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Die Datenfresser: Wie Internetfirmen und Staat sich unsere persönlichen Daten einverleiben <br /> und wie wir die Kontrolle darüber zurückerlangen (Allgemeines Sachbuch) Taschenbuch – 21. Juni 2012

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (21. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596190339
  • ISBN-13: 978-3596190331
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144.228 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Constanze Kurz, Jahrgang 1974, ist Informatikerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin am Lehrstuhl „Informatik in Bildung und Gesellschaft“. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Überwachungstechnologien wie die Vorratsdatenspeicherung, Ethik in der Informatik sowie Wahlcomputer. Sie ist Sprecherin des Chaos Computer Clubs und technische Sachverständige der Enquête-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Deutschen Bundestags.

Frank Rieger, Jahrgang 1971, ist technischer Geschäftsführer eines Unternehmens für Kommunikationssicherheit. Er ist Mitgründer erfolgreicher deutscher Startup-Unternehmen in den Bereichen Datensicherheit, Navigationsdienste und E-Reading. Seit 1990 ist er einer der Sprecher des Chaos Computer Clubs, der immer wieder eindrucksvoll auf Datenmissbrauch aufmerksam macht.


Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedictu TOP 500 REZENSENT am 12. November 2012
Format: Taschenbuch
Fragen der Datenverwertung und -sicherheit durchziehen den öffentlichen und privaten Raum und gehen jeden Bürger und Politiker an. Die Autoren werden der gesellschaftlichen Bedeutung des Themas mehr als gerecht, indem ihnen ein sprachlich und inhaltlich exzellenter Einstieg in die Datensicherheitsthematik gelungen ist, den man ohne Übertreibung als den allgemeinverständlichsten bezeichnen kann, der auf dem Markt ist.
Ihre Warnungen vor technik-euphorischen Entwicklungen (z.B. Überschätzung der Biometrie) sind überraschend, aber ganz unverdächtig, da die Autoren IT-Spezialisten und Sprecher des Chaos-Computerclubs sind: Constanze Kurz ist technische Sachverständige in der Enquete Kommission “Internet und digitale Gesellschaft” des Deutschen Bundestages und Frank Rieger ist technischer Geschäftsführer eines Unternehmens für Kommunikationssicherheit.

Ihr Buch enthält keine Bilder und erstaunlicherweise nur einen einzigen Link und der verweist auf die zum Buch gehörige Webseite. Diese Kombination aus Buch und den Netzinfos auf datenfresser.info ist eigentlich ideal. Wer wollte denn schon irgendwelche Links abtippen (allerdings hatte ich mir diese Seite durchaus etwas ausführlicher vorgestellt, aber das kann ja noch werden).

Da zwei wichtige und orginelle Kapitel, nämlich das erste, wie eine Internetfirma funktioniert und Daten sammelt, und das vorletzte, wie die Welt im Jahre 2021 aussehen könnte, gut motivierte, aber fiktive Geschichten mit literarischen Qualitäten sind, ist es den Autoren nachzusehen, daß sie auf ein Stichwortverzeichnis und Glossar verzichtet haben. Zumal andere Titel, wie z.B.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raumzeitreisender TOP 500 REZENSENT am 24. Juni 2015
Format: Taschenbuch
"Sich der Bedeutung seiner Privatsphäre bewusst zu werden, darüber nachzudenken, wo die Grenzen sind, was man wirklich für sich behalten will, ist der erste Schritt zur digitalen Mündigkeit." (11)

Die Autoren Constanze Kurz und Frank Rieger, beides IT-Sicherheitsexperten, erläutern, was kostenlos im Internet bedeutet. Bezahlt wird nicht mit Euro, sondern mit Daten. Im Informationszeitalter haben Daten einen Wert, der in die Milliarden geht, wie an Verkäufen von IT-Unternehmen deutlich wird.

Mit dem Thema des Buches haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Autoren beschäftigt. Gerald Reischl [1], Stephen Baker [2] und Dave Eggers [3] seien als Beispiele genannt. Im Kern geht es um den leichtfertigen Umgang mit persönlichen Daten und den Nutzungsmöglichkeiten dieser Daten auch gegen die Interessen der betroffenen Personen.

Das Buch gliedert sich in neun Kapitel, in denen die Autoren die Motivation der Datensammler beschreiben, Algorithmen und Auswertemöglichkeiten erläutern, das "digitale Gedächtnis" thematisieren und Überwachungsmethoden auf Basis biometrischer Daten vorstellen.

Smartphones i.V.m. WLAN-Netzen und GPS ermöglichen es, Bewegungsprofile von Personen zu erstellen. Mehrwerte entstehen durch die parallele Auswertung vieler Datenquellen. Bewegungsprofile i.V.m. Kontakten aus E-Mail-Diensten, sozialen Netzwerken, Blogs und Foren lassen den Bürger transparent werden.

Die Mechanismen beim Umgang mit Daten erläutern die Autoren anhand eines jungen Internetunternehmens. Selbst wenn der Datenschutz (zunächst) garantiert wird, ist diese Garantie nach einem Konkurs nichts mehr wert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bartosz Zarzycki am 1. Juli 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zunächst: ich schätze Constanze Kurz und Frank Rieger sehr für ihre Arbeit für den CCC und darüber hinaus. Deswegen habe ich mir auch dieses Buch zugelegt. Ich dachte, ich bekomme endlich mal eine nüchterne Auseinandersetzung mit dem Thema Datenhygiene und Überwachung.
Leider konnte ich nach einen Drittel des Buches einfach nicht mehr. Es gab keinerlei Einordnung der Umstände, keine sinnvollen Hinweise darauf, wie man sich als Internetnutzer vor unnötiger Datenweitergabe schützen kann, nicht einmal wirkliche Beweise dafür, dass "die Internetfirmen" (TM) uns alle ausnutzen und unsere Daten an kriminelle Schlepperbanden weiterverkaufen wollen.
Stattdessen werden simpelste Drohszenarien aufgebaut. Das Buch beginnt mit der Erzählung der Geschichte eines fiktiven Startup-Unternehmens, das ein neues soziales Netzwerk auf den Markt bringen will. Durch Täuschung und Geldgier werden die Gründer (übrigens auch schön plakativ: ehemalige Unternehmensberater) schließlich selbst zum Opfer der ach so bösen Investoren und gleichsam dazu gezwungen, die Daten ihrer Nutzer zu monetarisieren um ihre einen Felle zu retten... mir war diese Konstruktion schlichtweg zu blöd, zu viel Klischee, zu aufgeregt.
Danach folgen weitere Zitate von diversen CEOs die aus dem Zusammenhang gerissen in der Tat ziemlich schlimm klingen aber auch hier fehlt die Einordnung und die Analyse.
Im weiteren Verlauf des Buches konstruieren die Autoren weitere Drohszenarien, die aus aktuelleren technischen Entwicklungen entstehen. Dabei fühlte ich mich wieder nur hysterisch angekläfft, anstatt dass sachlich die Vor- und Nachteile aufgezeigt werden würden. Da war mir dann schlicht meine Zeit zu schade, denn das alles kann ich mir auch selbst denken, wenn ich die Paranoia hochdrehe und den Verstand ausschalte.
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