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Die Einsamkeit der Primzahlen

Alba Rohrwacher , Luca Marinelli , Saverio Costanzo    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Die Einsamkeit der Primzahlen + Die Einsamkeit der Primzahlen: Roman
Preis für beide: EUR 21,98

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Produktinformation

  • Darsteller: Alba Rohrwacher, Luca Marinelli, Isabella Rossellini
  • Regisseur(e): Saverio Costanzo
  • Komponist: Mike Patton
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 5. April 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006VRP85S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.173 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Manchmal sind es nur Augenblicke in unserer Kindheit, die unser gesamtes restliches Leben bestimmen. Für Alice (Alba Rohrwacher) war es ein Unfall beim Skifahren – ein kurzer Moment nur, der ihr eine bleibende Verletzung zufügt und ihr ihre Unbeschwertheit und das Vertrauen zu ihrem Vater nimmt. Für Mattia (Luca Marinelli) war es der Moment, als er seine Zwillingsschwester Michela verlor. Nur ein einziges Mal hatte er nicht auf seine Mutter (Isabella Rossellini) gehört und Michelas Hilfsbedürftigkeit missachtet. Die Schuldgefühle, die ihn seither quälen, bewahrt er tief in seinem Inneren. Beide sind durch die Tragödien ihrer Kindheit gezeichnet, und als sie sich einige Jahre später als Jugendliche kennenlernen, ziehen sie sich magisch und unwiderstehlich an. Es ist die eigene Einsamkeit, die jeder im anderen wiedererkennt, und die die beiden auch jetzt nicht loszulassen scheint. Sie teilen ihr Leben und tun es doch nicht, kommen sich nah, aber nicht nah genug. Irgendetwas scheint immer zwischen ihnen zu stehen, wie bei Primzahlzwillingen. Als Mattia ins Ausland geht, werden sie für Jahre getrennt, doch die Ereignisse im Leben des anderen verbinden sie weiterhin, tiefer, als sie sich zuvor je eingestanden haben. Je mehr sie sich voneinander entfernen, desto größer ist ihr Bedürfnis nach Nähe – und desto mehr stellt sich die Frage, ob es ihnen ergeht wie zwei Primzahlen, oder ob sie doch jemals einen Weg zueinander finden können.
 
Der Film erzählt von zwei Menschen, Alice (Alba Rohrwacher) und Mattia (Luca Marinelli), die füreinander bestimmt zu sein scheinen, ihren Weg zueinander jedoch nicht finden können. Eine bewegende Geschichte über die Wunden der Kindheit, die wir unser gesamtes Leben mit uns tragen, über die Macht der Einsamkeit und über die Ohnmacht der Liebe.
 
Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, basierend auf dem gleichnamigen Erfolgs-Roman von Paolo Giordano
Mit Isabella Rossellini (Wyatt Earp) und Jungstar Alba Rohrwacher (Tage und Wolken)
 

Das sagt die Presse:
"Nicht verpassen!" L'express

"Großartig" Madame

"Dieses Werk hinterlässt einen gewaltigen und großartigen Eindruck." LaCroix

"... einfühlsame, geheimnisvolle und spannende Romanverfilmung" Abendzeitung

"Bewegende Bestseller-Verfilmung" TV Movie

"Ein perfekter Film. Exzellente Darsteller." L'Unita

Produktbeschreibungen

Manchmal sind es nur Momente in unserer Kindheit, die unser gesamtes restliches Leben bestimmen. Für Alice (Alba Rohrwacher) war es ein Unfall beim Skifahren - ein kurzer Moment nur, der ihr eine bleibende Verletzung zufügt und ihr ihre Unbeschwertheit und das Vertrauen zu ihrem Vater nimmt. Für Mattia (Luca Marinelli) war es der Moment, als er seine Zwillingsschwester Michela verlor. Nur ein einziges Mal hatte er nicht auf seine Mutter (Isabella Rossellini) gehört und Michelas Hilfsbedürftigkeit missachtet. Die Schuldgefühle, die ihn seither quälen, bewahrt er tief in seinem Inneren. Beide sind durch die Tragödien
ihrer Kindheit gezeichnet, und als sie sich einige Jahre später als Jugendliche kennenlernen, ziehen sie sich magisch und unwiderstehlich an. Es ist die eigene Einsamkeit, die jeder im anderen wiedererkennt, und die die beiden auch jetzt nicht loszulassen scheint. Sie teilen ihr Leben und tun es doch nicht, kommen sich nah, aber nicht nah genug. Irgendetwas scheint immer zwischen ihnen zu stehen, wie bei Primzahlzwillingen. Als Mattia ins Ausland geht, werden sie für Jahre getrennt, doch die Ereignisse im Leben des anderen verbinden sie weiterhin, tiefer, als sie sich zuvor je eingestanden haben. Je mehr sie sich voneinander entfernen, desto größer ist ihr Bedürfnis nach Nähe - und desto mehr stellt sich die Frage, ob es ihnen ergeht wie zwei Primzahlen, oder ob sie doch jemals einen Weg zueinander finden können...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gemeinsam verloren sein - oder: die fehlende Mitte 22. März 2012
Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Primzahlen sind allein, da sie nur durch eins und durch sich selbst teilbar sind. Auch so genannte Primzahlenpaare - z.B. 3 und 5 oder 17 und 19 - sind zwar nah beieinander, aber immer noch durch eine Zahl dazwischen getrennt. Es ist diese Metapher vom Gefangensein in einer eigenen Welt und der ständig bleibenden Distanz zum anderen, die der Erzählung von Mattia und Alice zugrunde liegt. Der Zuschauer lernt die beiden nacheinander auf drei verschiedenen Zeitebenen kennen: Als Kinder im Grundschulalter, als Jugendliche und schließlich als (junge) Erwachsene. Alle drei Zeitebenen werden zuerst chronologisch innerhalb kurzer Zeit durchlaufen und der Film wird bis zum Ende zwischen ihnen, manchmal recht unvermittelt, manchmal in Form von Rückblenden wechseln. Schon die Kindergeschichten - in denen sich Mattia und Alice noch nicht begegnen - verdeutlichen, dass es sich um zwei sensible Individuen handelt, die beide auf sehr unterschiedliche Weise tiefe Verletzungen erfahren, die ihr späteres Leben prägen. Obwohl beide sich als Jugendliche kennen lernen und eine Seelenverwandtschaft zu spüren scheinen, sind sie auch als junge Erwachsene - jetzt bereits langjährige Freunde - in sich verschlossen und nie wirklich ganz beim anderen. Ihre jeweilige Begabungen - beim Einserschüler Mattia ist es die Mathematik, die ihn Karriere machen lässt, bei Alice ist es ein Hang zum außergewöhnlichen Stilbewusstsein, das sie trotz körperlicher Behinderung immer eigenartig schön erscheinen lässt - bringen sie zwar äußerlich voran, aber innerlich sind sie auch später immer noch die verletzten Kinder, die in ihrem Herzen völlig allein sind.... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Einsamkeit der Primzahlen 7. Januar 2013
Von Sarlascht
Format:DVD
Der Film wird aus 3 verschiedenen Perspektiven erzählt, die sich alle zusammen um Mattia und Alice drehen. Man lernt sie als ca. 8 jährige Kinder kennen, befindet sich aber im Wechsel zwischen der Kindheit, danach der Jugend (ca. 14 Jahre) und letztlich im Erwachsenenalter von 24 Jahren. Es wird einem aufgezeigt, welche Auswirkungen die in der Kindheit erlebten Traumatas jeweils auf die einzelne Person haben. Alice hat einen schweren Unfall beim Schifahren und hinkt seit diesem Zeitpunkt, was sie später zu einer leichten Angrifffläche für ihre Mitschüler macht. Mattia verliert seine Zwillingsschwester unter tragischen Umständen, an welchen er sich die Schuld gibt und die ihn in eine Lethargie zwängen, die er nicht abzulegen vermag.

Damit wäre der Ausgangspunkt des Filmes und des dazugehörigen, gleichnamigen Buches von Paolo Giordano erzählt, die Geschichte wickelt sich um diese Fakten und lässt den Zuschauer ein wenig in das Leben der beiden abtauchen, zwischen denen sich im Laufe ihres Lebens übrigens eine Freundschaft entwickelt, also die einzelnen Geschichten, sind immer mit dem anderen Protagonisten verknüpft, zumindest ab dem Jugendalter.

Was ich mich frage ist, ob jemand, der das Buch nicht gelesen hat, genauso mitkommt, wie jemand der es gar nicht kennt. Die Erzählweise ist doch sehr schwammig, springt oft hin und her, verheddert sich darin, dass die Verantwortlichen vermutlich einfach extrem tiefgründig sein wollten, was ihnen in meinen Augen jedoch nicht ganz gelingen mag.
... Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr tiefgründig 9. Mai 2012
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Film brilliert mit emotionaler Tiefsinnigkeit, wie es nur wenige Filme schaffen! Kein Film, wenn man sich einfach auf die Couch legen will und ihn nebenbei laufen zu lassen, da Aufmerksamkeit gefragt ist - vor allem durch die wechselnden Zeitsprünge das Alter bzw. die Lebensabschnitte der Schauspieler betreffend - aber es ist einiges an Spannung geboten!
Auf jeden Fall empfehlenswert!
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3.0 von 5 Sternen Zwei Stunden Leiden 23. Januar 2013
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Für diesen Film benötigt man eine Menge Kraft und Geduld. Fast zwei Stunden des Mitleidens und der permanenten Selbstgeisselung sind wahrlich schwer zu ertragen. Danach bleibt die Frage: Wozu? Besonders das letzte Drittel bzw. das Ende des Films ist wegen der immer weiter fortschreitenden "Verschlüsselung" jedenfalls für mich kaum noch verständlich. Dabei ist doch die Ausgangslage recht simpel: durch auf der einen Seite teilweise selbst verschuldetes (soweit ein achtjähriger Junge dazu fähig ist) und auf der anderen Seite durch missliche Umstände erfahrenes Leid, liegt ein dunkler Schatten über den Leben der beiden Hauptpersonen. Das ist anscheinend auch der Grund, warum sie sich besonders zueinander hingezogen fühlen. Die Geschichte wird parallel in bis zu vier Zeitebenen erzählt. Damit wird das Ganze nicht unbedingt verständlicher, soll wahrscheinlich aber die Spannung erhöhen. So werden die Lebensdramen der beiden, die man bereits vorausahnt, nur nach und nach und vollständig erst etwa zur Mitte des Films tatsächlich aufgedeckt. Der einen stehen Zurückweisung und Nichtliebe als Kind /Jugendliche sichtbar auf den Körper geschrieben, der andere gibt sich die Schuld am Verschwinden /den Tod der geistig behinderten Zwillingsschwester. Dinge, die nicht rückgängig zu machen sind und mit denen es zu leben gilt. Zwei Stunden hofft man verzweifelt, dass die beiden irgendwann damit klar kommen. Aber leider vergebens. Die Freundschaft von Alicé und Mattié führt nur dazu, dass sie sich auch noch das Leid des anderen mit aufladen ohne das eigene damit auch nur ansatzweise zu lindern. Anstatt dessen kann man dabei zusehen, wie die beiden akribisch dabei sind, sich selbst zu zerstören.... Lesen Sie weiter... ›
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4.0 von 5 Sternen Film leider nicht selbst gesehen
Habe den Film aufgrund der Beschreibung als Geschenk gekauft. Kann leider nicht beurteilen ob er gut ist. Aber ich gehe davon aus.
Vor 2 Monaten von Doris Meier veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen totale Enttäuschung, wenn man den großartigen Roman kennt
Wer den Roman gelesen hat und ihn liebt: Bitte, kauft Euch den Film nicht! Gerne würde ich null Sterne vergeben, der Film ist richtig, richtig schlecht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von es veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig!
Ein Film, den man mehrmals sehen muss, bis man ihn wirklich versteht. Aber das lohnt sich! Den Film kann ich weiter empfehlen
Vor 5 Monaten von C. Poldrack veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Die Einsamkeit der Primzahlen
Ich weiss nicht recht, was ich mit diesem Film soll - bewegte nichts in mir, empfand nur, was der Titel versprach: Einsamkeit.
Vor 6 Monaten von Albert Triska veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Außerhalb der Zeit
Die Geschichte hat vier Zeitebenen, die mehr oder weniger ineinander verwoben sie. Beide Protagonisten Alice und Mattia tragen autistische Züge in sich. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr verwirrend..
Hallo!
Also erst einmal: Wenn ich nicht vorher das Buch gelesen und somit die Handlung und den Inhalt gekannt hätte, wäre ich vermutlich an dem Film verzweifelt. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von deadly_silence veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kongeniale Inszenierung !!!
Manchmal sind es nur Augenblicke in unserer Kindheit, die unser gesamtes restliches Leben bestimmen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von dreizwoeinsheinz veröffentlicht
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