Thomas Schulers Buch "Die Dorfbewohner des Big Apple - New Yorker Sidesteps" hat mich nicht so sehr begeistert, wie ich es mir vorgestellt habe. Die 15 kleinen Geschichten rund um New York behandeln die Jahre 1994 - 1998, als der Autor für die SZ Korrespondent im Big Apple war. Die kleinen Anekdoten habe ich mir witziger und unterhaltsamer vorgestellt. Viele Geschichten kommen eher muffig daher. Auch sind die Artikel für mich eher negativer Art. Man muß nicht alles beschönigen, aber etwas ausgewogener hätte es auch sein können!