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Die Chroniken von Hara, Band 1: Wind
 
 
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Die Chroniken von Hara, Band 1: Wind [Taschenbuch]

Alexey Pehov , Christiane Pöhlmann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Piper (April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492702589
  • ISBN-13: 978-3492702584
  • Originaltitel: Iskateli vetra
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.007 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alexey Pehov
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alexey Pehov ist der High-Fantasy-Star aus Russland – mit »Die Chroniken von Hara« beginnt seine neue Saga: Seit der Krieg der Nekromanten das Land zerstört hat, verschwinden die magischen Funken aus Hara – und mit ihnen die Magie selbst. Lahen ist eine Windsucherin, eine der wenigen, die jenen Funken noch in sich trägt. Doch sie und der Bogenschütze Ness werden verfolgt von den Verdammten, den Anhängern der schwarzen Magie, die sich Lahens Gabe bemächtigen wollen. Können Lahen und Ness verhindern, dass der dunkle Funke erneut entzündet und Hara ins Chaos gestürzt wird? Es beginnt ein Wettlauf um ihr Leben – und der Kampf um die Magie in ihrer Welt …

Über den Autor

Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Er ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. »Die Chroniken von Siala« wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Zuletzt erschien mit »Wind« der erste Band seiner neuen Serie »Die Chroniken von Hara«. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Asaviel VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der Einstieg ist - wie in so viele High-Fantasy Geschichten - etwas kompliziert. Das beruht einfach auf der Tatsache, dass der Leser sich von seiner gewohnten Welt lösen muss und eintaucht in Geschehnisse, die bei uns unmöglich sind. Alle gewohnten Annahmen werden abgelöst und man muss sich ein neues Bild schaffen. Das wird noch etwas dadurch erschwert, dass es gleich zu Beginn eine Menge Charaktere gibt. Die Protagonisten sind zwar mit Hilfe des Klappentextes schnell ausgemacht, aber es ist gar nicht so einfach zu durchschauen, in welcher Beziehung die restlichen Handelnden zueinander stehen. Zusätzlich eine oft abschreckende Wirkung hat ein Glossar mit Eigennamen und Bezeichnungen in dieser unbekannten Welt. Hier findet man eben dieses Register am Ende des Buches. Keine Sorge, viele Bezeichnungen erschließen sich auch aus dem Textzusammenhang und am Ende werden nur weitere Zusatzinformationen geliefert, andere fallen sooft, dass man sich schnell merken kann, mit wem oder was man es nun zu tun hat.
Hat man die ersten Seiten geschafft wächst einem Ness, der männliche Protagonist, mit dem die Geschichte aber nicht beginnt, so schnell ans Herz, das er vieles wieder wett macht. Man sei nur gewarnt: Auch dieser Autor hat keine Skrupel Charaktere zu töten, aus deren Perspektive der Leser schon auf die Geschichte gesehen hat, die er unter Umständen sogar mochte.
Sehr eindrucksvoll sind die Perspektivwechsel. Die Perspektiven aller Charaktere benutzen den personalen (Er-) Erzähler, nur Ness beschreibt mit dem Ich-Erzähler ganz nah am Geschehen auch was er persönlich fühlt. Dem Autor gelingt es tatsächlich bei den verschiedenen Perspektiven auch unterschiedliche Schreibstile zu liefern. Das ist besonders auffällig bei Pork, der nur als Dorftrottel dargestellt wird. So gibt es in seinen Abschnitten auch nur sehr einfache und kurze Sätze. Aber auch bei den anderen Charakteren werden in der Sprache Unterschiede gemacht, oft nur in kleinen Nuancen, die sicherlich nur aufmerksame Leser finden werden.
Erstaunlicherweise ist lange Zeit nicht zu erkennen, wohin das große Ganze führen soll. Was machen die Charaktere? Sollen sie die Welt retten? Oder geht es wirklich einzig und allein um Ness und Lahens Flucht? Bis zum Ende scheint es - mit wenigen Ausnahmen - eher um das Einzelschicksal dieser beiden zu gehen. Dadurch entsteht die eine oder andere Länge, weil man in manchen Szenen nicht umhin kann zu fragen, was das alles überhaupt soll. Dieses Gefühl vergeht nach einigen Seiten wieder, aber ist nicht abzustreiten.
Kurzbeschreibungen sind übrigens immer eine Sache für sich. An der zu diesem Buch fällt mir besonders der Begriff "Windsucherin" ins Auge. Lahen wird innerhalb des Buches nicht einmal so bezeichnet. Es gibt im letzten Viertel ein eindrucksvolles Gespräch mit Bezug auf den Wind. Bei diesem ist Lahen aber nicht einmal anwesend.
Am Ende wird der Leser mit einem mächtigen Cliffhanger zurückgelassen. Es fehlt lediglich ein "Fortsetzung folgt", denn die Geschichte hat hier kein Mini-Ende. Sie wird lediglich gemeinsam mit der Beantwortung einiger Fragen und dem Aufwerfen sehr vieler neuer Fragen unterbrochen.
Zu einem Erscheinungstermin von Band 2 - mit Namen "Blitz" - ist mir noch nichts bekannt. Aber einen kleinen Eindruck erhält man schon im ersten Band durch eine Leseprobe, die das erste Kapitel umfasst.

Fazit: Eine High-Fantasy Geschichte, die eine vollkommen neue Welt erschafft, mit einem neuen Magiesystem, das durch Schlichtheit überzeugt. Es ist erfrischend, dass die Handlung sich - zumindest vorerst - nicht um die Rettung der Welt kümmert, sondern zwei Charaktere in den Mittelpunkt stellt, auch wenn das über weite Teile den Eindruck vermittelt, hier nur einen 500 Seiten lange Einleitung für die "echte" Geschichte vor sich zu haben.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gelungener Auftakt 15. Mai 2012
Von A. Mueller VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Fantasyliteratur lese ich schon seit vielen Jahren sehr gern. Für die schnelle Entspannung steht oft Romantic- oder Urbanfantasy auf dem Plan, aber auch die High-Fantasy reizt mich immer wieder. Nun entdeckte ich im Amazon-Vine Newsletter den Auftakt einer neuen Saga "Die Choniken von Hara 1: Wind" von dem mir bislang unbekannten russischen Autor Alexey Pehov.

Aus der Kurzbeschreibung:

"Lahen ist eine Windsucherin, eine der wenigen, die jenen Funken noch in sich trägt. Doch sie und der Bogenschütze Ness werden verfolgt von den Verdammten, den Anhängern der schwarzen Magie, die sich Lahens Gabe bemächtigen wollen. Können Lahen und Ness verhindern, dass der dunkle Funke erneut entzündet und Hara ins Chaos gestürzt wird? Es beginnt ein Wettlauf um ihr Leben und der Kampf um die Magie in ihrer Welt.."

konnte ich noch nicht zu viel entnehmen. Da jedoch ein Bogenschütze und schwarze Magie erwähnt wurden, reizte mich das Buch und ich bestellte. Da ich mit Eintreffen des Buches gerade einen Thriller ausgelesen hatte und zwingend einen Genrewechsel brauchte, machte ich mich auch sofort ans Lesen und tauchte in eine interessante neue Welt ein.

Das Imperium Hara

Der Autor verzichtet auf langwierige Beschreibungen und lässt mich als Leser von Anfang an aktiv am Geschehen teilhaben. In einem rasanten Tempo passieren sehr viele Dinge bei denen übernatürliche Kräfte mit im Spiel sind und etliche Wesen sterben müssen. Das bedeutet allerdings auch, dass ich zwar erfasse, was passiert, aber für den Moment noch keinen Schimmer habe, welche Mächte da tatsächlich wirken.

Mehrere Handlungsstränge werden in verschiedenen Perspektiven, ICH für Ness, der Rest in der 3. Person, für den Spannungserhalt immer wieder unterbrochen und später erneut aufgenommen. Es gibt auch Rückblicke. Der flüssige, einfache und sehr bildhafte Schreibstil ermöglichte es mir jedoch, mich sehr schnell in diese Welt mit einer Vielzahl agierender Protagonisten einzulesen, die wesentlichen Bestandteile der Geschichte des Imperiums zu erfassen und mich auf diese magische Welt einzulassen.

Die magische Welt von Hara ist fantasievoll, aber trotzdem solide und verständlich aufgebaut. Sie mutet mittelalterlich an. Waffen sind z. B. Schwerter, Bögen und Armbrüste. Als Fortbewegungsmittel dienen die Füße, Pferde, Kutschen, Schiffe oder bei bestimmten Wesen auch Flügel. Natürlich hat auch Pehov, genau wie Autoren adäquater Literatur, für seine Völker, Wesen etc. verschiedene Begriffe erfunden. Diese sind am Ende des Buches in einem Glossar auch noch einmal erklärend aufgelistet. Ich selbst habe diesen Glossar erst im Anschluss an das Buch gelesen und kann sagen, dass ich die vom Autor verwendeten Begriffe immer richtig verstanden hatte. Zur geografischen Orientierung dient auch noch eine Karte, die auf den Innenseiten des Umschlages vorn und hinten abgedruckt ist.

Auch wenn die Hauptcharaktere in unserer Welt nicht unbedingt einen moralisch sauberen Hintergrund hätten, bis vor sieben Jahren waren Ness und Lahen Auftragsmörder, waren sie mir sehr sympathisch. Ebenso Luk, ein Soldat des Imperiums der sich gern dem Würfelspiel hingibt und stets ein und denselben Fluch verwendet und Ga-nor, ein Irbissohn und rauher Nordländer, der ein hervorragender Spurenleser und verlässlicher Kämpfer ist. Dem in seiner ganz eigenen Welt lebenden Dorftrottel, Pork, der mich mit seinen ganz eigenen klaren Ansichten über Leben und Leute am Anfang des Buches sehr oft zum Schmunzeln brachte, hat der Autor eine ganz besondere Rolle zugeschrieben.

Die Geschichte an sich lebt von Gefahren, Fluchten, Kämpfen und der Vielfältigkeit der aufeinander treffenden Figuren, ihren Kräften und Geheimnissen, die man beim Lesen erst nach und nach ergründet. Ich persönlich habe sie regelrecht verschlungen und die fast 500 Seiten innerhalb von 2 Tagen weg geschnurpst. Leider blieben am Ende - welches ich fast als Cliffhanger bezeichnen möchte - aber noch sehr viele Fragen offen, die wahrscheinlich erst in der oder den Fortsetzungen beantwortet werden. Ich habe mir den 8. Oktober 2012, Erscheinungstag von "Die Chroniken von Hara 2: Blitz", jedenfalls schon mal im Kalender angestrichen. Diese Reihe möchte ich unbedingt weiter lesen. In der Zwischenzeit werde ich mir auch noch weiteren Lesestoff von

Alexey Pehov

gönnen. Der 1978 in Moskau geborene Autor ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. Seine Chroniken von Siala, die ich mir soeben als ebooks gekauft und nun schon auf dem Kindle habe, wurden Bestseller mit millionenfacher Auflage und mehrfach ausgezeichnet. Pehov studierte ursprünglich Medizin und lebt mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, noch immer in Russlands Hauptstadt. (Quelle: Verlagsinfo)

Resüme

Pehov hat das Genre der High-Fantasy mit den Chroniken von Hara sicher nicht neu erfunden. Ich glaube dass dies bei der Vielzahl schon existierender Literatur auch nicht mehr möglich ist. Ähnlichkeiten zu bereits existierenden Welten und Wesen gibt es ganz sicher. Trotzdem hat er seine ganz eigene spannende Welt erschaffen und mich über die gesamte Lesezeit an sein Buch gefesselt. Vom Lesegenuss her, fühlte ich mich ein bisschen an 'Die Gilde der schwarzen Magier' erinnert.

Eine tolle Geschichte in einer magisch-fantastischen Welt mit vielen aus dem Genre bereits bekannten Wesen, aber auch neuen Schöpfungen, Hauptfiguren mit Ecken und Kanten, interessanten Gegenspielern und vielen noch zu ergründenden Geheimnissen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Broscheit
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Ich fange üblicherweise keine Romane von hinten an. Bei diesem Buch sollte man aber zuerst einen Blick auf den hinteren Umschlag und die Seiten davor werfen. Ganz hinten befindet sich auf der Innenseite eine vergrößerte Ansicht der Weltkarte (befindet sich auch innen im Vorderen), in lesefreundlicher Größe. Einige Seiten davor beglückt uns der Autor, noch vor einer Leseprobe des zweiten Romans, mit einem Glossar. Hier werden Begriffe, Leute, Städte erklärt, die schon auf den ersten Seiten als bekannt voraus gesetzt werden.
Interessanter Aufbau der Erzählperspektiven.
Der Leser folgt hautnah einer ganzen Reihe von Protagonisten, deren Erlebnisse in der dritten Person erzählt werden, eine Ausnahme stellt nur die Hauptfigur NESS dar, die in der ersten Person berichtet. Dazu kommen Rückblicke von ihm. Mit Ness ist es Pehov gelungen eine faszinierende Figur zu schaffen; einen sympathischen Auftragskiller. Einerseits ist er ein tödlicher, skrupelloser Kämpfer, andererseits ein treuer, liebender Partner und loyal gegenüber seinen Freunden.
Dann sind da die Begebenheiten aus der Sicht von Mitgliedern der Grenztruppen, als die Nekromanten und ihre Verbündeten das Imperium überrennen.
Dazu gesellen sich noch einige Nebenfiguren zu denen ein geistig zurückgebliebener Kuhhirt zählt, für ihn schafft es der Autor einen eigenen, angepassten Stil zu formulieren, diese Person gewinnt dadurch enorm an Tiefe und ihre vereinfachte Sicht der Dinge hat ihren eigenen Reiz. Was sich hier etwas Kompliziert anhört wird aber alles sehr lebendig und anschaulich geschildert und sobald man sich auf den Erzählrhythmus eingestellt hat, bereitet es keine Probleme mehr den Handlungssträngen zu folgen. Es unterstützt auf raffinierte und unaufdringliche Weise die Unterscheidung der Personen, deren Namen zu Beginn nicht ganz leicht zuzuordnen sind.
Der Klappentext zum Roman irritiert mehr als das er zum Verständnis beiträgt. Der Krieg zwischen Hara und den Nekromanten ist nicht der, über den die Geschichten/Handlungsstränge erzählen. Die Magie und ihre Träger sind immer noch stark und zahlreich, nur das Ness und seine Gefährtin Lahen aufgrund ihrer Begabung fliehen müssen stimmt.
Pehov gelingt es den Leser in die Geschichte hineinzuziehen, man spürt die Gefahr, die Dunkelheit, Kälte und das Adrenalin während der Kämpfe.
Ein schlüssiges Magiesystem, welches in seinen Möglichkeiten gut ausbalanciert ist und die Geschichte nicht mehr als nötig dominiert. Es gibt Nekromanten, die Tote zum Leben erwecken und mit den Seelen der Toten kommunizieren können, dies aber nicht unbegrenzt und es kostet sie Kraft. Dagegen stehen die mit dem Funken (Magie) Gesegneten, alle in unterschiedlichen Begabungsstufen und letztendlich auch verwundbar.
Ein gelungener Weltentwurf mit geschichtlichem und mystischem Unterbau rundet die Geschichte ab. Loben sollte man hier auch mal die Übersetzerin, ich könnte mir vorstellen, dass der Roman nicht leicht ins Deutsche zu übertragen war. Der leichte Humor funktioniert, die Namen und ungewöhnlichen Bezeichnungen sind verständlich integriert. Einige Protagonisten äußern sich ihren Rollen angepasst nicht in Hochdeutsch, diese Besonderheiten sind behutsam und lesbar übertragen.

Schreibstil: Trotz vieler Perspektivwechsel leicht verständlich und beschreibend.
Originalität: Viele bekannte Elemente sowie einige Neue, kein Plagiat. Erinnert vom Plot an Abercrombie und R.R.Martin mit einer gehörigen Portion Magie, aber aus der Sicht der "einfachen" Leute.
Humor: Der Geschichte angemessen, mit Situationskomik und schwarzem Humor.
Charaktere: Sehr gut ausgearbeitet bis hin zu vielen Nebenfiguren.

Fazit: Ein Buch, welches mich von den ersten Seiten an in seinen Bann zog. Der Spannungsbogen entwickelt sich und ich warte ungeduldig auf die Fortsetzung, insbesondere da das Buch mit einem raffiniert gesetzten Cliffhanger endet. Pehov kommt mit dieser Trilogie an die großen Autoren dieses Genres heran und sie gefällt mir besser als seine Vorläuferromane um den Schattenläufer.
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