und ihre Mutter keinen Unfall hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von mem-o-ries.de veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein etwas anderer Allgäu-Krimi
Hintereck ist ein kleines Dorf im Allgäu. Dort lebt die 11jährige Alice gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Amalia, ihrem Vater und ihrem Großvater. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Daniela U. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Eistoten
Die 11-jährige Alice lebt mit ihrem Vater und ihrer Schwester Amalia in dem kleinen Dorf Hintereck. Ihre Mutter ist vor 4 Jahren gestorben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von dorli veröffentlicht
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