Wieder einmal ist Robert Asprin ein Coup geglückt. Er schafft es auch wieder einmal mit dieser Geschichte seine Lesersschaft zu begeistern. In dieser Geschichte wird sich irgendwie jeder wiederfinden, der schon mal beim Bund war. Gut, sie ist ein wenig überzogen, aber Asprin wird sich sicherlich schon aus guten Gründen die Institution der Armee gewählt haben. Es sind hier fast nur Aussenseiter in einer Truppe, die sich trotz allem irgendwie, natürlich unter den lustigsten Umständen, zu behaupten weiss. Geleitet wird diese Einheit von einem Multimillionär, der nicht die geringste Ahnung vom Soldatendarsein hat, wohl aber geschäftlich sehr gewandt ist. Das Buch ist für Asprin Fans eine schöner Spass, wenn sie auch nicht an den Dämonen-Zyklus ranreichen kann.