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Die Eisphinx / Die Abenteuer des Arthur Gordon Pym: Zwei Romane in einem Band Taschenbuch – 16. Oktober 2007

4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1 (16. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404157885
  • ISBN-13: 978-3404157884
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 4,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 817.049 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Das Düstere, Schaurige, Abgründige in der modernen Literatur ist eng mit seinem Namen verbunden. Edgar Allan Poe (*1809 in Boston) gilt als Pionier des Symbolismus und als einer der Väter des heutigen Kriminalromans. Bekannt sind vor allem sein Gedicht "Der Rabe" und seine Erzählungen, z. B. "Das verräterische Herz". Mit C. Auguste Dupin schuf er eine der ersten klassischen Detektivfiguren. Poe lebte zumeist unter schwierigen Bedingungen. Sein Ziehvater (Poes Mutter war früh gestorben) finanzierte weder sein Studium noch seine Ausbildung an der Militärakademie West Point. Mehr schlecht als recht hielt Poe seine Familie - er war mit seiner wesentlich jüngeren Cousine verheiratet - mit seinen Verdiensten als Redakteur, Rezensent und Autor über Wasser. 1809 starb Poe unter ungeklärten Umständen.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Der sechzehnjährige Arthur Gordon Pym versteckt sich im Laderaum eines Walfängers, als er seinem Freund auf einer Seereise folgen will. Eingeschlossen in der Dunkelheit, ohne Wasser und Proviant, verliert Arthur fast den Verstand, bis sein Freund ihn entdeckt. Doch an Bord des Schiffes beginnt für ihn nun eine weitaus gefahrvollere Reise, die ihn bis ans Ende der Welt führt und sogar darüber hinaus. Die Geschichte um Arthur G. Pym gilt als E.A. Poes stilles Meisterwerk. Sie wurde später von Jules Verne in gekonnter Form fortgesetzt. Nun gibt es die Romane erstmals in einem Band.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiens Thrillerautor Albert Knorr TOP 1000 REZENSENT am 24. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Eine sehr nette Idee, den Roman eines anderen Autors weiterzuschreiben. Das hat sich wohl auch Jules Verne gedacht, nachdem er DIE ABENTEUER DES A. G. PYM von Edgar Allan Poe gelesen hatte. Jules Vernes EISSPHINX ist als direkte Fortsetzung zu verstehen.

Praktischerweise hat Lübbe beide Werke in einem Taschenbuch (1. Auflage: Nov. 2007) veröffentlicht. Dummerweise hat man bei Lektorat und Übersetzung dermaßen gespart, dass einem die EISSPHINX stellenweise die Tränen in die Augen treibt. Jules Verne rotiert vermutlich im Grab und wartet nur darauf, das Lektorenduo in die Finger zu bekommen :-)

Besonders hervorheben möchte ich die Verwechslung von Seegurken und Seekühen, die umso dümmer ist, weil im Teil von Edgar Allan Poe noch korrekterweise von Seegurken gesprochen wird. D.h. hätten sich die beiden Lektoren die Mühe gemacht, den Anfang der Geschichte zu lesen, wäre ihnen wohl kaum so ein peinlicher Fehler im zweiten Teil passiert. So allerdings muss sich der Leser entscheiden, ob er herzhaft mitlacht, wenn Gurken mit Kühen verwechselt werden, oder ob er sich nur noch ärgert.

Die über eine Tonne! schweren Seekühe werden über viele Buchseiten hinweg wie ein Running Gag eingestreut: kistenweise! werden sie am Strand eingesammelt, der Länge nach aufgeschlitzt, ausgenommen und zum Trocknen mal schnell für ein paar Stunden im Sand vergraben... Und der Leser mit Grundschulabschluss fragt sich: Wie zum Teufel machen die das mit diesen Riesenviechern? :-)))

Auch der Begriff Amphibien erhält eine völlig neue Bedeutung - ich will dem humorvollen Leser aber nicht die Vorfreude verderben.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Fehrmann am 19. Oktober 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein interessantes Projekt: Edgar Allan Poes Meisterwerk "Die Abenteuer des Arthur Gordon Pym" gemeinsam mit Jules Vernes "Die Eissphinx" vereint. Das Buchprojekt stellt so eine Fusion harmonierender Ideen dar. Poes Geschichte einer Odyssee zur See, geheimnisvoll, das Übernatürliche suggerierend, hatte Verne in den Bann gezogen. Der Amerikaner Poe, der zu seinen Lebzeiten in den Staaten als Außenseiter galt, der am Rande des Existenzminimums lebte, war in Frankreich wohlbekannt. Dies hatte er Charles Baudelaire zu verdanken, der viele Geschichten in das Französische übersetzte. Baudelaire der sich gut in das Wesen und die Technik der neuen Erzählgattung Poes hineinversetzten konnte, brachte so frischen Wind in die damals neuere französische Literatur. Etwas später wird Verne bekennen, dass die Kriminalgeschichte "Der entwendete Brief", die abenteuerliche Kurzgeschichte "Der Goldkäfer" (dessen geheimnisvolles Kryptogramm ihn besonders faszinierte) und der Roman "Die Abenteuer des Arthur Gordon Pym" sein Interesse geweckt hatte. In seiner letzten Lebensphase, in der Literatur als die der Rückbesinnung bezeichnet, nimmt Verne den Faden von Pym wieder auf. 1897 erscheint seine "Eissphinx". Aber es ist nicht nur einer Fortsetzung, Verne setzt sich mit den Thesen Poes auseinander, eigentlich auch mit seienr Weltanschauung. Das er dabei geschickt mit den "Werkzeugen" Poes umgeht, um dessen Gratwanderung zwischen Realität und Mythos, zwischen Leben und Tod nachzuempfinden, zeigt die zielsicherichere Hand Vernes, Erprobtes und Bewährtes einfließen zu lassen.

Durch die Zusammenstellung der Romane halte ich Buch für besonders empfehlenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Mit gut 200 Seiten gehört der unvollendete Roman Poes zu den umfangreichsten Werken des Autors. Die Reise entwickelt sich zu einer waghalsigen Odyssee, die erst im Südpolarmeer ihren Höhepunkt erreicht und dort plötzlich und unerwartet abbricht. Am spannendsten Punkt, als Arthur Gordon Pym und sein Gefährte Dirk Peters hinter dichten, weißen Nebelschwaden eine riesenhafte, menschliche Gestalt wahrnehmen, endet der Roman. Edgar Allan Poe war sich wohl selbst nicht schlüssig, welchen Verlauf die Geschichte nehmen sollte und ließ den Bericht mit dem lapidaren Hinweis abbrechen, dass Arthur Gordon Pym verstorben sei, bevor er die letzten drei Kapitel seines Reiseberichts abliefern konnte. Der Roman wurde bis zu dem verunglückten Ende unheimlich dicht und spannend erzählt und gehört sicherlich zu den düstersten Erzählungen des Autors. Die erste Hälfte ist zwar sehr abenteuerlich, aber durchaus authentisch. Der Überlebenskampf der Gefährten auf hoher See nimmt einen beklemmenden Verlauf, wenn die Freunde untereinander auslosen, wer von ihnen geopfert werden soll, um den anderen als Nahrung zu dienen. Nicht minder schaurig ist die Begegnung mit einem havarierten Schiff, dessen Besatzung einem Unglück zum Opfer gefallen ist:
In der zweiten Hälfte werden die Überlebenden der Grampus von der englischen Brigg Jane aufgelesen, deren Kapitän William Guy, die Schiffbrüchigen herzlich willkommen heißt. Arthur Gordon Pym und Dirk Peters schließen sich der Besatzung an.
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