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Die Chronik der Unsterblichen, 12: Der schwarze Tod Taschenbuch – 11. April 2013

45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1 (11. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802590961
  • ISBN-13: 978-3802590962
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 4,8 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.252 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren und gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Fantasy-Autoren. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch Märchenmond, für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst. Weitere Informationen unter: www.hohlbein.net und www.chronik-der-unsterblichen.de

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55 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Osiris am 26. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Um es mal kurz zu fassen. Das schönste an diesem Buch ist der Umschlag!!!!! Ich habe alle Teile der Chronik gelesen, und war am Anfang auch wirklich stark daran interessiert, welche Abenteuer unsere Helden wohl bestreiten müssen. In den ersten Folgen, wurde der Vampyr geboren, hat sich weiter entwickelt, wurde getestet, verletzt, getötet, und in all den Folgen konnte man sich in den Vampyr einfühlen, seinen Schmerz mit empfinden und über Abu lachen. Wenn ich mir so die letzten beiden Folge ansehe, muss ich leider sagen, dass mir der Vampyr zu kurz kommt. Alle "Gegner" werden immer stärker und böser, nur unser mitlerweile 300 Jahre alter Superheld der Tugend und Reinheit, kann nicht mal Gedanken lesen und lässt sich von "FISCHERN" fast tot prügeln. Also da passt doch was nicht. Ich würde mir wünschen, dass man sich mal wieder mit dem Vampyr befasst. In diesem Buch wurde das "Biest, welches an seinen Ketten zerrt" nicht einmal mehr erwähnt. Er läuft durch diese Geschichte wie ein Dummdödel. Rennt in Fallen, stolpert über Kisten und seine übernatürlichen Kräfte hat er wohl zu Hause gelassen. Abu Dun ist jetzt nur noch am motzen und von seinem ursprünglichem Humor ist auch nicht mehr wirklich viel über geblieben. Jetzt zu Meruhe. Wie kann es sein, dass ein 4000 Jahre alter Vampyr, ein "Gott", von einem 300 Jahre altem "Kind" benutzt wird wie eine Marionette????????? Zumal das "Kind" im letzten Band noch schwächer war als Andrej. Das nenn ich mal ne Entwicklung!!

Aber!!!

Natürlich werde ich auch den nächsten Band lesen. Ich will ja wissen wie es weiter geht und ob sich der Vampyr nun endlich weiter entwickelt.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. B. am 14. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Hohlbein-Phänomen ist hinlänglich bekannt: Ein wahnwitzig hoher Output, der dazu führt, dass sich seine Bücher regelmäßig wie mit einem Plattitüden-Setzkasten zusammengestellt lesen. Und dies gilt nun auch für den zwölften Band der Chronik der unsterblich Langweiligen.

In "Der schwarze Tod" reiht der hochverehrte Floskelant einen Satz aus der Litertaurretorte an den anderen, ohne sich auch nur im Geringsten dafür zu interessieren, ob sich daraus eine halbwegs stimmige Geschichte ergibt oder nicht.

Zum Inhalt: Andrej und Abu Dun folgen Meruhe nach Venedig, die dort Andrejs Sohn Marius in ein Hospital gegeben hat. Dort angekommen ist Meruhe allerdings nicht auffindbar, was aber auch gar nicht so besonders schlimm zu sein scheint, denn Andrej ist so oder so viel zu sehr damit beschäftigt, sich jetzt zum gefühlt tausendsten Mal unsterblich zu verlieben.

Ohne die Geschichte vorwegnehmen zu wollen sei noch gesagt, dass auch der Showdown in diesem Band gut ohne Andrej auskommen würde. Auch hier steht Andrej wieder ausschließlich in der Gegend herum, während die anderen Figuren die Handlung tragen müssen. Sicherlich liegt das aber auch daran, dass Hohlbein Andrej und Abu Dun sich nicht entwickeln lässt, während besonders die Gegenspieler der beiden immer neue, mysteriöse, der Geschichte folgend absolut unmotiviert entstandene und übrigens auch völlig unglaubwürdige Fähigkeiten auf der Palette haben.

Rückblende: Unverletzbare, das gesamte Figurenensemble unter ihrer Gedankenkontrolle habende Superschurken wie wir sie aus "Glut und Asche" kennen, sind schlichtweg von einem einfachen "Schwertmeister" kaum zu besiegen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von joshi_82 (Bücherzauber) am 11. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe absolut keine Ahnung, wie Herr Hohlbein das macht, aber selbst, wenn ich doch einige Kritikpunkte an diesem Buch habe, möchte ich wissen, wie es weitergeht mit Andrej und Abu Dun. Schon in Band 11 "Glut und Asche" hatte ich so einiges zu bemängeln, was mir auch hier wieder aufgefallen ist. Zum ersten und für mich am auffälligsten wären da die häufigen Wiederholungen bestimmter Feststellungen, die in einer vorangegangenen Szene eben erst gemacht wurden. Nur ein paar Seiten später zermartert sich Andrej, aus dessen Sicht die Geschichte geschrieben ist, schon wieder den Kopf über haargenau das selbe Problem. Dadurch zieht sich die Handlung nur unnötig in die Länge und der Spannungsbogen lässt sich nur schwer aufbauen. Ab und an hatte ich auch das Gefühl, dass bestimmte (Kampf-)Szenen genau so aufgebaut wurden, wie schon andere vorher. Genau wie schon im vorherigen Band ist mir auch hier wieder aufgefallen, wie naiv sich Andrej in bestimmten Situationen verhält, was mich teilweise wirklich genervt hat. Obwohl er weiß, dass er vermutlich direkt in eine Falle läuft und er schon vorher ein komisches Gefühl hat, tut er es trotzdem. Da frage ich mich doch, ob der Autor ihn das nicht einfach nur tun lässt, um noch ein paar Kampfszenen in die Geschichte einzubauen. Abu Dun ist dieses Mal leider nicht mehr so liebenswert und witzig, wie noch vorher. Er ist recht aggressiv und eigentlich weiß man nicht wirklich, was der Grund dafür ist (außer vielleicht die Naivität von Andrej, den Abu Dun deswegen öfter mal aus aussichtslosen Situationen retten muss). Das fand ich recht schade, aber ich hoffe, dass sich das im nächsten Band wieder ändert.Lesen Sie weiter... ›
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