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Die Einsamkeit der Primzahlen: Roman [Taschenbuch]

Paolo Giordano , Bruno Genzler
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. Dezember 2010
Der Bestsellerautor aus Italien – ein fulminantes Lesevergnügen!

Ein einziger Tag in ihrer Kindheit hat über ihr ganzes Leben entschieden. An diesem Tag verlor Alice das Vertrauen in ihren Vater und ihre Lebenslust. Mattia hingegen verlor mit sechs Jahren seine Schwester, deren Hilfsbedürftigkeit er nur ein einziges Mal missachtete. Sieben Jahre später lernen sich Mattia und Alice auf dem Gymnasium kennen. Das Schicksal scheint sie füreinander bestimmt zu haben.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453408012
  • ISBN-13: 978-3453408012
  • Originaltitel: La solitude dei numeri primi
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.170 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Zwei Kinder, zwei Familien, zwei Schicksale: Da ist Alice, deren Vater seiner Tochter einen Skikurs aufdrängt, die das aber gar nicht will, Angst hat, ein „Hosenscheißer“ zu sein, schließlich verunglückt und ein steifes Bein zurückbehält. Und da ist Mattia, der einmal, nur ein einziges Mal nicht auf seine behinderte Zwillingsschwester aufpassen wollte, und das mit fatalen Folgen.

Schon der Titel löst Beklemmung aus: Das Bild der Primzahlen, isoliert von anderen und einsam, wie Menschen, die mit der Unmöglichkeit leben, sich jemals zu berühren, Nähe zu empfinden, zueinander zu finden. Diese Unmöglichkeit, dass auch tiefste Gefühle diese Distanz brechen könnten, beherrscht von Begin an den ungeheuer imponierenden und eindringlichen Roman des noch so jungen und schon mit Italiens renommiertestem Literaturpreis ausgezeichneten Italieners.

Alice hat es schwer in der Schule, wird aufgrund ihrer Behinderung gehänselt und gemobbt von der „Vier- Zicken- Phalanx“, einer "geschlossenen, gnadenlosen Front", geradezu gequält. „Dir ist es ganz egal, dass du mein Leben zerstört hast.“ Sie hasst ihren Vater, gibt ihm die Schuld für ein nicht gelingen wollendes Leben. Ebenso wie Mattia, den sie während der Schulzeit kennen lernt, trägt sie sich mit Schuldgefühlen: nie hat sie dem Wunschbild des Vaters entsprechen können. Tiefe Wunden auch bei Mattia, der die unausgesprochenen Vorwürfe der Eltern fühlt. Auch er zieht sich in sich zurück und was Alice die Essstörungen, das sind Selbstverletzungen für ihn. Sehnsüchte, verborgene Liebe auf beiden Seiten, und nirgendwo ein Weg sie auszuleben, mitzuteilen, die Wunden der Kindheit und Jugend zu überwinden. Nur immer wieder die starke gegenseitige Anziehungskraft: „...zwei Menschen, die im jeweils anderen die eigene Einsamkeit wiedererkannt hatten.“

Als „sensationelles Romandebüt“ wird er gefeiert, der junge Autor aus Turin und in der Tat, es ist auffällig, geradezu ergreifend, dass ein junger Mann, Jahrgang 1982, über 370 Seiten hinweg ohne Mühe und Schwächen sich so tief in die zwei Seelen seiner Protagonisten begeben kann. Überaus einfühlsam, so, dass man Verletzungen fast wie selbst erlebt empfindet, es stellenweise fast körperlich weh tut, dem Schicksal von Alice und Mattai zu folgen. Ein schmerzhafter, aber sehr warmherziger Roman über das Erwachsenwerden und die Wunden der Kindheit.

Alice macht ihren Weg als Fotografin, begegnet Mattia, der Mathematik studiert immer wieder in ihrem Leben, und obwohl sie beide wie füreinander bestimmt scheinen, bleibt die entscheidende Frage: „Du musst dich nur entscheiden. Gehst du oder nicht. 1 oder 0, wie ein binärer Code.“ Bei der Frage Lesen oder Nicht-Lesen ist die Antwort absolut eindeutig und schnell gegeben: Unbedingt lesen! -- Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Eine Geschichte voller sprachlicher Schönheit, von Daniel Brühl sehr einfühlsam gelesen." (hörBücher Magazin)

"Daniel Brühl arbeitet die Wunden der beiden Einzelgänger heruas und trifft einfühlsamden Ton zwischen Schmerz und Trost." (Bücher)

"Beachtlich ist zudem der Sprecher Daniel Brühl: einfühlsam, zurückhaltend und stellenweise suggestiv zieht der Nachwuchsfilmstar in die Handlung hinein, bis sie sichtbar werden: Giordanos großartige Sprachbilder..." (Funkhaus Europa (WDR)) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
100 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die unendliche Schwierigkeit des Seins 20. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Zwei junge Menschen sind gezeichnet von einschneidenen, traumatischen Erlebnissen der Kindheit: hier geht es jedoch nicht um die Suche nach dem oder den Schuldigen sondern eher darum, dass und wie jeder seine Bürde zu tragen hat. Die zunächst getrennten Schicksale der beiden Protagonisten Mattia (er) und Alice (sie) nähern sich allmählich aneinander, kreisen umeinander, um sich dann wieder zu trennen - doch eine unsichtbare, fragile Verbindung bleibt bestehen, über die Zeit, über den Raum.
Vom Schmerz, einzeln zu sein und einzeln zu bleiben - wie die Primzahlen - handelt dieser Roman, der mit seiner im poetischen Sinne einfachen Sprache so leicht daherkommt und doch zugleich eine Metapher ist für das menschliche Schicksal im Allgemeinen. Man fragt sich unweigerlich, wie ein so junger Autor so viel vom Leben wissen kann?
Ein Kompliment auch für die Übersetzung, die dem italienischen Original in nichts nachsteht.
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72 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele offene Fragen 14. Dezember 2009
Von Palma K.
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man sich die bisher hier vertretenen Positionen so anschaut, gewinnt man den Eindruck, dass Paolo Giordano mit seinem Roman polarisiert: Man liebt ihn oder man langweilt sich. Vielleicht hilft es manchen Unentschlossenen ja weiter, wenn jemand, der weder enttäuscht noch euphorisch ist, eine Stellungnahme abgibt...

Die Einsamkeit der Primzahlen schildert zwei junge (später nicht mehr ganz so junge) Menschen in einer psychischen Ausnahmesituation auf sehr eindringliche Weise. Die Sprache besticht durch Schlichtheit, der Aufbau ist chronologisch mit mehreren Zeitsprüngen. Dem gegenüber steht die komplexe Thematik von Schuld. Verletzung, Einsamkeit, Magersucht. Insgesamt ist es ein Buch, über das man länger nachdenkt als man darin liest (was ja positiv ist).
Gerade weil hier ernste Themen so aufmerksam geschildert werden, ist es allerdings ein bisschen irritierend, dass man manchmal das Gefühl hat, wichtige Erklärungen blieben einem vorenthalten. Sich zu fragen, ob es im Italien der 80er Jahre üblich war, schwer behinderte Kinder (das fragliche Mädchen kann nicht sprechen und kaum auf seine Umwelt reagiern) einfach in die Grundschule zu schicken, kann schlicht auf eigene Wissenslücken hindeuten. Warum aber ein gehbindertes Mädchen am Sportunterricht teilnimmt, ist schon weniger einfach wegzuerklären. Und wieso hat sie eigentlich ein steifes Knie, aber eine Operationsnarbe an der Hüfte? Und, was den Protagonisten Mattia angeht: Wieso kommt seine ganze, von gravierenden Selbstverletzungen geprägte Jugend über niemand- weder Eltern, noch Lehrer, noch Ärzte- auf die Idee, ihn mal zu einem Therapeuten zu schicken?
Oder ist das vielleicht passiert, und wir erfahren es nur nicht? Zwischen den detailgetreu geschilderten Episoden lässt der Autor nämlich große Lücken. Nur selten bekommt man einen Hinweis darauf, was in der Zwischenzeit passiert ist, und diese spärlichen Informationen kommen irgendwie nicht gegen den Eindruck an, dass die Geschichte zwischendurch einfach still steht. Alices Mann, ein Arzt, bekommt zum Beispiel schon beim ersten Date einen mehr als deutlichen Hinweis auf ihre Magersucht, ist aber erst im nächsten Abschnitt (einige Jahre später) bereit darauf zu reagieren.
Abgesehen von den offenen Fragen ist es vor allem das Verhältnis zwischen den Hauptpersonen, das meine Begeisterung für das Buch etwas dämpft. Für sich genommen erscheinen Mattia und Alice als glaubwürdige Charaktere, einsam und abgeschieden von den anderen (und das übrigens von Anfang an). Was sie dagegen aneinander finden, erschließt sich nicht wirklich. Mattia hängt zwar seinen Gedanken zufolge an Alice, in ihrer Gegenwart erscheint er aber immer genervt und abwesend. Und sie hält die Beziehung trotz ständiger Ablehnung seinerseits aufrecht, kommt aber in zehn Jahren nicht auf die Idee, herauszufinden, was ihn zu seiner Selbstverstümmelung treibt? Mit anderen Worten: Was die beiden Protagonisten trennt, ist deutlich genug, was sie zusammenhält bleibt im Dunkeln- und erweist sich am Ende auch als nicht besonders stabil.

Mein Fazit: Ein Buch, das berührt und nachdenklich macht, in mancher Hinsicht aber noch nicht ganz überzeugen kann.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Debüt! 1. Juni 2011
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
In einem Seminar im zweiten Semester hatte Mattia gelernt, dass einige Primzahlen noch spezieller als die anderen sind. Primzahlzwillinge werden sie von Mathematikern genannt: Paare von Primzahlen, die nebeneinander stehen oder genauer, fast nebeneinander, denn zwischen ihnen befindet sich immer noch eine gerade Zahl, die verhindert, dass sie sich tatsächlich berühren. Zahlen wie 11 und 13, wie 17 und 19 oder 41 und 43. Bringt man die Geduld auf, weiter und weiter zu zählen, stellt man fest, dass solche Pärchen immer seltener werden. Man stößt auf immer weniger Primzahlen, die verloren dastehen in diesem lautlosen, monotonen, nur aus Ziffern bestehenden Raum und es beschleicht einen das beklemmende Gefühl, dass die Pärchen, die einem bis dahin begegnet sind, rein zufällig zusammenstanden und dass es eigentlich ihr Schicksal ist, allein zu bleiben. Aber dann, wann man schon aufgegeben und nicht mehr weiterzählen will, stößt man auf ein weiteres Pärchen von Zwillingen, die sich, eng umschlungen, aneinander festhalten. Mathematiker sind davon überzeugt, dass man, egal wie weit man fortschreitet, immer wieder solchen Zwillingen begegnen wird, obwohl niemand sagen kann, wo sie stecken, bis man sie tatsächlich gefunden hat.
Für Mattia waren sie beide, Alice und er, genau dies, Primzahlzwillinge, allein und verlo-ren, sich nahe, aber doch nicht nahe genug, um sich wirklich berühren zu können.
("Die Einsamkeit der Primzahlen", Seite 155, 156).

Es ist eine stille Art der Faszination die diesen melancholisch, schönen Roman des italienischen Debütanten Paolo Giordano auszeichnet. Der Schmerz seiner Helden ist fast schon körperlich spürbar und geht unglaublich nahe. Doch dieses Gefühl, das der Autor bis zur Neige auskostet, verwandelt sich auf beinahe wunderbare Weise vor den Augen des Lesers und vermittelt eine Botschaft der Hoffnung. Nicht die Liebe allein, die zwei besondere Menschen verbindet, sondern das Leben selbst steht im Mittelpunkt. Alice und Mattia, die man jeweils ab einem einschneidenden Kindheitserlebnis bis zum Erwachsenenalter begleiten darf, scheinen beide auf dem Pfad der Tränen festzukleben. Ihre Einsamkeit zu einer behaglichen Zweisamkeit zu machen scheint ebenso unmöglich zu sein, wie das Band vollkommen zu lösen, welches sie unsichtbar miteinander verbindet. Gibt es für die verkorksten Seelen der Kindheit eine Möglichkeit sich von der Vergangenheit zu lösen und ein unabhängiges und freies Leben zu führen?

Alice Della Rocca hasst das Skifahren. Und auch ihren Vater, der sie dazu zwingt, in diesem Sport das Beste zu geben. An diesem einen nebligen Tag wird sie einen Unfall haben, der sie mit Narben auszeichnet, die sie ihr Leben lang tragen wird.
Mattia Balossini ist ein Zwilling. Aber seine Schwester Michela ist ganz anders als alle anderen Kinder. Sie kann nicht sprechen, sie hat seltsame Anfälle und sie malt auf den Bildern die Haut der Leute blau an. Kein Wunder, dass die Zwillinge in der Schule keine Freunde finden. Als die beiden zu einer Geburtstagsfeier eines Klassenkameraden eingeladen werden, ist Mattia sich sicher, dass der Gastgeber von seinen Eltern zu dieser Geste gezwungen wurde. Als er sich mit seiner Schwester zu der Fete aufmacht, graut ihm bereits davor, was Michela Peinliches anstellen wird. Er trifft daraufhin eine folgenschwere Entscheidung und lässt die Zwillingsschwester allein in ihrem geliebten Park zurück. Aber als er viel zu spät wieder dorthin zurück kehrt, ist Michela spurlos verschwunden. Voller Panik erkennt Mattia, dass er einen großen Fehler gemacht hat.
Jahre danach treffen Mattia und Alice in der Schule zum ersten Mal aufeinander.
Die Lehrer von Mattia hatten den Eltern geraten, den hochbegabten Sohn auf ein Gymnasium zu schicken, wo seine Fähigkeiten mehr gefördert werden. Die soziale Kompetenz des sensiblen Jungen, der einen starken Hang zur Selbstverletzung entwickelt hat, ist dagegen eher unterentwickelt. Auch Alice ist ein Außenseiter, aber im Gegensatz zu Mattia würde sie liebend gerne dazugehören. Besonders die coole Viola hat es ihr angetan. Am liebsten hätte sie wie die kühle Schönheit ein Blümchentatoo auf dem Bauch, auch wenn darunter die hässlichen Narben nach wie vor sichtbar sind. Zu Alice Erstaunen möchte Viola ihr helfen, einen Typen zu finden. Alice Wahl fällt auf den seltsamen Mattia, dessen traurige Aura sie fasziniert. Es ist erneut eine Geburtstagsfeier, die eine Veränderung in Mattias Leben anstößt, auch wenn das Ergebnis ein anderes ist, wie von den Beteiligten erwartet...

Die Sprachbilder des Autors sind oft ungewöhnlich und doch nachvollziehbar. Zum Beispiel veranschaulicht er das allmähliche Verschwinden der Ehefrau und Mutter Della Rocca mit dem langsam verblassenden Wasserfleck auf einem T-Shirt. Ein alltägliches Bild wird mit einer ebenso realistischen wie ernüchternden Tatsache verbunden und prägt sich tief ein.
Die verschiedenen Konflikte der Protagonisten werden ebenso anschaulich geschildert, wobei eine gewisse Nüchternheit beibehalten wird. Fakten zu den Nebenfiguren werden nur insoweit angeführt, wie sie für die jeweilige Situation erforderlich scheinen. Trotzdem oder vielleicht gerade darum fühlt man auch mit ihnen. Außerdem ergibt sich ein differenzierteres Bild, was die Helden dieser Geschichte betrifft.
Die klare Struktur des Romans, die sehr gut zu der Themastellung passt, der leicht lesbare Schreibstil und die Eindringlichkeit, mit der das Gefühlsleben der Beteiligten beschrieben wird, sind eindeutige Pluspunkte des beeindruckenden Debüts.

Dieser ausdrucksstarke Roman ist tatsächlich eine ganz besondere Entdeckung.
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5.0 von 5 Sternen 'und dass es eigentlich ihr Schicksal ist, allein zu bleiben'
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Die siebenjährige Alice hasst Skifahren, doch ihr Vater hat es sich in den Kopf gesetzt, dass sie an einem Skirennen teilnehmen soll. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von sabatayn76 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Einsamkeit der Primzahlen
Gefällt sicher manchen Leser, mir war etwas langatmig .Ich hatte keinen Zugang zu diesem Text , obwohl es lesenswert ist.
Vor 2 Monaten von Helga Gebhard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Faszinierend
Das Buch hat mich von der ersten Seite an berührt. Die tragische Geschichte zweier Außenseiterkinder, die sich immer wieder treffen, ohne jemals richtig... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Susanne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Melancholie pur!
"Die Einsamkeit der Primzahl" ist der Roman zweier Menschen und einer unvollendeten Liebe, ohne offensive Romantik und Gefühlsduselei. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Cindy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geheimnissvoller Titel
Obwohl ich die Rezessionen von "die Zeit" gelesen - habe ich mir unter dieser Geschichte was anderes vorgestellt. Jedoch war ich nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von schwarze katze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr schön
Mich fasziniert immer das Umgehen mit Worten, um etwas zu beschreiben. Das kann der Autor sehr einfühlsam. Schon den Buchtitel fand ich sehr gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Susi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen verwirrend
das buch ist am anfang sehr verwirrend und etwas komisch und das ende hätte ich mir anders vorgestellt, aber so ist es nun.
jeder hat ja einen anderen gewschmack :)
Vor 4 Monaten von sabrina veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Ich habe von diesem Buch wesentlich mehr erwartet. Viele angefangene Szenen und Themenstränge, die nicht weitergeführt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Suntiger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die einsamkeit der primzahlen
Das Produkt kam im angegebenen zeitraum und in der versprochenen qualität und hat nur sehr wenig gekostet. außerdem gefällt mir der inhalt des buches .
Vor 5 Monaten von Schulze veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alles ok
Wenn ich ehrlich bin, hatte ich mir ein bißchen mehr erwartet. Aber grundsätzlich schon lesenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Manfred Pappenberger veröffentlicht
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