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Produktinformation
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Mit Die Wiederkehr führt Hohlbein fort, was er in den erst vier Bänden der Chronik der Unsterblichen begonnen hat, aber auch für Einsteiger in die Geschichte lesbar ist: Dunkle Spannung vor dem Hintergrund historischer Ereignisse und Orte, eine immer wieder mitreißende und überraschende Handlung und trotz Delanys und Abus Abstinenz: viel Blut. --Wolfgang Treß
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Gemischte Gefühle,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen 05. Die Wiederkehr (Gebundene Ausgabe)
Ich bin bei allen bisherigen 5 Bänden mit einem gemischten Gefühl von den Bänden aufgestanden, und weis immer noch nicht was ich von ihnen halten soll. Ich muss sagen, Hohlbein gelingt es sehr gut Dinge zu beschreiben, er beweist mit jedem Buch das er sicherlich ein sehr wortgewandter und bildhafter Autor ist, Qualitäten die ihn sehr hervorheben, und die Chronik ist sicherlich ein weiterer Beweis dafür, das er das wirklich drauf hat. Leider offenbart die Chronik auch etwas was er offensichtlich nicht drauf hat. Originell zu sein. Die Chronik ist eine wirklich interessante Idee, sie hat vieles was mich anspricht, einen gut ausgebauten Helden, einen tollen "Nebendarsteller" in Form Abu Dun's eine erfrischend neue Art das Thema Vampir anzugehen. Ich habe den 5ten Band gelesen und kann zumindest sagen er ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem 4ten den ich einfach nur noch schlecht fand. Seit 5 Bänden ist die Information die Andrej über sein Dasein und seine Art erhalten hat nahezu gleich null, er gerät wie ein Anfänger von einem Hinterhalt in den nächsten, man hat stellenweise das Gefühl das kein Mensch geschweige denn jemand mit der Erfahrung von fast 2 Leben so dumm sein kann, und Hohlbein lässt einen weiter mit geradezu null an Wissen die immer gleiche Story erleben, wie den Helden von Buch zu Buch hecheln in der Hoffnung endlich dann aber im nächsten Band etwas zu erfahren,über was und warum Andrej ist. Fast wie wenn er absichtlich nur Geld daraus machen wollte zieht Hohlbein die Story (vor allem im 4ten Band)wie ein Kaugummi ins unendliche und verstrickt sich in unlogische Handlungsstränge. Nicht nur ist Andrej sich immer der Gefahr die auf ihn lauert bewusst und er geht JEDESMAL trotzdem in die Falle, nicht nur vergisst Hohlbein stellenweise was er in alten Büchern gesagt hat und lässt seine Charaktere "vergessen" das sie das eigentlich schon wissen, nein was mich fast am meisten entäuscht hat war, das man in diesem Band einen Vampir kennelernt, der weniger lange lebt als Andrej, der weniger "stark" ist aber viel viel mehr weis. Wie konnte Andrej in 100 Jahren nicht einmal lernen das er andere zum Vampir machen kann? Alles in allem hinterlässt die Chronik bei mir einen faden Nachgeschmack, sie ist wirklich fesselnd und spannend erzählt (bis auf Band 4, der wirklich völlig unnötig war) Hohlbein glänzt durch eine Bildhaftigkeit das man sofort eintaucht, und immer mehr lesen will, aber leider schreckt man nach einiger Zeit stark zurück, weil sich scheinbar alles nur wieder und wieder auf immer gleiche Weise ereignet, man hat nahezu nie das Gefühl das Andrej wirklich mächtig oder erfahren ist, ständig verhält er sich dämlich, wird wieder und wieder besiegt, obwohl er laut Band 5 der beste lebende Schwertkämpfer der Welt ist, und das schlimmste, der Leser, durch Hohlbeins überzeichnete Beschreibungen, die geradezu plakativ das Kommende andeuten, informiert, weis meistens schon von Anfang an was geschehen wird, und ärgert sich deswegen umso mehr darüber, das der Protagonist es trotzdem macht. Mephisto Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Für Fans der Reihe,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen 05. Die Wiederkehr (Gebundene Ausgabe)
Der fünfte Roman der „Chronik der Unsterblichen" reiht sich stimmig ins Gesamtbild ein. Erneut gelingt es Hohlbein, den Leser mit „Die Wiederkehr" in seinen Bann zu ziehen. Man muss nur seine Augen schließen, und das belagerte Wien und die engen und verdreckten Katakomben darunter eröffnen sich vor dem geistigen Auge. Das Tempo der Handlung wechselt zwischen tödlich schnellen Kämpfen und langsameren Passagen, in denen sich Andrej von seinen Strapazen erholen kann. Die Geschichte als solche ist nicht langweilig, aber dem Leser der Chronik wird der grobe Handlungsablauf bereits bekannt vorkommen. Der Roman hat keine wesentlichen Tiefen, aber auch keine wirklich überragenden Höhen. Empfehlen kann ich ihn deshalb jedem Leser, der wissen möchte, wie es mit Andrej und Abu Dun weitergeht. Etwaigen Neueinsteigern in „Die Chronik der Unsterblichen" rate ich vorher, die anderen Bücher der Reihe, zumindest die ersten beiden, zu lesen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Enttäuschend wie die letzten beide Bände schon!,
Rezension bezieht sich auf: Die Chronik der Unsterblichen 5: Die Wiederkehr (Taschenbuch)
Obwohl mich schon die Bände 3 und 4 der Reihe ziemlich enttäuscht haben, konnte ich dem 5. Teil aus Neugier doch nicht wiederstehen. Leider hat sich auch hier fortgesetzt, was mich an den letzten beiden Episoden schon gestört hat: Für mein Gefühl wird einfach viel zu viel um den eigentlichen Kern, den Plot herum erzählt.Eigentlich fängt alles ganz spannend an: Abu Dun und Adrej sind in Wien und suchen nach einem Mann namens Breiteneck, der angeblich Informationen über Vampyre haben soll. Wien wird angegriffen von den Türken und unsere beiden Helden greifen der Stadt ein wenig unter die Arme. Da die beiden erstaunlich "widerstandsfähig" sind, erregen sie die Aufmerksamkeit der Bewohner und auch des Stadtherren. Dieser nimmt sie gefangen, läßt sie frei, nimmt sie gefangen, erpreßt sie, glaubt ihnen, glaubt ihnen nicht... Ihr versteht worauf ich hinauswill? Irgendwann im Verlauf der Geschichte finden sie Breiteneck und er scheint auch über ihr Wesen Bescheid zu wissen, aber dann verliert sich die Story wieder in Breiteneck ist ein Feind, Breiteneck ist ein Freund, ein Feind, ein Freund, sie müssen Wien retten... Immer wenn mal ein Fünkchen Spannung aufgebaut wird, wendet sich die Story und es geht um andere Sachen, über die man in dem Moment eigentlich gar nichts wissen will und die darüber hinaus auch noch so vorhersehbar sind! Ständige Wiederholungen von körperlichen Zuständen - "Andrej war so kraftlos wie noch nie" obwohl war er das nicht in den letzten Büchern auch immer? -, plötzliches Treffen von alten Bekannten, eine neue "Art" von Untoten, die unsern beiden Protagonisten zu schaffen machen, all das hätte man auch auf wesentlich weniger Seiten schreiben können, und das bestimmt auch spannender. Irgendwie geht es für mich immer nur in schlangenlinien um die eigentliche Geschichte herum, und das ist nicht interessant, sondern einfach nur mühsam und nervend! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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