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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen14
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am 26. Januar 2006
Edmund und Lucy, bekannt aus den früheren Narnia-Büchern, verbringen die Sommerferien bei ihrem ekelhaft besserwisserischen Cousin Eustachius Knilch (nomen est omen!). Eines Tages betrachten sie gerade ein Gemälde, als sich dieses zu verselbständigen scheint, und alle drei landen, durch eine unheimliche Kraft gezogen, in dem Meer, das auf dem Bild zu sehen ist. Zum Glück werden sie jedoch gerettet, und zwar von Kaspian, Riepischiep und andere Gestalten aus "Prinz Kaspian von Narnia". Kaspian hat sich mit seinem Schiff, der "Morgenröte", aufgemacht, um nach Osten zu segeln, nicht nur um die verloren geglaubten Lords seines Vaters zu finden, sondern auch in dem Versuch, das Land Aslans im äußersten Osten zu erreichen. Das Buch beschreibt den Rest dieser Reise, bei der es zu zahlreichen äußerst einfallsreichen Abenteuern kommt. Der ekelhafte Eustachius wird durch das Eingreifen Aslans "bekehrt", Lucy erlebt im Haus eines Zauberers eine unvergessliche Lektion über Versuchungen, Kaspian findet eine Frau fürs Leben und Riepischiep ... nun, lesen Sie selbst! Die geistliche Botschaft dieses Buches ist etwas besser versteckt als bei den früheren Bänden, und wahrscheinlich sollte man die "Morgenröte" nicht für sich allein lesen, sondern anschließend gleich den "Silbernen Sessel" verschlingen, in dem weitere Aspekte der Herrschaft Kaspians unter Aslans Aufsicht dargestellt werden.
Wie alle Bücher von C. S. Lewis unverzichtbar, sofern man Fantasie, Zauber und biblisches Gedankengut für miteinander vereinbar hält!
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am 4. Februar 2013
Ein Jahr ist in unserer Welt vergangen. Während Susan nach Amerika gereist ist und Peter unter Professor Kirke seine Studien fortsetzt, werden Lucy und Edmund im Haushalt von Onkel und Tante untergebracht und müssen sich mit ihrem ekelhaften Cousin Eustace Scrubb abgeben. Dieser spießt gern Käfer auf Nadeln, liest Sachbücher und ist vollkommen frei von Fantasie. Er macht sich über Lucys und Edmunds Sehnsucht nach Narnia lustig.

Als sich eines Tages alle drei gemeinsam in Lucys Zimmer befinden, schlägt der Zauber Narnias erneut zu: Durch das Gemälde eines aufgewühlten Meeres, das auf einmal sehr lebendig wird, reisen die drei nach Narnia, sie landen mitten im Wasser und werden an Bord der Morgenröte geholt. Gemeinsam mit König Kaspian und seiner Mannschaft reisen sie gen Osten, auf der Suche nach den 7 Lords, den besten Freunden von Kaspians Vater, Kaspian IX. Der ehrenhafte Mäuserich Riepischiep hingegen strebt einem höherem Ziel entgegen, er will das Land Aslans entdecken. Auf ihrer Reise begegnen sie manch sonderbaren Gestalten, wie den Töffelpötten und einer Seeschlange, der anfangs wenig begeisterte Eustace macht eine Wandlung durch, die wahrhaft unter die Haut geht und so manch einer erfährt mehr über sich selbst, als ihm lieb ist.

Ich empfand die Abfolge der Ereignisse im Film, den ich zuerst sah, logischer und nachvollziehbarer als im Buch, dem irgendwie der rote Faden zu fehlen scheint, gleichwohl hat mich Lewis wieder voll und ganz verzaubert. Die Reisenden begegnen liebevoll geschilderten Fanatsiewesen, Sternen, ihren schlimmsten Albträumen und natürlich Aslan. Riepischieps großer Traum wird wahr und er tritt ein in Aslans Land. Die Schilderung der Reise aus Eustaces Sicht in Form von Tagebucheintragungen fand ich sehr gelungen und amüsant, seine Wandlung war überzeugender als im Film, da nicht so plötzlich und endgültig.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. April 2011
Zum Roman:
Lucy und Edmund verbringen ihre Sommerferien bei ihrem Onkel und ihrer Tante in England, wo sie sich ständig mit ihrem nervenaufreibendem Cousin auseinandersetzen müssen. Doch während eines Streites werden die drei Kinder durch ein Gemälde in die Welt Narnias gebracht. Doch droht dort keine Gefahr, wie sie zuerst feststellen müssen und nur Eustachius, ihr Cousin, glaubt, zu träumen. Es stellt sich heraus, dass die sie auf der Morgenröte, dem besten und schnellsten Schiff Narnias, von Prinz Kaspian gelandet sind. Gemeinsam machen sie sich auf eine gefährliche Reise, um die sieben Lords, die zu Mirazs Zeiten in den Gewässern verschwanden, wiederzufinden...

Fazit:

Auch der fünfte Teil der Chroniken von Narnia bringt wieder viele erstaunliche Abenteuer mit sich. In demselben Schreibstil und märchenhaft schreibt auch Lewis hier wieder eine Geschichte, wie man sie sich nur zu träumen erhofft.

Lucy und Edmund sind zurück in Narnia, allerdings mit ihnen auch ihr nerviger Cousin Eustachius. Dass dieser Charakter Protagonist, von Anbeginn allerdings eher einen unsymphatischen Charakter macht, gibt der Geschichte einen gewissen Reiz, denn dieser Charakter ist derjenige, der sich in der Geschichte am meisten entwickelt. Vom launischen und egoistischen Jungen mit einzigem Blick auf Realität, wird dieser auf seiner Reise in Narnia zu einem besseren Menschen.

Auch Lucy und Edmund haben ihre Bürden zu tragen, und mit jeder neuen Wendung in der Geschichte, entwickelt sich der Charakter eines jeden einzelnen weiter.

Zwar war der Beginn der Geschichte leider etwas langatmiger als bei den vorherigen Teilen, jedoch zeigt sich auch hier wieder am Ende, dass der Autor eine gut durchdachte, logische und in sich abgeschlossene Geschichte präsentiert, die jung und alt zu begeistern weiß!

Daher gebe ich dem 3. Teil trotz des schwächelnden Anfangs gute 3 von 5 Sternen und freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe, in denen es nun allerdings ohne die Peevense-Geschwister weitergehen wird.
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am 5. Mai 2010
Wir haben uns nach und nach die ganze Reihe geholt. Ich finde diese Bücher toll. Sie lassen sich schön lesen und sind durch ihr Format für unterwegs gut geeignet, da sie in jede Handtasche passen. Ebenfalls sind diese Geschichten etwas zum träumen.
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am 5. Februar 2016
Für Lucy und Edmund geht es wieder nach Narnia. Diesmal begleitet sie aber ihr anstrengender Cousin Eustachius - zu den Namen muss ich nichts sagen. Genauso furchtbar wie seine Persönlichkeit :p

Die drei landen auf einen Schiff der Narnianer. Und dort begnen sie einem bekannten Gesicht. Kaspian, aus dem inzwischen ein guter König geworden ist und der sich auf Reise begeben hat, um die Lords zu suchen, die verschwunden sind.

Riepischiep ist eine relativ große Maus und ein ganz köstlicher Charakter. Es heißt ja immer, je kleiner, desto eine größere Klappe hat man und auf ihn trifft das absolut zu. Man muss immer schmunzeln, wenn er mal wieder loslegt und seine Meinung laut kund tut.

Was mir an diesem Buch sehr gut gefällt, ist das Eustachius nicht einfach nur eine nervige Begleiterscheinung bleibt, sondern das er sich entwickelt und wächst (innerlich).

Eine sehr schöne Geschichte, mit spannenden Wendungen und einem verblüffenden und auch etwas rührseligen Ende *schnüff*
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Oktober 2013
Diesen Band, erschienen im Jahr 1952, zähle ich nach "Der König von Narnia" zu einen meiner Favoriten.
Diesmal sind Edmund und Lucy die Hauptfiguren, zusammen mit ihrem unaustehlichen Cousin Eustachius Knilch.
Die drei geraten mittels eines Bildes ins Meer von Narnia und kommen auf das Flaggschiff von König Kaspian, dem sie einst geholfen haben seinen rechtmäßigen Thron zu besteigen.
Kaspian will herausfinden was aus den sieben Lords, die einst auf Befehl von Miraz in die Ferne zogen, geworden sind.

Was mir an diesem Band so gefällt ist nicht nur die Geschichte an sich, sondern besonders die Kapitel von dem Abenteuer des zunächst ziemlich unsympathischen Eustachius Knilch sind meine absoluten Lieblingsstellen.

Wer diesen Band besonders liebt, der wird dafür sehr enttäuscht von der filmischen Adaption von 2010 sein.
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am 24. April 2014
Danke, der Zustand des Buches ist sehr gut und alles lief problemlos. Kann Sie nur weiterempfehlen. Das Buch war für ein befreundetes Kind, ich hoffe es gefällt ihm.
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am 28. November 2011
die Narnia-Reihe ist auch für Erwachsene ein nettes Buch um dem Alltag ein bißchen zu entkommen und sich von Feen und Zentauren verzauben zu lassen
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am 12. August 2012
Die Bücher sind alle Total fesselnd. Man kann gar nicht aufhören sie zu lesen. Wenn man auf Fantasy Bücher steht dann is dieser Band ein muss.
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am 28. Oktober 2012
Der fünfte Band aus Narnia entführt uns, respektive Endmund und Lucy mit ihrem verwöhnten Cousin, auf ein Schiff, um zusammen mit Kaspian die Getreuen seines Vaters zu suchen.

Sie bestehen die Herausforderungen auf der Dracheninsel, der Todeswasserinsel, der dunklen Insel und der Insel des Sterns, doch weiter kann das Schiff aufgrund des flachen Wassers nicht weiterfahren.

Die drei Kinder übernehmen zusammen mit Riepischiep (den epischsten Charakter der Reihe, ein großer Mäuserich) das Beiboot und segeln ans östliche Ende der Welt. Riepischiep steigt gegen Ende in sein Weidenboot um, um sein Ziel zu erreichen und die Kinder kehren mit Aslans Hilfe in ihre Welt zurück.

Soweit der Inhalt. Die Geschichte ist über weite Teile ziemlich gut, die Aufenthalte auf den Inseln sind auch ganz nett, das Ende ist jedoch etwas verwirrend und seltsam geschrieben.

Erhältlich ist der Band wie die anderen Bände auch, in der Neuübersetzung von Hohlbein für 12,95€ auf Amazon.

In diesem Band kommt deutliche Spannung auf, gerade auf der Insel des Sterns. Dies unterscheidet den Band von den vorigen.

Narnia 5 ist wieder voller christlicher Metaphern. Die Rückverwandlung des Drachen, das Erscheinen von Aslan als Lamm und der Schiffsname “Morgenröte” sind mehr oder weniger offensichtliche christliche Symbole.

Daher bekommt Narnia 5 “nur” 3,5/5 Sternen, die ich für Amazon wegen des Kontrasts zu dem vierten Band auf 3 Sterne abrunde.
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