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Die Demütigung: Roman
 
 
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Die Demütigung: Roman [Gebundene Ausgabe]

Philip Roth , Dirk van Gunsteren
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 5 (8. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446234934
  • ISBN-13: 978-3446234932
  • Originaltitel: The Humbling
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.996 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Philip Roth
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Simon Axler, einer der großen Theaterschauspieler seiner Generation, ist am Ende. „Er hatte seinen Zauber verloren. Der Impuls war erloschen. ... Er konnte nicht mehr spielen. Auf die Bühne zu treten wurde zur Qual.“ So lauten die ersten Sätze in Philip Roths Roman Demütigung. Der sechzigjährige Simon fällt in eine tiefe Depression, verbringt 26 Tage in einer psychiatrischen Klinik und zieht sich schließlich, von seiner Frau verlassen, in sein abgelegenes Haus in Upstate New York zurück. Dort wird er zum hilflosen Zeugen seines eigenen Verfalls, den er nicht aufzuhalten vermag. Doch dann tritt Pegeen in sein Leben, die lesbische Tochter eines Jugendfreundes und es entwickelt sich trotz aller Widrigkeiten (Altersunterschied, Pegeens Homosexualität) eine leidenschaftliche Affäre. Simons Verzweiflung und Versagensängste beginnen zu schwinden und er schöpft neue Kraft. Dennoch ist diese Beziehung von vorneherein zum Scheitern verurteilt und gipfelt in einer finalen Demütigung, die Simon nicht überleben will.

In diesem knappen und dichten Roman von nicht einmal 140 Seiten ist kein Satz zu viel geschrieben. Schnörkellos und ohne überflüssige Details inszeniert Roth den Fall von Simon Axler, der mit gnadenloser Konsequenz auf sein logisches Ende zutreibt. Wieder einmal blickt Roth in den Abgrund der menschlichen Existenz und bleibt seinen Hauptthemen treu: Altern und Sterben, Sexualität und Selbstbetrug. Auch wenn Demütigung vielleicht nicht zu den besten Büchern des 77-jährigen Amerikaners gehört, so hebt es sich doch deutlich von anderen Neuerscheinungen des Frühjahrs ab und beweist erneut Roths literarische Größe.
- Alexandra Plath

Pressestimmen

"Ein Buch, dessen skizzenhafte, von keinem überflüssigen Detail verstellte Inszenierung auf jeder Seite Roths souveräne Meisterschaft zu erkennen gibt." Thomas David, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.10.09 "Ein grandioser Roman: Bleibt zu sagen, dass das Ende dieser Geschichte vom ersten Satz an feststeht und das man sie gleichwohl atemlos liest - und ehrfürchtig staunt über das Können dieses wahrhaft großen Schriftstellers." Ulrich Greiner, Die Zeit, 04.03.10 "Philip Roth erzählt in "Die Demütigung" meisterhaft von einem tödlichen Spiel. Ein Roman, der das Leben als grimmige Komödie entlarvt." Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 08.03.10 "Der Sog, den die Geschichte von der ersten Seite an entfaltet, lässt fast vermuten, dass sie dem großen Erzähler besonders nahegegangen ist." Der Spiegel, 08.03.10 "Philip Roths Novelle ist große Kunst." Martin Ebel, Tages-Anzeiger Zürich, 12.03.10

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Der Buch-Vorleser TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Philip Roth, der allseits geschätzte amerikanische Daueranwärter auf den Literaturnobelpreis, schreibt seit vielen Jahren fleißig gegen sein eigenes Alter, zehrende Krankheiten und seine Einsamkeit an und heraus kommen dabei veritable Romane, die sich immer wieder um Roths Hauptthemen Sex, Alter und Tod drehen.

Auch in seinem jüngsten wohltuend kurz geratenen Roman "Die Demütigung" (Hanser Verlag) sind es diese Themen, die ihn bewegen, die Handlung vorantreiben und einen tiefen Einblick in die Gedankenwelten seiner beiden Hauptfiguren gestatten.

Simon Axler ist Mitte 60, einst ein gefeierter Bühnenstar und jetzt im Alter an seinen eigenen Ansprüchen gescheitert. Getrennt von seiner Frau und in psychiatrischer Behandlung fehlt ihm etwas im Leben, wofür es sich lohnt, die Mühen der zunehmenden Gebrechlichkeit auf sich zu nehmen.
Pegeen Mike ist 40, lesbisch veranlagt und die Tochter von Axlers alten Künstlerweggefährten. Das Leben mit all seinen boshaften oder wunderschönen Zufällen ist es, das die beiden ungleichen Partner zusammen führt, ihnen ein Stück Wonne, Zukunftsglaube und Sicherheit zurückbringt.
Abenteuerlust und Entdeckerfreude eint die beiden Liebenden zudem und nach einigen Gedankenspielen setzen sie den Plan einer Dreierbeziehung in die Tat um. Für eine Nacht.

Philip Roth bemüht sich redlich, den Spagat zwischen ernster Literatur und purer Unterhaltung zu meistern, was ihm am Ende auch gelingt. Dies jedoch geht zu Lasten der literarischen Gesamtqualität und der kleine Roman erscheint als Füllmasse zwischen zwei größeren Projekten. Vielleicht hat sich Roth einfach nur eine sexuell geprägte Phantasie, einen Traum oder Wunschtraum von der Seele geschrieben und dafür teure Stunden beim Psychiater gespart, was aber keinesfalls verwerflich ist. Entstanden ist dabei ein richtig gut lesbares Buch mit einer Allerweltsgeschichte von der Liebe und vom Scheitern, die den erfahrenen Autor Roth natürlich in jedem Satz erkennen lässt, ohne Anspruch auf einen der vorderen Ränge in seinem formidablen literarischen Schaffen zu erheben.
Eines kann Philip Roth auf jeden Fall niemand absprechen, nämlich die Tatsache, dass er in seinen schwächeren Werken immer noch weit über dem literarischen Durchschnitt liegt, der jedes Jahr auf den internationalen Buchmarkt drängt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Schon der Titel von Philip Roths "The Humbling" bringt fuer den deutschen Leser die ersten Schwierigkeiten, gibt es doch keine eindeutige deutsche Uebersetzung fuer "Humbling". Die Bedeutung im Deutschen bewegt sich irgendwo zwischen Demut, Demuetigung (humiliation) und Bescheidenheit (humility). Mehr eine Art positiver Demuetigung, ein Herunterholen aus zu hohen Hoehen, ein Bescheiden-machen, oder eine "Bescheidung" (humble = bescheiden); Demut lehren, bzw. lernen.

Philip Roth erzaehlt uns auf 140 Seiten, die "Bescheidung" des Simon Axler, den schmerzhaften Reality Check eines alternden Mannes, der seine besten Tage lange und weit hinter sich gelassen hat. Ehemals ein gefeierter und sehr erfolgreicher Schauspieler, hat er nun, das 70ste Lebensjahr im Visier, sein Talent verloren und mit ihm seine Frau. Er hat sich selbst in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, lehnt es ab neue Theaterrollen anzunehmen und hat sich vollstaendig aus dem oeffentlichen Leben zurueckgezogen. Im Grunde hat er sich selbst aufgegeben.

In dieser Situation begegnet er nun, nach 30 Jahren, Pegeen, der Tochter alter Schauspielkollegen und Freunde aus frueheren Tagen. Die mittlerweile 40-jaehrige Frau und der 65-jaehrige Simon beginnen eine genauso eigenartige wie ungleiche Affaere. Wie schon aus den Grundkoordinaten dieser Konstellation ableitbar, handelt es sich dabei um alles andere als eine "normale" Beziehung, insbes. auch deshalb, da Pegeen bis zu diesem Zeitpunkt ein Leben als lesbische Frau gelebt hat. Letztlich geht es jedoch wieder, wie in allen neueren Buechern Roths, um das Thema Altern, Sterben und Tod.

Zeit seines Lebens hat Roth immer nur ueber Themen geschrieben, die unmittelbar mit ihm selbst und seinem Leben zu genau diesem Zeitpunkt zu tun hatten. Vielleicht ist das auch sein Geheimnis, gelingt ihm doch immer wieder Authentizitaet zu erzeugen: nichts von dem was er schreibt ist konstruiert oder gekuenstelt, alles ist von unmittelbarer Relevanz und Wichtigkeit, alles hat Gehalt und Tiefe - zu jedem Zeitpunkt. Und: Er schreibt immer nur und ausschliesslich ueber sich selbst.

Wie schon zuvor in "Everyman", oder "Exit Ghost", so ist auch "The Humbling" gekennzeichnet durch ein sehr minimalistisches Setup, das bereits allein im Umfang der Buecher seinen deutlichen Ausdruck hat. Die Geschichte selbst ist auch inhaltlich wieder sehr knapp, nur mit dem Wesentlichen und Wichtigen versehen. Keine gedanklichen Verzweigungen, keine Wechsel der Perspektive oder Erzaehlebenen. Sehr geradlinig und schlank - kondensierter Inhalt.

Roths Gedanken kreisen nur noch um ein Thema: ein alter Mann, der im Begriff ist zu Sterben und seinen koerperlichen und geistigen Niedergang aufmerksam verfolgt und zu Protokoll gibt. Letztlich ist es genau das, was Roth selbst auch tut: Uns seinen eigenen Niedergang minutioes zu erzaehlen. All die Gedanken, Phantasien und Obsessionen, die Zeit seines Lebens immer gegenwaertig, wichtig und maechtig waren - sie sind es immer noch, alle, und mit derselben Heftigkeit und Wichtigkeit. Waren die Hauptmotive in "Everyman" und "Exit Ghost" jedoch eher Krankheit und koerperlicher Niedergang, so hat in "The Humbling" das Thema Sex wieder einen besonderen Stellenwert.

Man muss schon weit in Roths Schaffen zuruecklesen, um die bisweilen regelrecht abstossend wirkenden sexuellen Phantasien zu lokalisieren, die uns im dritten Kapitel praesentiert werden. Seit "Sabbath's Theatre" habe ich keine solchen Derbheiten bei Philip Roth mehr gelesen. Zwar kurz und keinesfalls in uebergrosser Dimension, aber dennoch hat es ausgereicht um mich, einen trainierten Roth Leser, kurzzeitig zu schockieren. Musste das nun sein?

Vermutlich schon. Ist es doch mehr seine eigene Verzweiflung ob der Unwiederbringlichkeit des Lebens als junger aktiver Mann, die hier schockieren, denn seine Phantasien selbst. Wie sagte schon Andreas Gryphius: "Es ist alles ganz eitel." Asche zu Asche, Staub zu Staub. Die eigene Erfahrung als aelter werdender Mann wird mit der Lektuere von Roths Buechern nicht gerade einfacher.

So sind die letzten Buecher von Roth an sich Dokument seines eigenen Verfalls. Trotzdem sie immer noch die einzigartige Klasse von Philip Roth als Schriftsteller dokumentieren, haben sie in ihrer relativen Klasse doch stark nachgelassen. Die Plots werden einfach und vergleichbar ueberschaubar, keine Komplikationen mehr, eindeutige Fragestellungen und eindeutige Antworten. Keine komplexen Reflexionen mehr ueber das Leben, sondern das geradlinige Addressieren der Themen an sich. Wie Simon Axler das Schauspielern immer schwerer faellt, so scheint auch das Schreiben dem alternden Roth nicht unbedingt mehr leichter zu fallen. Wieder spielt also die Autobiographie Roths eine wichtige Rolle und zwar in ihrer authentischsten Version: auch Philip Roths beste Tage sind tatsaechlich vorbei.

Dennoch und wie immer volle Punktzahl fuer einen der groessten Schriftsteller dieser, vergangener und auch zukuenftiger Tage und klare Leseempfehlung fuer "The Humbling".
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
In seinem neuen Roman " Die Demütigung" greift Philip Roth die alten Themen von Liebe, Sehnsucht, Obsession und betrogenen Hoffnungen wie in seinen letzten Romanen ein weiteres Mal auf.
Nicht mehr sein Alter Ego Zuckermann taucht auf, sondern ein unbekannter Schauspieler, Simon Axler, ist der Held. Er ist 65 Jahre alt und übernimmt den Part des alten Mannes, der an seinen Fähigkeiten zweifelt und nach einem Nervenzusammenbruch nicht mehr spielen kann. Sein Agent Jerry, schon achtzig Jahre alt, tut sein Bestes; doch Simon kann nicht mehr!
Zu allem Übel ist seine letzte Ehe gescheitert, weil seine Frau Victoria mit ihrem Leben selber nicht zurechtkam.
In zögernder Freude erlebt er mit der Tochter eines alten Freundes, die plötzlich bei ihm auftaucht, noch einmal das leidenschaftliche Aufflackern seiner Lebensgeister. Pegeen Mike leidet am Leben und hatte sich in Frauenbeziehungen geflüchtet. Ob sie die Richtige für ihn sein kann? 25 Jahre jünger als Axler ist sie bereit, einmal eine Männeraffäre zu riskieren.
Philip Roth lässt all' die Verzückungen einer neuen Beziehung aufscheinen und zeigt uns die Qualen der Vergeblichkeit. Der Held gerät ins Abseits eines fiktiven Glücks , das nicht von Dauer sein kann. In seine Hoffnung mischt sich Skepsis, die Axler sagen lässt: "In den vergangenen Jahren war mein Leben gefährlich instabil, und ich fühle mich nicht stark genug, die Zerstörung meiner Hoffnungen auszuhalten."
Obsession, Sex und Enttäuschung: es sind die alten Themen, mit denen Philip Roth sich und den Leser beschäftigt.
Die Schärfe seiner Wahrnehmung und Beobachtung steigert sich während der Erzählung, so dass man wieder einmal staunt, wie intensiv Philip Roth über die Bedrängungen rudimentärer Gefühle zu sprechen weiß.
Er hat mit diesem Roman die Reihe von kleinen Werken über das unausweichlich nahende Alter fortgeschrieben. Unterhaltsam, zuweilen etwas zermürbend, wenn er z.B. Simon Axler in endlosen Tiraden über das Ende seiner Schauspielerkarriere lamentieren lässt, steigert der Roman mit fortschreitender Lektüre seine Dynamik. Roth weiß über Ängste, Hoffnungen und Verluste faszinierend zu berichten!
Es ist nicht das beste Werk von Philip Roth und dennoch: fast alles, was er beginnt, gewinnt an Schärfe und Tiefe beim Betrachten des menschlichen Verfalls. Man hat sein neuestes Buch erwartet und hofft noch auf viele weitere.
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Verloren geglaubter Zauber
Obwohl mir dieses Buch von Philip Roth nicht ganz so gut gefallen hat wie "Nemesis" und "Empörung", so war ich doch einmal mehr überzeugt davon, wie unglaublich spannend... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Beccaris veröffentlicht
Mein erster Philip Roth.....
"DIE DEMÜTIGUNG" ist das erste Werk des Autors P.Roth das ich mir vorlesen ließ.
Und meine Meinung darüber ist eher wankelmütig. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von audiobookfan H. veröffentlicht
Do you dare...
...einem grossen Schriftsteller zu unetsrtellen, er habe eine einfache Geschichte in die Tasten gehauen? Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von xxx veröffentlicht
Philip Roth "Demütigung"
Ein großartiges Alterswerk von Philip Roth. Altern ist von ihm ohne Beschönigung beschrieben. Ich hoffe, dass noch mehr von ihm zu erwarten ist.
R.B.
Vor 6 Monaten von Renate Bartels veröffentlicht
Sehr knapp vs. zu knapp
Mit seiner neuen Serie von (Kurz-)Romanen hatte mich Philip Roth bisher sehr überzeugt; Jedermann und Empörung haben mir sehr gut gefallen, stilistisch und thematisch... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Timo Brandt veröffentlicht
Roth kokettiert mit dem Suizid
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Vor 10 Monaten von Nic Baschung veröffentlicht
Eins seiner eher schwächeren Bücher
Ich habe fast alles von Roth gelesen und bin absolut davon überzeugt, daß er DER ideale Nobelpreisträger wäre. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Jasmin Thelen veröffentlicht
Ergreifend
Auch wenn mein Text nun für den Verkauf nicht hilfreich ist und ich keine Rezension im eigentlichen Sinne schreibe, möchte ich dennoch sagen, dass Philip Roth für... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von C. Adams veröffentlicht
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Der Inhalt wurde bereits gut beschrieben von den Kommentatoren.
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Vor 17 Monaten von Daudimax veröffentlicht
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