Dieser Artikel kann nicht per 1-Click® bestellt werden.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Die! - Ein Spiel auf Leben und Tod   [Blu-ray]
 
Mehr Bilder ansehen
 

Die! - Ein Spiel auf Leben und Tod [Blu-ray]

Elias Koteas , John Pyper-Ferguson , Dominic James    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Achtung: ab 18! Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Die! - Ein Spiel auf Leben und Tod   [Blu-ray] + Wir sind was wir sind [Blu-ray] + The Killer inside me [Blu-ray]
Preis für alle drei: EUR 46,61

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.

  • Wir sind was wir sind [Blu-ray] EUR 12,94

    Auf Lager.
    Verkauf durch bari_medienvertrieb, Versand durch Amazon.

  • The Killer inside me [Blu-ray] EUR 15,68

    Auf Lager.
    Verkauf durch 8mm, Versand durch Amazon.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Elias Koteas, John Pyper-Ferguson, Emily Hampshire
  • Regisseur(e): Dominic James
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. August 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0050WMPBU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.872 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Sechs Menschen, die sich nie zuvor gesehen haben, finden sich eingesperrt in einem versteckten Gebäude wieder. Sie alle verbindet eine Sache. Jeder von ihnen hat versucht sich das Leben zu nehmen. Ein Mann namens Jacob erscheint plötzlich und beginnt die Gruppe Paarweise zu selektieren. Getrieben vom Selbstmord seines Vaters, beschließt Jacob Rache an den Menschen zu üben, die durch Selbstmord versuchen das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Mit Hilfe eines Würfelspiels wird das Schicksal der Person entschieden.

Produktbeschreibungen

Sechs Menschen, die sich nie zuvor gesehen haben, finden sich eingesperrt in einem Kellerverlies wieder. Noch ahnt niemand, dass sie alle etwas verbindet: Jeder von ihnen hat versucht sich das Leben zu nehmen oder ist aufgrund von Drogen oder Alkohol auf dem besten Weg dahin.
Ein Mann namens Jacob stellt sich den Gefangenen vor und beginnt diese paarweise zu selektieren. Mit Hilfe eines Würfelspiels lässt er das Schicksal der Ausgewählten über Leben oder Tod entscheiden.

Denjenigen, die das Martyrium überleben, verspricht Jacob das ewige Leben, inmitten einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Doch die Polizistin Sofia (Caterina Murino) ist dem Wahnsinnigen bereits auf der Spur. Denn unter den Entführten befindet sich auch Sofias Kollege Mark (Elias Koteas). Ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(5)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Legat
Format:DVD
"DIE" steht für den "Würfel" und natürlich "sterben". Dieser Saw-ähnliche Film baut auf einen Strippenzieher auf, der mehr Einfluss hat, als Jigsaw in "Saw". Dabei setzt der Film eher, wenn man es überhaupt sagen kann, auf die Moral der Protagonisten, überlässt das Überleben aber nur dem Zufall. Indem einer der jeweils 2 Mitspieler einen Würfel wirft, entscheidet dieser über Leben oder Tod. Die Todesart ist dabei diejenige, mit der sich der Würfelnde (Todbringende) vorher selbst umbringen wollte.Hier steckt auch der einzige wirkliche moralische Ansatz des Films. Denn natürlich entzieht sich diese "Lehrstunde" jeglicher Vernunft, hat weder der Bestrafende, noch der Bestrafte eine Wahl. Zudem wird der Belehrte am Ende vielleicht noch einen Mord auf dem Gewissen haben und ob das dem Selbstmordgedanken und der Depression entgegenwirkt!?!?!

Ähnlichkeiten zu Saw sind gewollt und scheinen besser gemacht werden zu wollen. Allein, dass der "Verrückte, Irre" kein Unbekannter mit einem Künstlernamen ist und sich den Folterknechten zeigt und sogar als Spielleiter in Erscheinung tritt, lässt die Handlung ein wenig näher erscheinen als eine radelnde Puppe mit Scream-Stimmenverzerrer, die nur das Beste in uns sucht.
Splattereffekte gibt es in "Die" nicht, die Todesarten sind recht harmlos dargestellt und sollen wohl auch ohne Gore und Violent auskommen. Die ab 18 Freigabe kann auch ich nicht nachvollziehen.

Leider schafft der Film es nicht mich von seiner Qualität zu überzeugen, weil er stellenweise einfach träge ist und jedes mal wenn es ein wenig spannend wird, in die Außenwelt zur ermittelnden Polizistin geschaltet wird. Die Todesarten sind recht einfach, was nichts schlechtes sein muss, tragen aber daher nicht wirklich zu einem erhöhten Spannungsbogen bei. Das "russische Roulette" wiederholt sich andauernd, auch hier wird kein Höhepunkt geschaffen. Die Schnitte in die Außenwelt fungieren, wie eine Werbeeinblendung, als Lückenfüller und wirklich dehnendes Element im Film. Die Auflösung ist ernüchternd, schlicht und recht simpel. Ich möchte nicht spoilern, daher sollte man sich den Film lieber selbst ansehen und Urteil bilden, aber bitte nicht enttäuscht sein und vielleicht eher ausleihen als kaufen.

Wer sowas wie Saw erwartet sollte lieber die Finger von diesem Film lassen! Ich möchte "DIE" als TV-Thriller kategorisieren. Der SPannungsbogen ist flach, die Story alt, die Folterszenen sind keine, es gibt auch keine überraschende Auflösung...eine Moral trägt dieser Film im Grunde auch nicht. Letztendlich habe nun kein anderes Verhältnis zu Leben und Tod und möchte auch mit niemandem und sein Leben würfeln ;) Schon garnicht möchte ich diesen Film noch einmal anschauen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Meine Eindrücke zum Film:
Die Story ist bekannt und bietet leider nichts neues.
Leider bietet der Film keine Abwechselung und die FSK 18 ist keineswegs sinnvoll bzw. berechtigt.
Die schauspielerische Leistung ist okay, die Dialoge sind sehr gut.

Pro:
+ sehr gutes Bild
+ sehr gute Dialoge
+ schauspielerische Leistung ist okay
+ geniales Filmende
+ super Filmeinstieg

Contra:
- kein Bonusmaterial
- leider sehr abwechselungsarm
- FSK 18 ist nicht berechtigt
- teilweise sehr langweilig
- geringer Widersehfaktor
- gute Idee schlecht umgesetzt

Fazit:
Leider habe ich bei weitem mehr erwartet.
Der Film bietet keine Abwechselung und ist stellenweise sehr langweilig.
Der Filmanfang und das Filmende sind sehr gut inszeniert. Schade das der Rest des Films nicht so super inszeniert war.
Stellenweise ist der Film sehr vorhersehbar und wirkt dadurch eher sehr monoton. Leider bietet er keine neuen Ideen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Würfel sind gefallen 15. August 2011
Von MissVega
Format:DVD
"Die", liebe Linguisten und Langusten, heißt im Englischen nicht nur "sterben", nein, es ist auch der Singular des Wortes "Würfel". Da man im Englischen aber meistens im Plural von Würfeln spricht, ergo "dice", dürfte den Meisten gar nicht bewusst sein, dass das Wort "die" ebenfalls diese so gar nicht tödliche Bedeutung hat. Was dem Filmtitel "Die! - Ein Spiel auf Leben und Tod" eine wunderbare Doppeldeutigkeit verleiht. So, genug gelernt für heute von Tante Vega, schauen wir doch lieber mal, wie die "dice" für "Die!" gefallen sind:

Auch hier haben wir mal wieder ein in Horrorfilmen mittlerweile gängiges Ausgangszenario von verschiedenen, einander fremden Menschen, die in einem Kellergewölbe erwachen, weder wissen, wo sie sind, noch warum sie da sind, wo sie sind und einem sinisteren Zeremonienmeister, der mit ihnen ein Spiel über Leben und Tod spielen will. "Saw", "House of 9" oder "Hunger" haben es vorgemacht, "Die!" macht es mehr oder weniger gekonnt nach. Es geht natürlich um Läuterung, für begangene Sünden soll gebüßt, das Leben an sich mehr wertgeschätzt werden und das natürlich auf möglichst brutale und für den Zuschauer eindringliche Weise. Dass dabei das Würfelspiel zu einer Art finsteren Religionslehre erhoben wird, die von einem durchgeknallten, in seiner Kindheit natürlich traumatisierten, aber überaus cleveren Fürsten der Finsternis praktiziert wird, ist natürlich hanebüchener Schwachsinn, aber sei's drum, damit muss man speziell in diesem Genre ja immer rechnen. Dennoch ist Die!" kein schlechter Film, obwohl Grundidee und auch Ende des Films viel Nachsicht vom Zuschauer fordern. Da es sich um das Erstlingswerk des Kanadiers Dominic James handelt, wollen wir mal nicht so sein und es mit Logik und der teilweise etwas schleppenden Umsetzung nicht ganz so genau nehmen.

Wie gesagt, sechs Menschen erwachen in einem unterirdischen, geräumigen Kellerverlies und gucken erstmal dumm aus der Wäsche. Um sie zumindest nicht dumm sterben zu lassen, taucht alsbald Würfelbecher Jacob (John Pyper-Ferguson, "Betty Ann Waters") auf und erklärt jigsawesk, er möchte ein Spiel spielen. Ein Spiel, das die sechs gescheiterten Selbstmörder daran erinnern soll, welch hohes Gut das Leben ist. Genau, denn alle sechs waren bereit, ihr Leben ob ihrer unterschiedlichen Problemchen einfach so wegzuwerfen. Jacob nun zeigt ihnen, wie es ausgesehen hätte, wenn sie tatsächlich gestorben wären. Jeweils zu zweit werden die Opfer aus dem Verlies geholt und am Spieltisch bzw. festgeschnallt auf einem Stuhl platziert. Das gefesselte Opfer soll nun den Tod sterben, den die am Tisch platzierte Person für sich gewählt hatte, die Anzahl der Augen auf dem Würfel gibt die Frequenz vor, in der derjenige die nun folgenden Qualen zu erleiden hat. Die Chance auf Überleben ist somit durchaus gegeben, wenn z. B. nur eine von sechs erwürfelten Patronen in der Waffe landet, mit der das unfreiwillige Opfer erschossen werden soll. Durch diese emotionale Grenzerfahrung soll den Sechsen der hohe Wert des Lebens eingewürfelt werden, denkt sich Jacob. Dass dabei dann aber doch nicht alles nach Plan läuft, war ja auch irgendwie klar, oder?

Neben dem Ton in deutsch und englisch in DD 5.1 finden sich außer dem 92minütigen Film leider nur vier Trailer auf der Scheibe, die restlichen Extras hat der Regisseur wahrscheinlich beim Würfeln verloren.

Wie gesagt, für ein Erstlingswerk ist Regisseur Dominic James ein gar nicht mal so schlechter Film gelungen. Warum er hier bestenfalls einen Dreierpasch und kein Full House gewürfelt hat, sag ich Euch: Man merkt dem Film an, dass er sich sehr an ähnlich gelagerte Werke anlehnt und sich somit einer mittlerweile schon recht ausgelutschten Idee bedient. Dass fremde Menschen in irgendwelchen abgeschlossenen Räumen aufeinander treffen und Mutproben bestehen oder Todesfallen überwinden müssen, damit wurde der geneigte Horrorfan seit dem ersten SAW-Teil anno 2004 immer wieder konfrontiert. Man hat, sofern man ein Fan solcher Filme ist, schon wesentlich kreativere Todesfallen bzw. -spiele gesehen und auch der Bodycount in "Die!" ist nicht allzu hoch. Darüber hinaus versteigt sich James dazu, in seinem Film noch einen Schritt weiterzugehen, und das Morden per Würfelspiel zu einer Art Religion zu erheben, die eine natürlich mehr als fragwürdige Botschaft vermittelt und dies nicht gerade glaubwürdig. Da kommt man gen Ende des Films ums Kopfschütteln nicht mehr herum.

Aber bis es soweit ist, ist James ein trotz allem recht spannender und fieser kleiner Film gelungen, der zwar nicht mit großartigen Stars auftrumpfen kann (EIias Koteas, "Shutter Island" dürfte hier zu den bekanntesten Mimen zählen), seine Geschichte aber kompromisslos und nur mit kleinen Längen versehen, erzählt. Die "Todesspiele" sind hübsch auf die agierenden Protagonisten zugeschnitten worden und sorgen durchaus für die ein oder andere kleine Gänsehaut. Auch die glaubhaft vermittelte geistige Gesundheit des natürlich total bekloppt im Kopp seienden Jacob ist irgendwie unheimlich, da dieser zu keinem Zeitpunkt die Contenance verliert und so felsenfest an seine Mission glaubt, dass man fast geneigt ist, ihm den Schwachsinn zu glauben, den er da vor sich hin fabuliert. Soweit kommt es dann zum Glück aber doch nicht, dafür sorgen die erlittenen Qualen seiner Opfer. Die eingestreuten Rückblenden, die James hier einsetzt, sollen dem Zuschauer Erklärungen dafür liefern, warum die sechs Kellerwürfel sich überhaupt umbringen wollten, sind aber an sich nicht wirklich relevant, da sie für den Handlungsverlauf keinerlei Bedeutung haben. Auch die von James parallel abgespulte Handlungsebene um Polizistin Sofia, die ihren vermissten Kollegen (einen der sechs Gefangenen) sucht und eine Verbindung zwischen den in aller Öffentlichkeit abgelegten toten Opfern des Spiels und ihrer Vergangenheit sieht, wirkt eher aufgesetzt denn glaubwürdig und ebenfalls überflüssig. Hier wird der an sich spannende und hintersinnige Kellerpart unnötig unterbrochen und der Film ein wenig in die Länge gezogen. Man merkt dem Regisseur hier die mangelnde Erfahrung an und dass er die Maxime "weniger ist manchmal mehr" noch nicht wirklich verinnerlicht hat.

Alles in allem aber ist "Die!" ein recht unterhaltsamer Thriller, dessen Gewaltexkursionen und Grausamkeiten meistens im Off stattfinden und der so nicht allzu blutig daherkommt. Es geht hier nicht um blutige Tötungsarten, es geht um die Idee, die dahintersteckt, auch wenn diese nicht immer glaubhaft transportiert und zum Ende hin etwas sehr wirr wird. Zumindest hat der Regisseur dieser altbekannten Ausgangssituation noch ein paar frische Impulse einhauchen können und seine Sache für sein "erstes Mal" ganz anständig gemacht. Hätte James darüber hinaus noch ein paar Grau- und Braunfilter von der Kameralinse genommen, hätte der Film in etwas satteren Farben geglänzt, was ihm ganz gut zu Gesicht gestanden hätte. Somit mal drei von fünf Würfeln, die einem das Gewinnen ordentlich verleiden können.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de