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Clark Ashton Scarsdale hat nur ein Ziel vor Augen: Er will eine Expedition auf die Beine stellen und ein geheimnisvolles Höhlensystem erkunden, in dem er einst fast sein Leben gelassen hätte. Doch dieses Mal weiß er um die Schrecken, die dort auf ihn warten. Er heuert internatinal renommierte Fachleute an und seine Ausrüstung umfasst gepanzerte Kettenfahrzeuge, modernste Ortungsgeräte und schwere Waffen.
Auf den ersten Abschnitten ihrer Reise dringen die Abenteurer in eine wundersame Höhlenwelt ein, bei deren Anblick ihre Forscherherzen schneller schlagen. Erst stoßen sie auf rätselhafte Gesteinsformationen und sogar auf Spuren vernunftbegabten Lebens, das es hier unten gar nicht geben dürfte. Auf die Höhlenbewohner selbst hätte sie jedoch keine noch so umfangreiche Planung vorbereiten können.
Die Eishölle ist ein atmosphärisch dichtes Buch, auch wenn man seinem Autor gelegentlich etwas mehr Stilbewusstsein wünschen würde. Dafür gelingt es ihm -- und darin ist er Lovecraft sehr ähnlich -- einen alles durchdringenden Schrecken heraufzubeschwören, ohne zu konkret zu werden. Sehr vergnüglich sind auch die ausgesprochen britischen Protagonisten, die sogar noch an Bord eines gepanzerten Traktors in aller Ruhe Tee trinken. Gerade diese Details sind es, die den neunten Band der Bibliothek des Schreckens zu einem abwechslungsreichen Lesevergnügen machen. "Sicherlich waren die Begleitumstände der Großen Nordexpedition dazu angetan, eine feinfühlige Person in den Wahnsinn zu treiben." Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. --Felix Darwin
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Jules Verne meets HP Lovecraft,
Von FunkeI@gmx.de (Cottbus) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Eishölle (Gebundene Ausgabe)
Eine Expedition in die Tiefen der Erde offenbart uns die Schrecken aus dem All - wenn das kein klassischer Lovecraft-Stoff ist, dann weiß ich es nicht. Der Schreibstil ist ruhig, routiniert und man merkt dem Autor an, das er ein alter Hase als Schriftsteller ist, der weiß, wie man eine Story rüberbringt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist unheimlich, spannend und dazu auch schön aufgemacht als Hardcover mit Schutzumschlag (wie die gesamte Reihe). Macht Spaß.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Abenteuer & Horror der Extraklasse,
Rezension bezieht sich auf: Die Eishölle (Gebundene Ausgabe)
Das Buch erzählt in der Ich-Perspektive die Geschichte des bekannten Fotographen Plowright, der eines Tages, aufgrund einiger Fotografien von mysteriösen Steintafeln, von dem berühmten und reichen Wissenschaftler Scarsdale angesprochen wird. Scarsdale, der eine Reihe weitere Wissenschaftler um sich gescharrt hat, überredet Plowright sich seiner Expedition anzuschließen und fotografisch zu dokumentieren.Zusammen machen sich nun die Wissenschaftler auf, die Stadt der Uralten, die sich irgendwo im Inneren der Erde befinden soll zu suchen. Der Roman von Basil Copper fesselt wirklich vom Anfang bis zum Ende. Stets hat man den Eindruck, dass man eine Art Erfahrungsbericht des Fotografen in den Händen hält der rückblickend geschrieben wurde und den Leser stets darauf aufmerksam macht, welches Grauen auf das Team noch zukommen wird. Ich kann diesen Roman den "unheimlichen" Lesern wärmstens ans Herz legen, zumal auch das gebundene Buch äußerlich einiges was her macht und gut in der Hand liegt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
belanglos...,
Rezension bezieht sich auf: Die Eishölle (Gebundene Ausgabe)
Mit diesem ziemlich banalen Abenteuer-Romänchen versucht der Festa-Verlag einmal mehr, vom Ruhm H.P. Lovecraft zu zehren. Doch auch Basil Copper ist nur ein weiterer Epigone - und noch nicht einmal ein besonders guter! Wo H.P.L. fasziniert, fesselt und eine Atmosphäre wahren Grauens erschafft, kommt Copper bei seiner "Mountains Of Madness"-Pastiche leider nie über das Niveau belangloser Unterhaltungsliteratur hinaus. Eine gewisse Kurzweiligkeit kann man dem Buch nicht absprechen und NUR dafür gibt es überhaupt noch zwei Sterne...
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