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Die Doppelhelix: Ein persönlicher Bericht über die Entdeckung der DNS-Struktur Taschenbuch – 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 21 (2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499602555
  • ISBN-13: 978-3499602559
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,6 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.577 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Universität Cambridge, 1953. Der 25jährige Wissenschaftler Watson ist mit zwei Kollegen auf der Jagd nach dem Geheimnis des Lebens. Die Zeit drängt, denn in den USA arbeitet ein Star-Chemiker am selben Problem und auch die erfahrene Kristallographin Rosalind Franklin forscht nach der Struktur der DNS. Versuche schlagen fehl, doch dann entwickelt Watson ein erfolgsversprechendes Modell -- die Doppelhelix. Den endgültigen Beweis könnte ein Blick auf Röntgenaufnahmen im Labor Franklins bringen...

Was wie ein Krimi klingt, ist der authentische Bericht des amerikanischen Biochemikers James D. Watson, der 1962 zusammen mit Francis Crick und Maurice Wilkins den Nobelpreis für Medizin erhielt. Das Watson-Crick-Modell der Desoxyribonukleinsäure bestätigte sich und eröffnete den Weg zu einem neuen Forschungszweig, der zu einer der wichtigsten Wissenschaften des 21. Jahrhundert werden könnte -- der Gentechnik.

Dieses kleine Buch wurde mir, erstaunlich genug, von meiner Biologielehrerin empfohlen und war schließlich spannender als jede Unterrichtsstunde: Wissenschaft als Wettkampf -- Ehrgeiz, Eifersucht und Unfairness unter Forschern. Plötzlich interessierte ich mich für Wasserstoffverbindungen und Basenpaare... Es ist Watsons großes Verdienst, auch Laien die Magie der Wissenschaft nahezubringen und sie hinter die Kulissen ehrwürdiger Institute schauen zu lassen. Die englische Fachzeit "Nature" nannte das Werk damals "einen der faszinierendsten wissenschaftlichen Essays des Jahrhunderts" -- lesenswert ist er in jedem Fall, mein Geheimtip! --Gudrun Christoph

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Doppel-Helix
OT Double Helix OA 1968 DE 1969Form Sachbuch Bereich Biologie/Medizin
James D. Watson beschreibt in seinem Buch Die Doppel-Helix. Ein persönlicher Bericht über die Entdeckung der DNS-Struktur den Weg zu einer der fundamentalsten naturwissenschaftlichen Entdeckungen des 20. Jahrhunderts. Darüber hinaus entwickelte er damit eine neuartige Form autobiografischer Literatur, wie sie in dieser Art zuvor von keinem Forscher genutzt worden war.
Entstehung: Schon kurz nach der bahnbrechenden Aufklärung der DNS-Struktur hatte Watson die Idee, ein Buch über seine Arbeit zu schreiben. Ihm lag aber fern, nur einen reinen Bericht über sein wissenschaftliches Tun zu verfassen; wichtig erschien ihm die Wiedergabe des Abenteuers Forschung. Regelmäßige Briefe an seine Eltern aus dieser Zeit und seine Erinnerungen waren die wichtigsten Quellen für die Rekonstruktion der Ereignisse. Ungewöhnlich für einen Bericht dieser Art ist außerdem die zeitliche Nähe zum Geschilderten, da Wissenschaftler üblicherweise erst nach Abschluss ihrer Forscherlaufbahn einen Einblick in die Höhepunkte Ihres Schaffens gewähren.
Inhalt: Watson beginnt mit seinem Bericht im Jahr 1951 und beschreibt die Anfänge der Zusammenarbeit mit seinem Kollegen Crick. Ohne den Leser mit wissenschaftlichen Details zu strapazieren, erzählt er dennoch ausführlich über alle Fortschritte und gelegentlichen Rückschläge bis zur endgültigen Aufklärung der DNS-Struktur. Er gibt zu, dass nicht immer die Suche nach dem Wissen oder das Verständnis für die Natur die Motivation dominierte, sondern manches Mal auch der Kampf um Ehre und Geld.
Watson vermittelt dem Leser den spannenden wissenschaftlichen Wettlauf um die Aufklärung der DNS-Struktur und gibt diesem auch Einblick in den Alltag eines Forschers.
Wirkung: Entrüstung über den von vielen Lesern als zu locker empfundenen Stil und die rückhaltlose Darstellung waren die ersten Reaktionen auf das Buch. Konkurrenzdenken und Intrigen unter Forschern waren selten zuvor einer breiten Öffentlichkeit so deutlich offenbart worden. Watsons Bericht wirkte insofern bahnbrechend, als seither freimütiger über den Alltag wissenschaftlichen Forscherdrangs geschrieben wird. Nicht zuletzt dank Watsons Offenheit und Gelassenheit wurde Die Doppel-Helix zu einem der meist gelesenen naturwissenschaftlichen Sachbücher. M. S.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 12. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Wer bisher gedacht hat, Wissenschaft wird von alten Männern mit langen Bärten betrieben, die sich still und leise in ihr Kämmerchen zurückziehen, bis sie ihre neusten Erkenntnisse der Welt mitzuteilen gedenken, der wird mit diesem Buch eines besseren belehrt.
James D. Watsons' „Doppelhelix" entmystifiziert in klaren einfachen Worten die Welt der Naturwissenschaft. Vom Eheproblem des Vorgesetzten, über den Wunsch ein französisches Opair-Mädchen kennenzulernen, bis hin zum „inoffiziellen Entleihen" fremder Forschungsergebnisse ist das Streben und Handeln des Nobelpreisträgers nichts Fremdartiges, was man erst versteht, wenn man studiert hat. Nein, ganz im Gegenteil spiegelt es das Leben an sich wieder, in all seinen glänzenden Facetten.
Die autobiographische Aufzeichnung seiner Arbeit an der Entschlüsselung des Erbguts ist voll von knuffigen Originalen, alltäglichen Situationen und ureigenen Gefühlen, so dass der von Watson gegangene Weg lebendig und nachvollziehbar wird.
Zwar kommt es tatsächlich hin und wieder vor, dass man die eingangs erwähnten alten Männer mit langen Bärten trifft (sowohl in der „Doppelhelix" wie im echten Leben), doch sind es auch nur ganz normale Menschen die auf keinem marmornen Sockel stehen. Dies ist nur eine von vielen Erkenntnissen, die man nach knapp 190 Seiten mitnimmt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Volker Helwing am 13. April 2010
Format: Taschenbuch
Als ich 1963 als junger Medizinstudent mit der Biochemie in Berührung kam ,stand alles noch unter dem Eindruck des Nobelpreises,den Watson und Crick für ihr Modell der DNS bekommen hatten.Für mich damals die Entdeckung des Jahrhunderts(sie ist es heute noch für mich!!).Mich verfolgte jahrelang der Gedanke..wie war das möglich!? Dann bekam ich Watsons 2. Geniestreich in die Hand.nämlich diese Büchlein..und ich wurde eingeführt in eine Welt des ahnenden Strebens und Staunens, des bereitwilligen Darbietens genialer Gedanken,der großen Visionen und kleinen Schritte.Das Herantasten und Zurückgedrängtwerden,das Hoffen und Herunterfallen,die Vision von einem Modell,das zunächst schemenhaft wie eine Fata morgana war,alles das wird so plastisch,menschlich geschildert,daß der Leser--auch der Laie- fast ein wenig mit denkt,mit puzzelt .. und mitsiegt.Ich behaupte,nie ist vorher oder nachher
über Genie und Genialisches so geschrieben worden
Wenn "nature" damals meinte,auch dieses kleine Büchlein hätte den Nobelpreis für Literatur verdient,stimme ich dem voll zu.Das Göttliche des genialischen Denkens,hier wird es menschlich.hier in diesem Büchlein.!..die Maske wird dem Akademischen weggerissen..in den so abstrakten Gedankenspielen des großen Watson kann sich jeder selbst erkennen....unglaublich!
Die Welt der aufstrebenden Biochemie...die Welt der Pauling,Perutz,Craig..die von anglikanischem Entdeckergeist
geprägte Welt im Cambridge der berühmten 50-er Jahre wird sozusagen nebenbei beleuchtet..man betrachtet einen fremden Kosmos--und man glaubt ,man gehört dazu!.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Ein absolut wichtiges Buch über DIE naturwissenschaftliche Leistung im 20. Jahrhundert - hochinformativ - da Watson es sich leisten konnte, vom hohen Ross des abgehobenen Wissenschaftlers herabzusteigen und die wahren Hintergründe zu schildern.
Auch wertvoll für Biologie - Schüler und Studierende, die sich so einen etwas anderen Zugang zur Naturwissenschaft verschaffen können, zumal es sich sehr gut lesen lässt. Der Durchbruch gelang 1952 auch ohne profunde Chemie-Kenntnisse - beruhigend vielleicht, aber besser geht's wohl doch mit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max Franke am 22. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Das Buch wurde mir von einem Freund kurz vor Beginn meiner Diplomarbeit geschenkt. Obwohl ich kein Naturwissenschaftler bin, hat mir die Lektüre dabei geholfen, die eigene wissenschaftliche Arbeit in einem produktiveren Licht zu sehen. Selbst Nobelpreisträger scheinen normale Menschen mit nachvollziehbaren Bedürfnissen zu sein. Auch in der Wissenschaft geht es nicht nur um Wahrheit. Wie im nicht-akademischen Leben auch hängt der Erfolg hier auch davon ab, wie man sich verkauft und von vielen kleinen "Zufällen". Das Bild, das ich von Nobelpreisträgern hatte, hat sich damit entmystifiziert. Jedoch habe ich den Respekt und die Bewunderung für ihre Arbeit nicht verloren, sondern einfach nur geschnallt, dass es immer noch Menschen sind, die dies vollbringen.
Ganz nebenbei empfand ich die Art und Weise, in der der Entdecker selbst, von der Entdeckung erzählt nicht nur unterhaltend, sondern auch ziemlich spannend.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. August 1999
Format: Taschenbuch
Jeder sollte heute, im Zeitalter der Biotechnologie und Gentechnik, die Namen Crick und Watson kennen, Entdecker der DNA und Nobelpreisträger 1962. Dieses Buch ist von einem von ihnen, und es behandelt genau diese Entdeckung. Watson schildert in leicht verständlicher Sprache die Vorgänge die zur Entdeckung der DNA-Struktur geführt haben, und überhaupt seine Erlebnisse in den Jahren 1951-53. Dieses Werk ist eines der wenigen Bücher, in denen ein moderner Wissenschaftler, der eine weltbewegende Entdeckung macht, nicht nur ihren wissenschaftlichen Teil veröffentlicht, sondern auch die gesamten Erlebnisse und Gedanken des Forschers wiedergeben. Es liefert damit einen wichtigen Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte. Für mich war das Buch eines der ersten, die mich wirklich für die Wissenschaft interessiert haben. Man muß nicht Chemiker sein, um die Faszination der Forscher für die Grundstruktur des Lebens und damit auch dieses Buch zu verstehen. Für mich gehört es gemeinsam mit Hawkins "Eine kurze Geschichte der Zeit" zu den populärwissenschaftlichen Büchern, die man unbedingt gelesen haben sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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