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Die Demagogen: Der Untergang des Attischen Reiches Gebundene Ausgabe – 13. Januar 2011

2.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Dichter Petreius Hyphantes war ein lateinischer Dramatiker griechischer Abstammung während der Regierungszeit des Kaisers Augustus. In einer unlängst in Herculaneum wiederentdeckten Tetralogie über den Peloponnesischen Krieg übte er durch impliziten Vergleich Kritik an den Zuständen im römischen Prinzipat, wobei manche Passagen auch der Moderne noch den Spiegel vorzuhalten scheinen. Die vorliegende Ausgabe stellt sein vielschichtiges Werk erstmals in einer deutschen Übersetzung des Sozialwissenschaftlers und Historikers Peter Weber vor.


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Top-Kundenrezensionen

Um es vorweg zu nehmen: ich habe das Buch nicht gelesen. Noch nicht. Aber ich habe mir die Rezension von Lucilla etwas näher angeschaut und merkwürdig gefunden. Der Text ist reine Produktwerbung und gehört als solche eher in die Produktbeschreibung als in die Rezensionen.

Lucilla hat auf amazon keine weiteren Rezensionen verfasst. Handelt es sich vielleicht einfach um ein Pseudonym des Autors Peter Weber?
Autor Peter Weber? Ist das nicht der Übersetzer? Naja, Peter Weber ist der Übersetzer seines eigenen Namens ins Griechische: Petreius Hyphantes.

Die Demagogen sind vermutlich nie ins Deutsche übersetzt worden, sondern Weber hat sie wohl von Anfang an in Deutsch verfasst.
Prinzipiell habe ich nichts gegen diese Maskerade, im Gegenteil - ich finde sie originell und sogar passend zum Titel des Buches. Allerdings erfahre ich dadurch nichts über die Qualität des Buches und genau die interessiert mich brennend.

Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig als noch ein wenig auf die erste echte Rezension zu warten.
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Von Charly am 1. April 2011
Unglaublich schlechtes Buch, aber was erwartet man auch anderes von einem Autor, der einem Verlag Geld zahlen muss, um publiziert zu werden?
Kommentar 1 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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"Gemeinsam könnten wir die Welt aufteilen: Ihr nehmt das Attische Reich und ich den Rest," lockt der Tyrann Burleskos den Feldherrn Alkibiades. Mit der Verfassung haben beide nur wenig am Hut, und so nimmt das Verhängnis für die erste Demokratie der Weltgeschichte seinen Lauf. Die hauptsächlich auf Thukydides zurückgehende Überlieferung wird dabei in drei spannenden Dramen ("Kein Dialog in Melos", "Die Sizilische Expedition" und "Der Arginusen-Prozess") dargestellt. Den Höhepunkt bilden mehrere hart umkämpfte Seeschlachten, die außerdem in einem umfangreichen und detaillierten Kartenwerk zum Peloponnesischen Krieg illustriert werden.

Der wahre Schatz des Buches findet sich jedoch sorgfältig versteckt zum Ende, in der genialen Satire "Die Akte Sokrates", die ganz allein schon das Geld wert ist. Tatsächlich handelt es sich um ein derart vielschichtiges Werk, dass es in diesem knappen Rahmen nur andeutungsweise ausgeleuchtet werden kann. Die Geschichte beginnt mit dem hässlichen Lampenhändler Hyperbolos, der eines Tages beschließt, in die Politik zu gehen. Im Laufe seiner Karriere, die ihn zu illustren Lehrern und angesehenen Staatsmännern führt, erfährt er die offenbar allzeit gültigen Bedingungen politischer Betätigung in der Demokratie, die hier mit umwerfendem Witz und vollendeter Poesie herausgearbeitet werden. Dabei entsteht auf die leichteste Art eine Erkenntnistheorie politischer Kommunikation von allerhöchster Relevanz. Nebenbei erhält der Leser auch noch ein vergnügliches Porträt des Philosophen Sokrates, wie es aktueller nicht sein könnte und das deshalb besonders auch für den Philosophie- oder Geschichtsunterricht in der Schule geeignet wäre.
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