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Kommentar: Gb - (OVK: 9,95) Kunstmann, 2014. 120 S. MÄNGELEXEMPLAR: UNGELESEN und VOLLSTÄNDIG, aber mit leichten äußeren LAGER-/ TRANSPORTSPUREN. Mit einem STEMPEL im BUCHSCHNITT als Mängelexemplar gekennzeichnet. Sofort versandfertig!
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Die Deutschen sind an allem schuld Gebundene Ausgabe – 26. Februar 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 119 Seiten
  • Verlag: Antje Kunstmann Verlag; Auflage: 2. (26. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3888979390
  • ISBN-13: 978-3888979392
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,7 x 15,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.446 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das gegenwärtige Getrommel in den Boulevardmedien in Griechenland und Deutschland und das Geraune und Gekläffe in den Blogs sollte man getrost vergessen und Beistand bei Nikos Dimou suchen. (Christiane Schlötzer, Süddeutsche Zeitung)

Dimou stellt die zugegeben steile, aber originelle These auf, dass das Selbstbild, das vor allem die deutsche Begeisterung für das klassische Griechenland dem Land und seinem Kulturraum auferlegt hat, das moderne Hellas schlicht überfordert. (Christoph Leibold, BR2 Favoriten)

Ein Büchlein, das zum Denken über das europäische Zusammenleben anregt, ohne den Humor zu verlieren. (Geneviève Lüscher, NZZ am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Philosoph Nikos Dimou, geb. 1935 in Athen, studierte in Athen und München und ist Autor von über 60 Büchern. Bekannt wurde der streitbare Intellektuelle durch seine Fernsehtalkshows, Radiosendungen und vielbesuchten Blogs. Sein berühmter Aphorismenband »Über das Unglück, ein Grieche zu sein« erschien zuerst 1975 und wurde in der deutschen Erstausgabe 2012 auch hier ein Bestseller.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krenberger TOP 1000 REZENSENT am 12. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor dieser kleinen Denkschrift „Die Deutschen sind an allem schuld“, Nikos Dimou, ist nicht nur Autor dutzender Bücher, sondern teilt sein mannigfaltiges und mehrsprachig erworbenes Wissen in zahlreichen Medien mit dem geneigten Publikum. Dass er es dabei, nicht nur aufgrund seines breiten Wissenshorizonts, sondern gerade wegen seiner rationalen und pro-europäischen Einstellung nicht immer auch viel Akzeptanz in Griechenland selbst stößt, verwundert ihn nicht, denn gerade dies ist (auch ein) Thema des Buches. Es handelt sich dabei nicht um einen durchgehenden Essay, sondern um diverse Dialoge aus den letzten 25 Jahren, die aber, was der Autor im Nachwort, das weitgehend aus dem Jahr 1996 stammt, bedauert, nichts an (trauriger) Aktualität verloren haben, was die innere Zerrissenheit der griechischen Seele betrifft.
Die einzelnen Kapitel sind wie beschrieben in Dialogform abgefasst und knüpfen damit an die Tradition anderer großer philosophischer Denker wie Platon an, die in (fiktiven) Dialogen Probleme erfassten, einkreisten, aber nicht zwingend zu einer Lösung gelangt sind. Auch auf diese Problematik wird in einem der Dialoge hingewiesen. Ausgangspunkt ist die Problematik, dass man den Griechen nach der Vertreibung der türkischen Besatzern um den Beginn des 19. Jahrhunderts herum die Rolle der Nachfolger der antiken Griechen aufstülpte und von ihnen eine Fortsetzung so institutioneller Werte wie Demokratie, Aufklärung und Staatsräson verlangte, die ihnen in ihrer soziologischen Entwicklung aber anders als den kerneuropäischen Staaten versagt geblieben waren.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 6. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn von den Griechen die Rede ist, fallen den meisten Deutschen wahrscheinlich gleich solche Begriffe ein wie faul, unproduktiv und korrupt. Und wenn man umgekehrt die Griechen über uns Deutsche befragt, würden sie sie uns wahrscheinlich als respektlos, intolerant und krankhaft sparsam bezeichnen. Das deutsch-griechische Verhältnis ist ein einziges Missverständnis, meint der Autor. Und er möchte das mit seinem Buch ein wenig ändern.

Doch wie kam es dazu, dass Deutsche und Griechen seit Jahrhunderten falsche Vorstellungen voneinander haben? Für den Autor begann das gegenseitige Mißverständnis genau im Jahre 1830. In diesem Jahr nämlich erhoben sich die Neugriechen von der Herrschaft der Osmanen und gründeten ihren eigenen Staat. Und die Deutschen dachten, es wird wieder so wie damals - also wie vor über 2000 Jahren, als die Griechen die Wiege der Demokratie waren. Aber es war eben 1830 nichts mehr so, wie früher bei den alten Griechen. Konnte es auch gar nicht! Schließlich waren die Griechen des 19. Jahrhunderts ein buntes Völkergemisch und zu 98 % Analphabeten. Zitat des Autors, der ja selbst Grieche ist: "Wir hatten keine Renaissance, keine Reformation, keine Aufklärung. Aber auf einmal mussten wir nicht nur zu würdigen Nachfolgern der berühmten der Griechen der Antike werden, sondern zugleich auch europäische Bürger. Das war ein bisschen zu viel." Ja, das war wirklich ein bisschen viel, möchte man dem Autor beipflichten. Dass niemand innerhalb von 100 oder auch 200 Jahren ein ganzes Jahrtausend Entwicklung nachholen kann, ist eigentlich recht logisch.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als in Deutschland aufgewachsener Grieche ist mir das Dilemma unseres Staates und unseres Volkes sehr bewußt und vertraut. Ich kenne keinen anderen als Nikos Dimou, der so kompetent, dabei beredt und profund, nach seinem ersten Buch " Über das Unglück ein Grieche zu sein" diese Probleme im historischen Kontext dargestellt hat.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charlie am 28. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für die Griechen sollte dieses Buch zur Pflichtlektüre gemacht werden!"
Der Autor schreibt sehr engagiert über seine Landsleute, die er absolut
treffsicher charakterisiert und die hausgemachten Probleme aus der Vergangenheit
und der Gegenwart genauestens beschreibt und erklärt Und das nicht die Deutschen
an der Krise die Schuld tragen, sondern, dass diese Misere unter anderem in dem
Charakter, der Mentalität und den Traditionen der Griechen begründet ist.
Auch für uns Deutsche ein sehr aufschlussreiches und interessantes Buch!!
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