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Die Chronik der Unsterblichen 9: Das Dämonenschiff Taschenbuch – 10. Februar 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (10. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548280331
  • ISBN-13: 978-3548280332
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.422 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, zählt zu Deutschlands erfolgreichsten Autoren phantastischer Unterhaltungsliteratur. Seine Bücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 20 Millionen erreicht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emeraldknight am 22. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Nach einigen Hohlbein'schen Tiefpunkten (Anubis, Blutkrieg etc) endlich wieder einmal ein Hohlbein der zu gefallen weiss. Die Chronik geht in ähnlichem Stil weiter wie man es gewöhnt ist und es erwartet. Voller Andeutungen (aber leider ohne Aufklärungen über die Unsterblichen) mit Kämpfen gegen mystische Kreaturen und angelehnt an die nordische Mythologie. Spannend geschrieben, definitiv eines der besseren jüngeren Hohlbein Bücher. Klar auch hier fallen die Hohlbein'schen Formulierungen und Wiederholungen auf (es war alt, etwas unsagbar Fremdes etc), dennoch gut gelungen. Einzig der Schluss lässt Wehrmutstropfen zurück und zumindest mich etwas unbefriedigt dasitzen. Er ist leider unfertig, weist dafür eindeutig auf eine Fortsetzung hin.

Achtung Spoiler!
Ausserdem fand ich es schade, dass seine Geliebte wieder einmal wie so oft sterben musste. Ich finde es hätte der Serie einen neuen interessanten Aspekt gegeben, wenn sie überlebt hätte (ok ich habe erwartet, dass sie stirbt, von dem her hat es mich nicht überrascht. Doch warum überlebt Loki oder weshalb hat Odin ihn am Leben gelassen? Warum erfahren wir nichts über die Beziehung Odin/Loki/Nordmänner am Schluss beim Showdown? Da hat mir die Auflösung gefehlt.
Ende Spoiler!

Fazit: Nicht das beste Buch der Reihe, aber auch kein Tiefpunkt. Solider Chronik-Roman wie man es gewohnt ist und der Fans der Reihe nicht enttäuschen dürfte.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gloria H. am 16. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Andrej und Abu Dun sind ENDLICH wieder unterwegs und dieses Mal hat es sie in den kalten Norden verschlagen. Lang war die Wartezeit der Fans, zumindest für diejenigen, die sich verkniffen haben, das achte Buch zu kaufen, da sie von negativen Rezensionen abgeschreckt wurden - so wie ich.

Die Erwartungen, die ich an das Buch gestellt habe, wurden erfüllt, allerdings auch nicht übertroffen, was ein wenig schade ist, da sie von vorn herein schon nicht allzu hoch angesiedelt waren.

Wieder einmal bekommen die beiden Unsterblichen es mit unerklärlichen Mächten zu tun, doch bei Andrej macht sich schon sehr schnell die Vermutung breit, dass es sich dabei nur erneut um Wesen ihrer Art handelt, die jedoch weitaus machtvoller und älter zu sein scheinen. Sie werden in einen Kampf zwischen dem Volk der Nordmänner und ihrer Götter verstrickt und es ist nicht zuletzt die Liebe zu einer Frau, die Andrej letztendlich zu seiner Entscheidung, den Menschen in ihrem Kampf beizustehen, verhilft. Das Buch bietet meiner Meinung nicht wirklich etwas Neues, denn soweit ich mich erinnere, hatten es die beiden schon öfter einmal mit "falschen" Göttern zu tun.

Allerdings ist das Buch ganz nach Hohlbeinmanier spannend geschrieben und wer ein Fan der beiden Hauptprotagonisten ist - so wie ich - der wird seinen Spaß und sein Lesevergnügen an "Das Dämonenschiff" haben und auch über die schlechte Lektorenarbeit und den einen oder anderen Logikfehler hinweg sehen können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Nolte am 10. Juni 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
bei aller Liebe und Hochachtung Herrn Hohlbein gegenüber ... aber das war eine Nullnummer .... Sorry ... aber da gingen die Pferde absolut mit dem Herrn durch ... Sleipnir war eine überdimensionierte Spinne ???? HALLOOOO !!!! Herr Hohlbein ... ich bitte Sie !!!! das war dieses Mal aber echt ein Griff ins Klo .... waren die beiden Kollegen Vampire in Teil 6 bereits im 16. Jahrhundert unterwegs und haben Elisabeth Bathory den Hintern versohlt, machen die jetzt mal eben einen Zeitsprung ins 8. Jahrhundert in das Zeitalter der Wikinger ??? ... oder hab ich das nicht richtig verstanden ? Ich habe immer gedacht, die beiden durchlaufen die Zeit und es wird sich nach geschichtlichen Tatsachen orientiert, in der die beiden Helden jeweils eine Rolle zu spielen haben ... ich denke da an die Verteidigung Wiens durch die Türken (meines Erachtens der beste Teil).... ich warte auf Teil 10 in Taschenbuchformat ... ich hoffe, der ist wieder gewohnt spannend und etwas tatsachenorientiert ..... 1 von 5 Sterne !!! Sorry ... der eine Stern ist ein Ehrenstern meinerseits ... nur, weil die 8 vorherigen Bücher so klasse waren ....
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steppenwolf am 17. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Bisher erschienene Bände der Reihe:

01 Am Abgrund
02 Der Vampyr
03 Der Todesstoss
04 Der Untergang
05 Die Wiederkehr
06 Die Blutgräfin
07 Der Gejagte
08 Die Verfluchten
08.5 Blutkrieg
09 Das Dämonenschiff
10 Göttersterben
11 Glut und Asche
12 Der schwarze Tod

Die Handlung geht genau da weiter, wo sie in "Blutkrieg" aufgehört hat.

Andrej und Abu Dun sind noch immer hoch im Norden Europas. Sie stranden mit der Fenrir auf einer Insel und werden Zeugen eines verheerenden Brandes, der ein ganzes Dorf zerstört. Auf der Suche nach Überlebenden werden sie von Nordmännern gefangen genommen. Sie können sich mit ihnen arrangieren und begleiten sie in ihr Lager. Kurz nach ihrem Eintreffen werden sie von grausamen Kreaturen angegriffen. Diese sogenannten Dauger wirken wie Menschen, aber es scheint nahezu unmöglich sie zu töten und Andrej kann nur knapp einem vorzeitigen Ende entgehen.
Andrej und Abu Dun begleiten die Nordmänner in ihr Dorf. Diese machen für diese Überfälle den Rabengott Odin verantwortlich und schon bald sehen sich ihm die beiden Vampyre leibhaftig gegenüber. Der angebliche Gott ist nicht sonderlich erbaut über ihre Einmischung in seine Angelegenheiten und rät ihnen sich aus allem rauszuhalten. Thure, einer der Nordmänner, bittet Andrej um Hilfe mit ihm und seinen Männern den Gott aufzusuchen und zu vernichten. Bald müssen sie erkennen, dass Odin noch schrecklichere Kreaturen als die Dauger beherrscht.

Sicherlich geschieht hier nichts grundlegend Neues, aber die wirklich sehr gelungene Einbindung der nordischen Mythologie macht diesen Roman zu etwas Besonderem.
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