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Die Dirne und der Bischof: Roman [Taschenbuch]

Ulrike Schweikert
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. April 2010
Ein sinnlicher historischer Roman um eine faszinierende Frau im deutschen Mittelalter

Würzburg, 1430: Von ihren Verfolgern bewusstlos geschlagen und lebensgefährlich verletzt, wird die junge Elisabeth gerade noch rechtzeitig gefunden und in das nächst gelegene Haus gebracht. Am Leib genesen, aber ohne Gedächtnis, hat sie keine andere Wahl, als in ebendiesem Haus zu bleiben und zu arbeiten. Es ist das Dirnenhaus der Stadt. Mehr als ein Jahr wird sie dort verbringen, bis eines Tages der Landesherr, Bischof Johann von Brunn, die Dienste der schönen Dirne in Anspruch nehmen will. Elisabeth wird abgeholt und zum Bischofssitz gebracht, und dort kehren ihre Erinnerungen schlagartig zurück …


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Preis für alle drei: EUR 27,89

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Produktinformation

Interview mit der Autorin Jetz lesen [200kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (12. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442374537
  • ISBN-13: 978-3442374533
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.604 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt »Die Tochter des Salzsieders« ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. Ihr Markenzeichen: faszinierende, lebensnahe Heldinnen. Nach ihren beiden großen historischen Jugendromanen »Das Jahr der Verschwörer« und »Die Maske der Verräter« hat die vielseitige Autorin inzwischen ihre erste Fantasy-Saga für Jugendliche verfasst, die auf Anhieb ein Erfolg wurde: »Die Erben der Nacht«. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin und studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt »Die Tochter des Salzsieders« ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. Ihr Markenzeichen sind faszinierende, lebensnahe Heldinnen, was sie in diesem Buch erneut unter Beweis stellt. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ulrike Schweikert auf den Spuren der Wanderhure 6. September 2010
Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Machthungrige Schurken, verderbte Kirchenmänner, Feldzüge, Belagerungen, marodierende Truppen und eine junge Frau mit grossem Herz, die unter widrigen Umständen gezwungen wird, sich als Hure zu verdingen. Ein Romanende, das Raum für Nachfolger lässt...

Kommt Ihnen das bekannt vor? Mir hätte es seinerzeit beim Kauf des Hardcovers auch bekannt vorkommen sollen - zumindest der Titel hätte mich auf die richtige Spur bringen müssen, aber es gibt nun einmal AutorInnen, deren Bücher ich mir immer wieder unbesehen zulege. Dazu zählte bisher auch Ulrike Schweikert. War natürlich dementsprechend überrascht, weil mir alles so bekannt vorkam. Hatte Ähnliches nämlich schon in der Wanderhuren-Trilogie von Iny Lorentz gelesen (und nicht einmal für schlecht befunden, sondern zum grossen Teil verschlungen).

Die Charaktere haben mich nicht wirklich überzeugt, ich fand sie eher blass - bin also ganz anderer Meinung als die "Brigitte extra". Die Geschichte an sich hat mich leider auch nicht gerade mitgerissen. Angekündigt wurde ein "sinnliches Lesevergnügen". Offensichtlich habe ich eine völlig andere Vorstellung von Sinnlichkeit als die Damen und Herren des herausgebenden Verlages: Ich verstehe etwas völlig anderes darunter als junge Frauen, die gezwungen werden, sich als Hübschlerin/Hure/Freudenmädchen zu verdingen und beim Geschlechtsakt Abscheu empfinden.

Alles in allem kann "Die Dirne und der Bischof" m.E. nicht an Frau Schweikerts frühere historische Romane (wie z.B. Die Hexe und die Heilige) anknüpfen und ragt nicht aus der Masse historischer Romane heraus. M.E. eben einfach glattes & eher enttäuschendes Mittelmass. Schade, denn ich hatte mich sehr darauf gefreut. Für mich heisst das als Folge jedenfalls künftig "Augen auf beim Bücherkauf"!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dünner Stoff 11. Oktober 2011
Von Histofan
Format:Taschenbuch
Also man startet ganz nett in die Geschichte hinein, sie ist unauffällig gut geschrieben und zeugt zunächst von grundsolidem Handwerk. Einen philosophischen Schmöker erwartet man bei einem Buch mit diesem Cover sowieso nicht, sondern leichte Sonntagnachmittags-Lektüre zum Abschalten.
Und das ist auch anfänglich ganz gut gelungen. Allerdings basiert die Geschichte darauf, dass die arme Elisabeth ihr Gedächtnis verloren hat, sie (und andere) nicht wissen, wer sie ist und wo sie hingehört sowie keinerlei Alternativen hat, ihr Leben anders zu fristen als bei der Eselswirtin als Hure zu arbeiten.

Als dann aber nach guten 2/3 der Handlung herauskommt, wer sie ist, vergeht einem aufgrund der logischen Fehler die Lust zu lesen schlagartig. Also nein!

Der geschichtliche Hintergrund ist gut in Szene gesetzt, die Sprache ist ohne Schnitzer (dafür 2 Punkte), aber der Plot ist echt dünner Stoff mit schwächster Motivation.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die Geschichte spielt in Würzburg im Jahr 1430. Eine junge, schöne Frau, Elisabeth, wird bewusstlos, verwundet und nackt in einem Fluss von zwei betrunkenen Männern gefunden. Diese bringen die Frau, einschließlich einer gefundenen Kette mit Medaillon, in ein mittelalterliches Bordell in der Nähe. Die Bordellwirtin nimmt sich der Frau und des Medaillons an. Sie wird wieder gesund, hat aber ihr Gedächtnis verloren. Und nun muss sie in dem Bordell arbeiten, weil sie der Wirtin Geld schuldet und sowieso nicht weiß wohin.

Der Roman selber ist in einfacher, aber nicht flacher, Sprache erzählt, sodass man den Erlebnissen der jungen Frau eigentlich gerne folgen würde.

Aber die Geschichte plätschert so vor sich hin und wird zwischendurch auch ganz schön langweilig. Der Aufenthalt in dem Bordell nimmt fast 2/3 des Romans ein, ohne dass man der Lösung, also der Vergangenheit von Elisabeth, näher kommt.

Elisabeth ist fast täglich in Würzburg unterwegs, hat außerdem täglich mit ihrer Kundschaft zu tun und keiner erkennt sie? Und dann das Medaillon - da guckt eine Ewigkeit lang keiner rein? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Menschen damals weniger neugierig waren als wir heutzutage.

Die Charaktere sind blass gezeichnet. Man macht das Buch zu und hat sie auch schon wieder vergessen.

Der historische Hintergrund fehlt fast gänzlich. Die Stadt Würzburg wird nur schwach beschrieben, die damaligen Lebensumstände nur angedeutet und die Geschichte um den Bischof herum, den es ja wirklich gab, kann man dann dem Nachwort entnehmen.

Wer gut recherchierte, faktengenaue und trotzdem meisterlich erzählte, historische Romane mag, ist mit diesem Werk nicht gut bedient.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich kenne besseres... 10. September 2010
Von Milena
Format:Taschenbuch
Der Klappentext hat mich sofort im Geschäft angesprochen.

Die ersten Kapitel waren noch gut. Anschaulich erzählt, detailierte Beschreibungen.
Aber danach erinnerte mich das Buch einfach nur noch an die Wanderhure von Iny Lorentz. Zu oft wurde das Konzil von Konstanz erwähnt, die Hussiten oder Taboriten oder der Führer Jan Hus.

Es waren Lichtblicke da, aber ich würde es nicht weiter empfehlen oder nochmal lesen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kommt nicht wirklich spannung auf 30. August 2010
Format:Taschenbuch
ich war nicht so begeistert von dem buch. die geschichte ist ganz interessant und man erfährt ja auch erst am ende wie es zu elisabeths unglück kam, aber die ganze geschichte hätte spannender aufgebaut sein können.
zwischendrin ist es doch recht langweilig.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen die dirne und der bischof
historisch interesant, lesenswert aber teilweise langathmig. geschichte von würzburg ist sehr gut dargestellt. wünschte mir erklärungen zu den historischen personen
Vor 28 Tagen von Valaltafan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen http://www.amazon.de/gp/product/B004OL2T50/ref=cm_cr_ryp_prd_ttl_sol_0
Finde das Buch sehr spannend mit unerwarteter Wendung. War mein erst gelesener Roman von Ulrike Schweikert und bin überzeugt von der Autorin
Vor 5 Monaten von Christin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Dirne und der Bischof - Kindle Edition
Das Buch an sich ist nett geschrieben und inhaltlich (ich habe bisher nur etwa die Hälfte gelesen) gut durchdacht. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Svenja Frambach veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Die Dirne und der Bischof
ACHTUNG SPOILER!!!
Zwei nicht näher benannte Gesellen schleichen des Nachts auf einem Judenfriedhof herum und wollen eine vermeintliche Leiche dort loswerden. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von MademoiselleCourrier veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung
Nach Die Hexe und die Heilige", ein historischer Roman von Ulrike Schweikert, der mir sehr gut gefallen hat, war ich auf ein weiteres Buch von der Autorin gespannt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Meier A. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Dirne und der Bischof
Dieses Buch war super und hoch interessant. habe es innerhalb kürzester Zeit gelesen. Von Anfang bis Ende kein bischen langweilig.
Vor 18 Monaten von Kornelia Ferenc veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Roman
Ich habe es auf Empfehlung gelesen und es hat mir gut gefallen. Über Amazon war alles kein Problem. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Mike veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schade!
Anfangs gefiel mir die Idee für die Geschichte sehr gut. Sie hat Potenzial für einen langen Roman. Ab der Mitte des Buches wurde mir die Story zu langatmig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2012 von reader
2.0 von 5 Sternen laaaaaaaaaangweilig
Die Beschreibung auf dem Buch klang prima, und eigentlich liebe ich historische Romane. Das Buch fängt auch spannend und unterhaltsam an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2012 von ...
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch zum einfachen abschalten!
Beim Titel des Buchs habe ich eine völlig andere Geschichte erwartet, ich denke der Titel ist etwas holprig gewählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2011 von Didinium
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