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Die Chroniken von Narnia: Gesamtausgabe Gebundene Ausgabe – September 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter, C (September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800051869
  • ISBN-13: 978-3800051861
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 3,7 x 29 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.339 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Clive Staples Lewis (1898-1963) wurde in Belfast in Nordirland geboren. Er wuchs in einem strengen, christlich geprägten Haushalt auf, wo ihm jegliche Gefühlsregungen untersagt waren. So durfte er beispielsweise keinerlei Trauer zeigen, als seine Mutter an Krebs starb. Da war er gerade neun Jahre alt. Nicht zuletzt deshalb begann C. S. Lewis, auch "Jack" genannt, nach seiner Zeit in Oxford an seinem Glauben zu zweifeln. Er brach schließlich mit dem Christentum und verließ die Kirche. Darüber hinaus verarbeitete er den Tod seiner Mutter in dem Buch "Der Neffe des Magiers". Kinder lieben ihn heute vor allem für "Die Chroniken von Narnia". Später beschäftigte sich C. S. Lewis übrigens wieder mit dem Christentum sowie mit anderen Religionen und kehrte zu seinem Glauben zurück.

Produktbeschreibungen

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Der Fantasyzyklus Die Chroniken von Narnia des englischen Literaturprofessors Clive Staples Lewis gehört längst zu den großen Klassikern des englischen Kinderbuchs. Als Lewis 1950 den Roman Der König von Narnia verfasste, legte er damit den Grundstein für die Legende des magischen Landes Narnia, dem er in den folgenden Jahren weitere sechs Bände widmen sollte. Die Chroniken erzählen die Abenteuer der vier Geschwister Peter, Susan, Edmund und Lucy, die über einen alten Wandschrank im Haus des betagten Professors Digory Kirke in eine andere Welt gelangen, in der Tiere sprechen können und die wundersamsten Dinge geschehen.

Die vorliegende Gesamtausgabe der Chroniken versammelt alle sieben Romane von Lewis‘ Zyklus in einem Band. In der chronologischen Reihenfolge ist Der König von Narnia der zweite Band, während die anderen sechs Romane von der Entstehungsgeschichte Narnias und weiteren Abenteuern der vier Geschwister berichten. Der großformatige Sammelband zeichnet sich durch zahlreiche farbige Illustrationen und eine äußerst liebevolle Gestaltung aus. -- Ob zum selber Lesen oder Verschenken, Die Chroniken von Narnia ist ein wunderschöner Schmöker für lange Winterabende! --Sara Schade

Über den Autor und weitere Mitwirkende

C. S. Lewis gilt als einer der bedeutendsten christlichen Autoren des 20. Jahrhunderts. Geboren wurde er am 29.11.1898 als Clive Staples Lewis in Belfast. 1917 begann er - als Atheist mit Interesse für heidnische Mythen - ein Studium in Oxford, wo er 1925 Dozent für englische Sprache und Literatur wurde. 1926 machte er dort eine der wichtigsten Bekanntschaften seines Lebens: Er lernte J. R. R. Tolkien kennen. Gemeinsam traten sie 1939 dem Club der "Inklings" bei, einer Gruppe literaturinteressierter und -schaffender Männer, die sich über zwanzig Jahre lang ein- bis zweimal wöchentlich zu Lesungen und Diskussionen trafen.

Tolkien legte den Grundstein dafür, dass Lewis sich Anfang der dreißiger Jahre nur noch zum Christentum bekennen konnte - "schachmatt" gesetzt, wie er selbst es nannte, nachdem er sowohl vor seinen Emotionen als auch vor den Verstandesargumenten seiner Freunde und Bekannten kapituliert hatte.

Diese neue Einstellung sollte Lewis` gesamtes literarisches Werk prägen, nicht nur das theologische, sondern auch das erzählerische. Aus dem theologischen ragt besonders "Pardon, ich bin Christ" (1952) heraus, eine Sammlung von Texten aus Radiosendungen der BBC. Das Buch wendet sich - wie auch seine anderen Bücher und Essays dieser Richtung - in verständlicher Sprache nicht nur an gläubige, sondern auch an ungläubige und gerade an zweifelnde Menschen. Sein bekanntestes Buch ist wohl "Dienstanweisung für einen Unterteufel" (1942), in dessen Handlungs- und Wortwitz Lewis seine unbestreitbaren schriftstellerischen Fähigkeiten und seinen sicheren Umgang mit Sprache unter Beweis stellt. Die christliche Komponente durchzieht Lewis‘ Werk auch da, wo es nicht unbedingt zu vermuten wäre: Die sieben "Chroniken von Narnia" (ab 1950), eine Märchenreihe, die auf Geschichten gründet, die Lewis und sein Bruder sich als Kinder ausgedacht haben, vertreten christliche Grundwerte und thematisieren Verrat und Erlösung durch ein Opfer so unaufdringlich, dass es fast schon hinter der Geschichte zurücktritt, aber dennoch präsent bleibt.

Für C. S. Lewis zählte das Christentum als solches, keine Konfessionen oder Glaubensstreitigkeiten zwischen ihnen. Zwar war er Anglikaner, doch versuchte er, ein allgemeines Christentum zu vermitteln, wobei seine Werke niemals belehrenden, dozierenden Cha-rakter haben, sondern beim Lesen unterhalten wollen. Wahrscheinlich macht gerade das den Reiz seiner Bücher aus. C. S. Lewis starb am 22.11.1963 in seinem Haus "The Kilns" in England. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

216 von 224 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Rechtzeitig, bevor der Walt-Disney-Film in unsere Kinos kommt, ist diese deutsche Gesamtausgabe mit allen sieben "Chroniken"-Bänden bei Ueberreuter erschienen. Die in sich abgeschlossenen Geschichten sind nach der narnianischen Erzählabfolge und nicht nach ihrem Entstehungsdatum geordnet. "Der König von Narnia", 1950 veröffentlicht, folgt daher an zweiter Stelle nach "Das Wunder von Narnia", das im Original "The Magician's Nephew" heisst und eigentlich erst 1955 erschien.
Die Gesamtausgabe dürfte von der Aufmachung her auch Erwachsene ansprechen und entspricht dem bereits 1998 erschienenen englischen Sammelband von Collins. Sie folgt noch nicht der Neuübersetzung von Wolfgang Holbein, sondern den Übertragungen von Lisa Tetzner, Ulla Neckenauer und Hans Eich. Eustace Scrubb heisst hier Eustachius Knilch, Puddleglum Trauerpfützler oder Shift Listig. Es sei darauf hingewiesen, dass den Kindern und andern Figuren an einigen Stellen Kraftausdrücke und Ausrufe in den Mund gelegt werden, die so im Original nicht zu finden sind. Wunderbar sind dagegen die fantasievollen und detailreichen Zeichnungen von Pauline Baynes. Sie stammen aus der Erstausgabe und zieren hier beinahe jede der 526 doppelspaltig angelegten Seiten. Auch zum Vorlesen ist das in kurze Kapitel gegliederte, dialogreiche Märchen bestens geeignet. Zum Überall-Mitschleppen ist diese Gesamtausgabe im A4-Format dagegen zu sperrig und zu schwer ;-)
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max Titus am 13. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Ausgabe hat im Gegensatz zu der Schuber Fantasytaschenbuchausgabe ein gerechtfertigtes Preis-Leistungsverhältnis. Es gibt schöne Illustrationen und der Einband und das Papier ist auch deutlich besser als beim Taschenbuch.

Über den Inhalt. Schöne Geschichten für Kinder, mit Ähnlichkeiten zu Zauberer von Oz oder den Geschichten Alexander Wolkows über Wunderland. Diese Geschichten sind meiner Meinung sogar noch schöner, haben aber nicht den Schub eines Kinofilms im Rücken. Wie immer in Märchen gibt es den Kampf Gut gegen Böse, hier mit leicht christlichen Allegorien. Manche vergleichen Narnia mit Herr der Ringe, was aber nur sehr bedingt möglich ist. Herr der Ringe ist auch mehr für Erwachsene geeignet. Für Erwachsene ist das Ganze hier doch etwas zu simpel.
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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe die Chroniken schon als Kind gelesen und bin jetzt noch immer genauso begeistert. Natürlich ist die Sprache etwas altertümlich und es gibt die genauen Abgrenzungen zwischen Gut und Böse, aber ich finde, das macht auch den Charme diese Reihe aus.
Wunderschön auch die Zeichnungen (sollen die aus der Erstausgabe sein) - wirklich sehenswert und liebevoll gestaltet. Das Buch ist allerdings wirklich groß (ca. A4) und schwer, also nichts, um es mal eben gemütlich im Bett zu lesen.
Von Rechtschreibfehlern habe ich nicht viel gemerkt - entweder hat der Verlag eine neue Ausgabe herausgebracht oder mir ist nichts weiter aufgefallen (was mich aber sehr wundern würde, da ich als Sekretärin arbeite...).
Alles in allem sehr empfehlenswert, vor allem, weil die Bücher im Schuber eine ganze Menge mehr kosten. Wer den Chroniken also noch nicht hat - kaufen!
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47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Nowak am 23. Dezember 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Anlässlich des Kinofilms: "Der König von Narina" hat der Ueberreuter-Verlag den siebenbändigen Märchenzyklus: Die Chroniken von Narnia neu herausgebracht. Die Übersetzung entspricht denen der früheren Erstausgaben. Leider gibt es dort zahlreiche Tippfehler.
Dennoch: der Band ist insgesamt eine bibliophile Prachtausgabe im Hochformat. Damit ist sie zwar sperrig, aber die wunderschönen Illustrationen und die liebevolle Ausgabe rechtfertigen den Preis.
Für alle, die den Narnia-Zyklus und märchenhafte Fantasy lieben, sollte dieser Band ansprechen und wer in einer Neuausgabe alle sieben Bände in einem Band vereinigt haben möchte, der greife zu dieser Ausgabe. Es lohnt sich.
Inhaltlich sind die Bände um das Fantasyland Narnia und den an Jesus Christus angelehnten Löwen Aslan zwar sehr traditionell und kindgemäß angelegt. Man darf dabei aber das Erscheinungsjahr - die Bände erschienen um 1950 - nicht außer Acht lassen. Wer "Herr der Ringe" oder "Harry Potter" mag, der wird von Narnia vielleicht nicht ganz so begeistert sein; wer sich aber in eine märchenhafte - zugegebenermaßen sehr eindimensionale Welt (es gibt nur die dualistisch "guten" Helden und die "bösen" Charaktere) "hineinverzaubern" lassen möchte - und dies kann man mit den Bänden allemal - der ist mit einem Neukauf hier gut beraten.
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58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Lucius am 22. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Clive Staples Lewis (1898-1963) war fast 30 Jahre lang Literaturprofessor in Oxford (seit 1954 in Cambridge) und in dieser Zeit Mitglied des Freundeskreises "The Inklings" (1933-1949), dem auch ein anderer berühmt gewordener Professor angehörte, nämlich J.R.R. Tolkien. Kurz zuvor war er, der seinen Glauben als Jugendlicher verloren hatte, nach einer langen Diskussion mit dem überzeugten Katholiken Tolkien wieder zum Christen geworden. Wie Tolkien war er geprägt durch die erschütternden Erlebnisse des Ersten Weltkriegs auf den Schlachtfeldern von Frankreich. Ein Klassiker ist seine Oxford-Publikation 'Englische Literatur im sechzehnten Jahrhundert', aber dem allgemeinen Publikum bekannt wurde er vor allem durch einen Roman (Dienstanweisung für einen Unterteufel) und zwei Romanzyklen, die sogenannte Weltraum- oder Perelandra-Trilogie (Jenseits des schweigenden Sterns, Perelandra, Die böse Macht) und die Chroniken von Narnia.
Die Chroniken von Narnia lassen sich auf verschiedene Weise lesen, als Kinderbücher, als Allegorie oder als Fantasy-Romane. Ich denke, dass sie für jede Altersgruppe beinahe vom Schulalter an geeignet sind; jeder Leser wird das für sich herausziehen, was ihn besonders anspricht. Auf eine Weise sollte man sie aber auf keinen Fall lesen, nämlich in der vom Verlag vorgeschlagenen Reihenfolge, die zwar identisch ist mit der sogenannten 'chronologischen' Folge, die sich in den letzten Jahren auch in den amerikanischen Publikationen durchgesetzt hat, die aber keinesfalls der Folge entspricht, in der diese Bücher entstanden sind und in der Lewis selbst sie gelesen haben wollte.
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