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Die Chronik der Unsterblichen: Am Abgrund Gebundene Ausgabe – 22. September 1999


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 360 Seiten
  • Verlag: Egmont VGS; Auflage: 6 (22. September 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802526082
  • ISBN-13: 978-3802526084
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 35 x 13,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 456.308 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Klappentext

15. Jahrhundert: Ein kleines Dorf in Transsilvanien wird von der Inquisition in Schutt und Asche gelegt. Die Überlebenden werden verschleppt, nur der junge Frederic entkommt. Als er herausfi ndet, dass die heimtückische Tat einzig und allein dem Schwertkämpfer Andrej galt, ist es schon fast zu spät. Aber Andrej spürt den jungen Mann auf und nimmt ihn mit auf eine abenteuerliche und unglaublich gefährliche Reise quer durch Transsilvanien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren und gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Fantasy-Autoren. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch Märchenmond, für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Damm, Dirk am 30. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Irgendwann im 15. Jahrhundert, irgendwo in Siebenbürgen, nähert sich Andrey Delany mit gemischten Gefühlen seinem Heimatdorf...würde man ihn erneut verteiben oder ihn willkommen heißen...das heißt...vorausgesetzt man erkennt ihn überhaupt, schließlich hatten er und seine Familie 1. Grades, außer seinem Ältesten Sohn der noch im Ort lebt ?!, sich jahrelang von allen Menschen soweit ferngehalten wie nur möglich,doch nun...seit sie alle tot sind...niedergestreckt von Krankheit oder seltsamen Attentaten zieht ihn etwas zurück zu seinem Geburtsort.

Als er sich dem Ort nähert...wird ihm klar, daß weder seine Hoffnungen, noch seine Befürchtungen erfüllt werden...denn...der Ort ist geplündert und außer einem sterbenden Folteropfer und einen Hirtenjungen sind die Dorfbewohner tot oder verschleppt.

Andrey entschließt sich die Verschleppten zu finden und damit beginnt eine abenteuerliche Reise quer durch die Welt die Andrey Delany lehrt das nur wenig so ist wie es scheint...einschließlich seiner selbst.

Band 1-3,
bilden eine Art geschlossene Triologie deren fortlaufende Haupthandlungstränge Andreys Suche nach den Verschleppten, seine abschließende "Transformation" zu einem (Highlander-Daywalker-)Vampyr mit Menschlichkeit&Moral und "den Fall" eines anderen zu einem zunehmend triebgesteuerten Vampyr schildern.

Obwohl der Einstieg etwas zäh ist und sich bald kleine Ungereimtheiten(mal sind es um die 50, mal 100 Verschleppte, etc...) im Detail zeigen, sorgen der flüssig zu lesende Schreibstil und das, dem zähen Einstieg folgende, stete voranschreiten von Geschichte und Charakterentwicklung für angenehmen Lesespaß.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wasserdrache am 3. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Ich hatte mir die ersten drei Teile (Am Abgrund, Der Vampyr, Der Todesstoss) in der Weltbildausgabe bestellt, weil mich sowohl das Thema, als auch das Artwork neugierig gemacht hatten und ich nach Hohlbeins Märchenmond-Trilogie sehr viel von den Büchern erwartet habe.
Der erste Band gefiel mir recht gut, einerseits durch die wirklich spannende Handlung und andererseits durch den lockeren Schreibstil, doch spätestens nach Band zwei war ich wirklich enttäuscht:
Der Protagonist geht aus jedem wichtigeren Kamps siegreich hervor, trotz Übermacht oder Überlegenheit der Gegner und sollte er doch mal in einen Hinterhalt geraten, rettet er sich durch sein Schwert, da er ja sowohl ein super Schwertkämpfer, als auch ein genialer Taktiker und noch dazu quasi unbesiegbar oder unsterblich ist. In Band drei wird dies dann auf die Spitze getrieben, da Hohlbein mindestens einmal pro Seite (in der Regel jedoch sogar pro halber Seite) die Floskel "... durch seine überscharfen Vampyrsinne..." oder "... mit seinen geschärften Sinnen" verwendet. Seltsamerweise erreicht der Protagonist trotz seiner Übermenschlichen Sinne auch nicht mehr als die anderen. Im Liverollenspiel würde man solch einen Charakter als "Pappnase" bezeichnen.
Außerdem hatte ich den Eindruck, der Autor wollte ein Werk voller Brutalität und blutigen Auseinandersetzungen kreiren, was aber gänzlich misslungen ist, da alles vollkommen überzogen rüberkommt. Die Story hat zwar durchaus Potential, welches aber leider nicht genutzt wurde, zum Beispiel fehlen innere Konflikte, Gedanken und Gefühle des Protagonisten, der sich ja immerhin in ein blutgieriges "Monster" zu verwandeln droht, entweder völlig, oder sie sind nur halbherzig umrissen.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf Deutz am 20. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Als Andrej Delãny, ein Schwertkämpfer des 15. Jahrhunderts, sein Heimatdorf besucht, stellt er schockiert fest, dass es ausgelöscht wurde. Unter den Toten befindet sich auch Andrejs Sohn. Nur einer hat das Massaker überlebt. Frederic erzählt Andrej von Rittern, die im Namen der heiligen Inquisition dieses Leid über Ihr Heimatdorf gebracht haben.
Zusammen machen sich beide auf, Rache zu üben und die wenigen Überlebenden aus den Händen der Mörder zu befreien.
Dabei werden Andrej und sein junger Begleiter immer tiefer in einen Strudel aus Verzweiflung und Gewalt gerissen, in dem Andrej feststellt, das ihm kaum eine Verletzung etwas anhaben kann. Seine Suche wird immer mehr zu einer Suche nach sich selbst. Ist er wirklich ein Höllenwesen?
Mit diesem Buch habe ich mich das erste Mal an eines der Werke des populärsten deutschen Autors für Mystik und Fantasy gewagt. Und ich muss sagen, dass ich wirklich angenehm überrascht war. Hohlbein scheint mit seinen Büchern denen seiner britischen und amerikanischen Kollegen wirklich in nichts nachzustehen.
Seine Schreibweise ist flüssig und die Charaktere sind gut gezeichnet und überzeugen in ihren Handlungen.
Dieses Buch besticht vor allem durch seine packende Erzählweise, in der ein „Kliffhanger" den nächsten jagt. Außerdem Strotzt die Geschichte förmlich vor Kämpfen, so dass vor allem Liebhaben actionreicher Geschichten voll auf ihre kosten kommen dürften.
Dennoch hängt dem Ganzen ein Wehrmutstropfen an, der beim lesen einen leicht bitteren Beigeschmack hinterlässt. In weiten Teilen mutet dieses Werk wie eine Adaption von „Dracula" und „Highlander" an, auch wenn vom Autor weitestgehend versucht wurde, diesen Bezug zu verschleiern.
Fazit: Alles in allem eine gelungenes Werk, dass die Lust auf mehr weckt.
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