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Die Chronik der Unsterblichen 1: Am Abgrund [Taschenbuch]

Wolfgang Hohlbein
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2009
Wie durch einen Blitz aus heiterem Himmel wird ein kleines Dorf in Transsylvanien von den grausamen Vollstreckern der Inquisition in Schutt und Asche gelegt. Allein der junge Frederic kann entkommen. Kaum hat er herausgefunden, dass die heimtückische Tat einzig und allein dem Schwertkämpfer Andrej galt, als dieser ihn auch schon aufsucht und mitnimmt auf eine abenteuerliche und gefährliche Reise quer durch das Transsylvanien des 15. Jahrhunderts. Doch schon bald hegt Frederic einen furchtbaren Verdacht: Ist dieser Mann, der fast unbeschadet durchs Feuer gehen kann und schwerste Verletzungen mühelos übersteht, etwa mit dem Teufel im Bunde?

Wird oft zusammen gekauft

Die Chronik der Unsterblichen 1: Am Abgrund + Die Chronik der Unsterblichen 2: Der Vampyr + Der Todesstoss. Die Chronik der Unsterblichen 03.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 359 Seiten
  • Verlag: Ullstein; Auflage: 10. (2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354825165X
  • ISBN-13: 978-3548251653
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.236 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

15. Jahrhundert: Ein kleines Dorf in Transsilvanien wird von der Inquisition in Schutt und Asche gelegt. Die Überlebenden werden verschleppt, nur der junge Frederic entkommt. Als er herausfi ndet, dass die heimtückische Tat einzig und allein dem Schwertkämpfer Andrej galt, ist es schon fast zu spät. Aber Andrej spürt den jungen Mann auf und nimmt ihn mit auf eine abenteuerliche und unglaublich gefährliche Reise quer durch Transsilvanien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, zählt zu Deutschlands erfolgreichsten Autoren phantastischer Unterhaltungsliteratur. Seine Bücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 20 Millionen erreicht.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Irgendwann im 15. Jahrhundert, irgendwo in Siebenbürgen, nähert sich Andrey Delany mit gemischten Gefühlen seinem Heimatdorf...würde man ihn erneut verteiben oder ihn willkommen heißen...das heißt...vorausgesetzt man erkennt ihn überhaupt, schließlich hatten er und seine Familie 1. Grades, außer seinem Ältesten Sohn der noch im Ort lebt ?!, sich jahrelang von allen Menschen soweit ferngehalten wie nur möglich,doch nun...seit sie alle tot sind...niedergestreckt von Krankheit oder seltsamen Attentaten zieht ihn etwas zurück zu seinem Geburtsort.

Als er sich dem Ort nähert...wird ihm klar, daß weder seine Hoffnungen, noch seine Befürchtungen erfüllt werden...denn...der Ort ist geplündert und außer einem sterbenden Folteropfer und einen Hirtenjungen sind die Dorfbewohner tot oder verschleppt.

Andrey entschließt sich die Verschleppten zu finden und damit beginnt eine abenteuerliche Reise quer durch die Welt die Andrey Delany lehrt das nur wenig so ist wie es scheint...einschließlich seiner selbst.

Band 1-3,
bilden eine Art geschlossene Triologie deren fortlaufende Haupthandlungstränge Andreys Suche nach den Verschleppten, seine abschließende "Transformation" zu einem (Highlander-Daywalker-)Vampyr mit Menschlichkeit&Moral und "den Fall" eines anderen zu einem zunehmend triebgesteuerten Vampyr schildern.

Obwohl der Einstieg etwas zäh ist und sich bald kleine Ungereimtheiten(mal sind es um die 50, mal 100 Verschleppte, etc...) im Detail zeigen, sorgen der flüssig zu lesende Schreibstil und das, dem zähen Einstieg folgende, stete voranschreiten von Geschichte und Charakterentwicklung für angenehmen Lesespaß.

Diese ersten 3. Bände würde ich daher als Triologie jedem empfehlen, der sich mit dem Thema Vampire anfreuden kann, ohne sich an einer gewissen Kampflastigkeit betr. heroischer Kämpfe und der nicht ganz gelungenen Verschmelzung von Highlander&Daywalker&klassicher-Vampirmythos mit pseudohistorischen Roman zu stören.

Band 4-13
Band 4 bildet den Einstieg in die Bände der "Vampyra ex Machina", einer Reihe von Bänden die KEINEN! echten fortlaufenden Handlungsstrang besitzen und sehr loose miteinander verknüpft sind...dafür aber eine umso austauschbarere Handlung haben.
-Andrey und sein Gefährte treffen auf "sonderbare" Menschen und/oder eine mysteriöse Begebenheit
-ihre übernatürlichen, unfehlbaren Vampirsinne sagen ihnen, fälschlicherweise, "das ist alles natürlich"
-obwohl sie mit ihren unfehlbaren Sinnen immer wieder gravierend falsch liegen...wird diese Wahrnehmung, zumeist,
als unfehlbare Wahrheit angenommen und, der Handlung der vorherigen Bänden zum Hohn, damit begründet das diese
Sinne ja bisher unfehlbar gewesen seien
-entsprechend groß ist die Überraschung des Leser wenn sich zum 3mal+ die Einschätzung als grob falsch erweist
-es offenbart sich ein Feind der (bitte 2+ ankreuzen) unendlich viel älter(im Sinne des Vampirmythos), schneller,
kampferfahrener, stärker, robuster, verletzungsresistenter, verschlagener, intelligenter,etc...ist
-dieser Feind ist hoffnungslos überlegen und "tritt" den Helden über viele Seiten ständig in den Hintern
-eine mysteriöse Vergiftung/Krankheit/Schwäche/tödliche Verletzung/etc...betrifft einen der Gefährten welche ihm
zeitweise seiner vampirischen Kräfte oder zumindest des größten Teils beraubt...es wird beschrieben wie entsetzt
der Betroffene ist, da dieser als Vampyr ja noch nie krank (außer in den vorherigen Bänden, so schwer
verletzt(außer in den vorherigen Bänden),etc...war
-obwohl man jetzt dem mysteriösen, unendlichen mächtigeren Feind erst recht unterlegen ist...siegt man dann gegen
Ende des Buches ,überraschen und unerwartet, in reltaiv wenigen Zeilen
-entfesselt dabei fast immer DEN VAMPYR, die tierhafte Seite der Unsterblichkeit oder bemüht sich ihn nicht zu
entfesseln
-kämpft dann, siegreich, einen Kampf des Willens der unendlich(das Wort liebt der Autor :) viel schwieriger ist,
als der gerade überstandene Kampf
-im nächsten Band treffen Anrey und sein Gefährte dann auf sonderbare Menschen...

im besonderen Maße seltsam(weil sprunghaft, der internen Logik nicht folgend) sind
-nicht nachvollziehbare Brüche im Charakter der Akteure
-seltsame Sprünge in der Darstellung des vampirischen "Lebenskraftentzugs"(und der anderen Fähigkeiten)
welche vom klassischen Blutsaugen bis zur präzisen, Massenvernichtungs-Mittelstreckenwaffe reichen, wobei mit
letzerer bei beliebig vielen Zielen, im Radius mehrerer Meter, gleichzeitig die Lebenskraft entzogen wird.
Die Beschreibung der "Dinge die da Möglich" sind schwankt von Roman zu Roman
-seltsame Sprünge bei den "zulässigen Zielen"
mal kann nur anderen Unsterblichen Lebenskraft entzogen werden, dann mal jedem Menschen den man unmittelbar
getötet hat, dann mal jederzeit/jedem Lebewesen, dann mal...
-unzutreffende Bezugnahme auf Ereignisse früherer Bände
-die aufgesetzt wirkende, exponentiale Steigerung der "Gegnermacht"
anderer Vampir->mehr/mächtigere Vampir(e)/Mythische Wesen ->noch mehr/noch mächtigere Vampir(e)/Mythische
Wesen->... antike Götter...mehr/mächtigere G:)

Zeitweise gewinnt man wirklich den Eindruck, daß die Chronik ab dem 4. Band von verschiedenen Autoren/Co-Autoren geschrieben wurde...welche aber jeweils nur eine grobe Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse/der internen Romanlogik erhalten haben.

Trotz, oder evtl. gerade wegen, dieser Ungereimtheiten kann die "Vampyra ex Machina" unterhaltsamen Lesespaß für jene bieten welche die Bände ohne "weinendes Auge" als eher seichte Parodie der Vampirfantsy sehen können oder grundsätzliche eher kurzweilige Unterhaltung mit anschaulichen Kampfbeschreibungen suchen.

Wer jedoch nach nach einer tiefgängigen Geschichte und abgerundeten/glaubhaften Charakteren sucht, eine weitgehend geschlossene, über die Bände fortlaufende Geschichte oder nur Fantasy im Sinne des "klassischen" Vampirmythos erwartet...sollte sich den Kauf sehr sorgfältig überlegen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auftakt einer spannenden Reihe 11. Dezember 2010
Format:Taschenbuch
Bisher erschienene Bände der Reihe:

01 Am Abgrund
02 Der Vampyr
03 Der Todesstoß
04 Der Untergang
05 Die Wiederkehr
06 Die Blutgräfin
07 Der Gejagte
08 Die Verfluchten
08.5 Blutkrieg
09 Das Dämonenschiff
10 Göttersterben
11 Glut und Asche
12 Der schwarze Tod

Siebenbürgen (Transsilvanien) im 15. Jahrhundert. Andrej Delãny reitet scheinbar ziellos durch das Land. Kurz zuvor hatte er seine im Kindbett verstorbene Frau und das Ungeborene zu Grabe tragen müssen. Unbewusst steuert er den Ort seiner Geburt an: Borsã. Irgendetwas scheint aber nicht in Ordnung zu sein, denn das ganze Dorf wirkt wie ausgestorben. Mit Schrecken muss er feststellen, dass das gesamte Dorf ausgelöscht wurde. Einzig der Junge Frederic hat überlebt und berichtet Andrej, dass ein Teil der Dörfler verschleppt worden ist. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg die Überlebenden zu retten.

Mit diesem ersten Band der Chronik der Unsterblichen" ist Hohlbein ein sehr spannender Auftakt gelungen. Nach und nach wird deutlich, dass Andrej kein gewöhnlicher Mensch ist und selbst schwerste Verletzungen überstehen kann. Seine Reise wird zu einer Suche nach sich selbst, um zu ergründen wer oder vielmehr was er eigentlich ist. Daneben gibt es einige ausführliche Kampfszenen, die Andrej als herausragenden Schwertkämpfer darstellen. Besonders gefallen hat mir die Vermischung fantastischer und historischer Elemente.
Der sehr flüssige Schreibstil und die vielen interessanten Wendungen haben mich das Buch nicht wieder aus den Händen legen lassen.

Fazit: Ein sehr spannendes Buch mit einem sehr gelungenen Hauptcharakter, das dem Thema Vampire" einige neue Elemente hinzufügt und sich dennoch an den klassischen Vorstellungen orientiert. Dieser erste Teil macht neugierig auf den zweiten, da das Ende mit einem Cliffhanger abschließt. Der Übergang zum zweiten Band ist fließend.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wirklich lesenswert! 20. Dezember 2002
Format:Taschenbuch
Als Andrej Delãny, ein Schwertkämpfer des 15. Jahrhunderts, sein Heimatdorf besucht, stellt er schockiert fest, dass es ausgelöscht wurde. Unter den Toten befindet sich auch Andrejs Sohn. Nur einer hat das Massaker überlebt. Frederic erzählt Andrej von Rittern, die im Namen der heiligen Inquisition dieses Leid über Ihr Heimatdorf gebracht haben.
Zusammen machen sich beide auf, Rache zu üben und die wenigen Überlebenden aus den Händen der Mörder zu befreien.
Dabei werden Andrej und sein junger Begleiter immer tiefer in einen Strudel aus Verzweiflung und Gewalt gerissen, in dem Andrej feststellt, das ihm kaum eine Verletzung etwas anhaben kann. Seine Suche wird immer mehr zu einer Suche nach sich selbst. Ist er wirklich ein Höllenwesen?

Mit diesem Buch habe ich mich das erste Mal an eines der Werke des populärsten deutschen Autors für Mystik und Fantasy gewagt. Und ich muss sagen, dass ich wirklich angenehm überrascht war. Hohlbein scheint mit seinen Büchern denen seiner britischen und amerikanischen Kollegen wirklich in nichts nachzustehen.
Seine Schreibweise ist flüssig und die Charaktere sind gut gezeichnet und überzeugen in ihren Handlungen.
Dieses Buch besticht vor allem durch seine packende Erzählweise, in der ein „Kliffhanger" den nächsten jagt. Außerdem Strotzt die Geschichte förmlich vor Kämpfen, so dass vor allem Liebhaben actionreicher Geschichten voll auf ihre kosten kommen dürften.
Dennoch hängt dem Ganzen ein Wehrmutstropfen an, der beim lesen einen leicht bitteren Beigeschmack hinterlässt. In weiten Teilen mutet dieses Werk wie eine Adaption von „Dracula" und „Highlander" an, auch wenn vom Autor weitestgehend versucht wurde, diesen Bezug zu verschleiern.

Fazit: Alles in allem eine gelungenes Werk, dass die Lust auf mehr weckt.

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5.0 von 5 Sternen Ich will mehr
Ich fand das Buch einfach unglaublich fesselnd.
Auch wenn es kein literarisches Meisterwerk ist, liest es sich flüssig. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von cassandra veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hohlbein am Abgrund
Ich hatte mir die ersten drei Teile (Am Abgrund, Der Vampyr, Der Todesstoss) in der Weltbildausgabe bestellt, weil mich das sowohl das Thema, als auch das Artwork neugierig gemacht... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Wasserdrache veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen AM Abgrund
Etwas Zäh und umständlich halt eben Hohlbein. Aber ansonsten ganz ok. Sehr vieles wird doppelt und dreifach erklärt, vieles ist vorauszusehen.
Vor 4 Monaten von Peter-Michael Hilmer HL veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einer der besten
mit etwa 12 jahren kann mensch anfangen, hohlbein zu lesen und dann gibts lesestoff fürs ganze leben. mensch, kann der bücher schreiben
Vor 4 Monaten von a baumann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schlimm
Sprachlich ist es nicht auszuhalten (siehe Andere 1 Stern Rezessionen).

Was mich besonders ärgert:
Der Held nimmt ständig etwas mit seinen super scharfen... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Peterle veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsame, aber wenig originelle Geschichte schlecht vorgelesen!
Zur Geschichte an sich möchte ich mich hier nicht weiter auslassen. Das haben ander vor mir schon getan. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Christian Hilleke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hätte mehr erwartet
Naja eigentlich hatte ich mir von dem Buch mehr erwartet. Ich fands irgendwie etwas zäh und ich finde auch das hier in diesem ersten Band zwei Genres aufeinanderprallen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Jazee veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein sehr lieblos auf den Markt geworfenes Buch
Als Jugendliche habe ich mit sehr viel Begeisterung Hohlbeins "Dreizehn" und "Unterland" gelesen. Daher kam ich der Empfehlung eines Bekannten, die "Chronik der Unsterblichen" zu... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von A. Schroer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mal was anderes im Vampir-Dchungel!!!
Wenn man heute nach Romanen sucht die sich im Bereich Fantasy bewegen wird man mit schlechten Romanen um Vampire nur so zugebombt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2011 von Faenwulf
5.0 von 5 Sternen Andrej's Reisen
Ich verzichte nun mal darauf, etwas über den Inhalt der Story zu schreiben, denn das haben die Hörer/Leser vor mir schon zu genüge getan! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2011 von Shortybaby
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