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Die Cassini-Division [Taschenbuch]

Ken MacLeod , Norbert Stöbe
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453863267
  • ISBN-13: 978-3453863262
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.201.778 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Die Cassini-Division spielt in derselben "Future History" wie Das Sternenprogramm und Die Mars-Stadt -- und die hat es in sich. MacLeod beschränkt sich nicht darauf, die stereotypen kapitalistisch-imperialistischen Visionen vieler seiner Kollegen fortzuschreiben. In seiner Welt herrscht die anarcho-sozialistische Solare Union, und das bestimmt auch den Blickwinkel des Erzählens -- die Geschichte wird eben immer von den Siegern geschrieben.

Die titelgebende Cassini-Division ist eine Elitetruppe der Union, deren Anführerin Ellen May Ngwethu den Auftrag erhalten hat, Isambard Kingdom Malley ausfindig zu machen. Malley ist Starphysiker und hat unter anderem die fehlenden Gleichungen zur "Theory of Everything" geliefert. Allerdings hat er der Solaren Union den Rücken zugewandt und lebt als Dissident im unabhängigen London. Ngwethu braucht dringend seine Hilfe: In der Nähe des Jupiters wurde ein Wurmloch geortet, und kurz darauf ist der Mond Ganymed auseinander gebrochen. Eine überlegene außerirdische Spezies scheint das Sonnensystem zu bedrohen.

Die Cassini-Division verbindet zwei zentrale Stoffe der Science Fiction: die Eroberung des Weltraums und die Darstellung politischer Alternativen. Weder beschränkt sich MacLeod auf eine reine Abenteuerhandlung, noch überhäuft er seine Leser mit gesellschaftskritischer Theorie -- er bietet beides. Seine Methode besteht darin, den Leser erst einmal ins kalte Wasser zu werfen und dann mit satten Informationsschüben dafür zu sorgen, dass er sich in der Welt der Solaren Union zurechtfindet. Das führt gelegentlich zu Verwirrung, sorgt aber auch dafür, dass auf keiner Seite Langeweile aufkommt. Ken MacLeod schreibt hyperaktive SF für das 21. Jahrhundert. Und er wird mit jedem Roman besser! --Felix Darwin


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen viel Geduld 31. Dezember 2002
Von sf-jens
Format:Taschenbuch
Während sich die Menschen auf der Erde immer skurrileren politischen Ansichten und daraus abgeleiteten Handlungen ergeben, baut eine Gruppe, die zunächst nur als Aussteiger angesehen und als Außenweltler bezeichnet wird, ein Wurmlochtor in der Nähe des Jupiters. Danach geschehen ungewöhnliche, für viele Leute unverständliche Dinge. Es kommt auch zu Kämpfen, die sich immer mehr ausweiten und so wird die Cassini-Division erschaffen, die nun für Ordnung sorgen soll. Doch im Laufe der Zeit ändert sich auch diese Kampftruppe, innerlich wie äußerlich. Und irgendwann entsteht eine Idee, wie man sich der ständig drohenden Gefahr vom Jupiter endgültig entledigen könnte.
Zunächst geht der Roman recht flüssig und gefällig los, wohl weil am Anfang die Handlung im Vordergrund steht. Doch dann läßt der Schwung ein wenig nach, da nun die Phase kommt, in der erst einmal alles erklärt werden soll. Sicherlich sind die Zusammenhänge nicht nur wichtig für die Story als Ganzes, sie sind auch überaus interessant. Doch sie sind zugleich auch sehr anspruchsvoll. Der Leser muß eine gehörige Bereitschaft für soziale und politische Entwicklungsmöglichkeiten und den dazugehörigen Diskussionen bzw. Erklärungen mitbringen. Zum Schluß des Romans gibt es wieder mehr Handlung.
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2.0 von 5 Sternen Interessante Ideen, aber lahme Umsetzung 26. Dezember 2007
Format:Taschenbuch
Habe diese Buch als Ausverkaufsobjekt erworben und die beiden Vorgänger Romane "Das Sternenprogramm" und "Die Marsstadt" nicht gelesen. Aus diesem Grund bin ich mir auch ein wenig unsicher ob ich dem Autor unrecht tue, wenn ich die Figuren ganz unbarmherzig als platt bezeichne. Leider ist dem so. Der Autor schafft es nicht den handelnden Personen ein Profil zu verleihen und sie zum Leben zu erwecken.
Die Handlung selbst ist über lange Strecken zäh wie Kaugummi und erfängt sich erst gegen Ende hin, wo ein wenig Spannung aufkommt. Der Autor wirft zwar einige gute Ideen in die Runde, versteht es jedoch nicht diese in eine durchgängige spannende Handlung zu verpacken.
Bemerkenswert ist wieder einmal der Klappentext des Buches. Durch diesen erwartet man sich eine komplett andere Handlung, als Sie dann tatsächlich vorkommt --> Klappentext "Null Punkte".
FAZIT: Ein Buch für SF Abenteurer, denen langweilig ist und die gerade keinen 3 Groschen Roman zur Hand haben.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend ..., nicht jedermanns Sache 19. Dezember 2002
Format:Taschenbuch
Liest man den Klappentext, so erwaertet man eine Space Opera im Stile eines Peter Hamliton.

Der Einstieg des Buches wird dem auch gerecht, doch dann geht es recht schnell abwärts mit der Spannung.

Der Plot ist auf der einen Seite karg, auf der anderen Seite unübersichtlich. Es fehlt der ganzen Gesellschaft und Gesellschaftutopie irgenwie das Leben, sie wirkt blutleer.

Stattdessen wird seitenlang über Gesellschaftsformen philosophiert und diskutiert (übrigens mit manchem gutem Absatz und durchaus auch interessanter Ironie).

Aus meiner Sicht gelingt es dem Autor aber nicht so recht der Sache Leben einzuhauchen.

Wem könnte dieses Buch gefallen, Nun dem, der zB. die Xellee (Ring) Romane von Stephen Baxter mag. Das was Baxter im Bereich der Quantenphysik philosophiert, das tut der Autor hier im bereich der Soziologie.
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