Die Einsamkeit des Todbringers und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 2,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Die Einsamkeit des Todbringers auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Einsamkeit des Todbringers [Broschiert]

Greg F. Gifune
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 12. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 4,99  
Broschiert EUR 13,95  

Kurzbeschreibung

18. August 2011
Dieser Roman ist ein Psychogramm in schwarz.Greg F. Gifune (geb. 1963) gilt als »einer der besten Autoren seiner Generation«. Neben vielen Erzählungen sind bereits 15 Romane von ihm erschienen. Ihr dunkel-melancholischer Ton hat ihm unter Kritikern und Lesern fanatische Fans gesichert. Er lebt mit seiner Frau und einer ganzen Schar Katzen in Massachusetts/USA.Tom Piccirilli: »Greg F. Gifune weiß, wie er dir das Blut in den Adern gefrieren lässt.«Brian Keene: »Gifune ist, ganz einfach, einer der absolut besten Erzähler der Dark-Fiction.«Robert Dunbar: »Hart, gnadenlos und leidenschaftlich wie die pure Sünde.«Ed Gorman: »Greg Gifune ist wirklich einzigartig. Er bringt Licht in seine Dunkelheit und Dunkelheit in seine Wirklichkeit. Unter den jungen Thrillerautoren gehört er zu meinen Lieblingen.«

Wird oft zusammen gekauft

Die Einsamkeit des Todbringers + Sag Onkel + Blutiges Frühjahr. Fantastischer Thriller
Preis für alle drei: EUR 41,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Festa; Auflage: 1. (18. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865520987
  • ISBN-13: 978-3865520982
  • Originaltitel: Blood in Electric Blue
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.781 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für diejenigen, die nicht nur geradeaus denken !!!! 16. August 2011
Format:Broschiert
Schon nach einigen gelesenen Seiten kam mir ein Spruch in den Sinn, der zwar nicht viel mit Literatur gemein hat, aber hier durchaus angebracht ist. "Man erkennt seine Schweine am Gang", das war genau das, was mir schon recht früh durch den Kopf geisterte. Warum werdet ihr fragen, ganz einfach - diese angenehme und leicht verständliche Sprache, mit der er einen direkt und ohne Umwege erreicht, fällt sofort auf und man weiß auf Anhieb aus welcher Feder sie stammt und was einen erwartet. Das leidige Thema, einen Satz mehrmals lesen zu müssen, weil man ihn nicht gleich verstanden hat, entfällt. Man fühlt sich heimisch, will sich nur noch zurück lehnen und diesen Roman einfach genießen.

Gifunes Welt und seine Figuren sind dunkel, von Schrecken und Gewalt gezeichnet, umgeben von der Macht des Bösen. Durch diese ganz spezielle Erzählkunst wird man förmlich gefesselt und zu einem Lese-Marathon gezwungen.

Er findet immer wieder die Balance zwischen ruhigeren Passagen, wo man sich erholen-, sich über das gelesene Gedanken machen kann und denen, wo er einem die Story mit seiner Sprachgewalt förmlich eintrichtert, sie einem wie mit einem nassen Lappen um die Ohren schlägt. Das ganze gleicht einem Wechselbad der Gefühle, einer Mischung aus himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Greg F.Gifune ist der David Copperfield der Literatur, alles um einen herum verschwindet, man nimmt nur noch das gelesene war und lebt in der Story. Die Einsamkeit des Todbringers ist kein Horrorschocker und auch kein Thriller im klassischen Sinn. Es ist vielmehr ein wirklich sehr emotionaler Psychothriller, der doch sehr unter die Haut geht.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen monochromer Albtraum 27. September 2011
Format:Broschiert
- "Die erste Erwähnung eines solchen Lebewesens findet sich im antiken Griechenland, wo Geschöpfe, die sich als >Thanatos Katasekevastis< (was wörtlich übersetzt >Todbringer< oder >Todschaffer< bedeutet) existieren sollen, wenn auch in geringer Zahl. Angeblich sind sie recht friedfertige, traurige, isolierte und einsame Wesen." -

INHALT
Als Dignon Malloy in einem Antiquariat ein Buch mit dem Titel "Mystische Wesen in einer sterblichen Welt" erwirbt, ändert sich schlagartig das Leben des ehemaligen Lieferfahrers. Besessen von der Signatur der vormaligen Besitzerin - "Dieses Buch gehört Bree Harper" - beschließt er, Bree Harper ausfindig zu machen. Zwischen beiden beginnt sich eine Freundschaft zu entwickeln und tatsächlich scheint es, als könne Bree Harper Dignon Malloys emotionale Isolation durchbrechen.

- "Zwar sind Todbringer von Natur aus melancholisch und nicht gewalttätig, dich unter bestimmten Umständen können solche Wesen gefährlich und äußerst unberechenbar sein." -

MEINUNG
Unter der erdrückenden Last der eigenen Bedeutungslosigkeit lebt Dignon Malloy sein zurückgezogenes Leben. Bezugspersonen sind lediglich sein/e Bruder/Schwester, ein Transvestit, und seine Kollegen bei der Lieferfirma. Als sein dortiger Partner getötet wird, wird Dignon beurlaubt und verbringt fortan seine Alltage nahezu isoliert in der eigenen Wohnung.

Man ahnt bereits früh, dass es für Dignons Isolation einen Grund gibt, der in seiner Vergangenheit zu suchen ist. Greg F. Gifune drängt den Leser sanft in diese Richtung. Der Tod der Mutter wird erwähnt und dass sein Vater ihm die Schuld dafür gibt, denn Dignons Mutter starb bei dessen Geburt.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Dass der Festa-Verlag "Die Einsamkeit des Todbringers" als "Thriller" bezeichnet, bleibt mir ein Rätsel, denn Gifunes Buch ist eigentlich kein Thriller, sondern eine Charakterstudie. Der Protagonist oder besser Antiheld Dignon Malloy ist ein gebrochener, alkohol- und tablettensüchtiger Mann. Er lebt in einer trostlosen Stadt, deren einzige Merkmale die stürmische See, eine ewig qualende Chemiefabrik und eisige Winterstraßen sind. Zudem ist er umgeben von sonderbaren Personen, die genauso zerbrochen sind, wie er selbst. Sein Bruder ist ein Transvestit und sein Arbeitskollege, Jackie, ein verkrüppelter Vietnam-Veteran, der ums Leben kommt. Dignons Leben verändert sich, als er durch einen Zufall die hübsche Bree kennen lernt. In kurzen Zügen wäre das bereits die Handlung. Es stellt sich jetzt die Frage, warum man ein solches Buch lesen sollte. Die Antwort ist einfach: es ist ungemein fesselnd, auch wenn es recht handlungsarm ist. Es gelingt Gifune eine unglaublich, düstere, spannende Stimmung aufzubauen, die den Leser in seinen Bann zieht. Hinzukommt kommen mysteriöse Andeutungen über übernatürliche Wesen, wie die Sirenen und die Todbringer. All das führt dazu, dass man das Buch nicht aus der Hand legt und am Ende der Lektüre noch lange über die Handlung, die viele Fragen offen lässt, nachdenkt. Für alle, die subtile Spannung mögen, sei "Die Einsamkeit des Todbringers" zu empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Horror lauert zwischen den Seiten 21. August 2011
Format:Broschiert
Nachdem ich im Frühjahr 2011 "Blutiges Frühjahr" von Greg F. Gifune gelesen habe und ich von dem Buch so dermaßen begeistert bin, dass es sogar mein Halbjahresfavorit geworden ist mit voller Punktzahl in allen Kritikpunkten, war es absolut klar, dass ich auch das 2. Buch von ihm lesen werden, welches jetzt im August im Festa Verlag erschienen ist.

Wie ich es von Gifune gewohnt bin, ist auch in "Die Einsamkeit des Todbringers" der wunderbare Schreib- und Erzählstil zu loben. Gifunes Geschichten lassen sich einfach so runter lesen und es ist für mich ein großes Stück Lesegenuss. Er schreibt sehr klar und düster, traurig und leicht verzweifelt. Auf der einen Seite schildert er seine Figuren und deren Erlebnisse neutral und objektiv, auf der anderen verleiht er ihnen sehr viel Menschlichkeit, sodass sie sehr nahbar und authentisch sind.
Bei Gifune heißt es "zwischen den Zeilen lesen", denn wirklich viel Blut oder fassbares Grauen findet man bei ihm nicht. Bei ihm muss man wirklich mitdenken und sich auf die Geschichte einlassen und so war es auch hier wieder.
Dignon ist ein sehr interessanter Charakter, der gleich zu Beginn an traurig, ernst und einsam wirkt. Er lebt nur mit seinem Kater alleine in einer Stadt ohne Namen und ist durch einen schrecklichen Arbeitsvorfall arbeitsunfähig. Eines Tages erlangt er ein mysteriöses Buch und mit da mit nimmt sein Schicksal, besonders, was seine Vergangenheit anbelangt, seinen Lauf. Mysteriös vor allem auch deswegen, weil sich der Autor hierbei dem Genre Fantasy und Horror bedient, weswegen das Buch für mich auch kein wirklicher "Psychothriller" war, sondern eher ein Horrorbuch.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen ***Bewertungen kurz, knapp und auf den Punkt .........***
Greg F. Gifune – Die Einsamkeit des Todbringers
Meine Rezessionen sind kurz, knapp und als Fazit zusammengefasst. So wie ich diese auch gerne lese und am sinnvollsten finde. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Krause Manuel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen furchtbar
Habe selten ein so langweiliges Buch gelesen. Mit Mühe weiter gequält in der Hoffnung, dass es besser wird.
Nicht zu empfehlen!
Vor 13 Monaten von Rain veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantastische Erzählkunst
Dignon Malley ist ein Einzelgänger, der zurückgezogen mit seinem Kater Mr. Tibbs in einer namenlosen Stadt lebt und von seinen Kindheitserinnerungen gepeinigt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von 'Buchwelten' veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen genial düster
Dignon Malloy hat sich mehr oder minder selbst aufgegeben. Er trinkt, nimmt Tabletten, ist grau und lebt in einer düsteren Wohnung und einer noch tristeren Stadt. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Kristin Friedrich veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen der Horror lauert zwischen den Seiten
Nachdem ich im Frühjahr 2011 "Blutiges Frühjahr" von Greg F. Gifune gelesen habe und ich von dem Buch so dermaßen begeistert bin, dass es sogar mein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2012 von CrazyWriter
4.0 von 5 Sternen Die Einsamkeit des Todbringers
Dignon Malloy lebt zurückgezogen und allein mit seinem Kater namens Mr. Tibbs. Sein einziger Umgang ist sein Bruder Wilma / Willi, ein Transvestit und sein ehemaliger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2012 von Kleeblatt
3.0 von 5 Sternen Habe mehr erwartet
Die Einsamkeit des Todbringers ist mein erstes Buch von Gifune, und ich habe es mir zugelegt, da die Rezensionen hier ausschließlich sehr positiv sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2012 von Peter Schubert
4.0 von 5 Sternen Ginfune beschreibt mit seiner Welt ein eigenes düsteres Genre
Der Roman ist eigentlich kein Horror-Roman, auch kein Thriller. Irgendwie anders, ein düsteres film-noir ähnliches Gesellschaftskritisches Etwas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2011 von Jens Schulte
5.0 von 5 Sternen Wundervoll!
Dignon Malloy lebt allein mit seinem Kater, und versucht seine Vergangenheit sowie das traumatische Erlebnis, aufgrund dessen er aufgehört hat zu arbeiten, zu verarbeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2011 von M
5.0 von 5 Sternen Herausragender Thriller Noir mit Horror-Elementen
Nach einem grauenhaften Unfall, bei dem sein Kumpel getötet wurde, wird der Paketbote Dignon Malloy als arbeitsunfähig eingestuft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2011 von Florian Hilleberg
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar