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Die Chronik der Unsterblichen 12: Der schwarze Tod
 
 
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Die Chronik der Unsterblichen 12: Der schwarze Tod [Gebundene Ausgabe]

Wolfgang Hohlbein
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [93kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 584 Seiten
  • Verlag: Lyx; Auflage: 1. (8. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802583957
  • ISBN-13: 978-3802583957
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 15,2 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.671 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Andrej und Abu Dun folgen den Spuren von Marius, die sie nach Wien führen. Dort herrscht der Ausnahmezustand: Die Pest ist ausgebrochen und fordert zahllose Opfer. Darüber hinaus stehen die Türken kurz davor, die geschwächte Stadt anzugreifen. Die beiden Unsterblichen verdingen sich als Leichensammler, um so unauffällig die Stadt durchkämmen zu können. Die Bevölkerung Wiens begegnet Abu Dun jedoch mit Misstrauen. Die Menschen fürchten, dass er mit dem schwarzen Tod in Verbindung stehen könnte. Da erfährt Andrej, dass Marius im Narrenhaus untergebracht sein soll. Doch als er dort nach ihm suchen will, erlebt er eine böse Überraschung.

Über den Autor

Wolfgang Hohlbein, geb. 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab von Kinder- und Jugendbüchern über Romane und Drehbücher zu Filmen, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch 'Märchenmond', für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller 'Das Druidentor' im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motorradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Langweilig 26. Oktober 2010
Von Osiris
Format:Gebundene Ausgabe
Um es mal kurz zu fassen. Das schönste an diesem Buch ist der Umschlag!!!!! Ich habe alle Teile der Chronik gelesen, und war am Anfang auch wirklich stark daran interessiert, welche Abenteuer unsere Helden wohl bestreiten müssen. In den ersten Folgen, wurde der Vampyr geboren, hat sich weiter entwickelt, wurde getestet, verletzt, getötet, und in all den Folgen konnte man sich in den Vampyr einfühlen, seinen Schmerz mit empfinden und über Abu lachen. Wenn ich mir so die letzten beiden Folge ansehe, muss ich leider sagen, dass mir der Vampyr zu kurz kommt. Alle "Gegner" werden immer stärker und böser, nur unser mitlerweile 300 Jahre alter Superheld der Tugend und Reinheit, kann nicht mal Gedanken lesen und lässt sich von "FISCHERN" fast tot prügeln. Also da passt doch was nicht. Ich würde mir wünschen, dass man sich mal wieder mit dem Vampyr befasst. In diesem Buch wurde das "Biest, welches an seinen Ketten zerrt" nicht einmal mehr erwähnt. Er läuft durch diese Geschichte wie ein Dummdödel. Rennt in Fallen, stolpert über Kisten und seine übernatürlichen Kräfte hat er wohl zu Hause gelassen. Abu Dun ist jetzt nur noch am motzen und von seinem ursprünglichem Humor ist auch nicht mehr wirklich viel über geblieben. Jetzt zu Meruhe. Wie kann es sein, dass ein 4000 Jahre alter Vampyr, ein "Gott", von einem 300 Jahre altem "Kind" benutzt wird wie eine Marionette????????? Zumal das "Kind" im letzten Band noch schwächer war als Andrej. Das nenn ich mal ne Entwicklung!!

Aber!!!

Natürlich werde ich auch den nächsten Band lesen. Ich will ja wissen wie es weiter geht und ob sich der Vampyr nun endlich weiter entwickelt.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. B.
Format:Gebundene Ausgabe
Das Hohlbein-Phänomen ist hinlänglich bekannt: Ein wahnwitzig hoher Output, der dazu führt, dass sich seine Bücher regelmäßig wie mit einem Plattitüden-Setzkasten zusammengestellt lesen. Und dies gilt nun auch für den zwölften Band der Chronik der unsterblich Langweiligen.

In "Der schwarze Tod" reiht der hochverehrte Floskelant einen Satz aus der Litertaurretorte an den anderen, ohne sich auch nur im Geringsten dafür zu interessieren, ob sich daraus eine halbwegs stimmige Geschichte ergibt oder nicht.

Zum Inhalt: Andrej und Abu Dun folgen Meruhe nach Venedig, die dort Andrejs Sohn Marius in ein Hospital gegeben hat. Dort angekommen ist Meruhe allerdings nicht auffindbar, was aber auch gar nicht so besonders schlimm zu sein scheint, denn Andrej ist so oder so viel zu sehr damit beschäftigt, sich jetzt zum gefühlt tausendsten Mal unsterblich zu verlieben.

Ohne die Geschichte vorwegnehmen zu wollen sei noch gesagt, dass auch der Showdown in diesem Band gut ohne Andrej auskommen würde. Auch hier steht Andrej wieder ausschließlich in der Gegend herum, während die anderen Figuren die Handlung tragen müssen. Sicherlich liegt das aber auch daran, dass Hohlbein Andrej und Abu Dun sich nicht entwickeln lässt, während besonders die Gegenspieler der beiden immer neue, mysteriöse, der Geschichte folgend absolut unmotiviert entstandene und übrigens auch völlig unglaubwürdige Fähigkeiten auf der Palette haben.

Rückblende: Unverletzbare, das gesamte Figurenensemble unter ihrer Gedankenkontrolle habende Superschurken wie wir sie aus "Glut und Asche" kennen, sind schlichtweg von einem einfachen "Schwertmeister" kaum zu besiegen. Entweder braucht Andrej also auch Superkräfte, oder er kann eben nur bescheuert herumstehen und zugucken, wie ein deus ex maschina den Handlungsstrang plötzlich abschneidet. Mein Vorschlag für den nächsten Band: Andrej sitzt im Rollstuhl, Abu Dun ist sein Altenpfleger und Spiderman tötet dann am Schluss den bösen Heimleiter.

Fazit: Es heißt, wenn tausend Schimpansen tausend Jahre auf tausend Schreibmaschinen tippen, kommt dabei irgendwann Shakespeare heraus. Für "Der schwarze Tod" hätte dann wahrscheinlich ein besoffener Bonobo auf Crack dreißig Minuten gebraucht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Naja.......... 13. Januar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Nach dem wieder etwas besseren Teil "Glut und Asche" hatte ich diesmal mit ziemlicher Vorfreude die Monate bis zum Erscheinen ausgeharrt - und wurde bitterlich enttäuscht.
Die Handlung zieht sich wie Kaugummi durch 500 Seiten, ohne dass wirklich etwas passiert. Gefühlt auf jeder dritten Seite denkt Andrej (so oder zumindest ähnlich): "Es erinnerte ihn an etwas Wichtiges, jedoch entglitt ihm der Gedanke, ehe er ihn fassen konnte." Und dies scheint irgendwie auch das Motto des gesamten Buches zu sein. Der Inhalt entgleitet einem beim Lesen, weil man stattdessen die Einkaufsliste für den nächsten Tag oder Ähnliches durchgeht. Nicht einmal mehr Abu Duns Humor hellt die Szenerie auf.
Derweil stolpert unser "Held" von einem Fiasko zum nächsten und tappt dabei naiv wie ein Kind in jede noch so offensichtliche Falle. Von Weiterentwicklung des Charakters ist hier überhaupt nichts zu sehen, geschweige denn seiner Fähigkeiten, was aber bereits ein Manko der letzten drei Bände war. Darüber hinaus erinnert die Liebschaft sowie das Drumherum stark an "Die Blutgräfin". Das "Finale furioso" verdient den Namen nur sehr bedingt. Jeder, außer Andrej, kann sich spätestens ab der Hälfte des Buches alle Zusammenhänge - dank der zahlreichen offensichtlichen Hinweise ("Es erinnerte ihn...") - ausmalen, so dass die abschließende Auflösung unglaublich langwierig wirkt. Vom Höhepunkt hatte ich mir deutlich mehr erhofft.
Zu den bisher angesprochenen Schwächen gesellt sich schließlich noch der Eindruck, dass der letzte Teil des Buches entweder vom Autor oder vom Verlag unter Zeitdruck bearbeitet worden ist. Inhaltliche Fehler (z.B. sind es plötzlich Scalsis und nicht mehr Rezzoris Signori) geben sich mit vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern die Hand, so dass man bezweifeln muss, ob die letzten 100 Seiten überhaupt lektoriert wurden.
Alles in allem kann ich dieses Buch nur den treuesten Freunden der Chronik ans Herz legen. Ich für meinen Teil muss mir die kommenden Monate doch stark überlegen, ob ich mir den nächsten Band wieder zulege. Vom Schwung der allerersten Bände beziehungsweise des Strohfeuers "Glut und Asche" ist nicht mehr viel übrig.
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Wann wird Andrej eigentlich erwachsen.........
Also ich bin wirklich ein großer Hohlbein Fan und ein genauso großer Fan der Chronik, aber so langsam frag ich mich ob Andrej jemals erwachsen wird und warum er... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Apfel veröffentlicht
Suchtfaktor
Ich liebe Hohlbeins Chronik und auch den 12. Teil habe ich in kürzester Zeit verschlungen. Manche, wie ich in den Rezensionen gelesen habe, mögen zwar behaupten, dass es... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Julia Watzek veröffentlicht
Nicht das beste Buch der Serie
Ich habe bis jetzt alle Bücher der Serie "Die Chroniken der Unsterblichen" gelesen und war von alles sehr begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Markus veröffentlicht
Hohlbein eben
Auch wenn es manchmal etwas langatmig anmuten mag, da Hohlbein doch schon gerne bei seinen Eisen bleibt und sein Erzählstil, wenn man ihn einmal kennt, aufschluss darüber... Lesen Sie weiter...
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Karl Mey...
Genau, wie ich es erwartet hatte:
Die zwei Helden ziehen durch die Welt (wie Winnetou und Old Shaterhand), begegnen kuriosen Gestalten, bekämpfen sie - wobei Abu Dun... Lesen Sie weiter...
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The same procedure...
"Er wusste nicht warum, aber er fühlte sich noch schwächer, als er vor dem schlafen war... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Nik veröffentlicht
SUPER!
Also um es kurz zu fassen auch Band 12 ist fesselnd und ich freue mich schon auf den 13.Teil! Ein Muss für jeden FAN der Chronik!
Vor 10 Monaten von Souldom veröffentlicht
Hätte eine bessere Geschichte erwartet
Gut, dass ich mir die Bücher nicht kaufen muss, sondern aus der Bücherrei ausleihen kann. Die ersten Bände waren echt gut, dazwischen gab es immer mal ein Band, der... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Sille1 veröffentlicht
chronik der unsterblichen mit spannug erwartet
hallo habe alle 11 bände mit spannung den 12. band erwartet.sehr schnell geliefert.danke.vor allem günstiger als im buchladen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Klaus Gegner veröffentlicht
Naja, geht besser, aber auch schlechter
Ich möchte mal behaupten, dass man mit diesem Teil der Chronik leben kann. Zugegeben es gibt nichts Neues mehr und das Ende war zu platt, aber an sich, wie bei den... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Scarabian veröffentlicht
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Produktbeschreibung 0 06.09.2010
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