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Die Chronik der Unsterblichen 3: Der Todesstoss Broschiert – 15. September 2007


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Produktinformation

  • Broschiert: 383 Seiten
  • Verlag: Egmont; Auflage: 1. (15. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802581342
  • ISBN-13: 978-3802581342
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 782.808 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Die spannende Fortsetzung der Chronik aus der Feder des großen Fantasy-Meisters -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, zählt zu Deutschlands erfolgreichsten Autoren phantastischer Unterhaltungsliteratur. Seine Bücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 20 Millionen erreicht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bienchen am 17. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Wo ich den ersten Teil der Chronik noch richtig verschlungen habe und fasziniert war von den Zusammenhängen, den Charakteren und der Handlung, war ich bei diesem Teil mehr als enttäuscht. Man hat überhaupt keinen Überblick mehr, um was es eigentlich geht. Es scheint, als seien Andrej und Abu Dun auf keinem Kurs, sondern ohne Sinn und Plan unterwegs. Eigentlich geht es hier auch gar nicht mehr um Andrejs Suche nach seinem Wesen, man hat den Eindruck, Hohlbein schreibt einfach einen weiteren Teil, weil es ein Vertrag von ihm verlangt. Hier steckt keine Mystik, keine unterschwellige Spannung drin, die Story ist einfach nur lau und extrem diffus, an den Haaren herbei gezogen. Außerdem ist der Junge einfach vergessen genauso wie Vlad, der Pfähler. Sehr hinderlich ist auch, dass die Teile in keinem allzu engen Zusammenhang stehen. Hat man also den 2. Teil schon vor einiger Zeit gelesen, wird man hier auf einmal nur noch sehr wenig verstehen. Ich war einst Hohlbein-Fan, bin aber mehr und mehr enttäuscht von den neueren Ausführungen, werde die Chronik allerhöchstens aus dem Grunde weiterlesen, weil ich es nicht mag, nicht zu wissen, wie es endet, wenn es denn ein richtiges Ende hat...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Kilthau am 25. September 2009
Format: Audio CD
Eines vorweg: Die Art, wie Dietmar Wunder dieses Hörbuch liest, hat mir sehr gut gefallen, auch wenn der Stil ganz anders ist als bei der alten Version, die noch von Hohlbein selbst gelesen wurde. Was mich aber massiv stört ist, dass ich laufend das Gefühl hatte, dass etwas weggelassen wurde und dass es teilweise wirre Handlungssprünge gibt. Dass gekürzt wurde ist klar: Aus den ca. 400 Seiten der Vorlage wurden auf 4 CDs etwas mehr als 4 Stunden. Und Hohlbein kann man kürzen, weil es bei ihm immer ziemlich viele Wiederholungen gibt. Das darf aber nicht so passieren, dass es negativ auffällt, was hier eindeutig der Fall ist!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steppenwolf am 14. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Bisher erschienene Bände der Reihe:

01 Am Abgrund
02 Der Vampyr
03 Der Todesstoß
04 Der Untergang
05 Die Wiederkehr
06 Die Blutgräfin
07 Der Gejagte
08 Die Verfluchten
08.5 Blutkrieg
09 Das Dämonenschiff
10 Göttersterben
11 Glut und Asche
12 Der schwarze Tod

Zehn Jahre nach Ende des zweiten Teils, ist Andrej zusammen mit Abu Dun weiterhin auf der Suche nach dem Geheimnis seiner Unsterblichkeit. Sie retten eine Frau vor dem Scheiterhaufen, welche ihnen von der Puuri Dan erzählt, einer weisen alten Zigeunerin, die mehr über die Herkunft der Vampyre zu berichten weiß.
Sie gelangen zu Beginn ihrer Suche in dem bayerischen Dorf Trentklamm. Dort treffen sie schon bald auf Wesen, die Werwölfen ähneln. Es kommt zu einigen Kämpfen. Nachdem Andrej in einer Kampfhandlung niedergestochen wird, findet er sich in einem nahegelegenen Kloster wieder, wo er von dem Mönch Bruder Thobias versorgt wird. Dieser berichtet ihm von einem drei Jahre zurückliegenden Zusammentreffen mit einem Werwolf. Seitdem betreibt er in den Verließen Studien über unsterbliche Wesen. Sie gehen dem Geheimnis der Werwölfe von Trentklamm auf die Spur und dann erreicht auch noch die Inquisition das Dorf.

Nun zu zweit auf ihrer Reise, geben Andrej und Abu Dun ein interessantes Paar ab. Die Sticheleien zwischen den beiden machen beim Lesen richtig Spaß. Auch wenn sie auf der Suche nach dem Geheimnis von Andrejs Existenz noch keinen wesentlichen Schritt weiter kommen, so bringt Hohlbein mit den Werwölfen doch zumindest die nächste unsterbliche Spezies ins Spiel und deutet Parallelen ihrer gemeinsamen Herkunft an.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Obwohl mich der sich ständig wiederholende Wortschatz von Wolfgang Hohlbein nicht besonders beeindruckt, versteht er es, den Leser gnadenlos in die meist düsteren Atmosphären hineinzuziehen und eine unglaubliche Spannungsdichte aufzubauen.
Dies war schon in den ersten beiden Bänden der Fall, „Der Todesstoß" war noch fesselnder und durch das Auftauchen der Lykanthropen um eine Horrorszenerie gut ergänzt.
Allerdings führt diese ins Nichts: keine Aufklärung über deren Erscheinungsgrund, Herkommen und möglicherweisen Verband mit dem Protagonisten. ...vielleicht im nächsten Buch? (Gut gemacht, Herr Hohlbein: der nächste Band ist bereits bestellt.)
Über die Vorhersehbarkeit der Handlung kann ich hinwegsehen, (auch Hitchcock ließ den Zuseher wissen, was kommt und verstand es, so maximale Spannung zu erzeugen), doch leider gipfelte die Vorhersehbarkeit hier in einem rasch herunter gewurschtelten Finale, nicht in einem Höhepunkt. Schade, die Geschichte hätte so viel mehr erzählen können.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 13. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
...tja das ist die große Frage bei diesem Buch. Wer die ersten beiden Teile gelesen hat, wird hier sicherlich ein wenig entäuscht sein. Denn außer den Helden Andrej und Abu Dun hat da Buch doch recht wenig mit den Vorgängern zu tun. Keine fortgesetzten Handlungsstränge und neue, maue Charaktere! Dann noch diese unbegreifliche Vermischung von Vampiren und Werwölfen, die mythologisch gar nichts miteinander zu tun haben. Ebenso fehlt es an Spannung und Atmosphäre, das was "Am Abgrund" und "Der Vampyr" noch so ausgezeichnet hat. Auch die die wieder historische Bezüge erwartet haben, wie den Türkenkrieg oder Vlad Tepes werden entäuscht.
Der vierte Band ist wieder deutlich besser! (Für alle die es nicht wissen: offiziel sind momentan acht Bände geplant) Also lest einfach die ersten 50-100 Seiten diesen dritten Teils , damit ihr die Zusammenhänge im Vierten wieder versteht. Dann hat man auch schon ungefähr ein Bild davon wer der Böse ist und wie die ganze Sache ausgehen wird.
Band 1, 2 und 4 sollte man als Fantasy-Fan auf alle Fälle gelesen haben!
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