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Die Chaos-Chroniken 2: Das Weltenschiff
 
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Die Chaos-Chroniken 2: Das Weltenschiff [Taschenbuch]

Jeffrey A. Carver , Ruggero Leò
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 510 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1. (Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404232658
  • ISBN-13: 978-3404232659
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 153.433 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jeffrey A. Carver
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In Neptun kann warten, dem ersten Band der Chaos-Chroniken, stößt Raumpilot John Bandicut in einer Höhle auf dem Neptunmond Triton auf eine außerirdische Intelligenz. Der Quarx Charlie geht mit Bandicut eine geistige Symbiose ein, und gemeinsam retten sie die Menschheit vor einem heranstürmenden Kometen, der die Erde zu zerstören droht.

John Bandicut überlebt diese Mission nur mit knapper Not und findet sich außerhalb der Milchstraße an Bord eines Weltenschiffs wieder -- ein künstliches Gebilde, das größer als ein Sonnensystem ist und in dem sich zahllose fremdartige Biosphären befinden. Bevor Bandicut auch nur aus dem Staunen heraus kommt, nehmen zwei Außerirdische mit ihm Kontakt auf: Ik und Li-Jared, die mittels nicht gänzlich funktionierender Translatoren mit ihm kommunizieren, benötigen seine Hilfe im Kampf gegen ein bösartiges Viruswesen namens Boojum. Unterstützt werden sie dabei von den Schattenleuten, vernunftbegabten Fraktalwesen, die allerdings nicht völlig selbstlos agieren.

Nicht ganz so episch wie Peter F. Hamilton, nicht ganz so literarisch wie Dan Simmons und auf keinen Fall so altmodisch wie Ben Bova -- Jeffrey A. Carver gehört zu jener oft unterschätzten Gruppe von Autoren, die unterhalten möchten, ohne dabei auf einen gewissen Anspruch zu verzichten. Das Weltenschiff ist eine gelungene Mischung aus technisch versierter Abenteuerstory und humorvoller Charakterstudie. Besonders die Dialoge zwischen Bandicut und seinen außerirdischen Freunden sogen dafür, dass die Protagonisten angesichts der unglaublichen Größenordnungen der Schauplätze nicht verblassen. Und wie beim ersten Band hat Carver dafür gesorgt, dass der Roman auch für sich lesbar ist -- was uns nicht daran hindern sollte, uns auf die Fortsetzung Die leuchtende Stadt zu freuen. --Felix Darwin

Kurzbeschreibung

Nach seinem ersten spektakulären Abenteuer ist John Bandicut mit zwei humanoiden Aliens an Bord des Weltenschiffs gestrandet. Dieses enthält zahllose fremdartige Biosphären, jede für sich eine kleine Welt. Doch er und seine neuen Freunde können die Wunder des technischen Meisterwerkes nicht genießen, denn eine Wesenheit, genannt der Boojum, geht an Bord um und gefährdet das prekäre Gleichgewicht des Weltenschiffs. John muss sich dieser Gefahr stellen, die ihn und die einzigartige künstliche Welt zu zerstören droht ... Zweiter, in sich abgeschlossener Band der Chaos-Chroniken

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Das Weltenschiff" ist der zweite Roman der Chaos Chroniken, die insgesamt aus sechs Romanen bestehen sollen, wobei erst drei Roman in Englisch erschienen sind und der Autor den vierten gerade schreibt (siehe starrigger.net)

Die folgenden Romane gehören zu den Chaos Chroniken:

- Neptun kann warten
- Das Weltenschiff
- Die leuchtende Stadt (noch nicht erschienen)

Dieser zweite Teil der Chaos Chroniken spielt auf dem Weltenschiff, das ein künstliches Gebilde von der Größe eines Sonnensystems ist und viele verschiedene "Welten" (Lebensräume) für unterschiedliche Spezies bereitstellt. Dieses Schiff wird von einer Intelligenz "Boojum" in seiner Existenz bedroht. John Bandicut und seine neuen (Ik und La-Jared) und alten Freunde (die Roboter Napoleon und Copernikus, der symbiotische Quarx Charlie) versuchen die Schiffwelt beschützen, wobei sie in verschiedene Abenteuer verstrickt werden.

Mir hat dieser Roman recht gut gefallen und ich habe mir den dritten Teil vorbestellt. Mir hat der erste Teil ein wenig besser gefallen als der zweite. Ich fühlte mich recht gut unterhalten und der Roman war spannend (zumindest in der zweiten Hälfte). Zum Teil fand ich die Entwicklungen etwas "glücklich" (in gefährlichen Momenten tauchen immer wieder Personen auf, die dem Protagonisten helfen). Ich hätte gerne etwas mehr über die Hintergründe bzw. Hintermänner erfahren, die John's Leben steuern aber da werde ich wohl bis zum sechsten Band warten müssen. Auch die dauernden Reinkarnationen von Charlie (am Ende sind wird nach meiner Zählung bei Charlie fünf) sind ein wenig nervig. Die Person John Bandicut, deren Entwicklung, Verlassenheit und Heimweh, fand ich glaubhaft und gut beschrieben.

Wer einen Hard SF lesen will und Unterhaltung sucht, kann diese Serie gut lesen. Die Romane sollen zwar alleine lesbar sein, aber ich würde empfehlen die Serie am Anfang mit "Neptun kann warten" zu beginnen.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schlimm, schlimm. 21. Juni 2009
Von Deval
Format:Taschenbuch
Konnte man dem ersten Buch der Chaos-Chroniken noch eine beschwingte Unbekümmertheit bescheinigen, so hat Carver jedoch mit dem zweiten Band rapide abgebaut.

Die Geschichte ist einfach nur langweilig und überflüssig. Die Handlung rauscht ohne Sinn und ohne Finesse am Leser vorbei. Das Geschreibsel von Carver erinnert an die ersten Versuche von Neu-Autoren. Alles teilweise recht unausgegoren und anfängerhaft. Die Dialoge zwischen den Hauptpersonen sind sowas von dilettantisch das es schon weh tut. Das unglaublich schlechte Lektorat hat einen nicht geringen Anteil am Verlust des Spassfaktors. Fehler über Fehler. Normalerweise stört mich das nicht besonders, aber ob der Fülle im vorliegenden Band ist es einfach nur nervig.

Auch die eigentliche Geschichte ist einfach nur unterirdisch. Die Figur des John Bandicut wird absolut nicht weiterentwickelt. Der Charakteraufbau seiner Freunde, Ik und Li-Jared, ist nicht vorhanden. Beide sind ohne jegliche Tiefe oder wirklichem Hintergrund. Die Schauplätze wechseln von Szene zu Szene, hinterlassen aber keinen bleibenden Eindruck. Die drei Helden sind mal hier mal da und verschwinden auch genauso schnell wieder durch irgendwelche Portale. Genau wie Bandicut weiß der Leser nicht was eigentlich passiert. Er und Ik reisen ihrem dritten Gefährten Li-Jared quer durch das Weltenschiff nach. Warum, wieso - keiner weiss es wirklich. Am wengisten die beiden.

Zufällig trifft man auf das Boojum, eine körperlose ausserirdische Wesenheit die unbedingt das Weltenschiff zerstören will. Warum sie das möchte, sie lebt ja immerhin dort, wird im Laufe der Geschichte auch nicht geklärt. Sie ist einfach nur böse - das muss reichen. Der langweilige Kampf zwischen den drei Helden umd dem Boojum ist uninteressant, unspektakulär und vorhersehbar.

Das Geheimnis der Translatorsteine wird auch nicht in irgendeiner Weise gelüftet oder so. Sie bringen Bandicut auf das Weltenschiff, geben Anfangs ein paar Kommentare von sich und schweigen dann ab der Mitte bis zum Ende. Auch das Quarx stirbt mal wieder. Das wäre dann das dritte oder vierte Mal, ich habe mittlerweile aufgehört zu zählen.

Tut mir leid, wenn ich nichts positives über das Buch erzählen kann, aber es ist einfach nur unterirdisch schlecht. Der erste Band ist durchaus zu empfehlen und erinnert ein wenig an die Juvenile Novels Reihe von Heinlein oder auch die frühen Flinx Romane von Alan Foster. Aber den zweiten Band sollte man einfach überspringen. Es gibt bedeutend besseres.
© Detlef Vallenton
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Chaos ... 12. Juli 2004
Format:Taschenbuch
... im wahrsten Sinne des Wortes verbirgt sich im 2. Teil der gleichnamigen Chaoschroniken. Nach dem erfrischenden 1. Teil 'Neptun kann warten' verstrickt sich John Bandicut nun in den irrsinnigsten Welten eines galaktischen Raumschiffes und mit dessen Bewohnen bzw. Exilanten.

Das Lesen des ersten Teiles scheint Pflicht zu sein, damit man mit dem Schreibstil klarkommt. Denn es ist sonst nicht einfach, sich in den verschiedensten Kommunikationsebenen zurechtzufinden. Sein geistiger Partner Charlie ist wieder mit dabei; genauso wie seine zwei Roboter, die sehr an R2D2 und C3PO aus Starwars erinnern. In dem Weltenschiff lernt die Hauptfigur Bandicut neue - zum Teil menschenähnliche - Ausserirdische kennen, mit denen er dieses Schiff erkundet auf der Suche nach einem Zurück in die jeweilige Welt, aus der jeder stammt. Der Leser lernt die skurilsten Welten kennen mit den seltsamsten Wesen ... und wieder hat Bandi die wichtige Aufgabe seine Welt (diesmal das Weltenschiff) zu retten.

Fazit: diesmal nur 3 Punkte ! Es ist wirklich schade, dass das Erfrischende aus dem 1. Band verschwunden ist. Der ungewöhnliche Stil hat sich nicht gross geändert, aber die 'schlechtere' Handlung zieht das Niveau des Buches nicht in die Höhen des Lobes zu 'Neptun kann warten'. Trotz allem wartet 3. Band 'Die leuchtende Stadt' schon !

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