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Kommentar: Thienemann, Gebundene Ausgabe, 2006 - Umschlag minimal berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Die Chroniken von Mirad: Der König im König. Die Chroniken von Mirad 2: Bd 2 Gebundene Ausgabe – 1. März 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Thienemann (1. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522177460
  • ISBN-13: 978-3522177467
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 5,2 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.174 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ralf Isau wurde 1956 in Berlin geboren. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart und arbeitet neben dem Schreiben als Computer-Fachmann. Sein erster Roman war eigentlich nur als Geschenk für seine damals neunjährige Tochter gedacht. Inzwischen sind von Ralf Isau viele Romane erschienen und in mehrere Sprachen übersetzt worden. Sein Roman "Museum der gestohlenen Erinnerungen" wurde 1997 als bestes Jugendbuch mit dem Buxtehuder Bullen ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

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Ergil und Twikus sind so etwas wie siamesische Zwillinge im Geiste, allerdings nur im übertragenen Sinn: Die neuen Herrscher, in denen das Blut von Menschen und Sirilim fließt, teilen sich einen gemeinsamen Körper. Eigentlich sollte die Bevölkerung froh sein über diese Entwicklung. Denn Ergil und Twikus haben als dessen Neffen den grausamen Großkönig Wikander beerbt, der dem Land mit seinem Unheil bringenden Kristallschwert „Schmerz“ Tod und Verwüstung brachte. Aber die Thronbesteigung scheint unter einem unguten Stern zu stehen. Denn ein besonders harter Winter könnte zu Hunger und Armut führen, und dann taucht auch noch vor den Augen der Sirilimzwillinge aus dem Eis ein gewaltiges Schwert auf: „Schmerz“! Der unheimliche Kaguan hat die Teile geborgen. Ergil und Twikus müssen versuchen, Kaguan die Einzelteile der Klinge abzujagen, bevor es neu zusammengeschmiedet werden kann, das Böse wieder die Übermacht erhält -- und Miraud neuerlich in Finsternis und Chaos versinkt.

Der König im König ist der zweite Band der Chroniken von Miraud aus der Feder des überaus produktiven 50-jährigen Stuttgarter Autor Ralf Isau -- eine Chronik zudem, die mit Das gespiegelte Herz so fulminant begann. Und tatsächlich ist es dem erfahrenen Fantasy-Autor Isau geglückt, diesem überzeugenden Debüt einen Band nachfolgen zu lassen, der noch spannender als sein Vorgänger ist. Beste Unterhaltung für alle Freunde der phantastischen Literatur -- und beste Einstiegslektüre für alle, die Freunde der phantastischen Literatur erst noch werden wollen. Für Leser ab zwölf Jahre. --Isa Gerck

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Er hätte sich am liebsten in den Hintern getreten oder sonst etwas getan, um seinem Ärger Luft zu machen. Twikus hatte sich im Palastgarten verlaufen. Jetzt läutete die Alarmglocke schon eine Ewigkeit und er fand weder in sein Quartier noch zur Prinzessin zurück.
»Das gibt’s doch nicht«, zischte er voll ohnmächtiger Wut.
Aufdrängen will ich mich ja nicht, sagte eine Stimme in seinem Kopf.
Nisrah! Dich habe ich ganz vergessen.
Das wundert mich nicht. Die Prinzessin hat dir den Kopf verdreht, stimmt’s? Sie scheint ja ganz hübsch zu sein.
Scheint?, japste Twikus in Gedanken.
Bei der Auswahl unserer Gespinstlinge achten wir Weberknechte nicht so sehr auf Anmut und Grazie. Schönheit mag nichtig sein, aber wache Sinne, Ausdauer und Kraft lassen unseren Lebensknoten höher schlagen.
Endlich hast du alte Netzhaut dich verraten! Ich bin nur dein Packesel. Aber das spielt jetzt auch keine Rolle. Der Alarm – ich habe da so ein ganz mieses Gefühl. Kannst du mir sagen, was näher liegt, die Prinzessin oder mein Krankenzimmer?
Warte ...
Nisrah, wir haben keine Zeit für alberne Spielchen!
Ist ja schon gut. Ich habe verstanden. Du ziehst diese dünne Person deinem alten Umhang vor. Nimm den Weg da rechts. Der führt dich zum gläsernen Schwert. Es ist nicht mehr weit.
Danke!
Im Laufschritt folgte Twikus dem Kiesweg. Bald tauchte der Schattenriss eines lang gestreckten Gebäudes vor ihm auf. In der Dunkelheit ähnelten sich die geschwungenen Dächer in dem Park wie ein Ei dem anderen, aber Nisrah war von seinem untrüglichen Orientierungssinn überzeugt.
Er sollte Recht behalten. Wenig später hatte Twikus sein Quartier erreicht. Durch eine Schiebetür, die in den Garten hinausführte, stürzte er in den Raum und eilte zu dem Stuhl, auf dem Zijjajim lag.
»Warum so hastig? Kann ich dir irgendwie helfen, Ergil?«, sagte unvermittelt eine Stimme aus der Dunkelheit.
Er fuhr herum und gewahrte vor dem Rosenholzgitter im Fenster die Silhouette der Elvin. »Kira! Ja. – Du sprichst übrigens mit Twikus. – Was ist da draußen los?«
Sie schwirrte zu ihm und landete auf seiner Schulter. »Das weiß ich nicht. Ich bin zuerst zu dir gekommen, als ich den Alarm hörte.«
»Wo sind Múria und die anderen?«
»Die große Schwester hat die Nacht bei den verletzten Frauen und Kindern der Bartarin verbracht. Popi geht ihr dabei zur Hand. Die Gemächer von Falgon und Dormund liegen in einem anderen Haus. Ich bin ihnen vorausgeflogen.«
»Leider kann ich nicht bleiben, bis sie kommen, Kira. Im Park habe ich die Prinzessin getroffen und versprochen, gleich zu ihr zurückzukehren. Wenn der Grund für den Alarm der ist, den ich befürchte, dann schwebt sie in großer Gefahr.«
»Du meinst ...?«
Er nickte. »Hast du etwa geglaubt, Kaguan würde sich mit dem Verlust des Schwertes zufrieden geben? Wenn er jetzt irgendwo da draußen herumstreicht ...« Twikus schüttelte den Kopf. »Ich muss Nishi zu Hilfe kommen.«
»Dann werde ich mich aus der Luft nach ihr und dem Zoforoth umsehen.«
Gemeinsam verließen sie das Gemach und machten sich auf die Suche.
Mit Nisrahs Unterstützung gelangte Twikus diesmal auf direktem Weg zurück zu der Stelle, an der er Nishigo zurückgelassen hatte. Aber die Prinzessin war nicht mehr da. Dafür vernahm er aus einem anderen Teil des Parks laute Stimmen.
»Bitte nicht!«, flehte er und lief so schnell er konnte in Richtung des Lärms.
Wenig später tauchte hinter Bäumen und Büschen ein großes Gebäude auf, erhellt von vielen Feuern. Ehe er die Quelle des Stimmengewirrs ganz erreicht hatte, glitt Schekira in Gestalt des Käuzchens aus der Dunkelheit und ließ sich auf seiner Schulter nieder.
»Kaguan ist bei den zwei Brücken vor den Palastmauern. Er hat das Kristallschwert, und die Prinzessin ist in seiner Gewalt.«

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tanja_becker am 5. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch gelesen und bin immer noch total überwältigt: Nach den ersten Band der Trilogie dachte ich, man könne nicht mehr besser schreiben. Jetzt bin ich anderer Meinung!
In dem Buch geht es wieder um Ergil und Twikus, die beiden Sirilimzwillinge. Nach ihrem Sieg über ihren Onkel haben sie eine noch viel größere Hürde vor sich: Sie müssen verhindern, dass der dunkle Gott Magos das Kristallschwert neu schmiedet, denn dann würde Mirad in Finsternis versinken...
Nur mit der Hilfe seiner Freunde -genannt die Gemeinschaft des Lichts- muss er diese schwierige Aufgabe bewältigen.
Besonders packend fand ich das Ende, da es -zugegeben- ganz anders war als ich dachte.
Das Buch muss man gelesen haben!! Fünf Sterne!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wie auch der erste Band der Chroniken von Mirad fesselt auch der zweite durch aufregende Verknüpfungen der Reise mit neuen und alten Freundschaften. Neue Personen und Aspekte kommen hinzu, wobei hier vor allem das mandeläugige Mädchen hervorzuheben ist!
Anders als im ersten Band verlieren manche Weggefährten des König im König ihre Leben, was dramatischer wirkt und auch zeigt, dass ein (Halb-)Sirilim nicht allmächtig ist.
Einen Punktabzug habe ich gegeben, da die Reise in diesem Buch häufiger ähnlich gestrickt war: brennzlige Situation, Außenstehende retten die Gemeinschaft des Lichts...
Dennoch habe ich dieses Buch fast in einem Marsch durchgelesen und ärgere mich, dass das nächste Buch wieder auf sich warten lässt ;-)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 21. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
"Der König im König" bietet sowohl Altes als auch Neues. Darunter sind die altbekannten Figuren und das teuflische Schwert Schmerz, aber auch neue Landschaften und neue Freunde warten in diesem Buch auf den Leser, während Ralf Isau viele lose Handlungsfäden aus dem ersten Band aufgreift und sie zu einem festen Handlungsknoten verwebt.

Dennoch schafft es Ralf Isau in diesem Band nicht, seinen Leser mit neuen Elementen zu fesseln, da das Buch dem gleichen Muster folgt wie bereits der erste Band, der den Titel "Das gespiegelte Herz" trägt. Als Leser hätte man sich etwas mehr oder etwas anderes erwartet, damit "Der König im König" wirklich packend wirkt, denn Ralf Isau gelingt es erst auf den letzten fünfzig Seiten, wirklich Spannung aufzubauen - aber dann auch Schlag auf Schlag. Fast bekommt man den Eindruck, das Ende biete zu viele Höhepunkte im Vergleich zum restlichen Buch.

Unabstreitbar lässt sich "Der König im König" mit seinen umfangreichen 541 Seiten trotz dieser Kritikpunkte flüssig und ansprechend lesen, und sollte man Gefallen am ersten Band gefunden und auf den Geschmack der Trilogie gekommen sein, so sollte man auch "Der König im König" auf jeden Fall lesen. Wovon man allerdings abraten muss, ist, "Der König im König" losgelöst von seinem Vorgängerband "Das gespiegelte Herz" zu lesen, da einem neuen Leser viele Zusammenhänge oder Begriffe nicht geläufig und somit nicht verständlich wären.

Alles in allem ein befriedigendes Buch, das im Rahmen der Reihe zwar sicherlich kein Höhepunkt und nur mäßig spannend ist, das sich aber dennoch flüssig und leicht lesen lässt. Dennoch kann man gespannt sein, was den Leser im dritten Teil, "Das Wasser von Silmao", erwarten wird, doch da muss man sich noch bis September gedulden.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pia Schlotthauer am 15. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe den ersten Band der Chroniken gelesen und muss sagen: wenn man sich eingelesen hat kommt man nicht mehr davon los.
ich denke, dass auch der 2. teil genauso gelungen ist.
kann es nur empfehlen!!!!!
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