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Die Eissphinx Taschenbuch – 26. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Salzwasser Verlag; Auflage: 1 (26. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864449030
  • ISBN-13: 978-3864449031
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 2,5 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Jules Verne wird heute als genialer technischer Utopist, Gesellschaftskritiker, Pazifist und Anwalt unterdrückter Völker wiederentdeckt. Verne ist aber vor allem hinreißender Erzähler des Außerordentlichen. Die Eissphinx ist ein Stück Literatur für Freunde des Abenteuerlich-Zwielichtigen." (Taschenbuch Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jules Verne wurde 1828 in Nantes geboren. Er studierte Jura, schrieb aber bereits Theaterstücke und Erzählungen. Sein erster Erfolgsroman "Fünf Wochen im Ballon" erschien 1863. Seine großen Romane waren von Anfang an Bestseller. Als neuer Mythenmeister und Klassiker ist er der Begründer der modernen Science-fiction-Literatur. Jules Verne starb 1905 in Amiens. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 5. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Spätwerk von Jules Verne habe ich mir gekauft, weil es sich um die Fortsetzung des von mir sehr geschätzten "Arthur Gordon Pym" (von Edgar Allan Poe) handelt. Diese Erwartung wurde einerseits erfüllt, auf der anderen Seite war ich doch einigermaßen enttäuscht.

Grundsätzlich muss man dem Buch die Verne-typische, sehr angenehm zu lesende Sprache zugute halten. Der Autor ist zweifellos ein Meister im Umgang mit Worten, an dieser Front gibt es also nichts zu bemängeln. Auch, dass das Buch wie der typische Abenteuerroman (nicht nur von Verne, auch Defoe oder Stevenson schreiben ähnlich) aufgebaut ist, erwartet und schätzt man als Fan. Das bedeutet, man trifft auch in diesem Werk auf viele Längen- und Breitenangaben, auf Landschaftsbeschreibungen und verschiedene, genre-typische Abenteuer im Wasser und an Land (als Beispiel sei die "übliche" Meuterei genannt). All das ist sehr gefällig und flüssig beschrieben, man kann sich sehr gut in die Lage der alten Seefahrer hineinversetzen.

Was man jedoch jederzeit merkt, ist, dass die Geschichte nicht von Poe selbst, sondern von einem anderen Autor fortgesetzt wird. Das ist zwar nur natürlich, denn nur Poe schreibt wie Poe, aber es fehlt einfach, das gewisse Etwas, dass man nach dem Klappentext erwartet. Darunter fällt vor allem (bis auf den Schluss), jener subtile Horror, mit dem Poe stets zu glänzen vermag. Das taucht zwar auch im "Pym" erst relativ spät auf, dort dafür umso geheimnisvoller und beklemmender. Im Prinzip handelt es sich bei der "Eissphinx" also um den (verkürzten) "Arthur Gordon Pym", ohne die unheimlichen Schlusskapitel.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "allesistgut27" am 12. November 2002
Format: Taschenbuch
Jules Verne hatte seine kreativste Phase in den ersten 10 Jahren seines Schaffens. In dieser Phase entstanden Meisterwerke wie "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde", "Fünf Wochen im Ballon" oder "20 000 Meilen unter dem Meer". Danach folgte bis zu seinem Tod fast nur noch langweiliger Schrott.
Eine Ausnahme bildet "Die Eissphinx", die wenige Jahre vor seinem Tod erschien. Verne, der ein Bewunderer Edgar A. Poes ist, greift dessen Südpol-Abenteuer "Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym" auf. Diese Geschichte beginnt als Abenteuerroman und bricht am Schluß, nachdem sie völlig ins Irrationale abgeglitten ist, einfach ab.
Jules Vernes Roman ist eine Reise in die einsamen Weiten der Antarktis, um, fast 50 Jahre nach Poes Tod, einen rationalen Schluß für Poes Geschichte abzuliefern. Einen besonderen Reiz erhält dieser Roman durch die Tatsache, daß zu seinem Entstehungsdatum der Südpol immer noch nicht erreicht war, und die Theorie vorherrschte, daß sich dort ein offenes Meer befände. -Die Reise geht also per Schiff! Packeis, Eisberge, verlassene Inseln und nie befahrene Meeresstraßen geleiten uns...
Noch einmal läuft Verne in der Beschreibung vollkommen einsamer Protagonisten in einer vollkommen unerforschten Gegend "am Rande der Welt" zu seiner alten Höchstform auf. Es ist eine Reise in das kalte Nirgendwo, ähnlich einem langen Spaziergang an einem eisigen Wintertag, beschienen von einer melancholischen Wintersonne. Öd und leer sind alle Dinge. -Die Originalillustrationen von Roux fördern diese Stimmung, vielleicht begründen sie sie sogar.
Nach einer Familienzusammenführung und der Auflösung des Poeschen Rätsels gelingt es aber den Helden, diese Welt wieder zu verlassen und sich an den heimischen Herd zu begeben.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Treppengeist am 29. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
EINES DER MEIST GESUCHTEN BÄNDE DER MARMOR REIHE AUS DDR-ZEITEN !!! SEHR RAR !!! FÜR SAMMLER EIN MUß !!!
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