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Die Chefin [Taschenbuch]

Petra Hammesfahr
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 8,99  
Taschenbuch, 2006 --  

Kurzbeschreibung

2006
Betty Theissen leitet die Firma ihres Schwiegervaters und geht ganz in dieser Aufgabe auf. Als ihr Mann die Existenz des Unternehmens durch seinen ausschweifenden Lebensstil aufs Spiel setzt, beschließt sie seinen Tod. Mit einem akribisch geplantenn Mord scheint ihr das perfekte Verbrechen gelungen zu sein. Nur eines hat sie nicht geplant: Kommissar Georg Wassenberg verliebt sich während der Ermittlungen in die schöne Witwe. Erst spät kommt er dem grauenvollen Geheimnis seiner Geliebten auf die Spur. Für das Wohl der Firma ist sie zu allem bereit. Wirklich zu allem. Petra Hammesfahr hat für diese Neuausgabe ihren Roman komplett überarbeitet.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 284 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch; Auflage: 1 (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499266180
  • ISBN-13: 978-3499266188
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.611.355 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tatsächlich Petra Hamesfahr??? 21. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Für diejenigen, für die "Die Chefin" das erste Buch von Petra Hamesfahr ist: Es ist nicht der Maßstab und es ist kaum zu glauben, dass es von der selben Autorin geschrieben wurde wie zum Beispiel "Die Mutter", "Die Sünderin", "Der gläserne Himmel" etc....
Es wird kein Klischee ausgelassen, alles ist vorhersehbar, es macht überhaupt nichts, wenn Seiten überblättert werden.... Es fehlt das Spannende, das teilweise Übersinnliche, der großartige Stil, den man von P. Hamesfahr gewohnt ist und erwartet hat....
Ich bin froh, dass ich diese großartige Autorin zuvor durch ihre anderen Romane kennengelernt habe und hoffe, sie lässt sich für ihre nächsten Bücher einfach Zeit und findet zu dem zurück, was man von ihr erwartet und erwarten kann.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht der beste Hammesfahr-Krimi 21. August 2005
Von Milchbart VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Gut, dass dies nicht mein erster "Hammesfahr" war, sonst wären vielleicht die brillianteren anderen nicht gefolgt. Die Geschichte plänkelt zunächst ein wenig vor sich hin, der erste Mord ist klar, doch allmählich nervt der männermordernde Vamp, diese Chefin, fast mutet es frauenfeindlich an, dass eine Chefin so ein Biest ist, kaltblütig morden kann und im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen spaziert. Es ist spannend, wie der verliebte Kripobeamte sich da wieder aus ihren emotionallen Fesseln lösen kann und den verschleierten Blick ein wenig aufklärt. Zum Schluss wird sehr dick aufgetragen und das ganze ein wenig zu blutrünstig für meinen Krimi-Geschmack.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mässiges Buch von Hammesfahr 30. Dezember 2007
Von garrulus
Format:Taschenbuch
Es will einem einfach nicht in den Kopf, warum Kommissar Georg Wassenberg sich so einfältig benimmt. Gewiss, auch ein Polizeibeamter kann sich mal in eine eines Verbrechens verdächtigte Frau verlieben, obwohl er es weiss Gott nicht darf. Aber zum einen ist Wassenberg kein gewöhnlicher Polizeibeamter, sondern ein bestandener Kriminalkommissar und zweitens hätte er -- so wie sich der Fall seiner Auffassung nach abgespielt hat -- bloss ein paar Tage warten müssen, um "legal" mit Betty ins Bett steigen zu können.

Man fragt sich dauernd, was ist nun an dem Buch wichtiger, der Kriminalfall oder die Liebesgeschichte Georg-Betty. Betty ist so unsympatisch gezeichnet, dass man sich dauernd wünscht, Wassenberg würde endlich mal das Werben der jungen und sympatischen Dina Brelach bemerken.

Im Übrigen sind alle Figuren des Romans arg klischeehaft gezeichnet und die Handlung etwas an den Haaren herbei gezogen, was das Buch zu einem der schwächeren von Petra Hammesfahr macht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vielversprechender Anfang... 3. Februar 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
...aber dann leider Klischees und ein "triebhafter" und dabei unglaubwürdiger Kommissar. Ich habs trotzdem zu Ende gelesen, weil ich doch wissen wollte, ob noch etwas unerwartetes passiert...naja, nicht wirklich:-((
Trotzdem werde ich mir nochmal ein anderes Buch der Autorin vornehmen, weil ich ihr ein gewisses Potential nicht absprechen kann. Die Chefin allerdings kann ich nicht weiterempfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Bann einer Frau 12. Februar 2014
Von Felix-Ine TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Anblick ihres im Sessel zusammengesunkenen Mannes Herbert widert sie an. Speichel tropft ihm aus dem Mund, die geleerte Wodkaflasche hält er noch in der Hand. Die im Wodka aufgelösten und unter Gewalt verabreichten Paramed Tabletten haben nur seine Bewusstlosigkeit herbeigeführt. Thomas Lehnerer, der beste Freund und zugleich Angestellte ihres Mannes soll das zu Ende bringen, was sie nicht geschafft hat.

Wer kann ihr, Betty Theißen, fünfunddreißig Jahre alt und bildschön, etwas abschlagen. Thomas Lehnerer ist ihr hörig.

Der Hoch- und Tiefbau Unternehmer, Spieler und Säufer Herbert Theißen muss weg. Betty inszeniert ein raffiniertes Beziehungsdrama, bei dem sie angeblich von ihrem Mann niedergeschlagen wurde und er anschließend in Selbstmordabsichten verschwindet.

Georg Wassenberg, ein frisch geschiedener Hauptkommissar, wird mit den Ermittlungen zur Suche des verschwundenen Ehemannes und mutmaßlichen Gewalttäters beauftragt und ist sofort von dieser wunderschönen Frau fasziniert. Er gerät in ihren Bann. Es gibt Irrungen und Wirrungen, die auch Thomas Lehnerer erfassen und erst am Ende dieses Krimis gelingt dem Kriminalbeamten die Befreiung aus der eiskalten Umklammerung eines Vamp.

Es ist das zweite Buch dieser Schriftstellerin, das ich nun kenne. Während ich Merkels Tochter noch tiefsinnig fand, hat mich die Handlung dieses Buches etwas enttäuscht. Der Leseinhalt plätschert dahin, der Leser hat es mit einem über beide Ohren verliebten und blind gewordenen Kriminalbeamten zu tun. Es ist anspruchslose, leichte Lektüre. Ich hoffe nun, dass mich das vorliegende Buch "Der stille Herr Genardy" dieser Autorin mehr begeistern wird.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade um das Geld beim Kauf und die Zeit beim Lesen. 24. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Durch Empfehlung kam ich zu dieser Autorin. Vielleicht hätte ich einfach einen anderen Titel kaufen sollen?? Der Aufbau des Buches erinnert an "Inspector Columbo". Das Verbrechen wird gleich am Anfang offenbart. Das Motiv wird interessanterweise gleich mitgeliefert. Und damit könnte man das Buch - betrachtet man den reinen Spannungsgehalt - zur Seite legen. Tut man das nicht, darf man sich an seitenlangen Ergüssen der Autorin über das (oft triebgesteuerte) Verhalten der Aktuere ermüden. Diese Aktuere scheinen einem einfachen Groschenroman entnommen zu sein; die Frau ist schön, begehrenswert, clever und aus armen Verhältnissen emporgestiegen, während die Männer scheinbar nur von ihrem blinden Begehren nach der Frau getrieben werden. Schade.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Die Chefin von Petra Hammesfahr
Das Buch haben wir gebraucht gekauft und dafür war es in einem sehr guten Zustand. Der Preis war mehr als okay.
Veröffentlicht am 9. Dezember 2010 von shanti
3.0 von 5 Sternen Solide Krimikost
"Die Chefin" von Petra Hammesfahr ist nicht ihr bestes Buch, aber dennoch solide Krimikost. Da es nur 284 Seiten hat, ist man fix damit durch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2007 von Anja
4.0 von 5 Sternen man wird in das Buch hineingesogen
Die wunderschöne Protagonistin Betty ist eine gewissenlose, kalte, soliptische Mörderin. Oder ist sie doch eine aufrechte Frau, die vom Leben arg gebeutelt wurde, doch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2004 von Christoph Neumann
1.0 von 5 Sternen Langweile pur
Eine Bekannte lieh mir gleich mehrere Bücher von dieser Autorin,
mit dem Hinweis:Die sind super spannend. Ich habe es nicht geschafft ein einziges Buch ganz durchzulesen. Lesen Sie weiter...
Am 25. April 2003 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Einsamer Mann versucht bei Witwe zu landen!
Ich bin eigendlich ein begeisterter P.Hammesfahr Leser, aber dieses Buch erzielt keinesfalls die Spannung, die sonst bei ihren Büchern aufkommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2001 von katjanies@gmx.de
5.0 von 5 Sternen Gekonnt bis ins letzte Detail
Petra Hammesfahr hat es mir als Krimiautorin von Anfang an angetan. Die Chefin ist wieder einmal ein durch und durch gelungener Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2001 von Manuela
5.0 von 5 Sternen Abgründe tun sich auf
Als großer Petra-Hammesfahr-Fan wollte ich mir auch dieses Buch nicht entgehen lassen. Jeder Charakter der Darsteller in diesem Roman beschreibt sich durch die Handlungen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2001 von Manuela Sch.
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