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Die Einsamkeit der Primzahlen [Gebundene Ausgabe]

Paolo Giordano , Bruno Genzler
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

17. August 2009
»Zum Teufel noch mal, was für ein großartiger Schriftsteller, schon mit 26 Jahren!« Andrea Camilleri

Ein einziger Tag in ihrer Kindheit, so scheint es, hat über ihr ganzes Leben entschieden. An einem solchen Tag verlor Alice für immer ihre Unbeschwertheit und das Vertrauen zu ihrem halsstarrigen Vater. Mattia hingegen verlor mit sechs Jahren seine Schwester, deren Hilfsbedürftigkeit er ein einziges Mal, für wenige Stunden, missachtet hatte. Seither quälen ihn Schuldgefühle, die er niemandem offenbart.

Sieben Jahre später lernen Mattia und Alice sich auf dem Gymnasium kennen. Die Anziehungskraft zwischen den beiden scheint unwiderstehlich. Jeder erkennt im anderen die eigene Einsamkeit. Alice ist der einzige Mensch, dem Mattia wenigstens einmal seinen Schmerz zu offenbaren wagt. Und umgekehrt würde sie nie einen anderen als ihn bitten, das Tattoo von ihrer Haut zu entfernen, mit dem sie ihre inneren Wunden gleichsam übermalen wollte. Doch mit den Jahren werden die Hindernisse, die die beiden einander unbewusst in den Weg legen, höher und höher. Bis sie sich entscheiden müssen.

In einer ebenso klaren wie poetisch-eindringlichen Sprache erzählt Paolo Giordano die Geschichte von Alice und Mattia, die wie Primzahlzwillinge nahe beieinanderstehen und doch immer durch eine Winzigkeit getrennt bleiben. Komplexe Seelenzustände schildert er so genau, dass sie fassbar werden und uns tief berühren. Paolo Giordano findet unvergessliche Bilder für die verschlungenen Wege, auf denen die Dramen der Kindheit in uns fortwirken. Seine Prosa verwandelt auf magische Weise Schmerz in Trost.

Ausgezeichnet mit Italiens renommiertestem Literaturpreis – dem »Premio Strega«. Mit 26 Jahren ist Paolo Giordano der jüngste Gewinner aller Zeiten.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag (17. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896673971
  • ISBN-13: 978-3896673978
  • Originaltitel: La solitude dei numeri primi
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 223.571 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Zwei Kinder, zwei Familien, zwei Schicksale: Da ist Alice, deren Vater seiner Tochter einen Skikurs aufdrängt, die das aber gar nicht will, Angst hat, ein „Hosenscheißer“ zu sein, schließlich verunglückt und ein steifes Bein zurückbehält. Und da ist Mattia, der einmal, nur ein einziges Mal nicht auf seine behinderte Zwillingsschwester aufpassen wollte, und das mit fatalen Folgen.

Schon der Titel löst Beklemmung aus: Das Bild der Primzahlen, isoliert von anderen und einsam, wie Menschen, die mit der Unmöglichkeit leben, sich jemals zu berühren, Nähe zu empfinden, zueinander zu finden. Diese Unmöglichkeit, dass auch tiefste Gefühle diese Distanz brechen könnten, beherrscht von Begin an den ungeheuer imponierenden und eindringlichen Roman des noch so jungen und schon mit Italiens renommiertestem Literaturpreis ausgezeichneten Italieners.

Alice hat es schwer in der Schule, wird aufgrund ihrer Behinderung gehänselt und gemobbt von der „Vier- Zicken- Phalanx“, einer "geschlossenen, gnadenlosen Front", geradezu gequält. „Dir ist es ganz egal, dass du mein Leben zerstört hast.“ Sie hasst ihren Vater, gibt ihm die Schuld für ein nicht gelingen wollendes Leben. Ebenso wie Mattia, den sie während der Schulzeit kennen lernt, trägt sie sich mit Schuldgefühlen: nie hat sie dem Wunschbild des Vaters entsprechen können. Tiefe Wunden auch bei Mattia, der die unausgesprochenen Vorwürfe der Eltern fühlt. Auch er zieht sich in sich zurück und was Alice die Essstörungen, das sind Selbstverletzungen für ihn. Sehnsüchte, verborgene Liebe auf beiden Seiten, und nirgendwo ein Weg sie auszuleben, mitzuteilen, die Wunden der Kindheit und Jugend zu überwinden. Nur immer wieder die starke gegenseitige Anziehungskraft: „...zwei Menschen, die im jeweils anderen die eigene Einsamkeit wiedererkannt hatten.“

Als „sensationelles Romandebüt“ wird er gefeiert, der junge Autor aus Turin und in der Tat, es ist auffällig, geradezu ergreifend, dass ein junger Mann, Jahrgang 1982, über 370 Seiten hinweg ohne Mühe und Schwächen sich so tief in die zwei Seelen seiner Protagonisten begeben kann. Überaus einfühlsam, so, dass man Verletzungen fast wie selbst erlebt empfindet, es stellenweise fast körperlich weh tut, dem Schicksal von Alice und Mattai zu folgen. Ein schmerzhafter, aber sehr warmherziger Roman über das Erwachsenwerden und die Wunden der Kindheit.

Alice macht ihren Weg als Fotografin, begegnet Mattia, der Mathematik studiert immer wieder in ihrem Leben, und obwohl sie beide wie füreinander bestimmt scheinen, bleibt die entscheidende Frage: „Du musst dich nur entscheiden. Gehst du oder nicht. 1 oder 0, wie ein binärer Code.“ Bei der Frage Lesen oder Nicht-Lesen ist die Antwort absolut eindeutig und schnell gegeben: Unbedingt lesen! -- Barbara Wegmann

Pressestimmen

""Die Einsamkeit der Primzahlen" erzählt - sprachlich meisterhaft - von Schuld, traumatisierten Seelen und einer unmöglichen Liebe. Klingt anstrengend - und ist doch ein fulminantes Lesevergnügen, denn Paolo Giordano jongliert souverän und phantasievoll mit Bildern und hat eine wundervolle Sprache. Spannend und tiefgründig ist sein Romandebüt, das man, einmal angefangen, nur schwer aus der Hand legen wird." (Peter Twiehaus, ZDF Morgenmagazin)

"Ein ungewöhnlich spannendes Buch." (Thomas Hocke in Focus)

"Wir wachsen heute alle mit überehrgeizigen Eltern auf. Für Alice und Mattia ist der Druck zu groß. Sie leiden und ziehen sich zurück. Wenn man als Kind Einsamkeit erlebt, wird sie zu einem Geist, der einen durchs Leben begleitet." (Paolo Giordano in einem Interview mit Julia Bonstein für KulturSPIEGEL)

"Die Einsamkeit der Primzahlen ist ein sehr zugängliches Buch, und es entwickelt einen starken identifikatorischen Sog. ... Eine ganze Generation scheint sich in der Wohlstandsverwahrlosung von Mattia und Alice wieder zu erkennen." (Maike Albath, Süddeutsche Zeitung)

"... obwohl diese Liebesgeschichte todtraurig ist, gehört sie zu den schönsten des Herbstes." (Emotion)

"Die Geschichte von Mattia und Alice ... erzählt Paolo Giordano so eindringlich, dass dem Leser Glückstränen in die Augen steigen." (Glamour)

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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Debüt! 1. Juni 2011
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
In einem Seminar im zweiten Semester hatte Mattia gelernt, dass einige Primzahlen noch spezieller als die anderen sind. Primzahlzwillinge werden sie von Mathematikern genannt: Paare von Primzahlen, die nebeneinander stehen oder genauer, fast nebeneinander, denn zwischen ihnen befindet sich immer noch eine gerade Zahl, die verhindert, dass sie sich tatsächlich berühren. Zahlen wie 11 und 13, wie 17 und 19 oder 41 und 43. Bringt man die Geduld auf, weiter und weiter zu zählen, stellt man fest, dass solche Pärchen immer seltener werden. Man stößt auf immer weniger Primzahlen, die verloren dastehen in diesem lautlosen, monotonen, nur aus Ziffern bestehenden Raum und es beschleicht einen das beklemmende Gefühl, dass die Pärchen, die einem bis dahin begegnet sind, rein zufällig zusammenstanden und dass es eigentlich ihr Schicksal ist, allein zu bleiben. Aber dann, wann man schon aufgegeben und nicht mehr weiterzählen will, stößt man auf ein weiteres Pärchen von Zwillingen, die sich, eng umschlungen, aneinander festhalten. Mathematiker sind davon überzeugt, dass man, egal wie weit man fortschreitet, immer wieder solchen Zwillingen begegnen wird, obwohl niemand sagen kann, wo sie stecken, bis man sie tatsächlich gefunden hat.
Für Mattia waren sie beide, Alice und er, genau dies, Primzahlzwillinge, allein und verlo-ren, sich nahe, aber doch nicht nahe genug, um sich wirklich berühren zu können.
("Die Einsamkeit der Primzahlen", Seite 155, 156).

Es ist eine stille Art der Faszination die diesen melancholisch, schönen Roman des italienischen Debütanten Paolo Giordano auszeichnet. Der Schmerz seiner Helden ist fast schon körperlich spürbar und geht unglaublich nahe.
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84 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele offene Fragen 14. Dezember 2009
Von Palma K.
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man sich die bisher hier vertretenen Positionen so anschaut, gewinnt man den Eindruck, dass Paolo Giordano mit seinem Roman polarisiert: Man liebt ihn oder man langweilt sich. Vielleicht hilft es manchen Unentschlossenen ja weiter, wenn jemand, der weder enttäuscht noch euphorisch ist, eine Stellungnahme abgibt...

Die Einsamkeit der Primzahlen schildert zwei junge (später nicht mehr ganz so junge) Menschen in einer psychischen Ausnahmesituation auf sehr eindringliche Weise. Die Sprache besticht durch Schlichtheit, der Aufbau ist chronologisch mit mehreren Zeitsprüngen. Dem gegenüber steht die komplexe Thematik von Schuld. Verletzung, Einsamkeit, Magersucht. Insgesamt ist es ein Buch, über das man länger nachdenkt als man darin liest (was ja positiv ist).
Gerade weil hier ernste Themen so aufmerksam geschildert werden, ist es allerdings ein bisschen irritierend, dass man manchmal das Gefühl hat, wichtige Erklärungen blieben einem vorenthalten. Sich zu fragen, ob es im Italien der 80er Jahre üblich war, schwer behinderte Kinder (das fragliche Mädchen kann nicht sprechen und kaum auf seine Umwelt reagiern) einfach in die Grundschule zu schicken, kann schlicht auf eigene Wissenslücken hindeuten. Warum aber ein gehbindertes Mädchen am Sportunterricht teilnimmt, ist schon weniger einfach wegzuerklären. Und wieso hat sie eigentlich ein steifes Knie, aber eine Operationsnarbe an der Hüfte? Und, was den Protagonisten Mattia angeht: Wieso kommt seine ganze, von gravierenden Selbstverletzungen geprägte Jugend über niemand- weder Eltern, noch Lehrer, noch Ärzte- auf die Idee, ihn mal zu einem Therapeuten zu schicken?
Oder ist das vielleicht passiert, und wir erfahren es nur nicht?
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105 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die unendliche Schwierigkeit des Seins 20. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Zwei junge Menschen sind gezeichnet von einschneidenen, traumatischen Erlebnissen der Kindheit: hier geht es jedoch nicht um die Suche nach dem oder den Schuldigen sondern eher darum, dass und wie jeder seine Bürde zu tragen hat. Die zunächst getrennten Schicksale der beiden Protagonisten Mattia (er) und Alice (sie) nähern sich allmählich aneinander, kreisen umeinander, um sich dann wieder zu trennen - doch eine unsichtbare, fragile Verbindung bleibt bestehen, über die Zeit, über den Raum.
Vom Schmerz, einzeln zu sein und einzeln zu bleiben - wie die Primzahlen - handelt dieser Roman, der mit seiner im poetischen Sinne einfachen Sprache so leicht daherkommt und doch zugleich eine Metapher ist für das menschliche Schicksal im Allgemeinen. Man fragt sich unweigerlich, wie ein so junger Autor so viel vom Leben wissen kann?
Ein Kompliment auch für die Übersetzung, die dem italienischen Original in nichts nachsteht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bleischwer 31. März 2011
Format:Taschenbuch
Nachdem ich dieses Buch (in der von Daniel Brühl gelesenen Fassung als Hörbuch) hinter mich gebracht hatte, blieb ein äußerst schaler Nachgeschmack. Kann man zu Beginn noch die Nöte und Ängste der beiden Protagonisten im Kinder- und Teenager-Alter nachvollziehen und interessiert sich für den Werdegang, so ist deren Verhalten als Erwachsene schlichtweg eine Qual zu lesen bzw. anzuhören. Eine große Zahl unaufgelöster Konflikte lädt sich bleiern über die Handlung, jedes Mal, wenn man meint, es passiert etwas Entscheidendes, bricht das Kapitel entweder ab, oder einer der beiden zieht sich aufgrund nur schwer nachvollziehbarer Motive in sein persönliches Schneckenhaus zurück. Weswegen reist Mattia z.B. Hals über Kopf aufgrund einer einzigen Briefzeile nach Italien zurück, nur um beim Anblick der Initialen auf Handtüchern sofort wieder eine Kehrtwendung zu machen, ohne dass das auch nur die Spur einer Verwunderung bei einem der beiden hervorruft? Warum reagiert Alice beim Anblick des Mädchens im Krankenhaus so, dass es vollkommen klar ist, dass das zu nichts führen wird (das "Gespräch" mit dem Pförtner)? Von diesen Beispielen könnte man sicher ein Dutzend und mehr aufzählen.

Als Leser/Hörer finde ich das auch deswegen ärgerlich, weil ich das unbestimmte Gefühl hatte, man müsste aufgrund des schon Gelesenen/Gehörten verstehen, warum die beiden nicht zusammenkommen und warum sie so sind wie sie sind - mir erschließt sich das jedoch nicht. Wenn diese quälende, deprimierende Unsicherheit und Ungewissheit vom Autor beabsichtigt war, dann ist ihm dies zweifellos gelungen. Es ist schon klar, dass dieser Roman nicht "schön" oder "unterhaltsam" sein soll. Mich hat die zähe, von Zeitsprüngen durchsetzte und episodenhafte Geschichte aber nicht überzeugt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen sprachlich kraftvoll, aber depressive Grundstimmung
Als einer der großen Romane der Gegenwart angekündigt, wird dies definitiv nicht eines meiner Lieblingsbücher! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dr. Ines Pistner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Puh! Jetzt bin ich einsam ...
nach langer Überlegung ob ich mich an das Buch rantraue oder nicht habe ich mir dann das Hörbuch aus der Bücherhalle ausgeliehen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von lunaschlumpfines Bücherregal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Extremcharaktere
Beschreibung der Charaktere sehr eindrucksvoll und guter Spannungsaufbau. Die Darstellung der "Magersüchtigen" ist großartig gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dr. Iur Helmut Adlgasser veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hatte mehr erwartet
Das wahre Leben geht manchmal komplizierte, schwierige Wege, aber um das zu erfahren, muss ich dieses Buch nicht lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Anja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kleines wunderbuch
Wunderbare geschichte ueber das einsam sein und gefunden werden und das nicht festhalten koennen.und darueber, wie sehr man beinallemngezerre doch immer sich selbst bleiben muss. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von haslmi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Melancholisch, traurig, schön
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe es in zwei Tagen verschlungen. Grundsätzlich muss man aber sagen, dass es kein "Happy Hippo" Buch ist. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Honigkuchenpferd veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Einsamkeit der Primzahl
Mir hat das Buch gefallen. Endlich läuf bei den Hauptfigure nicht alles nur Rund und Bestens, sondern Themen wie Magersucht oder Borderline werden sehr treffen beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von A.B. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Total deprimierend!
Ein Buch, das es schafft, nicht eine einzige positive geschweige denn komische Lebenssituation zu schildern. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dr. Klein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Einsamkeit der Primzahlen
Danke für die schnelle Übersendung des Buches. Meine Tochter ist sehr zufrieden und wir werden Sie weiterempfehlen. Die Auslieferung hat schnell geklappt.
Vor 8 Monaten von Brigitte Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zauberhaft geschrieben, melancholisch, ergreifend
"Die Einsamkeit der Primzahlen" von Paolo Giordano wurde mir von einer guten Freundin empfohlen, da der Autor wie ich eine berufliche Karriere in der Teilchenphysik anstrebt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Patrick Gelhausen veröffentlicht
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