Während sich die Menschen auf der Erde immer skurrileren politischen Ansichten und daraus abgeleiteten Handlungen ergeben, baut eine Gruppe, die zunächst nur als Aussteiger angesehen und als Außenweltler bezeichnet wird, ein Wurmlochtor in der Nähe des Jupiters. Danach geschehen ungewöhnliche, für viele Leute unverständliche Dinge. Es kommt auch zu Kämpfen, die sich immer mehr ausweiten und so wird die Cassini-Division erschaffen, die nun für Ordnung sorgen soll. Doch im Laufe der Zeit ändert sich auch diese Kampftruppe, innerlich wie äußerlich. Und irgendwann entsteht eine Idee, wie man sich der ständig drohenden Gefahr vom Jupiter endgültig entledigen könnte.
Zunächst geht der Roman recht flüssig und gefällig los, wohl weil am Anfang die Handlung im Vordergrund steht. Doch dann läßt der Schwung ein wenig nach, da nun die Phase kommt, in der erst einmal alles erklärt werden soll. Sicherlich sind die Zusammenhänge nicht nur wichtig für die Story als Ganzes, sie sind auch überaus interessant. Doch sie sind zugleich auch sehr anspruchsvoll. Der Leser muß eine gehörige Bereitschaft für soziale und politische Entwicklungsmöglichkeiten und den dazugehörigen Diskussionen bzw. Erklärungen mitbringen. Zum Schluß des Romans gibt es wieder mehr Handlung.