Pressestimmen
»In ihren Glossen enttarnt die Autorin die Sprache der »Herrenkultur« und damit den geistigen Zustand der Sprecher. Die Beispiele gehen ihr bedauerlicherweise nicht aus.« (Sächsische Zeitung, 8./9.3.2008) »Es gibt zahlreiche Gründe, das Büchlein zu kaufen. Zu zahlreich, um sie hier alle nennen zu können. (...) Und es hat sogar den einen oder anderen handfesten Tipp parat: »Eine kräftige Dosis Hedwig Dohm hilft immer«. Genau so ist es! Und oft auch schon ein Schlückchen Luise F. Pusch.« (Rolf Löchel, www.literaturkritik.de, 14.5.2008)
AVIVA-Berlin.de, Juni 2008
»Luise F. Pusch ist quasi als linguistische Detektivin unterwegs, die sexistische Fälle in der deutschen Sprache aufdeckt. Ihre Glossen sind Gesellschaftskritik in humorvoller Verpackung und geistreichem Inhalt. Großartig!«
Rezension
»In ihren Glossen enttarnt die Autorin die Sprache der »Herrenkultur« und damit den geistigen Zustand der Sprecher. Die Beispiele gehen ihr bedauerlicherweise nicht aus.«
Rezension
»Es gibt zahlreiche Gründe, das Büchlein zu kaufen. Zu zahlreich, um sie hier alle nennen zu können. (...) Und es hat sogar den einen oder anderen handfesten Tipp parat: »Eine kräftige Dosis Hedwig Dohm hilft immer«. Genau so ist es! Und oft auch schon ein Schlückchen Luise F. Pusch.«
Kurzbeschreibung
Als Luise F. Pusch gebeten wurde, etwas über die Frage »Ist die Frauensprache am Ende?« zu schreiben, denn so der Fragesteller »man hört rein gar nicht mehr von dem Thema«, fragte sie zurück, »wie ist es mit Skandinavien? Ist Skandinavien auch am Ende? Man hört in letzter Zeit so wenig von Skandinavien.«Die Frage, ob Frauenbewegung und Frauensprache tot sind, ist ungefähr so alt wie diese selber, und kann mit »Nein« beantwortet werden. Denn immer neue Herausforderungen an die Sprache halten diese quicklebendig: Kann eine Frau die »Schirmherrschaft« übernehmen? Wäre es nicht besser von einem »Matronat« zu sprechen? Gibt es eine passendere Bezeichnung für »Frauenpaar« vielleicht »Knutschfreundinnen«?Pusch gelingt es immer wieder, gedanken- und bedenkenlos verwendete Sexismen in der Sprache aufzudecken und sie durch witzige, überraschende und oft durchaus ironische Feminin-Äquivalente zu ersetzen.
Über den Autor
Luise F. Pusch, geb. 1944, Professorin für Sprachwissenschaft und freie Publizistin.