Die Einsamkeit des Todbringers und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Die Einsamkeit des Todbri... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von papierplanet-krefeld
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: Taschenbuch Festa Verlag, 07.2011. Dieser Roman ist ein Psychogramm in schwarz.Greg F. Gifune (geb. 1963) gilt als einer der besten Thrillerautoren seiner Generation . Neben vielen Erzählungen sind bereits 15 Romane von ihm erschienen. Ihr dunkel-melancholischer Ton hat ihm unter Kritikern und Lesern fanatische Fans gesichert. Er lebt mit seiner Frau und einer ganzen Schar Katzen in Massachusetts/USA.Tom Piccirilli: Greg F. Gifune weiß, wie er dir das Blut in den Adern gefrieren lässt. Brian Keene: Gifune ist, ganz einfach, einer der absolut besten Erzähler der Dark-Fiction. Robert Dunbar: Hart, gnadenlos und leidenschaftlich wie die pure Sünde. Ed Gorman: Greg Gifune ist wirklich einzigartig. Er bringt Licht in seine Dunkelheit und Dunkelheit in seine Wirklichkeit. Unter den jungen Thrillerautoren gehört er zu meinen Lieblingen. 256 S. TOP-Zustand, wie neu ISBN 9783865520982
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 2,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Die Einsamkeit des Todbringers Broschiert – 18. August 2011


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 13,95
EUR 13,95 EUR 6,00
18 neu ab EUR 13,95 2 gebraucht ab EUR 6,00

Hinweise und Aktionen

  • Sparpaket: 3 Hörbücher für 33 EUR: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und erhalten Sie 3 Hörbücher Ihrer Wahl für 33 EUR. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Die Einsamkeit des Todbringers + Sag Onkel + Blutiges Frühjahr. Fantastischer Thriller
Preis für alle drei: EUR 41,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Festa; Auflage: 1. (18. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865520987
  • ISBN-13: 978-3865520982
  • Originaltitel: Blood in Electric Blue
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,3 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 322.765 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Borussen-Fohlen am 16. August 2011
Format: Broschiert
Schon nach einigen gelesenen Seiten kam mir ein Spruch in den Sinn, der zwar nicht viel mit Literatur gemein hat, aber hier durchaus angebracht ist. "Man erkennt seine Schweine am Gang", das war genau das, was mir schon recht früh durch den Kopf geisterte. Warum werdet ihr fragen, ganz einfach - diese angenehme und leicht verständliche Sprache, mit der er einen direkt und ohne Umwege erreicht, fällt sofort auf und man weiß auf Anhieb aus welcher Feder sie stammt und was einen erwartet. Das leidige Thema, einen Satz mehrmals lesen zu müssen, weil man ihn nicht gleich verstanden hat, entfällt. Man fühlt sich heimisch, will sich nur noch zurück lehnen und diesen Roman einfach genießen.

Gifunes Welt und seine Figuren sind dunkel, von Schrecken und Gewalt gezeichnet, umgeben von der Macht des Bösen. Durch diese ganz spezielle Erzählkunst wird man förmlich gefesselt und zu einem Lese-Marathon gezwungen.

Er findet immer wieder die Balance zwischen ruhigeren Passagen, wo man sich erholen-, sich über das gelesene Gedanken machen kann und denen, wo er einem die Story mit seiner Sprachgewalt förmlich eintrichtert, sie einem wie mit einem nassen Lappen um die Ohren schlägt. Das ganze gleicht einem Wechselbad der Gefühle, einer Mischung aus himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Greg F.Gifune ist der David Copperfield der Literatur, alles um einen herum verschwindet, man nimmt nur noch das gelesene war und lebt in der Story. Die Einsamkeit des Todbringers ist kein Horrorschocker und auch kein Thriller im klassischen Sinn. Es ist vielmehr ein wirklich sehr emotionaler Psychothriller, der doch sehr unter die Haut geht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elmar Huber am 27. September 2011
Format: Broschiert
- "Die erste Erwähnung eines solchen Lebewesens findet sich im antiken Griechenland, wo Geschöpfe, die sich als >Thanatos Katasekevastis< (was wörtlich übersetzt >Todbringer< oder >Todschaffer< bedeutet) existieren sollen, wenn auch in geringer Zahl. Angeblich sind sie recht friedfertige, traurige, isolierte und einsame Wesen." -

INHALT
Als Dignon Malloy in einem Antiquariat ein Buch mit dem Titel "Mystische Wesen in einer sterblichen Welt" erwirbt, ändert sich schlagartig das Leben des ehemaligen Lieferfahrers. Besessen von der Signatur der vormaligen Besitzerin - "Dieses Buch gehört Bree Harper" - beschließt er, Bree Harper ausfindig zu machen. Zwischen beiden beginnt sich eine Freundschaft zu entwickeln und tatsächlich scheint es, als könne Bree Harper Dignon Malloys emotionale Isolation durchbrechen.

- "Zwar sind Todbringer von Natur aus melancholisch und nicht gewalttätig, dich unter bestimmten Umständen können solche Wesen gefährlich und äußerst unberechenbar sein." -

MEINUNG
Unter der erdrückenden Last der eigenen Bedeutungslosigkeit lebt Dignon Malloy sein zurückgezogenes Leben. Bezugspersonen sind lediglich sein/e Bruder/Schwester, ein Transvestit, und seine Kollegen bei der Lieferfirma. Als sein dortiger Partner getötet wird, wird Dignon beurlaubt und verbringt fortan seine Alltage nahezu isoliert in der eigenen Wohnung.

Man ahnt bereits früh, dass es für Dignons Isolation einen Grund gibt, der in seiner Vergangenheit zu suchen ist. Greg F. Gifune drängt den Leser sanft in diese Richtung. Der Tod der Mutter wird erwähnt und dass sein Vater ihm die Schuld dafür gibt, denn Dignons Mutter starb bei dessen Geburt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CrazyWriter am 21. August 2011
Format: Broschiert
Nachdem ich im Frühjahr 2011 "Blutiges Frühjahr" von Greg F. Gifune gelesen habe und ich von dem Buch so dermaßen begeistert bin, dass es sogar mein Halbjahresfavorit geworden ist mit voller Punktzahl in allen Kritikpunkten, war es absolut klar, dass ich auch das 2. Buch von ihm lesen werden, welches jetzt im August im Festa Verlag erschienen ist.

Wie ich es von Gifune gewohnt bin, ist auch in "Die Einsamkeit des Todbringers" der wunderbare Schreib- und Erzählstil zu loben. Gifunes Geschichten lassen sich einfach so runter lesen und es ist für mich ein großes Stück Lesegenuss. Er schreibt sehr klar und düster, traurig und leicht verzweifelt. Auf der einen Seite schildert er seine Figuren und deren Erlebnisse neutral und objektiv, auf der anderen verleiht er ihnen sehr viel Menschlichkeit, sodass sie sehr nahbar und authentisch sind.
Bei Gifune heißt es "zwischen den Zeilen lesen", denn wirklich viel Blut oder fassbares Grauen findet man bei ihm nicht. Bei ihm muss man wirklich mitdenken und sich auf die Geschichte einlassen und so war es auch hier wieder.
Dignon ist ein sehr interessanter Charakter, der gleich zu Beginn an traurig, ernst und einsam wirkt. Er lebt nur mit seinem Kater alleine in einer Stadt ohne Namen und ist durch einen schrecklichen Arbeitsvorfall arbeitsunfähig. Eines Tages erlangt er ein mysteriöses Buch und mit da mit nimmt sein Schicksal, besonders, was seine Vergangenheit anbelangt, seinen Lauf. Mysteriös vor allem auch deswegen, weil sich der Autor hierbei dem Genre Fantasy und Horror bedient, weswegen das Buch für mich auch kein wirklicher "Psychothriller" war, sondern eher ein Horrorbuch.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden