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Die Charismatische Bewegung im Licht der Bibel
 
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Die Charismatische Bewegung im Licht der Bibel [Gebundene Ausgabe]

Rudolf Ebertshäuser
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 672 Seiten
  • Verlag: CLV; Auflage: 2. Aufl. (Januar 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3893973338
  • ISBN-13: 978-3893973330
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 713.384 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alle wichtigen Lehren und Praktiken der Pfingst- und charismatischen Bewegung werden in diesem Buch gründlich anhand der Bibel untersucht. Der Autor, selbst früher Charismatiker, behandelt u.a. die Lehren der "Geistestaufe", "Prophetie", "Sprachenrede", "Krankenheilung", "geistliche Kriegsführung", sowie "Lobpreis und Anbetung". Der übersichtliche Aufbau der einzelnen Kapitel, die unabhängig voneinander gelesen werden können, das Sachregister und ein Verzeichnis der behandelten Bibelstellen machen das Buch zu einer grundlegenden geistlichen Orientierung, die auch als Nachschlagewerk und Hilfe zum Bibelstudium genutzt werden kann.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht empfehlenswert 1. Februar 2008
Von Julia B.
Format:Gebundene Ausgabe
Da es in meiner Gemeinde (FeG) einige "charismatische Praktiken" gibt, die mir widerstreben, habe ich mir dieses Buch gekauft. Am Anfang war ich von dem Buch schwer begeistert, da es sehr bibelorientiert schien. Als aber immer mehr Bibelstellen genannt wurden, die heute laut Autor nicht mehr gelten, kam ich ins Überlegen. Dass das Gesetz im Alte Testament nicht mehr für die Christen von heute gilt, kann ich ja noch durchaus akzeptieren. Aber als dann die Apostelgeschichte und sogar später Aussprüche von Jesus Christus (z.B. in Lk 11,13) als nicht mehr für die Gemeinde gültig dargestellt wurden, konnte ich dem Buch keinen Glauben mehr schenken. Wenn das, was Jesus Christus gesagt hat, nicht mehr für uns relevant wäre, sondern nur noch die Lehrbriefe, dann wären wir ja keine Nachfolger Christi, sondern Nachfolger Paulus. Der Autor ermutigt immer wieder die Bibel "sehr einfältig" zu lesen und sie als direktes Wort Gottes anzusehen, aber er selbst gebraucht viele Erläuterungen und angebliches Hintergrundwissen um Bibelstellen zu entkräften.
Ich bereue es die Zeit und das Geld in dieses Buch gesteckt zu haben, dass die Bibel missbraucht um die Pfingstbewegung als Irrlehre darzustellen. Mir haben die vielen genannten Bibelstellen, die angeblich heute nicht mehr gültig sind, eher bestätigt, dass die Pfingstbewegung keine Irrlehre ist.
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Format:Gebundene Ausgabe
Dass sich an dem Buch von Rudolf Ebertshäuser die Geister scheiden, ist ein logischer Prozeß, je nachdem, welchen Standpunkt man vertritt. Da ich selbst in einer Pfingst-charismatischen Gemeinde groß geworden bin, bzw. werden musste, weiß ich also, worüber ich schreibe. Viele der von Ebertshäuser angesprochenen negativen Aspekte stimmen mit der Praxis vollkommen überein. Leider hat dadurch mancher Christ ohne es zu merken, erheblichen Schaden davongetragen, den er nur bis heute noch nicht bemerkt hat. Wie in jeder freikirchlichen Denomination hat die dort jeweils verbreitete Lehre Vor- und Nachteile. Es ist bedauerlich, dass sich Christen mit unterschiedlichen Ansichten teilweise bis aufs "Blut" bekämpfen. Man schaue sich nur die entsprechenden Internetseiten an. Wenn ich das zu rezensierende Buch Revue passieren lasse, muss ich dem Autor in nahezu allen Punkten, die die gefährlichen Seiten der "Charismanie" offenlegen, absolut recht geben. Pfingstler und Charismtiker stellen nicht den Geber der charismatischen Gaben, nämlich Gott, sondern die "Gabe" in den Vordergrund. Damit berauben sie Gott jeglicher Souverenität und bringen sich damit unter Christen selbst ins Abseits. Von den derzeit ca. 40.000 bis 50.000 in Deutschland bekennenden Pfingstlern oder Charismatikern sind ein grosser Teil meist familiäre Mitläufer. Der wirklich harte Kern dürfte kaum mehr als 5.000 Personen zählen, eine Minderheit also, wenn man will. Sobald sich diese angegriffen fühlt, wird sie unsachlich oder sentimental und ist bedauerlicher Weise zu keinem kontruktiven Dialog bereit. Aus diesem Grunde kommt es immer wieder bezüglich der biblischen Auslegung zu kontroversesten Auseinandersetzungen die nicht selten unter die geistliche Gürtellinie gehen, wenn es denn so eine gibt. Zugegebenermassen kritisiert der Autor des Buches die Ansichten der pfingstlich - charismatischen Bewegung sehr scharf. Es geht ihm jedoch um die Sache, nicht darum, Menschen zu kritisieren. Ich kenne viele Pfingstler und Charismatiker mit denen ich menschlich ausgezeichnet klar komme, obwohl ich einen deutlich anderen Standpunkt vertrete. Ich komme sachlich mit diesen Menschen nicht auf einen Nenner, trotzdem respektieren wir uns als Kinder Gottes. Ja, wir können sogar gemeinsam beten. Rudolf Ebertshäuser geht es in seinem Buch nicht um die Diffamierung von Mitchristen, sondern um die verbreitete Lehre, die nicht der Prüfung der Bibel standhält. Was den Inhalt der Lehre angeht, muss ich ihm 100 % recht geben. Nochmals, ich komme aus dieser Bewegung und kenne haarsträubende Hintergründe, die ich an dieser Stelle, auch um Personen zu schützen, nicht preis geben kann. Dass sich Ebertshäuser mit seiner Anwendbarkeit biblischer Auslegungsmöglichkeiten weit aus dem Fenster legt, weiß er nur selbst zu gut. Auch er nimmt einige Bibelzitate aus dem Kontext. Sein Hauptanliegen sehe ich jedoch darin, Auswüchse und die damit verbundenen Gefahren der pfingstlich-charismatischen Lehre deutlich zu machen. Und das ist ihm mehr wie gut gelungen. Es würde der Christenheit in Deutschland gut zu Gesicht stehen, nicht den Eindruck erwecken zu wollen, man bekämpfe sich. Darüber kann sich nur einer freuen, der Gegenspieler Gottes, der Teufel. Da ich selber, wie bereits erwähnt aus dem Lager der Charismatiker stamme, kann ich sie nur bitten, die von Ebertshäuser angesprochenen Irritationen an Hand der Bibel zu prüfen. Allerdings sollte dann als Konsequenz ein Umdenken und Neuausrichtung des geistigen Standpunktes erfolgen. Dem Autor gebe ich zu bedenken, dass alles Wissen und richtige Erkennen aus dem Wort Gottes wertlos ist, wenn es ohne "Christliche Liebe", um den Apostel Paulus im Korintherbrief zu zitieren, geschieht.
Geschrieben am 16. Mai 2012
von Friedhelm Seelig
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hjanczik
Format:Gebundene Ausgabe
Ebertshäuser ist wie schon erwähnt Dispensationalist und Cessationist (leugnet charismatische Gaben für heute), der bittersten Sorte. Er teilt das sogen. Heilszeitalter der Gemeinde in willkürliche Unterabteilungen ein, denen er ein erlaubtes Wirken Gottes zuordnet. Das machen übrigens auch solche Autoren wie Alexander Seibel, Wolfgang Bühne, M. Schneeberg usw.. Die Heilzeitenlehre (Dispensationalismus) ist eine Lehre, die u.a. eine Art Interpretationshilfe bzw. Schablone/Brille/Filter der Bibelauslegung darstellt. Dabei gibt es gemäßigte und strenge Ansichten.

Einige Beispiele seiner Theologie:
- Jesus wird bei ihm dem AT und dem Gesetz angeordnet, so dass Jesu Lehre, z.B. die Bergpredigt, dem Gesetz und nur Israel zuzuordnen ist.
- Die Apostelgeschichte darf nicht zur Lehre verwendet werden, da es ein Erlebnisbericht ist.
- Situationen und Geschehnisse, die nicht in seine Schablone passen, sind kurzerhand Sondersituationen oder Übergänge, die uns nicht als Beispiel dienen dürfen.
- Er verwendet einen unerlaubten hermeneutischen Ansatz: Erwähnt die Bibel es nicht, gibt es das auch nicht. Das wäre aber hineininterpretiert. Über Dinge, die nicht erwähnt werden (innerhalb oder ausserhalb der Schrift), sollte man den Mund halten.
- Er kritisiert die Erfahrungssucht der Charismatiker, zieht aber mangelnde Erfahrungen der Kirchengeschichte als Beweis für seine Thesen heran. Das ist inkonsequent.
- Ein Nichterwähnen bestimmter Taten/Wunder o.ä. in späteren Schriften des Neuen Testamentes hat für ihn mehr Aussagekraft als etwas früher Gesagtes. Er interpretiert damit ein langsames Aufhören der Wirkungen des Heiligen Geistes schon im Neuen Testament hinein. Auch das ist keine redliche Bibelhermeneutik.
- Er ist Cessationist, d.h. er interpretiert das "Vollkommene" in 1.Kor. 13,8-10 als den Abschluss des Neutestamentlichen Kanons, von dem in 1.Kor. 13 gar nicht die Rede ist. Damit hätten einige Geistesgaben aufgehört. Ebertshäuser meint tatsächlich, dass die Interpretation seiner Volloffenbarung mehr und umfänglicher ist als die des Paulus (wäre die Konsequenz seiner Theologie, weil er nach Paulus lebt).
- Eine Konsequenz des Cessationismus ist klar die Haltung: "Charismatik und Pfingstbewegung sind dämonisch oder okkult, da übernatürlichen Gaben verschwunden sind!". Peng. Basta.

Ein fundiertes und unvoreingenommenes Bibelstudium kommt leider nicht auf die Ergebnisse des Autors. Man benötigt eine Schablone bzw. einen Filter, um zu seinen Schlüssen zu kommen.

Er ruft zu eindeutigem Ungehorsam auf gegenüber einigen klaren Geboten im NT: 1. Kor 14,39 ; 1. Thes 5,20 . In seiner Logik wäre das aber kein Ungehorsam, denn diese Gaben gibt es ja nicht mehr.

Neutestamentliches Christentum mit allen Geistesgaben für die nachfolgenden Generationen zu leugnen und aufgrund seiner Brille für ungültig zu erklären, ist schon harter Tobak.

Mit seiner Verneinung 670 Seiten zu füllen und voll daneben zu liegen, ist echt hart. Die verplemperte Autoren-Zeit wäre anders besser investiert.

Wobei es Übertreibungen und Dummes, Egozentrisches, Geldgier und Oberfächlichkeiten in der charism. oder Pfingstbewegung gibt oder gegeben hat. Wie bei anderen Bewegungen auch. Hätte er das betont, ohne sich theologisch zu versuchen, wäre das ein gutes Buch geworden. Es ist leider nur eine miese, langatmige neue "Berliner Erklärung" entstanden.

Das Buch ist mit 0 Sternen viel zu gut bewertet. Ladet es euch als PDF runter und lest kostenlos. Aber fragt bei jedem Satz, den er schreibt: Steht das so im biblischen Text oder kommt das von ihm?
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Dieser Mann schreibt die Wahrheit
Nach über 10 Jahren in der charismatischen Bewegung kann ich den Ausführungen des Autors, der selber viele Jahre Teil von ihr war, nur Recht geben. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von kroke veröffentlicht
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Eins vorneweg: Ja ich bin Mitglied einer pfingstlich charismatischen Gemeinde.
Dort fand ich zum Glauben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2010 von Stefan Schneider
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Veröffentlicht am 6. August 2009 von Peter H.
Prüfet Alles und behaltet das Gute
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Veröffentlicht am 7. Juli 2002 von Markus
Fundierte Gegenüberstellung "charismatisch" - biblisch
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Ex-Charismatiker rechnet brutal ab
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Am 16. Oktober 2001 veröffentlicht
Unglaublich polemisch!
Für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der charismatischen Bewegung ist diese Buch vollkommen ungeeignet. Lesen Sie weiter...
Am 17. Mai 2001 veröffentlicht
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