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Die Eismumie [Frozen] Taschenbuch – 1. Oktober 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499246937
  • ISBN-13: 978-3499246937
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3,1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.450 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Jay Bonansinga hat sich schnell als einer der besten Thriller-Autoren etabliert. Seine Thriller lassen die seiner Zeitgenossen ziemlich alt aussehen. (The Chicago Tribune)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jay Bonansinga lebt mit seiner Familie in Evanston, Illinois. Er unterrichtet Creative Writing an der Northwestern University.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. V. Wagner am 21. März 2006
Format: Taschenbuch
Beim Stöbern in der Buchhandlung fiel mir dieses Buch in die Hände : Laut Beschreibung ein Thriller, der sich um einen Serienmörder und einen Profiler dreht. Ich rechnete also mit einer spannenden, einigermaßen realitätsnahen Unterhaltung. Was mich tatsächlich erwartete, war allerdings eine, um es gelinde auszudrücken, recht unrealistische Geschichte, die man eher der Kategorie "Fantasy" oder besser noch "Horror" zuordnen kann. Um es kurz zu machen - wäre auf dem Buchdeckel auf ein entsprechendes Genre hingewiesen worden, hätte ich das Buch sofort wieder zurück auf den Stapel gelegt!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Witchchild am 17. November 2006
Format: Taschenbuch
Als ich mir das Buch kaufte, erwartete ich einen Thriller, der flüssig zu lesen ist und seine Spannung langsam, aber stetig aufbaut. Leider musste ich feststellen, dass dem Buch der "Thrill" fehlt, der Autor kommt zu schnell und zu vorhersehbar zur Sache. Schnell wird dem Leser klar, dass die Morde übernatürlichen Ursprungs sind, und die Inspiration durch "Ötzi" ist zu offensichtlich. Ich las das Buch zu Ende, war aber schwer enttäuscht, weil der Täter von vornherein klar war - es gibt keine Wendungen, keine falschen Fährten, keine Überraschungen. Die Figuren bleiben flach, ihre Beziehungen entwickeln sich zu schnell. Wer sich Spannung erhofft, wird hier leider nicht bedient. Mein Rat: Finger weg!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sylvia Schmidt am 13. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Ich hatte es schwer, Gefühle für den Protagonisten Ulysses Grove, FBI-Profiler, zu entwickeln. Genau so erging es mir auch mit der Geschichte.
Alles wirkte farblos und ohne liebe zum Detail geschrieben.
Ich hatte den Eindruck, dass der Autor Jay Bonansinga, die Geschichte nach "altem" Muster schablonenhaft und routiniert herunter geschrieben hat.
All die Geschehnisse im Buch haben die meisten erfahrenen Krimi- und Thrillerleser schon mehrfach gelesen.
Also nichts neues, aufregendes auf dem Thrillermarkt.
Ein netter Versuch war es, eine Mumie (Ötzi lässt grüßen) ins Spiel zu bringen, die letztendlich Ausgangspunkt für die Morde im "Sun-City-Fall" waren.
Aber auch hier fehlte einfach die nötige Aura, das Geheimnisvolle, der Spannungsfaktor mit dem Bonansinga die Mumie und ihre Geschichte hätte ausstatten müssen.
Ein ums andere Mal hatte ich beim Lesen den Eindruck, dass er ins Metaphysische und Horror Genre abdriftet.
Allem Anschein nach konnte sich der Autor nicht recht entscheiden welchem Genre er sich zuwenden soll.
So war es auch nicht verwunderlich, als der Autor sich der griechischen Mythologie bediente, dass dem geneigten und erwartungsvollen Leser, eben keine spannende, Höllentore öffnende und Gänsehaut erzeugende Geschichte erzählt wird.
Viel zu früh (etwa Mitte des Buches) offenbart der Autor bereits, wer für die Sun-City-Morde verantwortlich ist.
Spannung und ein wenig Aktion entstand etwa in der Mitte des Buches, als Grove den Sun-City-Killer verfolgte (deshalb auch die zwei Sternchen). Grove hechte durch einen Wald, findet seinen "Partner" Terry Zorn im Wald liegend, sucht den Sun-City-Killer weiter, gelangt in eine Höhle und.......
Zum schlechten Schluss bleibt der Protagonist Grove fast noch auf der "Strecke" und wird selbst erfasst von einer für den menschlichen Verstand schwer vorstellbaren Macht.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Also ich selber würde meinen, dass wir es hier nicht mit einem typischen Thriller zu tun haben.Es geht um Geister(beschwörungen) und übernatürliche Kräfte.Die Handlung selber will ich nicht verraten (falls es doch einer kaufen sollte).Alllerdings muss man wissen ,dass der Mörder schon ca. Mitte des Buches feststeht. Also mein Fazit:der Krimi ist sehr unrealistisch und sollte eher als Fantasythriller verkauft werden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabrina am 4. Juli 2006
Format: Taschenbuch
FBI Profiler Ulysses Grove steht vor der größten Herausforderung seines Berufslebens, er jagt den Sun City – Killer, der scheinbar wahllos seine Opfer auswählt und alle in derselben rätselhaften Position zurücklässt. Gleichzeitig beschäftigt eine Entdeckung im Schnee von Alaska Wissenschaftsjournalistin Maura County. Dort fand man eine sechstausend Jahre alte tiefgefrorene Leiche, die allem Anschein nach in der unwirtlichen Gegend ermordet wurde. Maura wendet sich an das FBI, um ein Profil der lange zurückliegenden Mordtat zu erstellen. Ulysses Grove, dem von seinen Vorgesetzen eine Zwangspause verordnet wird, reist widerstrebend nach Alaska und entdeckt zu seiner Überraschung, dass zwischen der Eismumie und dem Sun City - Killer ein Zusammenhang zu bestehen scheint.

Jay Bonansingas Thriller verbindet gekonnt normale Ermittlungsmethoden mit rätselhaften Ereignissen, die eher in den Bereich des paranormalen gehören. Ulysses Grove als skeptischer aber allem offen gegenüberstehender FBI-Beamter überzeugt wie auch Maura und all die anderen Nebencharaktere. Selbst der Killer wird zu einer interessanten Persönlichkeit, wobei die Spannung keinesfalls unter all dieser guten Charakterisierung zu leiden hat. Einziges Manko des Buches sind die etwas zu zahlreichen Bemerkungen à la "Hätte er damals schon gewusst, dass ...", die meiner Meinung nach schlichtweg überflüssig sind und den Lesefluss unnötig unterbrechen. Am Ende werden einige Fragen offen gelassen, was allerdings nicht mehr verwundert, wenn man weiß, dass es bereits einen zweiten Band mit dem sympathischen Helden Ulysses Grove gibt.
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