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Die Edda: Gotterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesange der Germanen Gebundene Ausgabe – August 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 381 Seiten
  • Verlag: Diederichs (August 2000)
  • ISBN-10: 3424011150
  • ISBN-13: 978-3424011159
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 905.205 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Die Edda umfasst den ganzen Kosmos altnordischen Glaubens und Dichtens: sie ist zugleich Götterkunde und Heldenepos, Spruchweisheit und Sittengedicht, Zauberlied und Vision von poetischer Kraft. Wir erfahren hier, was es mit Odins Raben und dem Fenrirwolf auf sich hat; wie die Midgardschlange als Gestalt gewordenes Weltenmeer sich um das Reich der Menschen legt und beim Weltuntergang den Helden Thor besiegt ... "Die Sonne verlischt / das Land sinkt ins Meer / vom Himmel stürzen / die heiteren Sterne." Aber auch vom nordgermanischen Alltag ist die Rede. Wie man Gäste empfangen, Freunde beschenken, Feinde bestrafen soll, raten die alten Sittengedichte. Es sind ganz diesseitige, praktische Anweisungen; sie gelten auch für den Umgang mit Zauber und Magie. In den Heldengesängen um Sigurd und Gudrun schließlich, der Hunnenschlacht, dem Drachenhort, Helgi dem Hundingstöter und Hildibrands Sterbelied finden die bekannten Sagenstoffe ihre urtümlich-sprachgewaltigste Ausformung. Diese Trias wird hier erstmals in eine geschlossene Abfolge gebracht, die sich an die alten Handschriften anlehnt: die gesamte Lieder-Edda in einem Band, in der letztgültigen Fassung der Genzmer'schen Übertragung. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Felix Genzmer, geboren 1878 in Marienburg/Westpreußen, gestorben 1959 in Tübingen, war preußischer Ministerialrat und gilt als der beste Kenner der altnordischen Edda. Seine Übertragung in zwei Bänden (1912/1920) bildete den Auftakt zur Sammlung Thule. Er hat von sich bekannt, dass schon den "zwölf- oder dreizehnjährigen Jungen neben der Sternenkunde alles Germanische angezogen" habe. Ihn, der im Hauptberuf Professor für öffentliches Recht (1920-45) und nach 1945 in gesetzgeberischen Ausschüssen tätig war, hat die Edda zeitlebens beschäftigt. Er schrieb Bücher über germanische Schöpfungssagen und über germanische Seefahrt und Seegeltung, über die "Winlandfahrten" nach Nordamerika und Probleme der Skaldenlieder. Die Edda jedoch ist sein Hauptwerk. Er hat sie immer wieder überprüft (Monumentalausgabe 1939, Taschenausgabe 1960). Letzte Korrekturen aus dem Nachlass sind in der vorliegenden Gesamtausgabe berücksichtigt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Gehor heisch ich heilger Sippen, hoher und niedrer Heimdallssohne: du willst, Walvater, da wohl ich kunde, was alter Maren der Menschen ich wei. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe
von den Uebersetzungen, die ich bis heute gelesen habe, ist die von Genzmer die schoenste - die beste darf ich ja nicht sagen, da ich nicht in der Lage bin, das Original zu lesen.
Dennoch: die Uebersetzung ist ein Kunstwerk fuer sich, da Genzmer u.a. meisterhaft gelingt, Alliterationen und Keningar in unsere Sprache zu uebertragen und damit nicht nur Inhalt, sondern auch altnordische Dichtkunst wiederzugeben.
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Limis am 9. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir diese Liederedda aus einer Fülle von Angeboten ausgesucht, weil sie mir mit den Fußnoten, Erklärungen und Glossar recht hilfreich erschien. Leider musste ich recht schnell feststellen, dass ich diese Edda nicht im Unterricht gebrauchen konnte, da die Angaben meiner Dozenten nie mit meinen eigenen übereinstimmten. Und jetzt, inmitten einer wissenschaftlichen Arbeit, die sich hauptsächlich auf die Liederedda stützt, muss ich wieder feststellen, dass hier alles ohne Querverweise wild durcheinandergewürfelt wird, "zum besseren Verständnis". Für Interessierte auf nicht wissenschaftlicher Ebene ist das in Ordnung und auch vielleicht sogar sinnvoll. Will man aber mit den Angaben aus Lexika arbeiten und sucht man diese dann in den angegebenen Stellen in dieser Edda, wird man schier wahnsinnig, zumal kaum irgendwo steht, wo man die fehlenden Stellen eingefügt hat.
Erklärungen in den Fußnoten bekommen Pluspunkte und als eine Einführung mit dem Hintergrundwissen, dass es sich hier um einen anderen Aufbau handelt, ist diese Edda auch in Ordnung. Allen anderen, die sich wissenschaftlich damit beschäftigen wollen, kann ich nur abraten.
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67 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Die "Edda" enthält Dichtungen, die vorwiegend im 13. Jahrhundert in Island niedergeschrieben worden sind. Sie umfaßt dabei den gesamten Kosmos altnordischen Glaubens und Dichtens. Sie ist zugleich Götterkunde und Heldenepos. Aber sie ist auch Spruchweisheit, Sittengedicht und Zauberlied und nicht zuletzt Vision von großer poetischer Kraft. Mithin ist sie wohl auch wichtigste Quelle für die altnordische Vorstellungswelt. Wer sich der Lektüre der "Edda" widmet, der wird viel über sein (unser) germanisches Erbe herausfinden. Und sicherlich wird er oft auch erstaunt sein, wie viel davon noch heute in unserer Vorstellungswelt unbemerkt erhalten geblieben ist. Daneben zeigt die "Edda" auch, daß die Germanen vor ihrer Christianisierung eben gerade keine Wilden waren, sondern über ein reichhaltiges Geistesleben mit hohen sittlichen Normen verfügten. "Die Edda" ist ebenso lesenswert für jeden geschichtlich interessierten, wie auch für jeden der sich für die (außer-christlichen) Wurzeln unserer Kultur interessiert. Überdies gibt sie in der vorliegenden Übersetzung viel von der Atmosphäre der altnordischen Dichtung wieder. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von u-re am 29. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die einzige originalgetreue und dennoch für unser modernes Empfinden gut lesbare Übersetzung der Götter- und Heldenlieder der älteren, sog. "Saemunds"-Edda. Felix Genzmer gelingt es, die Eigenheiten der altgemanischen Dichtung (Stabreim und Langzeile - Besonderheiten, die die lateinisch geprägte Dichtung nicht kennt)weitestgehend beizubehalten und sie dennoch dem heutigen Formempfinden anzupassen. Zusammen mit der Prosa-Edda des Snorri Sturluson (Reclam UB 782) ist diese Gedichtsammlung die einzige erhaltene Quelle der germanischen Mythologie, eine Art Altes Testament der Germanen. Beide Bücher sollten immer zusammen gelesen werden und als Quelle des germanischen Altertums stärker beachtet werden.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Labus am 7. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Edda versprüt ihren Charme schon nach den ersten Gedichten, das lesen ist eine Freude und die zahlreichen Kommentare zu jedem Gedicht (in Fußnotenform) helfen beim Verständnis inhaltlicher oder sprachlicher Schwierigkeiten. Jedes Gedicht erhält eine Einleitung in Prosaform, die inhaltliche und linguistische Fragen abdeckt. Desweiteren hat mir die Reihenfolge, in die die Gedichte gebracht worden sind sehr gefallen, obwohl sie von einer üblicheren Reihenfolge abweicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Daun am 10. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Stellenweise gab es Hintergrundinformationen zu Entstehung und weiteren Entwicklung der Schriftstücke im geschichtlichen Verlauf.
Durch die Übersetzung reimen sich die Verse oft nicht mehr gut aber der Rhythmus ist gut erhalten. Es werden hauptsächlich Stabreime verwendet. Teilweise werden fremd wirkende Wörter verwendet, welche aber meistens am Ende des jeweiligen Textes erläutert werden oder im Glossar nachgeschlagen werden können.

Das Aussehen des Buches ist sehr schön.

Die "zahlreichen Schmuckabbildungen" sind nicht so zahlreich und ansprechend wie man anhand der Beschreibung erwarten könnte. Sie sind eigentlich nicht der Rede wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kucher Wolfgang am 27. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... und noch sehr viel mehr.

Zum Inhalt: Den durchwachsenen Inhalt des Buches beschreibt am besten ein Zitat aus dem Vorwort: "Mit dem Begriff Edda verbindet man oft die Vorstellung von Dichtungen, die in eine graue germanische Vorzeit zurückreichen, von urtümlichen Heldenliedern, alten germanischen Mythen oder von geheimnisvollem Wissen. Solche Vorstellungen führen jedoch in die Irre. Zunächst muss man die Edda-Lieder als Schöpfung des Hochmittelalters betrachten, und erst in zweiter Linie kann man untersuchen, wieweit ihre Stoffe oder ihre Form oder auch ihre geistige Haltung weiter zurückreichen und Vorstellungen viel früherer Epochen wiedergeben." (S.10)
Vielen der nebulös bekannten, zum Teil von der Comic und Filmindustrie "verwursteten"Gestalten begegnet der Leser in diesem Buch in ürsprünglichster, kantiger, ungeschliffener Form wieder. Sei es nun dem mächtigen Thor, dem Kriegsgott Odin, der schönen Freyja oder der Midgardschlange, der Verkörperung des die Erde umschlingenden Weltmeeres. Er wird an Orte mitgenommen mit klingenden Namen wie dem vom Fluß Thund umströmten Walhall, wandelt auf der Himmelsbrücke Bilröst und lernt den Fenriswolf kennen dessen Schicksal es ist Odin beim Ragnarök zu töten.
Man darf sich allerdings keinen Walt-Disney-ähnlichen Weichspül-Roman erwarten. In den einzelnen Heldenliedern, Epen und Gesängen wird in ursprünglichster Dichtform eine kernige Handlung entwickelt die mit Heldenblut und Opfern nicht geizt. Heroische Schlachten, finstere Intrigen und hinterhältiger Verrat finden ebenso ihren Platz wie aufopfernde Liebe und selbstloser Mut.
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