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20
4,4 von 5 Sternen
Die Chroniken von Narnia 4: Prinz Kaspian von Narnia
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2007
„Prinz Kaspian von Narnia“ ist der vierte Band der Serie „Die Chroniken von Narnia“, dem Jugendklassiker von C. S. Lewis. Dabei ist es die zweite Reise der vier Geschwister Peter, Suse, Edmund und Lucy in die phantastische Welt Narnia. Der letzte Ausflug liegt nach ihrer Zeitrechnung nur ein Jahr zurück, doch die Veränderungen der Kinder, die sie durch ihren letzten Aufenthalt vollzogen haben, sind deutlich zu merken. Edmund ist nicht mehr so gehässig und glaubt Lucy, als sie glaubt, Aslan gesehen zu haben. Peter ist erwachsener geworden und lebt sich schnell wieder in die Rolle des Königs Peter des Prächtigen ein. Die größte und auch einzig negative Entwicklung hat Suse vorgenommen, die sich als sehr erwachsen gibt, dabei allerdings ständig nörgelt und glaubt, gerade Lucy und Edmund zurecht weisen zu können.

Besonders hervorzuheben sind die detailreichen Beschreibungen der Umgebung, mit denen C. S. Lewis es schafft, den Leser in seinen Bann zu ziehen und ihm das Gefühl zu geben, direkt mit den vier Kindern unterwegs zu sein und die Welt Narnia neu zu entdecken. Dabei ist die Geschichte vor allem deshalb spannend, da man nicht weiß, welche Veränderungen die Kinder als nächstes entdecken. Der Ausgang der Geschichte allerdings ist spätestens ab der Hälfte des Buches bereits deutlich zu erkennen.

Fazit:
Eine tolle Geschichte, die von Mut, Tapferkeit und Treue erzählt und dabei in einer traumhaften Landschaft angesiedelt ist.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2005
C. S. Lewis, Prinz Kaspian von Narnia
Vom Zerfall und von der Wiederherstellung Narnias
Anglistik-Professor C. S. Lewis verfasste mit diesem vierten Band der Narnia-Chroniken eine der märchenhaft schönsten Kindergeschichten, die mir jemals in die Hände gekommen sind. Die vier Kinder (Peter, Suse, Edmund und Lucy), die am Ende des zweiten Bandes („Der König von Narnia“) von Narnia nach England zurückgekehrt sind, befinden sich etwa ein Jahr später gerade auf dem Bahnsteig einer ländlichen Eisenbahnstation, als sie von irgendeiner unheimlichen Macht erfasst und nach Narnia transportiert werden. Sie landen in einem dichten Wald am Meer, und es erschließt sich ihnen erst nach Stunden, dass dies ihre ehemalige Festung Feeneden sein muss. In England ist erst ein Jahr vergangen, in Narnia sind es mittlerweile rund 1000 Jahre! Das alte Schloss steht nur noch als Ruine, alles ist überwuchert und brüchig. Dennoch finden die Kinder im Keller die Geschenke, die sie früher von dem Löwen Aslan empfangen haben. Bald begegnet ihnen ein rothaariger Zwerg namens Trumpkin, der sie darüber aufklärt, wie es jetzt mit Narnia aussieht: Die sprechenden Tiere und die anderen Wesen, die früher für Narnia typisch waren, müssen sich im dichten Wald verstecken; das Land wird von dem brutalen Usurpator Miraz beherrscht, der seinem Volk jede Erinnerung an „Alt-Narnia“ zu verbieten versucht. Nur dessen Neffe Kaspian lässt sich davon nicht irritieren, sondern versucht, Alt-Narnia wieder zum Leben zu erwecken …
Der gläubige Christ C. S. Lewis verfasste mit diesem vierten Band der Narnia-Chroniken eine der bewegendsten geistlichen Geschichten für Erwachsene, die mir jemals in die Hände gekommen sind. In Narnia spiegelt sich der Zustand der christlichen Kirche nach vielen hundert Jahren wider. Das Zeitalter der Wunder hat man für abgeschlossen erklärt, die Erinnerung an das Übernatürliche versucht man theologisch hinwegzuerklären. Dennoch gibt es weiterhin den „Löwen“ Jesus Christus, der seine Kirche zu neuem Leben erwecken will. Das geht jedoch nur über die Wiederentdeckung der alten Gaben sowie über die persönliche Nachfolge. An einer der bezeichnendsten Stellen des Buches begegnet Lucy, die jüngste der vier Kinder, Aslan, der ihr bedeutet, ihm zu folgen. Die anderen sehen ihn nicht, und Lucy wird bei einer demokratischen Wahl überstimmt. Daraufhin verläuft sich die ganze Gruppe und verschwendet einen ganzen Tag. In der nächsten Nacht erscheint Aslan noch einmal der Lucy und gibt ihr klar zu verstehen, dass sie ihm auch dann folgen muss, wenn die anderen ihrem Bericht nicht glauben. Diesmal tritt sie mutiger auf, und die anderen folgen – und siehe da, bald merken sie alle, dass Aslan mit ihnen ist und ihnen den besten Weg durch feindliches Territorium zeigt. Ein wunderbarer Hinweis auf das Wesen echter Jüngerschaft! Das ist jedoch nur eines von vielen „Geheimnissen“, die sich dem bibelkundigen Leser in diesem Buch erschließen.
Insgesamt ein Buch, das zu lesen ich unter keinen Umständen versäumt haben möchte!
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am 10. Juni 2013
Das Buch besteht aus 15 Kapiteln, die in zwei Handlungssträngen zunächst die Ankunft der vier bereits aus den beiden Vorgängerbänden bekannten Geschwister beschreiben, dann die jüngeren Entwicklungen am Königshof hin zu Prinz Kaspians Auflehnung gegen die Gewaltherrschaft seines Onkels Miraz schildert und schließlich zusammenbindet. In der zweiten Hälfte wird geschildert, wie die Geschwister sich zu Kaspian durchschlagen und ihn in der entscheidenden Schlacht unterstützen.
Das Ganze ist in einem leicht eingängigen Märchenton gehalten. Viel Mühe hat Lewis auf die Beschreibung der Landschaft von Narnia und seiner sagenhaften (Ur-)Einwohner sowie ihrer Bräuche verwendet. Manche Sorgfalt in eigentlich nebensächlichen Details machen einen besonderen Reiz dieser Erwählweise aus. Der tatsächliche Plot ist dagegen relativ geradlinig und rasch erzählt: Ein legitimer Herrschersohn bekämpft den Usurpator, bekommt dabei Hilfe von mythischen Wesen und den vier Geschwistern, die in Narnia selbst als Könige des Goldenen Zeitalters zum Mythos geworden sind. Mit der Hilfe von Aslan, dem Gott in Löwengestalt, werden die Bösen bezwungen. Die eigentliche Schlacht selbst umfasst nicht einmal ein ganzes Kapitel.
Im Zentrum stehen dabei wieder die Geschwister, die es aus unserer Welt nach Narnia verschlägt. Ihre Beziehung untereinander und zu Aslan macht einen Großteil des Buches aus. Besonders hervorgehoben werden dabei Peter, der gemeinsam mit seinen Geschwistern im Vorgängerband König von Narnia geworden war, aber auch dort aufgrund seines Alters eine Vorrangstellung innehatte, und nun der erfahrenste Krieger ist, sowie Lucy, die durch eine starke Verbindung und Glauben an Aslan charakterisiert wird.
Unter den neuen Figuren in diesem Band werden insbesondere Prinz Kaspian und der Zwerg Trumpkin ausführlicher geschildert. Beide gewinnen schnell die Sympathien der Leser durch ihr kompromissloses und beherztes Eintreten für eine gerechtere Herrschaft in Narnia.
Hinter allem wirkt aber immer der wunderbare Löwe Aslan. Nach Irrwegen kommt die Handlung erst an ein gutes Ende, als die vier Geschwister alle an seine Macht glauben und seiner Führung vertrauen. So scheint das religiöse Thema des Glaubens an und bedingungslosen Vertrauens auf eine höhere Macht das eigentliche Thema dieses Märchens zu sein.
Mir persönlich hat dieser Band sehr gut gefallen.
Den leichten Märchenton und die witzige Schilderung von Details mag ich sehr. Die erneute Begegnung mit liebgewonnenen Figuren aus den vorherigen Bänden sowie interessante und mehrschichtige neue Figuren haben mir die Identifikation angenehm gemacht.
Freunde ausführlicher Schlachtschilderung werden jedoch zu kurz kommen. Man sollte für religiös-philosophische Thematik aufgeschlossen sein, um das Buch mit Genuss zu lesen. Und vielleicht hilft es auch, den Film noch nicht zu kennen.
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am 4. Februar 2013
Mehr als tausend Jahre sind seit dem Goldenen Zeitalter vergangen und Narnia geht es schlecht. Die Herrschaft hat das Geschlecht der Telmarer aus dem Westen übernommen, das alte Volk der Narnianen wird unterdrückt und lebt im Verborgenen. An der Macht ist der Thronräuber Miraz, Onkel des rechtmäßigen Königs Kaspian X. Dieser musste sich in die Wälder flüchten. Dort trifft er auf Alt-Narnianen, mit denen er sich verbündet, um seinen Thron zurückzuerobern und allen Narnianen ein guter König zu sein.

In unserer Welt ist unterdessen erst ein Jahr vergangen, als die vier Geschwister, gerade auf dem Weg in die Schule, auf den Ruf Kaspians hin vom Bahnhof nach Narnia gezogen werden. Sie treffen auf den Zwerg Trumpkin, der ihnen die Situation auseinandersetzt und sie zu Kaspians Lager führt. Am Ende eröffnet Aslan Peter und Susan, dass diese nun zu alt seien, um nach Narnia zurückkehren zu dürfen, schickt die Kinder in ihre Welt zurück und bietet dies auch den besiegten Telmarern an.

Angesichts der Veränderungen im Lande Narnia – die Biber sind ausgestorben, Narnianen müssen im Verborgenen leben, die Bäume haben sich in sich selbst zurückgezogen und sind in tiefes Schweigen gefallen – war die Rückkehr nicht nur für mich sehr schmerzlich.

Peter, Susan, Edmund und Lucy müssen sich erst in einer im Laufe von 1000 Jahren veränderten und dem Glauben an Aslan beraubten Welt zurechtfinden und sich wieder dem Fantastischen öffnen, Lucy gelingt dies natürlich zuerst, Susan, die um jeden Preis erwachsen sein will, zuletzt. Besonders liebenswert ist Riepischiep, ein kämpferischer, sehr auf seine Ehre bedachter Mäuserich.

Wer zuerst den Film gesehen hat, wird das Buch vielleicht kaum (wieder)erkennen, dafür ist es an vielen Stellen um einiges wunderbarer und märchenhafter.
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Der vierte Band des Narnia-Zyklus beschreibt die zweite Geschichte unserer vier Freunde, Peter, Susan, Edmund und Lucy, die nach einem Jahr in ihrer Zeit, aber 1300 Jahren in Narnia wieder zurückkehren. Die Telmarer haben Narnia erobert und Prinz Kaspian, den rechtmäßigen Erben, vertrieben. Dieser Prinz hat eine Revolution gestartet und die Kinder damit nach Narnia zurückgeholt.

Sie nehmen ihre alten Rollen wieder ein, auch Aslan hilft ihnen und werden die Telmarer besiegt.

Kaspian wird König und die Kinder erfahren, dass sie nicht mehr nach Narnia kommen können, da sie jetzt zu alt seien.

In diesem Roman ist die Handlung wieder deutlich spannender. Wir kommen in eine Situation rein und diese muss geklärt werden, ein schönes Konzept für einen Band. Auch hier fehlt ein wenig Spannung, aber dafür kommt die Story schnell in Fahrt und passiert auch flüssig und ohne zu stocken.

Interessant ist, dass hier, gut nach der Hälfte des Zyklus die Generation ausgetauscht wird, man verlässt also die bekannten Charaktere und fügt neue in die Welt hinzu. Das ist ein nettes Stilmittel, um den Zyklus zu erneuern – nach 4 kurzen Bänden mit je 200 Seiten erscheint mir dies noch nicht nötig. Frischen Wind bringt es auf jeden Fall in die Reihe, mal sehen, was beim fünften Band passiert.

Diesen vierten Band bekommt man derzeit als Buch zum Film oder in der Neuübersetzung.

Insgesamt ist die Handlung hier interessanter als beim Vorgänger, weil sie sogar ähnlich stark ist wie im zweiten Band und auch hier die dramaturgischen Mängel nicht so zu Tage treten, wie sonst, bekommt der Roman 4/5 Sternen.
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In Narnia gibt es Schwierigkeiten. Der amtierende König Miraz, der sich selbst zum König erhoben hat, da der rechtmäßige Thronfolger Kaspian noch nicht volljährig ist und sein Vater verstarb, sorgt schon seit vielen Jahren dafür, dass die Alt-Narnianen (sprechende Tiere, Zwerge, Baum- und Flussgeister...) unterdrückt werden. Die aus Telmar eingewanderten Neu-Narnianen sind Menschen und glauben schon gar nicht mehr an die Ereignisse vor vielen hundert Jahren, als vier Könige - Adamassöhne und Evastöchter unter Hochkönig Peter - regiert haben sollen. Als sich die Lage verschärft und Kaspian vor seinem herrschsüchtigen Onkel Miraz flüchten muss, kehren Lucy, Edmund, Susan und Peter, die bereits im 2. Band (der König von Narnia) die Helden waren, zurück nach Narnia, um Kaspian im Kampf gegen das Böse zur Seite zu stehen. Und natürlich taucht auch Aslan wieder auf...

Den vierten Band fand ich zwar nicht ganz so gut wie die Vorgängerbände, aber trotzdem ist er noch spitzenmäßig - deshalb 5 Sterne. Es dauert etwas lang bis die Vorgeschichte erzählt ist (in einem Botenbericht, den der Zwerg Trumpkin den vier Kindern erstattet). Das Zusammentreffen der beiden Parteien (Alt- und Neu-Narnianen) kommt erst relativ spät und ist ziemlich schnell vorbei. Das ist aber auch ok, weil man ja auch nicht die ganze Zeit Kampfszenen haben will. Aslan entspricht in diesem Band schon sehr stark biblischen Motiven - aber ich persönlich finde das nicht schlimm. Unserem Sohn hat die Geschichte wieder sehr gut gefallen. Und der Ausgang (die Herkunft der Telmarer) ist sogar eine große Überraschung!
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am 29. September 2013
Nach dem Genuss von dem Meisterwerk "Der König von Narnia" erfreute ich mich an der 1951 erschienenen Fortsetzung.
Die Geschwister Pevensie finden sich wieder in Narnia, in der Jahrhunderte vergangen sind.
Durch den Zwerg Trumpkin erfahren sie von Prinz Kaspian vom Volk der Telmarer und rechtmäßiger Erbe des Throns von Narnia.
Prinz Kaspians machtgieriger Onkel Miraz will allein über Narnia herrschen und will Kaspian töten.
Dem Prinzen gelingt die Flucht und hat bei den Geschöpfen Narnias Freunde und Verbündete gefunden, wie die Maus Riepischiep und dem Dachs Trüffeljäger.
Schließlich rief Prinz Kaspian mit einem Zauberhorn um Hilfe, so sind die Pevensie-Geschwister nach Narnia gekommen. Schon bald stehen die Geschwister Prinz Kaspian zur Seite und sind entschlossen Narnia zu retten und Prinz Kaspian zu helfen rechtmäßig den Thron zu besteigen.

Es erfreut die Leser die Hauptfiguren wiederzutreffen und die weiteren Figuren kennen zu lernen.
Die Maus Riepischiep und der Dachs Trüffeljäger wurden mir auf Anhieb sympathisch.

Genauso eine angenehme Unterhaltung und ein Genuss für Fantasy-Fans.

Die Verfilmung von 2008 hat mir nicht so sehr gefallen, der weicht von der Vorlage ab und der magische Charme hat mir einfach gefehlt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2013
Mein Sohn sammelt die Bände und freut sich sehr darüber. Auch meine Tochter mit 8 Jahren ist schon fasziniert von den Chroniken. Sehr empfehlenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2008
Inhalt:

Die Kinder Peter, Suse, Edmund und Lucy sitzen gerade auf einer Bahnhofsbank in England, als sie plötzlich in Narnia wiederfinden. Zunächst erkennen sie dort nichts wieder, denn während in England nur ein Jahr vergangen ist, waren es in Narnia über tausend.
Der junge Prinz Kaspian, rechtmäßiger Thronfolger von Narnia, benötigt nun ihre Hilfe, um seinen korrupten Onkel Miraz des Thrones zu entheben und damit die Geschöpfe Narnias vor der Ausrottung zu bewahren. Wieder haben die Kinder schwierige Aufgaben zu bewältigen und sind körperlichen Entbehrungen ausgesetzt. Auch in dieser Geschichte werden Fehlentscheidungen getroffen, wie z. B. von Prinz Kaspian bei der Aufstellung seines Heeres. Auch wird der gute Löwe Aslan in dieser Geschichte zunächst nicht von allen Kindern gesehen, was zu Störungen in der Kommunikation zwischen den Kindern führt. Der Autor hat also wieder eine ganze Reihe von Problemen aufgeboten, deren Konfrontation der Leser nun mit den Kindern zusammen erlebt und nach deren Lösung er sich sehnt.
Erstmals tritt in dieser Folge die Maus Riepischiep in Erscheinung.

Beurteilung:

Ich halte auch "Prinz Kaspian von Narnia" für eine Geschichte, in der eine Fülle von Reichtümern verborgen liegt, die sich wahrscheinlich beim ersten Lesen gar nicht ganz erschließt. Wie nachvollziehbar kommt z. B. die Gabe von C.S. Lewis etwas Gutes wie "Geborgenheit" zu beschreiben in dieser Formulierung zum Ausdruck: "Als die Unterhaltung ruhiger und langsamer wurde, ließ allmählich einer nach dem anderen den Kopf hängen und schlief fest ein - mit den Füßen zum Feuer und guten Freunden zu beiden Seiten."
Eine weitere Perle, die ich gefunden habe: Warum sagt der Löwe Aslan zu dem Mädchen Lucy, daß er ihr größer vorkommt mit jedem Jahr, das sie selbst älter wird? (Eigentlich müßte es doch umgekehrt sein, weil Lucy ja diejenige ist, die noch wächst.) Gedankenanstöße wie dieser können eine Auseinandersetzung des Lesers mit dem eigenen Gottesbild nach sich ziehen, die noch weit über die Lektüre hinaus andauern und sich weiterentwickeln kann. Auch das kann sehr spannend werden.

Für solche Bonusgaben, für eine spannende Handlung, und last but not least für die Erschaffung eines wunderbaren Charakters wie der Maus Riepischiep: 5 Sterne
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2001
Am Anfang hab ich gedacht na du kannst ja mal reinschaun in die Narnia - Bücher ,aber je weiter ich gelesen habe um so öfter hatte ich das Bedürfnis nicht mehr aufzuhören bevor das Buch nicht zuende ist. Prinz Kaspian fand ich schon alleine faszienierend weil hier die neuen und alten Könige ( Kinder) aufeinandertrafen. Nach/Vor Harry Potter ist dies eine Reihe die man auch nicht aus der Hand legen kann. Sie sind nicht mit der Handlung zu vergleichen -die Narnia - Bücher sind auch schon älter und ich frage mich manchesmal warum ich sie nicht schon früher entdeckt habe. An Spannung stehen sich beide Reihen in nix nach. Ihr müßt sie einfach lesen wenn ich hier den Inhalt wiedergeben würde könnte man das nicht in der Form tun die notwendig ist umdas Buch wirklich interessant werden zu lassen. Also selber LESEN Sie sind EINMALIG
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