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Die Drachenkrone. [Taschenbuch]

Ulrike Schweikert
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

12. September 2005
Einst wurde die wunderbare Drachenkrone in sechs Drachen zerteilt. Apokalyptischen Boten gleich, stießen die Feuer speienden Ungeheuer vom Himmel herab und zerstörten die Magierstadt Xanomee. Jahrhunderte später werden fünf arglose Gefährten in ein undurchsichtiges Spiel aus Intrigen, Verrat und Zauberei verwickelt. Im Auftrag der ätherischen Mondpriester sollen sie die verstreuten Einzelteile der Krone finden und vor allem dem dunklen Magier Astorin zuvorkommen. Denn wer die Krone wieder zusammenfügt, wird der Herr der Welt …

Ein meisterhaftes Epos des Wunderbaren, voller Witz und Spannung, Abenteuer und Magie!



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Produktinformation

  • Taschenbuch: 415 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. (12. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442363020
  • ISBN-13: 978-3442363025
  • Originaltitel: Die Drachenkrone
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 794.936 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt »Die Tochter des Salzsieders« ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. Ihr Markenzeichen: faszinierende, lebensnahe Heldinnen. Nach ihren beiden großen historischen Jugendromanen »Das Jahr der Verschwörer« und »Die Maske der Verräter« hat die vielseitige Autorin inzwischen ihre erste Fantasy-Saga für Jugendliche verfasst, die auf Anhieb ein Erfolg wurde: »Die Erben der Nacht«. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Sie sind eine kleine Gruppe von Abenteurern: Rolana, die Priesterin; Thunin, der Zwerg; Ibis, die Elbe; Vlaros, der Magier und Cay, der Schwertkämpfer. Da wendet sich Gräfin Lamina von Theron mit einer verzweifelten Bitte an sie: Ihr Mann Gerald ist verschwunden, und sie sollen ihn aufspüren.

Der Auftrag führt die Freunde in das Labyrinth unter Schloss Theron und mitten hinein in einen unheimlichen Krieg. Denn der finstere Magier Astorin ist auf der Suche nach der zerbrochenen Drachenkrone, und Gerald von Theron wollte ihm zuvorkommen. Nur langsam erahnen die Gefährten, auf was sie sich da eingelassen haben, aber dann stößt Rolana tief im Berg auf den Drachen Peramina -- und plötzlich liegt das Schicksal der Welt in ihren Händen.

Rike Speemann ist ein Pseudonym der Autorin Ulrike Schweikert, die als Verfasserin historischer Romane wie Die Tochter des Salzsieders bekannt geworden ist. Nun wendet sie sich der Fantasy zu; nachdem sie bereits eine Kurzgeschichte über Drachen in der Anthologie Feueratem veröffentlicht hat, widmet sie sich dem Thema hier in epischer Breite -- und bester "Dungeons & Dragons"-Manier.

Es sind alle Elemente typischer D&D vorhanden, von den Zwergen und Elben bis zu den weisen und erwachenden Drachen. Geht es hauptsächlich um den Auftrag der Helden, ist die Geschichte dennoch in einen Hintergrund von größerer Tragweite eingebettet, der Stoff für kommende Bände bietet; die Autorin präsentiert eine spannende und kurzweilige Abenteuergeschichte mit viel Schwert und Magie.

Zwar dürften Fantasyfreunde, die eine Aversion gegen Zwerge, Drachen und in Labyrinthen herumirrende Abenteurer haben, zugegebenermaßen wenig Freude an dem Roman haben. Aber es ist gute und flott erzählte Unterhaltung, die nicht nur für Rollenspieler interessant ist und den Vergleich mit ihren amerikanischen Vorbildern nicht zu scheuen braucht. --Andreas Decker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Gute und flott erzählte Unterhaltung, die den Vergleich mit ihren amerikanischen Vorbildern nicht zu scheuen braucht." (Andreas Decker (amazon.de))

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Netter Klischee-Rollenspielroman 9. Dezember 2009
Von Carigan
Format:Taschenbuch
Der Fantasy-Roman 'Die Drachenkrone' von Ulrike Schweikert ist der erste Teil einer Trilogie, worauf das Cover und der Buchanfang nicht wirklich schließen lassen. Die beiden Folgeromane sind 'Das Vermächtnis des Kupferdrachen' (2) und 'Das Drachentor' (3).

Zum Inhalt:
Zu Beginn des Buches machen sich die fünf Abenteurer Rolana (Priesterin), Cay (Schwertkäpfer), Vlaros (Magier), Ibis (Elbe) und Thunin (Zwerg) auf den Weg, den Auftrag auf einer Burg nach dem rechten zu sehen, auszuführen. Auftraggeberin ist dabei die Gräfin Lamina, die sich große Sorgen um ihren Mann macht, welchem die Burg gehört, da dieser in letzter Zeit wie ausgewechselt wirkt und ständig auf geheimnisvolle Reisen geht.
Kaum haben die fünf Helden die Burg erreicht, werden sie auch schon gezwungen verschiedene Abenteuer zu durchleben, wobei sie immer mehr zu dem Schluss kommen in eine größere Sache geraten zu sein, als sie anfangs geglaubt hatten. Denn der dunkle Magier Astorin will unbedingt in den Besitz der legendären Drachenkrone kommen, mit deren Hilfe man die Macht über alle Drachen erlangt und ist für dieses Ziel sogar bereit über Leichen zu gehen'
Während ihrer Reise durchs halbe Land, kommen die Hauptpersonen in die unterschiedlichsten Situationen, in denen sie unter anderem auf Untote, Drachen, Elben, Zwerge und Piraten treffen. Es finden einige actionreiche Kämpfe statt, neue Freunde werden gefunden und auch die Liebe kommt nicht zu kurz'

Bewertung:
Der Schreibstil des Buches ist einfach gehalten, die Wortwahl ist abwechslungsreich, so dass man das Buch schnell und leicht durchlesen kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das muß man nicht lesen 28. November 2007
Von Earanorn
Format:Taschenbuch
Leider kann ich der Euphorie des Verlages nicht folgen: Frau Speemann war im historischen Sujet besser aufgehoben. Zwar ist der Roman handwerklich gut gemacht (auch wenn ich einen komplexeren Satzbau bevorzuge), und die Autorin kann mit Sicherheit auch Spannung erzeugen, doch das allein reicht (mir) nicht. Zu sehr hat sich Rike Speemann bemüht, eine nicht sehr originelle Spielhandlung (ein AD&D-Abenteuer) in eine Romanhandlung zu übertragen. Wer mit Rollenspielen Erfahrung hat (ich spiele selber seit Jahren), wird immer wieder über die Stellen stolpern, an denen dem Werk (absichtlich oder unabsichtlich) der Spielstempel aufgedrückt wurde (Charm-Zauber, misslungener Rettungswurf usw.), was zumindest mich beim Lesen erheblich gestört hat.

Endlose Seiten lang stapft man mit den "Helden" durch unterirdische Gänge - was nur zur Dicke des Buches beiträgt, für die Geschichte aber völlig unwichtig ist - und wundert sich über die Selbstlosigkeit der Romanhelden.

Auch die zugrunde liegende Hintergrundstory bleibt mehr als nebulös, und gäbe es nicht den Klappentext, der dem Leser verrät, dass es bei der ganzen Sache um die vier Bruchstücke einer Drachenkrone geht, die drohen in die falschen Hände zu geraten - man stünde ratlos da. Ob Thunin und seine Gefährten das erfolgreich verhindern und die Welt retten können, werde zumindest ich nicht erfahren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fantasy - light 26. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Die Drachenkrone ist was für ein oder zwei kurzweilige Nachmittage. Als "alte" AD&D Freundin hab ich mich gleich zu Hause gefühlt (kämpfende Zwerge, diebische Elben, furchtsame Magier).
Die Story selbst ist recht simpel und absolut schwarz/weiss. Die Helden sind unkaputtbar, edel, hilfreich und gut. Irgendwie ist mir nie ganz klar geworden, warum sie der Gräfin unablässig helfen - für Nasse.
Trotzdem 4 Punkte, weil mich das Buch nicht eine Seite gelangweilt hat. Gibts eine Fortsetzung? Übrigens das Cover fand ich blöd.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts Neues in der Masse der Fantasy-Romane... 14. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
Die Drachenkrone ist ein Fantasy-Roman, in dem es nicht viel Neues gibt. Die Heldengruppe ist nach einem typischen Rollenspielschema aufgebaut. Krieger, Zauberer, Elf, Zwerg, Priesterin, wobei die einzelnen Charaktere die bekannten Eigenschaften haben. (Der Zwerg bewegt sich ungern auf dem Wasser,die Elben sind anmutig, geschickt und können im Dunkeln sehen e.t.c.)Als Fantasy-Leser kennt man das zu Genüge. Was ich ebenfalls als negativ ansehe ist, dass die Handlung etwas schnell vorangetrieben wird. Alles passiert Schlag auf Schlag. Die Helden des Buches kommen etwas blass daher und man hätte sie sicherlich lebendiger und interessanter gestalten können.
Die zwei Sterne vergebe ich dafür, dass das Buch sich schnell und flüssig lesen lässt.
Allerdings gibt es weit bessere Fantasy!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett 5. Februar 2007
Von Shirannon
Format:Taschenbuch
Ich mag die historischen Romane von Ulrike Schweikert eigentlich sehr gerne und als mir dieses Buch in die Hände fiel, freute ich mich auf ein schönes Fantasyabenteuer.

Zu Beginn war die Story sehr spannend und flüssig geschrieben, aber so nach dem ersten Drittel des Buches fing die Geschichte langsam an zu haken. Teilweise verliert sich die Autorin in irgendwelchen Nebenplots, die eigentlich nur verwirren und im Endeffekt keinen Einfluss auf den Hauptplot haben. Ich hatte als Rollenspieler mehr als einmal das Gefühl, ich lese kein Buch, sondern mir wird gerade der Plot eines AD&D oder DSA Abenteuers erzählt. Ich wartete fast darauf, dass nach jeder Nacht die Punktezahl der Regeneration der Helden angegeben wird.

Insgesamt ist das Buch ganz nett zu lesen und als Rollenspieler muss man so manches mal grinsend an selbst bestandene Abenteuer denken.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Kopfschmerz lass nach
Wer auf schnelles Vorranschreiten einer Geschichte steht, bitteschön. Innerhalb von 4 Zeilen 3 Infos ist mir zu schnell. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2010 von Crynic
3.0 von 5 Sternen Ganz OK!!
Das Buch lässt sich leicht lesen und ist auch verständlich.

Nur irgendwie geht in dem Buch alles so schnell und man kann sich nicht so gut in die Handlung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2007 von Carmöööön...
4.0 von 5 Sternen Lesenswert
Ich verschlinge eigentlich alles an Fantasy Romanen, war allerdings skeptisch als mir dieses Buch in die Hände gefallen war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2006 von S. Richter
1.0 von 5 Sternen Langeweile pur!
"Die Drachenkrone" ist wohl das langweiligste Fantasybuch, das ich je gelesen habe.
Die Sprache ist recht einfach und relativ leicht zu verstehen, dennoch quälte ich mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2005 von daydreamgirl
5.0 von 5 Sternen Einfach genial! Warte schon auf die Fortsetzung!!!
Dieses Buch ist einfach lesenswert! Ich habe es innerhalb der letzten beiden Nächte verschlungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2005 von "daphne1503"
3.0 von 5 Sternen Ähnelt HdR hat aber einen offenen Schluss
Das Buch ist hervorragend zulesen, jedoch ist der prolog aus dem gesamten rest komplett herausgenommen und lässt sich nur durch wage Vermutungen zu der Geschichte deuten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2003 von m-ingo
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