Angelehnt an den Titel des Erfolgfilms Der Pferdeflüsterer (1998) mit Robert Redford geht es in der Delfinflüsterin von 2006 ebenfalls um ein besonderes Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Ein junges Mädchen entdeckt, dass sie mit Delfinen kommunizieren kann. Sie findet dadurch ihre Stimme wieder – und letztlich sich selbst. Die 14-jährige Alyssa (Carly Schroeder) lebt bei ihrer Großmutter. Die eigene Mutter ist vor einem Jahr gestorben. Von der Schule beurlaubt, gerät das Mädchen seither ständig in Schwierigkeiten. Großmutter Lucy (Katharine Ross) entscheidet schließlich, Alyssa zu ihrem Vater auf die Bahamas zu bringen. Zu dem Vater, von dem es hieß, er sei seit Jahren tot. Doch er lebt. Und studiert als Dr. James Hawk (Adrian Dunbar) das Kommunikationsverhalten und Leben der Delfine. Von Alyssas Existenz hat er bis dato nichts gewusst und hat so auch keine Erfahrung im Vatersein. Hinzu kommt, dass er seine Arbeit zu verlieren droht, weil das Forschungszentrum, für das er arbeitet, zur Touristenattraktion umgebaut werden soll. Hawk ist durcheinander ob der vielen Neuerungen. Doch er bekommt Unterstützung. Seine Freundin und dessen Vater halten zu ihm. Und seine Delfine. Sie sind es, denen man nur zuzuhören braucht. Alyssa hat das bereits verstanden. Das Mädchen sucht Zuflucht bei den sanften und klugen Tieren und ist erstaunt, welch Geschenk das Zusammensein mit ihnen ist und welche Kraft sie ihr verleihen.
Die Delfinflüsterin ist ein Film für die ganze Familie. Neben eindrucksvollen Tierszenen und wunderschöner Landschaft erzählen großartige Schauspieler von der Kraft der Liebe und der Kunst des Zuhörens. Leise Töne werden ganz groß geschrieben in dem US-amerikanischen Drama. 100 Minuten, die Regisseur Michael D. Sellers sehr gefühlvoll in Szene gesetzt hat. Dafür erhielt der Film im Jahre 2007 drei Awards: Carly Schroeder als beste Kinder-Schauspielerin, Michael D. Sellers als Regisseur und als bester Film in der Kategorie Drama und Feature. Carly Schroeder zeigt als Alyssa in Die Delfinflüsterin eine glanzvolle Leistung. Bekannt geworden durch ihre Rollen in General Hospital und Port Charles spielt die inzwischen 20-jährige Schauspielerin die Alyssa wunderbar einfühlsam und stark. Kritik und Presse zeigten sich durch die Bank weg begeistert.
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Die vierzehnjährige Problemschülerin Alyssa ist zum x-ten mal mit dem Joint auf dem Klo erwischt worden, und bevor deshalb noch eine Kriminelle aus ihr wird, konfrontiert die Oma sie lieber mit der Neuigkeit, dass sie einen Vater hat, der in der Karibik an Delfinen forscht. Alyssa dachte bis gestern, sie sei Halb- bzw. Vollwaise (seit dem Tod der Mutter vor einem Jahr) und fremdelt erst mal ausgiebig mit diesem seltsamen Mann, der noch dazu mit der halben Gemeinde im Streit zu liegen scheint. Dann aber entdeckt Alyssa ihr Herz und vor allem Ohr für die Delfine.
Für mich war es mal eine Abwechslung zwischen den ganzen Aktion und Thriller die sonst angepriesen werden. Eigentlich habe ich ihn in einer Viedo-Zeitschrift unter " naja der ist auch noch rausgekommen " gefunden. Meine Meinung ist er hat besseres verdient. Man kann entspannt zu sehen ohne sich das imaginäre Blut und den Angstschweis ständig abzuwischen trotzdem ist es ein guter Film.
EIN SUPERSCHÖNER FAMILIENFILM,DEN MAN OFT GUCKEN KANN!DIE ALTERSBESSCHÄNKUNG IST ZU HOCH ANGESETZT.ICH WÜRDE IHN AB 0 JAHREN EINSTUFEN. IST NUR ZU EMPFEHLEN
Es ist wirklich eine Freude, diesen Film anzusehen. Wie Mensch und Tier zusammenarbeiten, ist einfach ein Erlebnis. Das ist ein Film für jede Altersgruppe, denke ich.