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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Auftakt einer spannenden Reihe,
Von Steppenwolf (Landkreis Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen 1: Am Abgrund (Taschenbuch)
Bisher erschienene Bände der Reihe:01 Am Abgrund 02 Der Vampyr 03 Der Todesstoß 04 Der Untergang 05 Die Wiederkehr 06 Die Blutgräfin 07 Der Gejagte 08 Die Verfluchten 08.5 Blutkrieg 09 Das Dämonenschiff 10 Göttersterben 11 Glut und Asche 12 Der schwarze Tod Siebenbürgen (Transsilvanien) im 15. Jahrhundert. Andrej Delãny reitet scheinbar ziellos durch das Land. Kurz zuvor hatte er seine im Kindbett verstorbene Frau und das Ungeborene zu Grabe tragen müssen. Unbewusst steuert er den Ort seiner Geburt an: Borsã. Irgendetwas scheint aber nicht in Ordnung zu sein, denn das ganze Dorf wirkt wie ausgestorben. Mit Schrecken muss er feststellen, dass das gesamte Dorf ausgelöscht wurde. Einzig der Junge Frederic hat überlebt und berichtet Andrej, dass ein Teil der Dörfler verschleppt worden ist. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg die Überlebenden zu retten. Mit diesem ersten Band der Chronik der Unsterblichen" ist Hohlbein ein sehr spannender Auftakt gelungen. Nach und nach wird deutlich, dass Andrej kein gewöhnlicher Mensch ist und selbst schwerste Verletzungen überstehen kann. Seine Reise wird zu einer Suche nach sich selbst, um zu ergründen wer oder vielmehr was er eigentlich ist. Daneben gibt es einige ausführliche Kampfszenen, die Andrej als herausragenden Schwertkämpfer darstellen. Besonders gefallen hat mir die Vermischung fantastischer und historischer Elemente. Der sehr flüssige Schreibstil und die vielen interessanten Wendungen haben mich das Buch nicht wieder aus den Händen legen lassen. Fazit: Ein sehr spannendes Buch mit einem sehr gelungenen Hauptcharakter, das dem Thema Vampire" einige neue Elemente hinzufügt und sich dennoch an den klassischen Vorstellungen orientiert. Dieser erste Teil macht neugierig auf den zweiten, da das Ende mit einem Cliffhanger abschließt. Der Übergang zum zweiten Band ist fließend. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wirklich lesenswert!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen 1: Am Abgrund (Taschenbuch)
Als Andrej Delãny, ein Schwertkämpfer des 15. Jahrhunderts, sein Heimatdorf besucht, stellt er schockiert fest, dass es ausgelöscht wurde. Unter den Toten befindet sich auch Andrejs Sohn. Nur einer hat das Massaker überlebt. Frederic erzählt Andrej von Rittern, die im Namen der heiligen Inquisition dieses Leid über Ihr Heimatdorf gebracht haben.Zusammen machen sich beide auf, Rache zu üben und die wenigen Überlebenden aus den Händen der Mörder zu befreien. Dabei werden Andrej und sein junger Begleiter immer tiefer in einen Strudel aus Verzweiflung und Gewalt gerissen, in dem Andrej feststellt, das ihm kaum eine Verletzung etwas anhaben kann. Seine Suche wird immer mehr zu einer Suche nach sich selbst. Ist er wirklich ein Höllenwesen? Mit diesem Buch habe ich mich das erste Mal an eines der Werke des populärsten deutschen Autors für Mystik und Fantasy gewagt. Und ich muss sagen, dass ich wirklich angenehm überrascht war. Hohlbein scheint mit seinen Büchern denen seiner britischen und amerikanischen Kollegen wirklich in nichts nachzustehen. Fazit: Alles in allem eine gelungenes Werk, dass die Lust auf mehr weckt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Genialer Auftakt,
Von Prinzessin Clowie (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen 1: Am Abgrund (Taschenbuch)
Andrei kehrt nach Jahren wieder zurück in sein Heimatdorf, findet dort aber nur einen zerstörten Ort vor, in dem die gesamte Bevölkerung von der Inquisition getötet worden war. Der einzige überlebende ist ein Junge namens Frederic, der sich gemeinsam mit Andrei auf die Jagd nach den Mördern macht. Dabei treffen sie auf die goldenen Ritter, die als unbesiegbar gelten. Nach dem Kampf mit diesen stellt Andrei fest, dass seine Wunden viel schneller heilen, als sie das bei einem normalen Menschen eigentlich tun.Das Buch ist in einem wundervollen Schreibstil verfasst, es ist sehr spannend, es gibt unvorhersehbare Wendungen, innerhalb der ca 350 Seiten passiert unfassbar viel. Auch an dramatischen Wendungen und Überraschungsmomenten hat Hohlbein nicht gespart. Mit Andrei hat er so eine interessante Figur geschaffen, dass man auf die Nachfolgebände kaum noch warten kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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