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Die Chroniken von Narnia / Der König von Narnia Gebundene Ausgabe – 2002


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 168 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter, C (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800020440
  • ISBN-13: 978-3800020447
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 12 Jahre
  • Originaltitel: The Lion, the Witch and the Wardrobe
  • Größe und/oder Gewicht: 22,5 x 14,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 659.102 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Clive Staples Lewis (1898-1963) wurde in Belfast in Nordirland geboren. Er wuchs in einem strengen, christlich geprägten Haushalt auf, wo ihm jegliche Gefühlsregungen untersagt waren. So durfte er beispielsweise keinerlei Trauer zeigen, als seine Mutter an Krebs starb. Da war er gerade neun Jahre alt. Nicht zuletzt deshalb begann C. S. Lewis, auch "Jack" genannt, nach seiner Zeit in Oxford an seinem Glauben zu zweifeln. Er brach schließlich mit dem Christentum und verließ die Kirche. Darüber hinaus verarbeitete er den Tod seiner Mutter in dem Buch "Der Neffe des Magiers". Kinder lieben ihn heute vor allem für "Die Chroniken von Narnia". Später beschäftigte sich C. S. Lewis übrigens wieder mit dem Christentum sowie mit anderen Religionen und kehrte zu seinem Glauben zurück.

Produktbeschreibungen

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Als der Literaturprofessor Clive Staples Lewis 1950 mit Der König von Narnia sein erstes Kinderbuch verfasste, stieß er damit zunächst auf wenig Begeisterung. Selbst Lewis‘ enger Freund und Schriftstellerkollege J. R. R. Tolkien glaubte, dass einem Roman, in dem sich sprechende Tiere, eine weiße Hexe und der Weihnachtsmann tummeln, kein Erfolg beschieden sein würde. Lewis ließ sich nicht beirren -- im Gegenteil, im Laufe der Jahre kehrte er in weiteren sechs Bänden in das magische Land Narnia zurück. Heute gehören Die Chroniken von Narnia längst zu den Klassikern des englischen Kinderbuchs. Anlässlich der aktuellen Verfilmung hat der Ueberreuter-Verlag eine schöne Sonderausgabe von Der König von Narnia herausgebracht, in einer neuen Übersetzung von Wolfgang Hohlbein und Christian Rendel.

Als London im zweiten Weltkrieg von Luftangriffen bedroht wird, müssen die vier Geschwister Peter, Susan, Edmund und Lucy die Stadt verlassen und vorübergehend ins Landhaus des betagten Professors Digory Kirke ziehen. Dort stoßen die Kinder eines Tages auf ein leeres Zimmer, in dem sich ein alter Wandschrank befindet. Dieser Schrank entpuppt sich als Tor zu einer anderen Welt -- dem geheimnisvollen Land Narnia. In Narnia begegnen den Kindern sprechende Tiere, und die wunderlichsten Dinge geschehen. Der edle Löwe Aslan bittet die Geschwister um Hilfe im Kampf gegen die weiße Hexe, die das Land mit dem Fluch des ewigen Winters belegt hat. Eine Prophezeiung hat vorhergesagt, dass es vier Kindern aus unserer Welt gelingen wird, Narnia zu befreien ...

C. S. Lewis‘ Geschichte von Abenteuer, Wagemut und Freundschaft ist auch heute noch ein zeitlos schönes Märchen. Die einfache, klare Sprache und einfühlsame Erzählweise, mit der Lewis auch die ernsteren Aspekte seiner Geschichte näherbringt, ohne die kindliche Vorstellungskraft zu überfordern, macht das Buch selbst zum Vorlesen für jüngere Kinder geeignet. Die neue Übersetzung verleiht dem Roman dabei einen frischen, modernen Ton. Wer nach Der König von Narnia Lust auf weitere Abenteuer in dem magischen Land bekommen hat, dem sei die Gesamtausgabe der Die Chroniken von Narnia empfohlen, in der alle sieben Bände enthalten sind. -- Nicht nur das Kinoereignis Narnia lädt dazu ein, einen der schönsten Klassiker des englischen Kinderbuches (wieder) zu entdecken! --Sara Schade -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Lucy schaut
in einen Wandschrank

Es waren einmal vier Kinder: Peter, Suse, Edmund und Lucy. Im Krieg wurden sie wegen der vielen Luftangriffe von London fortgeschickt in das Innere des Landes, in das Haus eines alten Professors, der zehn Meilen von der nächsten Bahnstation und zwei Meilen von der nächsten Post wohnte. Er hatte keine Frau und lebte in einem sehr großen Haus mit einer Wirtschafterin, Frau Macready, und drei Zimmermädchen, die Ivy, Margarete und Betty hießen, aber sie kommen in unserer Geschichte kaum vor. Unsere Geschichte erzählt bloß etwas von dem, was den vier Kindern dort widerfuhr.
Der Professor war ein alter Mann mit struppigen weißen Haaren. Sie wuchsen nicht nur auf seinem Kopf, sondern auch auf seinem Gesicht. Er gefiel ihnen auf den ersten Blick. Aber er erschien ihnen recht merkwürdig, als er bei ihrer Ankunft vor das Haustor trat um sie in Empfang zu nehmen. Lucy, die Jüngste, erschrak ein bisschen vor ihm und Edmund, der Zweitjüngste, verkniff sich das Lachen und tat so, als müsste er sich die Nase schnäuzen.
Sobald die Kinder dem Professor gute Nacht gesagt hatten und zum Schlafen hinaufgingen, kamen die Jungen in das Zimmer der Mädchen und sie schwatzten noch zusammen.
»Ich glaube, wir haben Schwein gehabt«, sagte Peter. »Hier wird es toll. Der alte Knabe lässt uns ganz sicher tun und lassen, was wir wollen.«
»Er ist ein netter alter Herr!«, meinte Suse.
»Ach Quatsch!«, sagte Edmund. Er war müde, wollte das aber nicht zeigen und da war er stets schlechter Laune. »Hör doch mit dem Gerede auf.«
»Was für Gerede?«, fragte Suse. »Für dich ist es höchste Zeit. Geh zu Bett.«
»Du versuchst mal wieder Mutter zu spielen«, grollte Edmund. »Seit wann hast du zu bestimmen, wann ich ins Bett muss? Geh doch selber schlafen!«
»Wir sollten uns eigentlich alle schlafen legen«, schlug Lucy vor, »es gibt sicher Krach, wenn man uns hier schwatzen hört.«
»Nein, uns hört keiner«, sagte Peter. »In diesem Haus kümmert sich niemand um uns. Keiner kann uns hören. Man braucht fünf Minuten von hier aus bis zum Speisezimmer hinunter und dazwischen liegen noch eine Menge Treppen und Gänge.«
»Pst! Was ist das?«, fragte Lucy plötzlich. Sie war nie zuvor in einem so weitläufigen Haus gewesen, und als sie an die langen Gänge und die vielen Türen dachte, gruselte ihr.
»Dummes Schaf«, spottete Edmund. »Es ist bloß ein Vogel.«
»Eine Eule«, erklärte Peter. »Hier ist ein Paradies für Vögel. Ich geh jetzt schlafen und morgen ziehn wir los und untersuchen alles. Was werden wir hier nicht alles entdecken! Habt ihr auf unserer Fahrt die Berge gesehen? Und die Wälder? Da wird es Adler geben, Hirsche, Habichte.«
»Dachse«, ergänzte Lucy.
»Füchse!«, rief Edmund.
»Kaninchen«, sagte Suse.
Doch als der nächste Morgen anbrach, fiel ein so dichter, gleichmäßiger Regen, dass man hinter den Fenstern weder die Berge noch die Wälder, nicht einmal den Bach im Garten sehen konnte.
»Natürlich, dacht ich's mir doch, dass es regnen würde!«, rief Edmund ärgerlich.
Sie hatten gerade mit dem Professor gefrühstückt und waren oben in ihrem abseits gelegenen Zimmer. Es war ein langer Raum mit zwei Fenstern nach der einen und zwei nach der andern Seite.
»Hör auf zu maulen, Ed«, schalt Suse. »Ich wette mit dir, in einer Stunde oder so wird es sich aufhellen. Bis dahin sind wir hier sehr gut aufgehoben. Es gibt eine Menge Bücher und ein Radio.«
»Das ist nichts für mich«, meinte Peter. »Ich sehe mich im Haus um.«
Dazu waren alle bereit und so begannen die Abenteuer. Das Haus steckte voller Überraschungen und schien kein Ende zu nehmen. Die ersten Türen, die sie öffneten, führten in unbewohnte Schlafzimmer und als wohl erzogene Kinder schlossen sie die Türen ohne einzutreten. Doch bald kamen sie in einen Gemäldesaal; dort entdeckten sie sogar eine Anzahl Rüstungen, dahinter einen grün behangenen Raum. In einer Ecke stand eine Harfe, dann führten drei Stufen abwärts und fünf Stufen aufwärts, nun kam ein Vorraum mit einer Tür auf einen Balkon und danach eine ganze Zimmerflucht. Ein Zimmer führte in das andere, die Wände waren voller Bücher; die meisten Bücher waren sehr alt und einige noch dicker als das Messbuch in der Kirche. Gleich darauf schauten sie in ein vollständig leeres Zimmer. Es war bloß ein mächtig großer Wandschrank darin mit einem Spiegel an der Tür, und auf dem Fenstersims lagen ein paar tote Schmeißfliegen.
»Da ist nichts!«, erklärte Peter. Sie trotteten wieder hinaus.
Nur Lucy blieb zurück. Was steckt wohl in dem Schrank, dachte sie, und obgleich sie sicher glaubte, dass der Schrank verschlossen sei, öffnete sich die Tür zu ihrer Überraschung ganz leicht und zwei Mottenkugeln rollten heraus. Als sie hineinschaute, sah sie verschiedene Mäntel hängen, hauptsächlich lange Pelze. Nichts mochte Lucy lieber als Pelze, ihren Geruch und das weiche Fell zwischen den Fingern. Sie kroch flugs zwischen die Pelze und rieb ihr Gesicht dagegen. (Natürlich schnappte sie die Tür nicht ins Schloss, denn sie wusste genau, wie töricht es ist, sich in einen Kleiderschrank einzuschließen.) Bald kroch sie tiefer hinein und entdeckte dabei hinter der ersten Mantelreihe eine zweite. Es war beinahe ganz dunkel im Schrank, und um nicht mit der Nase an die Hinterwand zu stoßen, hielt sie die Arme vor sich ausgestreckt. Vorsichtig wagte sie erst einen, dann zwei, ja sogar drei Schritte, sie erwartete jeden Augenblick mit ihren Fingerspitzen an die Wand zu tasten, aber die kam nicht und kam nicht.
Das muss ja ein geradezu riesenhafter Schrank sein, dachte Lucy. Sie ging noch tiefer und schob die weichen Mantelfalten zur Seite um Platz zu schaffen. Da knirschte etwas unter ihren Füßen. Wohl noch mehr Mottenkugeln?, dachte sie und beugte sich nieder um sie aufzuheben. Aber sie fasste nicht das harte, glatte Holz des Bodens, sie griff etwas Weiches, Pulvriges und ganz Kaltes. Das ist doch recht sonderbar, überlegte sie und ging noch einige Schritte weiter.
Nun fühlte sie gar keinen weichen Pelz mehr an
Gesicht und Händen, sondern etwas Hartes, Raues, sogar Stachliges. Was ist denn das? Sind das nicht Baumzweige? Da sah sie ein Licht vor sich. Die Rückwand des Schrankes sollte doch nur wenige Zentimeter von ihr entfernt sein und war weiß Gott wo! Etwas Kaltes und Weiches rieselte auf sie nieder und gleich darauf stand sie mitten in einem Wald in stockdunkler Nacht. Unter ihren Füßen lag Schnee und aus der Luft sanken Schneeflocken herab.
Lucy erschrak und fürchtete sich, war aber zugleich auch ein wenig neugierig. Sie schaute zurück und konnte zwischen den dunklen Baumstämmen noch die offene Schranktür, ja sogar ein Stück des unbewohnten Zimmers sehen, aus dem sie gekommen war. Dort hinten schien es noch lichter Tag zu sein. Ich kann immer zurück, wenn etwas schief geht, dachte Lucy. Sie lief weiter - knirsch, knirsch - über den Schnee und durch den Wald auf das andere Licht zu. Es dauerte eine Zeit lang, dann erreichte sie das Licht. Es war eine Straßenlaterne!
Sie blieb stehn und schaute sich um. Wieso brennt mitten im Wald eine Straßenlaterne?, fragte sie sich. Da hörte sie plötzlich trappelnde Schritte und sah ein seltsames Wesen unter den Bäumen auf die Laterne zukommen.
Es war nur ein wenig größer als Lucy und hielt über seinem Kopf einen weiß beschneiten Schirm. Von der Mitte aufwärts hatte es die Gestalt eines Mannes, doch nach unten zu hatte es Ziegenbeine - das Fell daran war glänzend schwarz - und richtige Ziegenhufe statt der Füße. Es hatte auch einen Schwanz, den Lucy aber nicht gleich bemerkte, weil es ihn über den Arm, der den Regenschirm trug, geschlungen hatte, um ihn nicht durch den Schnee zu schleifen. Es hatte einen roten Wollschal um den Hals und seine Haut war auch rötlich. Sie sah ein fremdartiges, doch nettes Gesicht mit einem kurzen Spitzbart und lockigem Haar. Aus dem Haar ragten zwei Hörner, auf jeder Seite eins. Die eine Hand hielt - wie ich schon berichtete - einen Regenschirm, die... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von suanneknoch2 am 30. November 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe als bekennende Narnia-Liebhaberin mit großer Neugier die erste CD in den CD-Player geschoben und konnte nicht eher meine Platz auf dem Sofa verlassen, bis ich alle CD's gehört hatte. Der Erzähler versteht es jeder Person, jedem Tier eine eigene unverwechselbare Stimme zu verliehen (Aslan hat mich sehr beeindruckt) und die Spannung der Handlung zu halten. Ein wahrer Hörgenuss. Hoffentlich werden die anderen Bücher auch noch so gefühlvoll vertont.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wer in die magische Welt Narnias eintauchen will, sollte unbedingt diese Übersetzung kaufen. Endlich eine deutsche Ausgabe, die der literarischen Qualität des Originals gerecht wird. Christian Rendel hat schon viele Lewis-Texte übersetzt und Hohlbein muss man wohl nicht mehr vorstellen. Das Buch heißt übrigens schon seit seinem ersten Erscheinen "Der König von Narnia". Es gibt eben Titel, die in der Übersetzung nicht gut klingen. Die Taschenbuchausgabe ist billiger. Das ist aber die alte Übersetzung. Die paar Euro mehr lohnen sich!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Haan am 30. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Eiskalt erwischt
„Rufe sie auf! Die Riesen und Werwölfe… Die Gespenster und Menschenfresser… die Vampire und Dämonen … die Hexen, Furien und das Volk der Giftpilze.“ Mit diesen Worten ruft die böse Hexe ihre Untertanen zum finalen Kampf auf. Denn kriegerisch geht’s zu im „König von Narnia“, dem zweiten Teil der „Chroniken von Narnia“.
Der erste Teil, „Das Wunder von Narnia“, erzählte von der abenteuerlichen Reise Digorys und Pollys, der Entstehung von Narnia und wie die böse Hexe dort hin gelangte. Viele Jahre später hat die Hexe soviel Macht erlangt, dass sie das einst blühende Land in eine Eiswüste verwandelt hat. Doch schon ist der Löwe Aslan auf dem Weg, den Bann zu brechen. Aber er alleine kann es nicht schaffen. Nach einer alten Prophezeiung kann dies nur mit Hilfe von „Adamssöhnen“ und zwei „Evastöchtern“ geschehen. Doch wie sollen diese Menschen nach Narnia gelangen?
Ein Portal öffnet sich
Beim Verstecken spielen verkriecht sich Lucie in einen uralten Schrank. Doch statt gegen die hölzerne Rückwand zu stoßen, stellt sich der Schrank als eine Tür in eine andere Welt heraus. Wie sie vom Faun Tumnus erfährt, handelt es sich dabei um Narnia. Aufgeregt kehrt sie zu ihren Geschwistern zurück, um von diesem Wunder zu berichten. Doch niemand glaubt ihr. Als sich jedoch zu einer späteren Gelegenheit alle 4 Geschwister im Schrank verbergen wollen, gelangen sie gemeinsam in das verhexte Land. Einer alten Prophezeiung gemäß kann der Zauber nur gemeinsam von 4 Menschen gebrochen werden. Doch was noch keiner ahnt: Edmund steht bereits unter dem Einfluss der bösen Hexe.
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Karlstetter am 6. Dezember 2005
Format: Audio CD
Daß die Narnia-Chroniken sehr lesenswert sind, wurde ja schon hinlänglich dargestellt. Ich möchte hier die ausgezeichnete Qualität des Hörbuchsprechers hervorheben. Philip Schepmann schafft es wie Rufus Beck bei den Harry Potter-Hörbüchern, den einzelnen Figuren Leben und einen jeweils eigenen Charakter einzuhauchen. Ich kann mir keinen besseren Aslan-Sprecher vorstellen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niels Bothe am 13. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Der 1. Narnia-Film ist im Kino, C.S. Lewis und die 7 Bücher der „Chroniken von Narnia“ sind wieder topp aktuell. Zum ersten Film „der König von Narnia“ ist dieses Buch erschienen. Es enthält neben der Geschichte nur 8 ganzseitige Farbfotos vom Film. Wer mehr erwartet, wird leider enttäuscht.
Als Fan der Tolkien Bücher „Der Herr der Ringe“ wusste ich, dass Lewis sein Freund und Buchautor war. Weil beide Werke mit einander verglichen werden, möchte ich auch darauf etwas bezug nehmen.
Ganz anders als Beim „Herr der Ringe“ ist dieses Buch für Kinder besser geeignet, weil es etwas einfacher gestrickt ist. Das soll aber nicht heißen, es sei nicht für Erwachsene geeignet. Kurze Kapitel, wenige Personen und weniger Randgeschichten, lassen den Leser beim Abenteuer von Lucy, Edmund, Suse und Peter. Das Abenteuer beginnt in London, während des 2. Weltkrieges. Aufs Land verschickt, entdecken die Kinder den Wandschrank und sein Geheimnis. In Narnia angekommen, rutschen sie ungewollt in den Mittelpunkt des Geschehens. Langsam wachsen sie in ihre Rolle hinein, abgesehen von Edmund, der nur langsam aus seiner Fessel entfliehen kann.
Faszinierend ist es, wie Lewis Inhaltes des christlichen Glaubens in diese Geschichte übertragen hat. Einige fallen sofort auf, Andere entdeckte ich erst mit Hilfe einer theologischen Betrachtung des Werkes. Hier sehe ich einen großen Unterschied zw. Lewis und Tolkien.
Die bunte Mischung bekannter Märchen- und Sagen-Gestaltung im Buch war erst einmal gewöhnungsbedürftig, lässt aber den Leser die Geschichte realer erscheinen. Dies war auch die Absicht von Lewis.
Mir hat diese leichte und doch inhaltvolle Lektüre gut gefallen, weil neben dem geschriebenen Text einfach noch eine 2. oder auch mehr Ebnen zu finden sind.
Niels Bothe
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Haan am 28. Dezember 2005
Format: Audio CD
„Rufe sie auf! Die Riesen und Werwölfe… Die Gespenster und Menschenfresser… die Vampire und Dämonen … die Hexen, Furien und das Volk der Giftpilze.“ Mit diesen Worten ruft die böse Hexe ihre Untertanen zum finalen Kampf auf. Denn kriegerisch geht’s zu im „König von Narnia“, dem zweiten Teil der „Chroniken von Narnia“.
Der erste Teil, „Das Wunder von Narnia“, erzählte von der abenteuerlichen Reise Digorys und Pollys, der Entstehung von Narnia und wie die böse Hexe dort hin gelangte. Viele Jahre später hat die Hexe soviel Macht erlangt, dass sie das einst blühende Land in eine Eiswüste verwandelt hat. Doch schon ist der Löwe Aslan auf dem Weg, den Bann zu brechen. Aber er alleine kann es nicht schaffen. Nach einer alten Prophezeiung kann dies nur mit Hilfe von „Adamssöhnen“ und zwei „Evastöchtern“ geschehen. Doch wie sollen diese Menschen nach Narnia gelangen?
Ein Portal öffnet sich
Beim Verstecken spielen verkriecht sich Lucie in einen uralten Schrank. Doch statt gegen die hölzerne Rückwand zu stoßen, stellt sich der Schrank als eine Tür in eine andere Welt heraus. Wie sie vom Faun Tumnus erfährt, handelt es sich dabei um Narnia. Aufgeregt kehrt sie zu ihren Geschwistern zurück, um von diesem Wunder zu berichten. Doch niemand glaubt ihr. Als sich jedoch zu einer späteren Gelegenheit alle 4 Geschwister im Schrank verbergen wollen, gelangen sie gemeinsam in das verhexte Land. Einer alten Prophezeiung gemäß kann der Zauber nur gemeinsam von 4 Menschen gebrochen werden. Doch was noch keiner ahnt: Edmund steht bereits unter dem Einfluss der bösen Hexe.
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