Das Buch erzählt in der Ich-Perspektive die Geschichte des bekannten Fotographen Plowright, der eines Tages, aufgrund einiger Fotografien von mysteriösen Steintafeln, von dem berühmten und reichen Wissenschaftler Scarsdale angesprochen wird. Scarsdale, der eine Reihe weitere Wissenschaftler um sich gescharrt hat, überredet Plowright sich seiner Expedition anzuschließen und fotografisch zu dokumentieren.
Zusammen machen sich nun die Wissenschaftler auf, die Stadt der Uralten, die sich irgendwo im Inneren der Erde befinden soll zu suchen.
Der Roman von Basil Copper fesselt wirklich vom Anfang bis zum Ende. Stets hat man den Eindruck, dass man eine Art Erfahrungsbericht des Fotografen in den Händen hält der rückblickend geschrieben wurde und den Leser stets darauf aufmerksam macht, welches Grauen auf das Team noch zukommen wird.
Wörtliche reden kommen in diesem Roman nicht zu kurz, so dass der Leser immer den Eindruck hat in die Geschichte direkt mit einbezogen zu sein. das Buch ist zudem leicht zu lesen und gut verständlich bis auf einige wenige Ausnahmen wo z.b. fremdwörter
benutzt werden die ich noch nie zuvor gehört hatte, was sich aber keinesfalls auf die Lesequalität auswirkt.
Ich kann diesen Roman den "unheimlichen" Lesern wärmstens ans Herz legen, zumal auch das gebundene Buch äußerlich einiges was her macht und gut in der Hand liegt.