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3,9 von 5 Sternen
Die Chaoscamper [Blu-ray]
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am 1. Januar 2007
Die Familie von Bob Munro (Robin Williams) verfremdet sich zusehends und da die Kinder auch nicht jünger werden, muss schnell etwas getan werden, was die Familie wieder zusammenführt: Ein gemeinsamer Urlaub. Aber nein, nicht auf das herbeigesehnte Hawaii, sondern es geht in die Rocky Mountains - in einem großen Campingwagen. Dabei haben sie unvergessliche Erlebnisse mit der Handbremse, der verstopften Toilette und ein paar etwas merkwürdigen Camping-Kollegen (darunter Jeff Daniels).

Die Chaoscamper ist eine vergnügliche, unterhaltsame Komödie, die sehr vom Charme des Hauptdarstellers lebt. Ich denke ich hätte mir den Film auch nicht angeschaut, wenn Robin Williams nicht mitspielen würde. Für mich ist er einer der besten Schauspieler und er bringt in den jeden Film ein wenig Glanz. Schade nur, dass er hier eine andere Synchronstimme als in seinen meisten anderen Rollen (z.B. Good Will Hunting, Der Club der toten Dichter, Mrs. Doubtfire) hat. Im Film zieht nicht jeder Gag und an vielen Stellen sieht man allzu deutlich, dass die Darsteller nur vor einer Blue-Screen agiert haben und die Hintergrundbilder nachträglich per Computer eingefügt worden sind. Dennoch ist der Film alles andere als langweilig und es macht Spaß ihn sich anzuschauen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Um ein wichtiges Geschäftsmeeting einhalten zu können, storniert Familienoberhaupt Bob Munro kurzerhand den geplanten Hawaii-Urlaub und konfrontiert die zänkische Sippschaft mit der haarsträubenden Idee, die freien Tage gemeinsam in einem luxuriösen Wohnmobil zu verbringen. Zufällig führt die von diversen Pannen und kauzigen Mitcampern - darunter die immer gutgelaunte "Kelly Family" Gornicke - geprägte Fahrt durch Colorado zum Tagungshotel. Am Ende stellt sich für Bob die Frage, ob Familie vor Job geht.

Zugegeben ist es in jüngerer Vergangenheit für den seit GOOD MORNING VIETNAM bekennenden Robin Williams Bewunderer nicht leicht, Lobeshymnen auf das lustige Energiebündel zu verfassen. Zumindest was das Komödiengenre angeht, denn dass Williams ebenso als Charakterdarsteller brillieren kann, hat er unlängst in einer Serie von dramatischen und teils untypisch besetzten Rollen wie in ONE HOUR PHOTO, INSOMNIA und THE FINAL CUT unter Beweis gestellt. Dagegen hat er - so die subjektive Sicht des Rezensenten - seit THE BIRDCAGE (1996) keine rundum gelungene Komödie mehr abgeliefert. Und so ist man für jeden, wenn auch vielleicht nur durchschnittlichen Comedyhappen dankbar, den der quirlige Kindskopf in immer größer werdenden Abständen anbietet (über die kürzlich veröffentlichte Unsäglichkeit LIZENZ ZUM HEIRATEN sei an dieser Stelle Schweigen bewahrt).

R.V., stehend für Recreational Vehicle (Wohnmobil) und Originaltitel, ist tatsächlich besser als sein - durch seriöse (=humorfreie) Kritiker vernichteter - Ruf. Natürlich hat Regisseur Barry Sonnenfeld mit DIE ADDAMS FAMILY, SCHNAPPT SHORTY oder MEN IN BLACK bereits deutlich gelungenere Komödien gedreht. Dennoch sorgt das von ihm zusammengestellte, glaubwürdig harmonierende Ensemble sowie die technisch aufwändige Umsetzung für kurzweilige Unterhaltung und noch im Abspann für Feel Good Stimmung.

Besetzung: Robin Williams ist wie gewohnt Geschmackssache (eine ähnliche Bürde trägt sein legitimer Nachfolger Jim Carrey) - entweder man mag ihn subtil agierend oder in wildem Slapstick grimassierend oder ist komplett genervt von seiner Turbomimik. Hier darf er jedenfalls in allen Schattierungen sämtliche Register ziehen. Ihm ebenbürtig ist die umwerfende, mit einem Killerlächeln gesegnete Cheryl Hines (...UND DANN KAM POLLY) als forsche Gattin, gefolgt von Jeff Daniels als trottelig-kumpelhafter Cowboyverschnitt. Die Kinderdarsteller sind solide und - für das Sujet nicht selbstverständlich - erträglich nervig.
Inszenierung: Barry Sonnenfelds Ursprung als Kameramann (HARRY UND SALLY, MISERY) merkt man jedem seiner Filme als Regisseur an, sei es der Einfallsreichtum an Kamerapositionen oder das Timing physisch bzw. stunttechnisch anspruchsvoller Szenen. Von denen werden einige geboten, vorzugsweise wenn sich die rollende Heimstatt selbständig macht oder Robin Williams auf dem fahrenden Ungetüm herumturnt. Nur Hartgesottene dürften diese Momente ohne zumindest einen Schmunzler überstehen.

Unterm Strich steht einigen wenigen Rohrkrepierern und unvermeidlichen Fäkalwitzen (obwohl die Entsorgung der Campingtoilette zwerchfellerschütternder daherkommt als es der Trailer vermuten lässt) eine Mehrzahl an zwar kaum innovativen, aber dennoch spaßigen Gags gegenüber. Auch der Kitschfaktor hält sich angenehm in Grenzen - überraschungsfrei darf verraten werden, dass die Familienzusammenführung am Ende selbstredend gelingt. Die technisch beanstandungslose DVD zum Nice Price, mit wirklich sehenswerten Zugaben (die dank Williams zum Teil witziger als der Hauptfilm ausfallen) sei daher allen Fans des Komikers uneingeschränkt empfohlen. Man sollte nur nicht eine weitere MRS. DOUBTFIRE erwarten.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Um ein wichtiges Geschäftsmeeting einhalten zu können, storniert Familienoberhaupt Bob Munro kurzerhand den geplanten Hawaii-Urlaub und konfrontiert die zänkische Sippschaft mit der haarsträubenden Idee, die freien Tage gemeinsam in einem luxuriösen Wohnmobil zu verbringen. Zufällig führt die von diversen Pannen und kauzigen Mitcampern - darunter die immer gutgelaunte "Kelly Family" Gornicke - geprägte Fahrt durch Colorado zum Tagungshotel. Am Ende stellt sich für Bob die Frage, ob Familie vor Job geht.

Zugegeben ist es in jüngerer Vergangenheit für den seit GOOD MORNING VIETNAM bekennenden Robin Williams Bewunderer nicht leicht, Lobeshymnen auf das lustige Energiebündel zu verfassen. Zumindest was das Komödiengenre angeht, denn dass Williams ebenso als Charakterdarsteller brillieren kann, hat er unlängst in einer Serie von dramatischen und teils untypisch besetzten Rollen wie in ONE HOUR PHOTO, INSOMNIA und THE FINAL CUT unter Beweis gestellt. Dagegen hat er - so die subjektive Sicht des Rezensenten - seit THE BIRDCAGE (1996) keine rundum gelungene Komödie mehr abgeliefert. Und so ist man für jeden, wenn auch vielleicht nur durchschnittlichen Comedyhappen dankbar, den der quirlige Kindskopf in immer größer werdenden Abständen anbietet (über die kürzlich veröffentlichte Unsäglichkeit LIZENZ ZUM HEIRATEN sei an dieser Stelle Schweigen bewahrt).

R.V., stehend für Recreational Vehicle (Wohnmobil) und Originaltitel, ist tatsächlich besser als sein - durch seriöse (=humorfreie) Kritiker vernichteter - Ruf. Natürlich hat Regisseur Barry Sonnenfeld mit DIE ADDAMS FAMILY, SCHNAPPT SHORTY oder MEN IN BLACK bereits deutlich gelungenere Komödien gedreht. Dennoch sorgt das von ihm zusammengestellte, glaubwürdig harmonierende Ensemble sowie die technisch aufwändige Umsetzung für kurzweilige Unterhaltung und noch im Abspann für Feel Good Stimmung.

Besetzung: Robin Williams ist wie gewohnt Geschmackssache (eine ähnliche Bürde trägt sein legitimer Nachfolger Jim Carrey) - entweder man mag ihn subtil agierend oder in wildem Slapstick grimassierend oder ist komplett genervt von seiner Turbomimik. Hier darf er jedenfalls in allen Schattierungen sämtliche Register ziehen. Ihm ebenbürtig ist die umwerfende, mit einem Killerlächeln gesegnete Cheryl Hines (...UND DANN KAM POLLY) als forsche Gattin, gefolgt von Jeff Daniels als trottelig-kumpelhafter Cowboyverschnitt. Die Kinderdarsteller sind solide und - für das Sujet nicht selbstverständlich - erträglich nervig.
Inszenierung: Barry Sonnenfelds Ursprung als Kameramann (HARRY UND SALLY, MISERY) merkt man jedem seiner Filme als Regisseur an, sei es der Einfallsreichtum an Kamerapositionen oder das Timing physisch bzw. stunttechnisch anspruchsvoller Szenen. Von denen werden einige geboten, vorzugsweise wenn sich die rollende Heimstatt selbständig macht oder Robin Williams auf dem fahrenden Ungetüm herumturnt. Nur Hartgesottene dürften diese Momente ohne zumindest einen Schmunzler überstehen.

Unterm Strich steht einigen wenigen Rohrkrepierern und unvermeidlichen Fäkalwitzen (obwohl die Entsorgung der Campingtoilette zwerchfellerschütternder daherkommt als es der Trailer vermuten lässt) eine Mehrzahl an zwar kaum innovativen, aber dennoch spaßigen Gags gegenüber. Auch der Kitschfaktor hält sich angenehm in Grenzen - überraschungsfrei darf verraten werden, dass die Familienzusammenführung am Ende selbstredend gelingt. Die technisch beanstandungslose DVD zum Nice Price, mit wirklich sehenswerten Zugaben (die dank Williams zum Teil witziger als der Hauptfilm ausfallen) sei daher allen Fans des Komikers uneingeschränkt empfohlen. Man sollte nur nicht eine weitere MRS. DOUBTFIRE erwarten.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2007
Eigentlich lachen viele Menschen gerne, dachte ich. Wenn ich die Kommentare hier lese, geht es jedoch nur um Dramatik und höhere Ansprüche. Gut das es solche Filme gibt und gut dass es noch andere Werke wie die Chaoscamper gibt. Es handelt sich um eine Komödie mit ein paar Slapstickeinlagen. Ja, Splapstick kann überdreht sein, aber wer hat nicht als Kind über Dick & Doof gelacht - auch wenn einem das heute vielleicht peinlich ist.

Es gibt einen Grund, warum Komödien nie einen Oskar bekommen. Alle lachen gerne und diese Filme sind i.d.R. ein Hit, aber keiner will zugeben, dass einfache Unterhaltung sein Ding ist.

Wer das Lachen nicht verlernt hat und immer noch weiß, wie schön einfache Unterhaltung aus der Sicht von Kinderaugen sein kann, der wird Tränen lachen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2010
Story: Larry wird von seinem Boss gezwungen, eine Präsentation zu schreiben und diese in den Bergen Colorados bei einem Firmen Meeting vorzutragen. Doch Larry hatte mit seiner Familie einen Hawaii Urlaub geplant, den er jetzt nicht mehr antreten kann. Also entscheidet er sich zuerst gegen den Willen seiner Familie einen Wohnwagen zu mieten und fährt mit ihnen nach Colorado unter dem Vorwand die Familie wieder näher zusammen zu bringen. Verheimlicht dabei aber, dass er zum Meeting muss. Larry's Familie ist zuerst gar nicht begeistert, die High Society Mutter, die verwöhnte Tochter und der Gangsta Sohn haben sich über die Jahre auseinander gelebt. Doch der Wohnwagen Trip wird dies alles ändern. Larry schafft es jedoch immer wieder in die Zwickmühle zu geraten, denn er versucht zum Meeting zu gelangen, ohne das seine Familie davon erfährt.

Extras: Kommentar, Gag Reel, Trailer, Alternative Szene, Dokumentationen, Storyboard Vergleich

Bild/Ton: Beides ist hervorragend, sogar die deutsche Synchronisation. Der Ton ist in deutsch und englisch DD 5.1

Fazit: Der Film hat alles, was eine Familienkomödie haben muss; Witz, etwas Liebe, Familienbeziehungen. Und hat deshalb auch 4 Sterne verdient. Besonders lebt der Film von Robin Williams, welcher auch die Hauptrolle spielt und trotz der vorliegenden seichten Unterhaltung brilliert. Williams ist wohl auch der Grund dafür, dass dieser Film kein Flop ist. Der andere Star des Films ist JoJo, die amerikanische preisgekrönte Sängerin. Der Film ist nur zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2014
Harmlose und aufgesetze Gags, vorhersehrbare Story, übertriebene Situationen, mäßige Schauspieler mit Ausnahme von Robin Williams. Für Familien und Fans der seichten Unterhaltung sicherlich ganz ok. Für alle anderen keine Empfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2009
Ein Film, der mit ganz viel Humor zeigt was wirklich zählt. Es gibt einige Szenen, die unsere Gesellschaft in Hinsichten zeigt, die unser geringes Miteinander widerspiegelt, und trotzdem wird es mit viel Witz gemacht, sodass nicht der Sinn des Filmes der Schwerpunkt ist.
Die Gespaltenheit des Protagonists zwischen Familie und Arbeit macht aber auch deutlich wie abhängig wir uns von anderen Menschen machen lassen können und dass man manchmal nicht nur auf die zugeschmissene Tür vor einem schauen darf, sondern sich vielleicht nur zur Seite drehen muss, um die geöffnete Tür daneben zu sehen.
Insgesamt also ein Film zum Lachen und wenn man dann noch Sinn in dem Film haben will, dann kann man ihn trotz durchgedrehter Story und Protagonisten auch noch finden.
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am 13. August 2012
Wer „Die schrillen Vier auf Achse” kennt weiß, wie verrückt es werden kann, wenn eine Familie miteinander auf Urlaub fährt. „Die Chaoscamper” ist zwar weder von der Qualität noch von der Qualität her mit dem Comedy-Klassiker zu vergleichen, bietet aber insgesamt trotzdem viel Unterhaltung. Zu verdanken hat dies der Film in erster Linie den Hauptdarstellern, die die beiden verrückten Familien hervorragend und glaubwürdig spielen. Vor allem Jeff Daniels hat in seiner Rolle merklich Spaß. Robin Williams ist zwar sicherlich zu mehr in der Lage, bietet aber dennoch sehr gutes Schauspiel. Um ehrlich zu sein, das Unterhaltungspotential des Films dürfte viele überraschen. Die durchschnittliche amerikanische Familienkomödie ist zumeist leidlich lustig, dafür übertrieben kitschig und oftmals einfach langweilig. Zwar kommt auch „Die Chaoscamper“ nicht ohne eine Holzhammer-Moral aus, wirklich stören wird diese allerdings hier niemanden.

Die ca. 100 Minuten des Films bewegt sich der Film leichtfüßig von Szene zu Szenen, hat zwar einige bekannte Gags und Klischees lagernd aber bietet auch genügend eigene Ideen. Trotzdem bleibt das Drehbuch an sich eher mau und es macht oft einen uninspirierten Eindruck. Die gelungene Regie und vor allem die gut aufgelegten Schauspieler holen allerdings das Beste aus dieser Vorlage heraus und schaffen es, dass „Die Chaoscamper“ trotz der für eine Komödie schon fast langen Laufzeit nicht nur zu keiner Zeit langweilig wird sondern fast durchgehend unterhalten kann.

Schwungvolle, unterhaltsame Familienkomödie mit gut aufgelegtem Cast, die dem Film mehr Charme verleihen als das eher schwache Drehbuch und die konventionelle Story vermuten lassen.

7/10 Punkte
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2014
Also Leute im ernst der Film hat sowas von 5 Sterne verdient, wer weniger verteilt hat echt kein Humor :D
Ich fand ihn einfach super gelungen.
Es war total witzig und Robin Williams ist nun mal ein verdammt guter Schauspieler !
Ich kann nur sagen schaut ihn euch an, perfekt für einen tollen DVD Abend aber auch ein wahrer Familienspaß :))
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2007
Mir hat der Film "Die Chaoscamper" gut gefallen, auch wenn es nur eine ganz einfache 08/15 Komödie ist. Die Story hat nicht gerade einen besonderen Tiefgang...es reihen sich eigentlich Gags an Gags aneinander...die auch allesamt lustig rüberkommen. Der Film plätschert so vor sich hin und hat doch irgendwo für jeden was zu bieten. Große Schenkelklopfer, wo man sich jedoch noch Tage später dran erinnert, bleiben aus...sodass man sich Minuten bis Stunden später schon gar nicht mehr dran erinnert was alles so drin vorgekommen ist. Robin Williams ist der Hauptdarsteller, der den Film mit seiner tragischen Komik trägt...und er bringt es hervorragend rüber.

Mit Robin Williams ist es auch so eine Sache. So bringt man ihn schon mit richtig guten sehenswerten Filmen in Verbindung (z.B. Good Morning, Vietnam oder Club der toten Dichter). Dann gibt es Filme mehr so für die Familienunterhaltung, wie Hook oder Mrs. Doubtfire...und Filme die sich irgendwo in der untersten Schublade ansiedeln, wie Flubber oder Patch Adams. "Die Chaoscamper" ist ein Film irgendwo dazwischen.

Fazit: lange Rede, kurzer Sinn...es ist auf jeden fall eine schöne Komödie mal so für zwischendurch. Ein netter Familienspaß.
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