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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Interessante Idee - Tolles Buch,
Rezension bezieht sich auf: Die Chroniken der Jägerin 1: Gefährtin der Dämonen (Taschenbuch)
Maxine Kiss ist eine Jägerin, die letzte einer langen Reihe von Kriegerinnen, deren Aufgabe schon seit Urzeiten darin besteht, die Welt von bösartigen Dämonen zu beschützen. Tagsüber ist sie unverwundbar, eine Tatsache, die sie den komplizierten Tätowierungen verdankt, die ihren ganzen Körper bedecken. Nachts jedoch lösen sich die Tattoos von ihrer Haut und werden zu ihren Jungs: mächtigen Dämonen, die auf Maxines Seite kämpfen, während sie selbst wieder zu einem verletzlichen Menschen wird. Außer ihren 'Jungs' ist da nur noch ihr Gefährte Grant, der ebenfalls über ungewöhnliche Fähigkeiten verfügt. Doch Grant verfolgt seine eigenen Pläne, die nicht immer mit den Zielen zusammenpassen, die Maxine sich gesetzt hat. Da mehren sich die Anzeichen, dass der Schleier, hinter den die Dämonen vor vielen Jahrtausenden verbannt wurden, immer dünner wird. Jetzt muss Maxine sich der Frage stellen, auf wessen Seite der Mann, den sie liebt, wirklich steht 'Statement: In 'Gefährtin der Dämonen' begibt sich der Leser und Liebhaber nicht nur in die Welt der Dämonen und Zombies, der Schattenwelt, sondern auch der Paranormalen Fantasie. Die Autorin hat hier eine sehr interessante Idee zu einem wunderbaren Buch umgesetzt. Jägerin Kiss, bzw. Maxine, ist eine sehr ausgeprägte Protagonistin. Das Buch, aufgeteilt in die Vorgeschichte von Maxine, ihren Tattoo-Dämonen sowie ihrem ersten Treeffen mit Grant, dem späteren 'Freund', folgt der erste Band der Serie 'Die Chroniken der Jägerin ' Gefährtin der Dämonen'. Der Leser wird gefesselt von einer spannenden Handlung, die Feinheit im Schreibstil der Autorin hat mich total überzeugt. Maxine, die Jägerin, hat ihre schützenden Tattoos von ihrer Mutter vererbt bekommen. Nunmehr schützen diese Tattoos Maxine am Tag. Doch am Abend lösen sich diese und werden zu kleinen, aber rattenscharfen Dämonen, ihren 'Jungs'. Allein die Story im Waschraum bzw. der Toilette von Maxines Umwandlung am Abend war exzellent geschrieben. Es war, als befände man sich mitten drin als der unsichtbare Zuschauer. Man konnte sich förmlich diese kleinen Biester vorstellen, wie sie sich von Maxine ablösten. TOP! Doch die Nacht bedeutete aber Gefahr für Maxine. Denn nunmehr war sie ein ganz normaler Mensch. Am Tage unverwundbar, des Nachts so verletzlich. Nachdem die Tätowierungen der Mutter auf Maxine übergegangen waren, ist nun die ältere Jägerin angreifbar, also immer verwundbar. Sie wird ermordet und Maxine schwört, sich auf keine Beziehung mit einem Mann einzulassen. Die Angst, schwanger zu werden und es könnte ihr das gleiche Schicksal passieren wie ihrer Mutter, war zu groß. Doch das Schicksal nimmt seinen Lauf, warum auch nicht? Es kann ja nicht nur in der realen Welt so sein, natürlich auch in der fiktiven. Sonst würden wir nicht solche tollen Bücher lesen können. Die Handlung ist spannend, doch an manchen Stellen waren auch gewisse Hänger, Stolpersteine. Doch wenn man erst einmal sich vollkommen auf das Buch eingelassen hatte, war es nicht schwierig, den Gedanken, Schritten, der Autorin zu folgen. Sympathische Hauptfiguren, Nebencharakteren und dazu zähle ich besonders die kleinen Dämonen, geschrieben in der Ich-Erzählform von Maxine, das ganze Buch besitzt eine eigene, besondere Atmosphäre, irgendwie düster, aber doch auch sehr geheimnisvoll. Mehr verrate ich nicht, nur soviel sei gesagt, es macht neugierig auf den nächsten Teil. Ab und an hatte ich mir mehr Input gewünscht, Angefangenes wurde nicht weiter ausgeführt. Ich gehe davon aus, dass in den nächsten Bänden mehr darauf eingegangen wird. Maxine sowie auch Grant dominieren in dem Buch durch ihre besondere Persönlichkeit. Fazit: Ein außergewöhnlich gutes Buch mit einem bemerkenswerten Cover. Es macht neugierig auf die Fortsetzung. Obwohl ich bei meinen Lesepausen ab und an etwas hin- und hergerissen war mit meiner Meinung, kann ich das Buch sehr empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ungewöhnlich und gut,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Chroniken der Jägerin 1: Gefährtin der Dämonen (Taschenbuch)
Maxine Kiss entstammt einer langen Linie von Jägerinnen, die die Welt vor Dämonen schützt. Tagsüber ist sie unverwundbar. Ihre Tatoos bilden einen undurchdringlichen Panzer. Selbst eine Atombombe könnte sie damit überleben. Des Nachts schälen sich die Tatoos von ihrer Haut und verwandeln sich in fünf kleine, absolut tödliche Dämonen. "Ihre Jungs", wie Maxine sie nennt, würden ihre Herrin bis zu ihrem letzten Atemzug verteidigen, aber sie ist verwundbar wie jede andere Frau.Doch eines Tages, wenn ihre ungeborene Tochter alt genug sein würde die Bürde zu übernehmen, würden ihre Jung sich von ihr abwenden. Keine Jägerin hat die Volljährigkeit ihrer Tochter lange überlebt. Maxine Kiss leidet noch immer unter dem Tod ihrer Mutter. Sie kann ihren Jungs nicht böse sein, denn neben ihrem Partner Grant, sind sie die einzige Familie, die sie kennt. Ohne Vertrauen könnte sie nicht ihrer Aufgabe nachgehen, die gefährlicher ist denn je. Waren bislang einzelne Dämonen aus dem Gefängnis entkommen, werden es immer mehr. Der Schleier ist am Fallen und Maxine Kiss die letzte Jägerin. Die Chroniken der Jägerin ist Marjorie M. Lius erster Vorstoß in den Bereich der Paranormalen Fantasy. Sie ist weniger romancelastig, mehr action- und settingbetont als ihre Dirk & Steele Bücher. GEFÄHRTIN DER DÄMONEN besteht aus zwei Teilen. Die Novelle "Jägerin Kiss", in der sich Maxine und ihr Partner Grant zum ersten Mal begegnen, habe ich leider nicht gelesen, da ich nur die englische Version gekauft habe. Der zweite Teil ist der eigentliche Roman, "Gefährtin der Dämonen". In beiden Fällen wird man direkt in die Geschichte hineingeworfen und man muss sich die Regeln der Welt langsam erarbeiten, doch das halte ich für besser als langweiliges Infodumping. Es ist schön eine Autorin zu entdecken, die auf die Intelligenz ihrer Leser vertraut. Zudem macht es Spaß die Regeln langsam zu entdecken. Liu hat ein wirklich tolles Setting entworfen. Es kommt ohne den üblichen Mischmasch an Werwölfen, Vampiren, Hexen etc. aus und hebt sich dadurch ab. In das Setting fließen neben keltischen und asiatischen Einflüssen auch SciFi Elemente ein. Die göttliche Organik (die Manipulation von Geist und Gewebe) und Parallelwelten werden noch eine große Rolle spielen. Das erste was mir an diesem Roman aufgefallen ist, war jedoch der Stil der Autorin. Nahezu poetisch, sehr bild- und metaphernreich, eindringlich und emotional reißt er den Leser mit sich fort und lässt ihm keine Zeit zum Luftholen. Am Anfang bewusst abgehackt und kurze Sätze werden mit Fortschritt der Handlung länger und fülliger ohne an Lesbarkeit zu verlieren. Dieser Stil hat sowohl positive als auch negative Konsequenzen. Einerseits bekommt die Ich-Erzählerin eine unverwechselbare, intensive Stimme. Andererseits wird die gleich bleibende hohe Intensität mit der Zeit anstrengend. Ich hätte mir gewünscht, dass ich manchmal aus diesem Strudel auftauchen kann. Zudem fehlt es den Emotionen an Spannbreite. Anspannung, Hilflosigkeit und Entschlossenheit funktionieren gut. Darüber hinaus liest sich alles gleich. Egal ob Maxine gegen einen übermächtigen Gegner kämpft, mit ihrem Partner Grant zusammen ist, Hinweisen nachgeht oder sich mit ihrer Vergangenheit auseinander setzt ' alles spielt sich in der gleichen emotionalen Ebene, in der gleichen Intensität ab. Im Großen und Ganzen fand ich DIE GEFÄHRTIN DER DÄMONEN großartig. Doch eine Sache ging mir mächtig auf den Wecker und hätte mir beinahe den Spaß am Lesen vermiest. Als Kind hasste ich es beim Neckballspiel in der Mitte zu stehen. Man muss sich ordentlich abrackern um den Ball zu erobern. Nun stelle man sich in der Mitte ein Kind vor und außen zwei Erwachsene, die das arme Kind bis auf das Blut reizen. So sehr es sich auch bemüht, es hat keine Chance den Ball zu erobern. Nun setze man Maxine für das Kind, sämtliche Nebenfiguren für die zwei Erwachsenen und wichtige Informationen für den Ball ein und man hat einen Großteil des Handlungsverlaufes. Abgesehen von ihrer Beziehung mit Grant, drehen sich die meisten Interaktionen darum, dass die anderen Informationen besitzen, die sie Maxine vorenthalten. Dabei verraten sie so viel, dass Maxine Blut leckt und hüllen sich anschließend in einen Mantel mysteriösen Schweigens. Wenn Maxine genug herumgesprungen ist, verraten sie ihr ein bisschen mehr. Das Problem dabei ist, dass der Leser sich meistens die Information aus den Umständen zusammenreimen kann und die Enthüllungen damit bei weitem nicht so weltbewegend sind. Wenn das ein paar Mal passiert wäre, hätte es mir nichts ausgemacht. Aber es geschieht immer und immer wieder. Ich hoffe, dass sich das im nächsten Band ändern wird. Da die Novelle "Jägerin Kiss" ohne diese ärgerliche Handlungsstreckmethode auskommt, bin ich positiv eingestimmt. Durch diese Methode lernt man abgesehen von Maxine, der Ich-Erzählerin, und Grant keinen Charakter so richtig kennen. Sie sind viel zu beschäftigt mysteriös zu sein. Dafür sind Maxine und Grant erfreulich vielschichtige und komplizierte Charaktere. Besonders gut hat mir ihre, für Paranormale Fantasy ungewöhnliche, Paardynamik gefallen. Zum einen sind sie zu Beginn von "Die Gefährtin der Dämonen" bereits ein etabliertes Paar. Sie kennen einander, vertrauen einander und müssen sich nichts mehr beweisen. Dominazkämpfe sind nicht notwendig. Maxine ist der aktive, kick-ass Typ, Grant ihr Fels in der Brandung, das zu Hause, in das sie zurückkehrt und das ihr Kraft spendet. Zugleich ist er ihre Schwäche, denn obwohl Grant durchaus auf sich selbst aufpassen kann, ist er angreifbar und damit auch Maxine. Ich war glücklich endlich wieder einmal eine kick-ass Heldin zu haben, die sich nicht ihrem Partner unterwirft oder von ihm verlangt sich bis zur Unkenntlichkeit zu verbiegen. Grant ist eine eigenständige, starke Persönlichkeit, die auch ohne Beziehung zu Maxine Existenzberechtigung und eine Rolle in der Handlung hat. DIE GEFÄHRTIN DER DÄMONEN ist ein tolles Buch, wenn auch in gewisser Hinsicht ausbaufähig. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Maxine Kiss weitergehen wird. Die Chroniken der Jägerin: Gefährtin der Dämonen, In den Armen der Finsternis, ... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
außergewöhnlich, rasant und sehr gut.....,
Von lycania "Leseratte" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Chroniken der Jägerin 1: Gefährtin der Dämonen (Taschenbuch)
finde ich " Die Chroniken der Jägerin " und " Die Gefährtin der Dämonen".Da die Geschichten schon ausfürlich beschrieben wurden kann ich mir das GsD... sparen. Mit Maxine und Grant hat die Geschichte zwei Hauptprotangonisten die jeder für sich gesehen einzigartig sind.Da wiegt keiner mehr als der andere, sie ergänzen sich als paar und ersparen uns das ganze Klimborium das in manch anderer guten Geschichte die Handlung völlig zum erliegen bringt. Das ist hier nicht der Fall ! Die Geschichte wird in der Ich form sehr eindringlich und sehr gefühlslastig, aber nicht übertrieben, erzählt.Ich hatte zwischendurch Probleme Atem zu holen und eine Pause einzulegen um ein bißchen zu verarbeiten was ich da gelesen hab. Es ist großartig, hat mich völlig in seinen Bann gezogen. An manchen Stellen noch ein wenig unausgegoren aber ansonsten endlich mal was ohne Vampire, Hexen , Feen und weiß der Geier was noch....eine spannende story zum Mitdenken, zum selber überlegen... was wäre wenn... jedenfalls gings mir teilweise so... Rundherum gelungen und zum weiter empfehlen , bin gespannt wie es weitergeht!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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