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Die Chaos-Kompanie [Taschenbuch]

Robert Asprin , C. T. Bauer
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 302 Seiten
  • Verlag: Bastei-Lübbe; Auflage: 1. (1. Mai 1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404231147
  • ISBN-13: 978-3404231140
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,3 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 576.683 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig 12. September 1999
Von Ein Kunde
Robert Asprin - bekannt durch seine Dämonenromane - verquickt Wortwitz, Satire und Situationskomik zu einer hinreissenden Mischung: Willard Narrisch ist stinkreich - und seit einiger Zeit bei der Weltraumlegion. Nachdem er etwas gründlich vermasselt hat, wird er zu einer (inoffiziellen) Strafkompanie auf dem etwas abgelegenen Planeten Haskin versetzt - hier landen alle Aussenseiter, Verlierer und Verrückten der Legion. Er beschliesst, diese Truppe auf Vordermann zu bringen und investiert eine Menge Zeit, Geld und Planung. Es ist recht interessant zu verfolgen, wie Hauptmann "Joker" seine Herausforderung meistert; die Figuren werden recht liebevoll dargestellt. Erzählt wird entweder aus der Perspektive seines Butlers Beeker oder aus der dritten Person. Ein paar Dinge gehen mir persönlich aber etwas zu glatt. Zum Glück hat sich Robert Asprin noch ein bisschen mehr einfallen lassen - zum Beispiel eine Invasion der etwas anderen Art... Schade ist, dass einiges vom Wortwitz durch die Übersetzung verloren gegangen ist.
Ein Stück kurzweilige Science Fiction. Reinlesen und sich wohlfühlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lustig! 19. November 1999
Von Ein Kunde
Willard Narrisch ist ein sehr erfolgreicher Unternehmer und einer der reichsten Männer des Universums. Und ausgerechnet dieser Mann entschließt sich, der Weltraumlegion beizutreten - einer Truppe, deren Mitglieder sich hauptsächlich aus solchen Menschen - und Ausserirdischen - zusammensetzt, die aus dem einen oder dem anderen Grund am Leben gescheitert oder auf der Flucht vor dem Gesetz sind. Nachdem er bei seinem ersten Auftrag Mist gebaut hat, wird Hauptmann Joker, wie er sich jetzt nennt, zur Omega Kompanie strafversetzt, in der sich all die Legionäre angesammelt haben, die sich nirgendwo einfügen konnten. Und diese Kompanie soll und will er auf Vordermann bringen. Erwähnt werden muß natürlich auch Beeker, der Butler Willard Narrischs, der seinem Herrn in allen Lebenslagen beisteht und dessen Tagebucheinträge jedes Kapital dieses Buch erklärend einleiten.
Ich habe beim Lesen dieses Buches oft herzhaft gelacht, mit den liebenswerten Charakteren mitgefiebert und mich alles in allem sehr gut amüsiert. Die Chaos-Kompanie sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bezahlter Spass 13. Juli 1999
Von Ein Kunde
Liesst man dieses Buch, fuehlt man sich sofort an die eigene Militaerzeit erinnert (Wenn man sie denn hatte). Asprin weiss genau ueber die Ablauefe einer von gnadenloser Buerokratie gesteuerten Einheit zu berichten, wahrscheinlich aus eigener Erfahrung. Ein Mann mit zuviel Geld und wenig Achtung vor Vorgesetzten und Vorschriften kauft sich eine Militaereinheit. Zum einen zeigt Asprin damit, dass man sich mit genuegend Geld alles kaufen und sich so mamchen Jugendtraum erfuellen kann. Er zeigt auch, dass man auch durch strikte Befolgung der Vorschriften immer noch etwas ereichen kann, was nicht damit gemeint war. Zusaetzlich laesst sich Asprin noch glaenzend auf die Charaktere der verschieden Ausserirdischen Rassen, aber auch die der Menschen ein. Durch diese Problem wird das eigentlich martialische Thema so weit aufgelockert, dass auch Pazifisten das Buch ohne Abscheu lesen koennen. Asprin zeichnet so das Bild einer wahren Multi-Kulturellen Truppe, wie sie auch in unserer Zeit haeufig anzutreffen ist. Gerade durch diesen leichtfertigen Umgang mit den Regeln des Militaers ist dieses Buch unbedingt lesenswert, der seine Zeit schon hinter sich hat oder noch immer dabei ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Coole Geschichte 2. September 1999
Von Ein Kunde
Wieder einmal ist Robert Asprin ein Coup geglückt. Er schafft es auch wieder einmal mit dieser Geschichte seine Lesersschaft zu begeistern. In dieser Geschichte wird sich irgendwie jeder wiederfinden, der schon mal beim Bund war. Gut, sie ist ein wenig überzogen, aber Asprin wird sich sicherlich schon aus guten Gründen die Institution der Armee gewählt haben. Es sind hier fast nur Aussenseiter in einer Truppe, die sich trotz allem irgendwie, natürlich unter den lustigsten Umständen, zu behaupten weiss. Geleitet wird diese Einheit von einem Multimillionär, der nicht die geringste Ahnung vom Soldatendarsein hat, wohl aber geschäftlich sehr gewandt ist. Das Buch ist für Asprin Fans eine schöner Spass, wenn sie auch nicht an den Dämonen-Zyklus ranreichen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorhersehbare, aber gute Satire 6. August 1999
Von Ein Kunde
Irgendwann in der Zukunft der Erde gibt es neben der regulären Weltraummarine auch die Weltraumlegion, eine Art Fremdenlegion, die jeden aufnimmt, der sich warum auch immer für eine militärische Laufbahn interessiert: Diebe, Hehler, Pazifisten... Als Strafe für einen großen Fehler erhält Hauptmann Joker, einer der reichsten Mulitimillionäre der Galaxis, das Kommando über eine der abgehalftertsten Kompanien der Weltraumlegion - und baut sie zu einer überraschend schlagkräftigen Truppe aus, die sich im Lauf der Zeit nicht nur gegen die reguläre Armee behauupten muß, sondern auch gegen Außerirdische. Daß sein Erfolg im Hauptquartier, das dieses Kommando ja als Strafe geplant hatte, auf Mißfallen stößt, versteht sich von selbst. Obwohl das Buch gut durchdacht ist, gefällt es mir nicht ganz so gut wie z. B. Asprin's Skeeve-Zyklus. Obwohl Asprin eine Vielzahl liebenswürdig-abgedrehter Charaktere geschaffen hat und einen durchaus reizvollen Handlungsrahmen entworfen hat, fehlt irgendwie der Überraschungseffekt. Wer zu den Asprin-Fans gehört, wird die Geschichten um die Chaos-Kompanie zwar ebenfalls mögen, aber sie gehören nicht zu seinen besten Werken. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Wo ist der Witz
Keine Ahnung was an diesem Buch witzig sein soll.

Ganz am Anfang gibt eine Szene: Soldat im Rauschiff ballert die Veranstaltung zur Unterschrift unter einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2012 von LookingForAll
1.0 von 5 Sternen Satire?
Dieses Buch ist schlecht! Es ist so abgrundtief schlecht, dass es mir unsagbare Schmerzen bereitet hat, diese "Satire" zu Ende lesen. Bereits nach ca. Lesen Sie weiter...
Am 23. September 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Witziger Sciencefiction "Ausrutscher" Asprins
Wenn man mal abschalten will und so richtig lachen gibt es nichts besseres als einen "Asprin"! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2003 von Thomas Guttmann
4.0 von 5 Sternen Rührt Euch! (um)
Der Titel ist Programm. In dieser Kompanie herrscht das Chaos. Als Willard Narrisch zwangsversetzter Weise das Kommando übernehmen muß, entschließt er sich, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2002 von sf-jens
4.0 von 5 Sternen Militär mal anders
Es gibt unzählige Rassen im Universum und sie alle sehen verschieden aus, haben verschiedene Eigenschaften, doch einige von ihnen haben etwas gemein, sie dienen in einer Art... Lesen Sie weiter...
Am 16. Juli 1999 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Militärverherrlichung
Zuerst das Gute an diesem Buch. Es läßt sich sehr flüssig lesen und ist auch ausreichend spannend. Lesen Sie weiter...
Am 8. Dezember 1998 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich witzige SF
Auf einem Hinterwäldlerplaneten existieret eine Kopmanie, die auch "Strafkompanie" genannt wird. Lesen Sie weiter...
Am 6. November 1998 veröffentlicht
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