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Kundenrezensionen

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am 21. März 2006
Beim Stöbern in der Buchhandlung fiel mir dieses Buch in die Hände : Laut Beschreibung ein Thriller, der sich um einen Serienmörder und einen Profiler dreht. Ich rechnete also mit einer spannenden, einigermaßen realitätsnahen Unterhaltung. Was mich tatsächlich erwartete, war allerdings eine, um es gelinde auszudrücken, recht unrealistische Geschichte, die man eher der Kategorie "Fantasy" oder besser noch "Horror" zuordnen kann. Um es kurz zu machen - wäre auf dem Buchdeckel auf ein entsprechendes Genre hingewiesen worden, hätte ich das Buch sofort wieder zurück auf den Stapel gelegt!
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am 17. November 2006
Als ich mir das Buch kaufte, erwartete ich einen Thriller, der flüssig zu lesen ist und seine Spannung langsam, aber stetig aufbaut. Leider musste ich feststellen, dass dem Buch der "Thrill" fehlt, der Autor kommt zu schnell und zu vorhersehbar zur Sache. Schnell wird dem Leser klar, dass die Morde übernatürlichen Ursprungs sind, und die Inspiration durch "Ötzi" ist zu offensichtlich. Ich las das Buch zu Ende, war aber schwer enttäuscht, weil der Täter von vornherein klar war - es gibt keine Wendungen, keine falschen Fährten, keine Überraschungen. Die Figuren bleiben flach, ihre Beziehungen entwickeln sich zu schnell. Wer sich Spannung erhofft, wird hier leider nicht bedient. Mein Rat: Finger weg!
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am 13. Januar 2006
Ich hatte es schwer, Gefühle für den Protagonisten Ulysses Grove, FBI-Profiler, zu entwickeln. Genau so erging es mir auch mit der Geschichte.
Alles wirkte farblos und ohne liebe zum Detail geschrieben.
Ich hatte den Eindruck, dass der Autor Jay Bonansinga, die Geschichte nach "altem" Muster schablonenhaft und routiniert herunter geschrieben hat.
All die Geschehnisse im Buch haben die meisten erfahrenen Krimi- und Thrillerleser schon mehrfach gelesen.
Also nichts neues, aufregendes auf dem Thrillermarkt.
Ein netter Versuch war es, eine Mumie (Ötzi lässt grüßen) ins Spiel zu bringen, die letztendlich Ausgangspunkt für die Morde im "Sun-City-Fall" waren.
Aber auch hier fehlte einfach die nötige Aura, das Geheimnisvolle, der Spannungsfaktor mit dem Bonansinga die Mumie und ihre Geschichte hätte ausstatten müssen.
Ein ums andere Mal hatte ich beim Lesen den Eindruck, dass er ins Metaphysische und Horror Genre abdriftet.
Allem Anschein nach konnte sich der Autor nicht recht entscheiden welchem Genre er sich zuwenden soll.
So war es auch nicht verwunderlich, als der Autor sich der griechischen Mythologie bediente, dass dem geneigten und erwartungsvollen Leser, eben keine spannende, Höllentore öffnende und Gänsehaut erzeugende Geschichte erzählt wird.
Viel zu früh (etwa Mitte des Buches) offenbart der Autor bereits, wer für die Sun-City-Morde verantwortlich ist.
Spannung und ein wenig Aktion entstand etwa in der Mitte des Buches, als Grove den Sun-City-Killer verfolgte (deshalb auch die zwei Sternchen). Grove hechte durch einen Wald, findet seinen "Partner" Terry Zorn im Wald liegend, sucht den Sun-City-Killer weiter, gelangt in eine Höhle und.......
Zum schlechten Schluss bleibt der Protagonist Grove fast noch auf der "Strecke" und wird selbst erfasst von einer für den menschlichen Verstand schwer vorstellbaren Macht.
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am 4. Januar 2006
Also ich selber würde meinen, dass wir es hier nicht mit einem typischen Thriller zu tun haben.Es geht um Geister(beschwörungen) und übernatürliche Kräfte.Die Handlung selber will ich nicht verraten (falls es doch einer kaufen sollte).Alllerdings muss man wissen ,dass der Mörder schon ca. Mitte des Buches feststeht. Also mein Fazit:der Krimi ist sehr unrealistisch und sollte eher als Fantasythriller verkauft werden.
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am 4. Juli 2006
FBI Profiler Ulysses Grove steht vor der größten Herausforderung seines Berufslebens, er jagt den Sun City – Killer, der scheinbar wahllos seine Opfer auswählt und alle in derselben rätselhaften Position zurücklässt. Gleichzeitig beschäftigt eine Entdeckung im Schnee von Alaska Wissenschaftsjournalistin Maura County. Dort fand man eine sechstausend Jahre alte tiefgefrorene Leiche, die allem Anschein nach in der unwirtlichen Gegend ermordet wurde. Maura wendet sich an das FBI, um ein Profil der lange zurückliegenden Mordtat zu erstellen. Ulysses Grove, dem von seinen Vorgesetzen eine Zwangspause verordnet wird, reist widerstrebend nach Alaska und entdeckt zu seiner Überraschung, dass zwischen der Eismumie und dem Sun City - Killer ein Zusammenhang zu bestehen scheint.

Jay Bonansingas Thriller verbindet gekonnt normale Ermittlungsmethoden mit rätselhaften Ereignissen, die eher in den Bereich des paranormalen gehören. Ulysses Grove als skeptischer aber allem offen gegenüberstehender FBI-Beamter überzeugt wie auch Maura und all die anderen Nebencharaktere. Selbst der Killer wird zu einer interessanten Persönlichkeit, wobei die Spannung keinesfalls unter all dieser guten Charakterisierung zu leiden hat. Einziges Manko des Buches sind die etwas zu zahlreichen Bemerkungen à la "Hätte er damals schon gewusst, dass ...", die meiner Meinung nach schlichtweg überflüssig sind und den Lesefluss unnötig unterbrechen. Am Ende werden einige Fragen offen gelassen, was allerdings nicht mehr verwundert, wenn man weiß, dass es bereits einen zweiten Band mit dem sympathischen Helden Ulysses Grove gibt.
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am 26. Januar 2007
Wer einen knallharten, whiskytrinkenden Supercop als Held erwartet wird jäh enttäuscht. Profiler Grove ist eher ein Antiheld. Beruflich den Höhepunkt überschritten, seiner verstorbenen Frau nachtrauernd, immer noch mit seiner Kindheit hadernd. Für mich war das Buch (fast) bis zur letzten Seite eine spannende Lektüre. Das Abdriften in den Fantasybereich empfand ich als wohltuend anders gegenüber "normalen" Kriminalromanen. Die Handlung war für mich nicht weitgehend vorhersehbar.

Fazit: Wer einen "normalen" Thriller erwartet sollte das Buch nicht kaufen. Für Fantasy-Freunde, a la z.B. James Rollins, ein tolles Machwerk.
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am 25. Januar 2009
Vom Hocker gehauen hat mich dieser "Thriller" nicht. Am Anfang dachte ich: Oh klasse - ist spannend geschrieben. Spannend geschrieben ja, aber das ist ja nunmal nicht alles, was ein Buch ausmacht. Etwa in der Mitte des Buches erfährt man schon, wer der Mörder ist und ab da ist der Rest des Buches einfach nur noch unrealistisch.

Ich habe mich manchmal gefragt, gehört das wirklich noch zu der eigentlich Story? Aber die Krönung ist der Schluss - hab da nur noch an den Exorzisten denken müssen. Nee, also nicht wirklich empfehlenswert
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am 11. März 2010
Im Eis von Alaska wird eine gefrorene Mumie gefunden, die über 10.000 Jahre alt ist. Es handelt sich hierbei offenbar um ein prähistorisches Mordopfer. Die Verletzungen sind eindeutig. Doch auf der Haut der Mumie sind seltsame Zeichen eintätowiert. FBI-Profiler Ulysses Grove ist fassungslos, als er die Mumie sieht. Die urlaten Zeichen entsprechen genau dem Muster, mit dem der berüchtigte Sun-City-Mörder seine Opfer makiert.

Der Roman beginnt wirklich sehr spannend. Die Spannung läßt sich jedoch nicht ganz bis zum Ende durchhalten. Dennoch kann ich "Die Eismumie" von Jay Bonansinga empfehlen.

Die 413 Seiten des Taschenbuchs lassen einen ab und an das Blut in den Adern gefrieren. Abzug gibt es, da sich die Geschichte hin und wieder etwas in die Länge zieht.
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am 19. April 2006
Bei einer Wanderung in Alaska findet das Ehepaar Richard und Helen Ackermann eine zehntausend Jahre alte Mumie. Nach ersten Untersuchungen steht fest - der Mann ist ein prähistorisches Mordopfer.

Zeitgleich mit dem Fund der Mumie, arbeitet der ehemals gefeierte FBI-Profiler Ulysses Grove in Colorado an den so genannten "Sun-City-Morden", einer Reihe ritueller Morde eines gefährlichen Serienkillers. Die Opfer wurden alle in identischer Körperhaltung gefunden. Agent Grove, der aufgrund seiner seelischen Verfassung kurz davor steht, von dem Fall abgezogen zu werden, erfährt durch die Journalistin Maura County von der Mumie.

County arbeitet für das "Discover Magazine" und lädt Grove ein, sich die Mumie aus der Nähe anzusehen. Grove nimmt die Einladung an, nicht zuletzt in der Hoffnung, sich etwas erholen zu können. Doch als der Profiler die Mumie sieht, packt ihn die Angst - der "Eismann" hat die gleiche Körperhaltung wie die "Sun-City-Opfer" und weist identische Verletzungen auf. Grove erkennt den Zusammenhang und macht sich, gemeinsam mit Maura County, sofort daran, den immer mysteriöser werdenden Fall aufzuklären!

Jay Bonansinga steigt zunächst spannend in die Geschichte ein, lässt aber noch im ersten Drittel des Buches wieder nach. Sehr schnell weiß der Leser nicht nur, wer der Mörder ist, sondern kennt auch das "mysteriöse" Geheimnis der Mumie.

Einige Charaktere tauchen auf und verschwinden wieder, um dann ganz unerwartet noch mal erwähnt zu werden. "Die Eismumie" wurde im Vorfeld hoch gelobt - enttäuscht den Leser aber letztlich. Wer ein Freund von Geschichten besessener Ehemänner ist, wird dem ganzen vielleicht etwas Lesenswertes abgewinnen können.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Februar 2007
Im Laden hat mich die Beschreibung auf der Rückseite des Buches fasziniert. Als ich nach Hause kam und erstmal die Amazon-Rezensionen zu diesem Buch las, war ich schon etwas desillusioniert. Ich habe mich dann doch an das Buch gewagt ...

Insgesamt ist es gar nicht so schlecht. Aber eben auch nichts Besonderes.

Zur Story: es geht um einen FBI-Profiler und einen Serienkiller, der nicht so leicht zu fassen ist. Um den Profiler von dem Fall etwas abzuziehen, wird er als Unterstützung von archäologischen Recherchen nach Alaska geschickt, wo er im Mordfall einer 6000 Jahre alten Mumie assistieren soll. Dort zeigen sich Parallelen zu den derzeitigen Serienmorden und es wird ein Zusammenhang deutlich. Von nun an sind alle in dieser Geschichte miteinander verbunden: die Mumie, der Serienmörder, der Profiler und die Archäologin... Mehr wird nicht verraten, sonst ist die Geschichte verdorben.

Insgesamt war die grundlegende Idee schon sehr interessant, ist mir aber ein bißchen zu kurz gekommen. Das Thema hätte man mehr ausbauen können, dann wäre es vielleicht überzeugender gewesen.

Ich hatte auch immer im Hinterkopf, dass der Autor Geschichtenschreiben oder so etwas irgendwo lehrt und hatte somit auch immer das Gefühl, dass es mehr um das Anwenden bestimmter Techniken des Schreibens ging als um die Geschichte an sich. Vieles wirkte oberflächlich recherchiert und es wurde mit etlichen Klischees (zumindest im psychologischen Bereich) gearbeitet.

Daher hat es das Buch nicht geschafft, mich mitzureißen. Die grundlegende Idee der Geschichte fand ich allerdings sehr interessant.
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