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Die Clique Taschenbuch – 1. Dezember 2003

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Dezember 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426625245
  • ISBN-13: 978-3426625248
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 770.887 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
McCarthy, Mary US-amerikan. Schriftstellerin *21.6.1912 Seattle, †25.10.1989 New York Die Clique, 1963 Mary McCarthy übt in ihren Romanen und Erzählungen scharfsinnig-satirische Kritik an den typischen Zeiterscheinungen der US-amerikanischen Kultur. Mit ihrem Roman Die Clique wurde die Autorin, die sich insbesondere als Essayistin und Kritikerin einen Namen machte, international bekannt. McCarthy wuchs in einem katholisch geprägten Elternhaus auf. Nachdem ihre Eltern 1918 einer Grippe-Epidemie zum Opfer gefallen waren, lebte sie zunächst bei einer Großtante in Minneapolis, dann bei ihren wohlhabenden Großeltern in Seattle. McCarthy studierte Literaturwissenschaften am renommierten Vassar College in New York, wo sie 1933 ihren Abschluss machte. Anschließend arbeitete sie zunächst als Literatur- und Theaterkritikerin u.a. für die linksliberale Zeitschrift Partisan Review. 1945/46 und 1948 lehrte sie als Literaturdozentin an verschiedenen Hochschulen. Nach einigen gesellschaftskritischen Romanen und Erzählungen gelang ihr 1963 mit Die Clique der literarische Durchbruch. Ihre kritisch-analytische Haltung belegen u.a. auch ihre Abhandlung über den Vietnamkrieg (Vietnam-Report, 1967), der in den USA heftige Diskussionen auslöste, und ihre autobiografischen Schriften wie Eine katholische Kindheit (1957). In Ein Sohn der neuen Welt (1972) befasste McCarthy sich mit den Problemen im Verhältnis von Individuum und Gesellschaft. Der Roman Kannibalen und Missionare (1979) hat den internationalen Terrorismus zum Thema. McCarthy war eng mit Hannah R Arendt befreundet, mit der sie einen regen Briefwechsel unterhielt (Im Vertrauen: Briefwechsel 1949-1975, 1996). Autobiografie: Mary McCarthy, Was sich verändert, ist nur die Phantasie, 1987 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 12. August 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch stand sehr lange im Bücherregal meiner Großmutter und ging mit deren Tod in meinen Besitz über, wo es wiederum fast zwei Jahrzehnte stand, ohne dass ich es gelesen habe. Zufällig bin ich über den Namen der Autorin gestolpert und habe mich an den vergessenen Roman erinnert. Danach stand er "nur noch" etwa ein halbes Jahr in Reichweite, bevor ich ihn gelesen habe. Und ich muss sagen, ich war enorm überrascht. Und zwar positiv.

Mary McCarthy, Jahrgang 1912, war eine US-amerikanische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin. Bekanntheit erlangte sie unter anderem durch einen veröffentlichten Briefwechsel mit der berühmten deutschen Philosophin und Publizistin Hannah Arendt. Sie verstarb 1989 in New York.

Der Roman "Die Clique" (im Original "The Group") wurde 1962 veröffentlicht, spielt jedoch Anfang der 30er Jahre. Er handelt von einer Gruppe von College-Absolventinnen und deren weiterem Lebensweg. Unterschiedliche Entwicklungen werden beschrieben, vom traditionellen Ehefrauendasein bis zum progressiven, politisch aktiven Leben. Vor- und Rückblenden, sowie das Spinnen von verschiedenen Lebensfäden zu einem Gesamtwerk, fordern vom Leser durchaus einige Konzentration, sind aber durchaus zu bewältigen. Am erstaunlichsten fand ich Wortwahl und Themen in einem im prüden Amerika der frühen 60er Jahre entstandenen Buch. Sicher bin ich mir nicht, ob jeder Dialog so stattgefunden haben könnte, aber ausschließen mag ich das auch nicht. Allerdings kann ich mir lebhaft vorstellen, dass der Roman bei seiner Veröffentlichung nicht nur auf Zustimmung gestoßen ist.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. April 2005
Format: Taschenbuch
"Verstrickte Lebensstory", die schwer zu lesen sei -- das reizt zur Klarstellung: Durch das Buch (dass man am besten ohne größere Unterbrechungen liest, um bei der Handlung "am Ball" zu bleiben) zieht sich freilich nicht 1 roter Faden, an dem man sich einfach entlanghangeln könnte. Stattdessen werden die verschiedenen Lebensfäden nebeneinander aufgefächert, jedoch immer wieder miteinander verknüpft.
Besonders interessant ist dabei die Vielfalt unterschiedlicher Lebensentwürfe, die erstaunlich aktuell wirken (nicht zuletzt, weil die Autorin auch die sexuellen Erfahrungen der Mitglieder der College-Clique ganz offen anspricht - für die prüden USA sicher shocking).
Nebenbei erfährt man sehr viel über das gesellschaftliche Gefüge, die Rahmenbedingungen (Wirtschaftskrise -- auch dies wieder aktuell!) und Lebensmöglichkeiten.
Nicht zuletzt ist das Ganze mit unaufdringlichem Humor gewürzt (ironische Betrachtung der Sorgen der Bessergestellten).
Lesenswert und voller Frauen-Lebenserfahrungen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia Umnik am 6. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
1933 verlassen acht Mädchen - die Clique - das Vassar-College; ihre höchst verschiedenartigen Wege und Schicksale während der folgenden sieben Jahre schildert die Autorin. Aus dem Lebensbericht dieser jungen Frauen, bis in die verborgenen Winkel ihrer Naturen aufs schärfste beobachtet und mit feinem Pinsel in den subtilsten Zwischentönen gemalt, ist ein Werk entstanden, das mehr als das Bild einer bestimmten Gesellschaftsschicht Amerikas in den dreißiger Jahren enthält: einen Kosmos des modernen Lebens schlechthin.
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