Prof. Hartenbach weiss, wovon er spricht. Dabei ist seine wissenschaftliche Erkenntnis nicht neu. Dr. M.O. Bruker hat schon lange vorher auf diesen Unfug hingewiesen und den Gegenbeweis in langjähriger Klinikpraxis längst erbracht. Den Laborwertegläubigen ist aber so einfach nicht beizukommen. Dank unablässiger Wiederholung in sämtlichen abhängigen Medien, hat sich die nie bewiesene Cholesterintheorie als unverrückbares Gesetz auch in die meisten Medizinergehirne einzementiert. Da nun ein hochkarätiger Insider wie Prof. Hartenbach in die Kritiker-Kerbe haut - und das verständlich und vor allem wissenschaftlich, müssen sich die Cholesteringläubigen etwas einfallen lassen. Unwissenschaftlichkeit passt diesmal nicht so gut. Deswegen missbraucht er einfach jetzt seinen Professorentitel? Das tun doch die gekauften Schulmediziner schon seit Jahrzehnten mit ihren ergebnisorientierten Gefälligkeitsstudien. Außerdem wären mir Beweise, die das Gegenteil belegen, lieber - aber die gibt es nicht. Dieses Buch liefert eindeutige Fakten und Hartenbach ist wahrlich nicht alleine mit seiner Kritik. Inzwischen ist es wahrscheinlicher, an cholesterinsenkenden Medikamenten zu erkranken oder zu sterben, als dass Cholesterin irgendetwas ursächlich mit Herzinfarkt zu tun hat. Da muss sich die etablierte Medizin sputen, um mit Beteuerungen, Polemik und Aussenseitergerede den gutgläubigen Patienten bei der Stange zu halten. Nur kann das bei genauem Hinsehen nicht wirklich überzeugen. Probleme wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Übergewicht, Bluthochdruck, usw. haben stetig zugenommen - trotz kollektiver jahrzehntelanger Fett- und Cholesterineinsparung mit fadem Low Fat Food. Das Experiment hat nur denen geholfen, die immer noch sehr gut daran verdienen. Nicht zuletzt nach diesem Buch sollte man getrost das gehärtete Billigfett aus dem Plastikbecher dem Müll übereignen und die wohlschmeckende Butter wieder auftischen.Dank an den Autor, dass er so ein immer noch heisses Eisen anpackt. Jeder Wissenschaftler, der nicht nach der Pfeife seiner Zunft tanzt, weiss, in welcher Ecke er sich wiederfindet.