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Die Cappins. Perry Rhodan 47. (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 1994


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Die Cappins. Perry Rhodan 47. (Perry Rhodan Silberband) + Perry Rhodan, Bd.46: Der Todessatellit (Perry Rhodan Silberband) + Ovaron. Perry Rhodan 48 (Perry Rhodan Silberband)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 428 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820664
  • ISBN-13: 978-3811820661
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 4,5 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Seit dem Tag, an dem Perry Rhodan das gesamte Solsystem um exakt fünf Minuten in die Zukunft versetzen ließ, sind über zweieinhalb Jahre vergangen. Das Heimatsystem der Menschheit, von den Eingeweihten auch als »Ghost-System« bezeichnet, existiert für die gegnerischen galaktischen Mächte nicht mehr. Es ist dennoch nicht isoliert, denn über die sogenannte Temporalschleuse hält man mit Vertrauten überall in der Realzeit Verbindung. Anson Argyris, ein Vario-500-Roboter in der Maske des »Kaisers« des Freihandelsplaneten Olymp, präsentiert sich der Galaxis als legitimer Nachfolger Perry Rhodans und organisiert die geheime Versorgung des Solsystems mit Gütern aller Art. Perry Rhodan nimmt also weiterhin rege, wenn auch unerkannt, am galaktischen Geschehen teil. Und dies ist auch nötig, denn die Bewohner der Milchstraße sehen sich mit zwei Gefahren konfrontiert, die fast zeitgleich auftauchten: die Energieblasen der aus einem Antimaterieuniversum stammenden Accalauries und der Terror des Supermutanten Ribald Corello, der ganze Planeten geistig versklavt. Corello, so weiß man inzwischen, ist der Sohn des beim Amoklauf der Mutanten im Jahr 2909 umgekommenen Kitai Ishibashi und des Anti-Mädchens Gevoreny Tatstun. Er glaubt nicht an Rhodans Tod und verfolgt mit unstillbarem Haß sein Ziel, das Solsystem und Rhodan zu finden und zu vernichten. Im Herbst 3432 kommt es zur Verständigung zwischen Menschen und Accalauries. Die Antimateriellen kehren in ihren Kosmos zurück, nachdem einer ihrer Forscher den in der Sonne aktiv gewordenen Todessatelliten entdeckt hat. Seither lebt die solare Menschheit unter der tödlichen Bedrohung durch den Satelliten, den Unbekannte vor rund zweihunderttausend Jahren in der Sonnenatmosphäre installiert haben. Das Wissen um diese Fremden, die sich Cappins nennen, ist dem Pseudo-Neandertaler Lord Zwiebus zu verdanken, der nach zweihunderttausendjährigem Tiefschlaf zu neuem Leben erweckt wurde und seither ein treuer Freund der Terraner ist. Zwiebus erinnert sich und berichtet davon, daß die Cappins damals auf die Erde kamen, um mit Menschen und anderen Wesen zu experimentieren. Er sagt auch aus, daß sie durch ihre Fähigkeit der »Pedotransferierung« Menschen geistig übernehmen können. Noch kann Perry Rhodan mit diesem Wissen nicht viel anfangen, denn der Sonnensatellit wird robotisch gesteuert und heizt das Gestirn immer rascher zur Nova auf, die bald alle Planeten und alles Leben verschlingen muß. Doch dann geschieht etwas, womit niemand rechnen konnte. Die Cappins, so scheint es, kommen zurück . . .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Sie waren verloren.
Irgendwann waren sie mit dem Ziel gestartet, die Zukunft zu bezwingen, denn dies war ihr Forschungsauftrag. Sie hatten sich aus dem optisch erfaßten Weltraum entfernt, waren durch die Dimensionen vorgestoßen und in die Dakkarzone hinein. In diesem fünfdimensionalen Überlagerungsraum hatten fremde Kräfte sie ergriffen.
Ihr Vorhaben: Sie sollten die Hypersexta-Halbspur, die ihnen normalerweise zur Überbrückung der gewaltigen Entfernungen diente, als Polungspunkt für das Eindringen in die übergeordnete, die sechste Dimension verwenden.
Dieses Vorhaben war gescheitert.
Die fremden Kräfte rissen das riesige Schiff hin und her, erschütterten die Zelle und schufen in den Wesen, die es ausfüllten, die Überzeugung, daß sie verloren waren.
Waren sie es?
Die Kräfte waren unbekannt und mit den mächtigen, höchst differenzierten Maschinen, die einen unaufhörlichen Strom von Energie in die verschiedenen Teile des Schiffes ergossen - nicht mehr zu beherrschen.
Waren sie verloren . . .?
Sie waren zu einem Pendel geworden, dessen Bewegungsebene die Zeit war. Die beiden Maximalpunkte befanden sich in der realen Nullzeit des gegenwärtigen Kontinuums und sechsundvierzig Stunden in der Zukunft. Das Schiff raste wie ein Weberschiffchen auf seiner genau errechneten Bahn hin und her, schlug einmal in der Realzeit an, dann wieder in der Zukunft. Hin und her, her und hin. Abwechselnd waren die Insassen sechsundvierzig Stunden älter, dann wieder jünger. Hunger wechselte ab mit völliger Erschöpfung, angelerntes Wissen wurde vergessen und war plötzlich wieder greifbar. Nur die Meßgeräte blieben unbestechlich und registrierten jede der zahllosen Veränderungen wie irreale
Seismographen.
Lecufe saß vor seinem Schaltpult. Es war eine gewaltige Anlage, die wie eine Viertelkugel, von Pol zu Pol durchgeschnitten, vor ihm quer durch den Arbeitsraum schwang.
»Die differenzierenden Zeitebenen sind unendlich geworden«, sagte Lecufe. Er war relativ jung und kühn. Seine Gedanken bewegten sich in verwegenen Bahnen, und er versuchte fieberhaft, einen Ausweg aus der offensichtlichen Notlage zu finden. Aus dem Innern des Schiffes kamen Töne wie von einem mächtigen Gong.
Dann eine Serie knatternder Geräusche, die auf brechendes Metall oder durchschlagende Sicherungen hindeuteten.
»Was hat das zu bedeuten?« fragte sich Lecufe.
Noch immer raste das Schiff zwischen der Gegenwart und der Zukunft hin und her.
Etwa zwanzigtausend Wesen in dieser SpezialStation, die in die Zukunft vordringen sollte, befanden sich in höchster Not. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis ein totaler Zusammenbruch die gesamte Station und deren Insassen vernichtete.
Lecufe drückte auf eine Taste. Sofort erhellte sich vor ihm ein runder Sichtschirm. Ratschat war zu sehen.
»Lecufe, Sie haben mich gerufen?«
»Ja«, sagte der Junge zu dem Älteren. »Ich habe Sie gerufen. Ich sehe hier auf meinen Geräten, daß die Schwankungen unvermindert anhalten. Was schlagen Sie vor - wenn Sie etwas vorzuschlagen haben?«
Ratschat verzog sein Gesicht zu einer wütenden Grimasse. Es konnte ein bitteres Lachen sein oder der Ausdruck der Verzweiflung.
Ratschat war der militärische Chef des Unternehmens. Das heißt, daß innerhalb der Station eine Kontrollgruppe aus Wissenschaftlern und Verwaltungsbeamten bestand, die sich durch eine besonders straffe Disziplin auszeichnete - gleichzeitig leitete Ratschat dieses Unternehmen. Sein unmittelbarer Untergebener war Lecufe.
Also der zweitwichtigste Mann in dem gigantischen Kugelraumschiff.
»Ich schalte Ihnen ein Bild in Ihr Büro«, sagte Lecufe. »Dort können Sie in einer graphischen Darstellung genau die Intervalle erkennen, in denen sich die Zeitstation zwischen Gegenwart und Zukunft bewegt.«
»Ja, bitte.«
Lecufe schaltete.
Vor Ratschat erschien auf einem Schirm eine längliche Tafel, die in Zeiteinheiten unterteilt war. In der Mitte der Tafel, die netzartig in kleine Vierecke unterschiedlicher Farben aufgeteilt war, schwang sich in Sinuskurven eine zitternde Linie, auf der ein großer, glimmender Punkt saß.
»Jetzt ist unsere Position fast identisch mit der Realzeit, also mit dem normalen Zeitablauf dieses Universums, unserer Gegenwart«, erklärte Lecufe.
Der Punkt wanderte ganz nach links und verharrte dort zitternd.
Er hing direkt bei dem Wert Null.
»Ich verstehe«, meinte Ratschat.
Du verstehst gar nichts, mein Freund, dachte Lecufe bitter. Aber das tut nichts. Niemand versteht es. Nicht einmal unsere Computer.
»Jetzt!« sagte er laut.
Der Punkt bewegte sich rasend schnell, wie ein Korken auf einer Meereswelle. Er raste die Kurven entlang nach ganz rechts. Sechsund-vierzig Stunden befand sich das Schiff jetzt wieder in der Zukunft. Schiff oder Zeitstation - die Funktionen blieben gleich. Auch die Auswirkungen der Kräfte, die an ihm zerrten.
»Sechsundvierzig Stunden!« sagte Ratschat. »Woher kommen diese fremden Kräfte, Lecufe? Haben Sie nichts feststellen können?«
Lecufe hob verzweifelt die Arme.
»Nein!« sagte er laut. »Weder meine Leute noch ich. Niemand weiß es. Die Maschinen laufen auf Hochtouren.«
Der Punkt schwirrte wieder zurück nach links, verharrte Sekunden lang in der Mitte und raste dann, die Täler und Höhen der Kurven nachzeichnend, ganz bis zum Anschlag.
»Aber wir befinden uns noch immer in der Dakkarzone, nicht wahr?«
»Ja«, erwiderte Lecufe. »Genau dort. In der Hypersexta-Halbspur. Unser Supertriebwerke schaffen es einfach nicht, diese Zone zu verlassen.«
Ratschat bekannte:
»Ich bin völlig verzweifelt. Was sollen wir tun?«
»Ich hoffe nur, daß wir in Kürze feststellen können, woher die unbekannten Kräfte kommen. Dann werden wir ein geeignetes Verfahren finden, ihnen zu begegnen. Ich bin fest davon überzeugt.«
Wieder durchraste der Punkt die gesamte Zeitskala und schlug rechts, also weit in der Zukunft an.
»Gut«, sagte Ratschat. »Ich werde weiter überlegen. Im Augenblick sind meine Leute dabei, das Problem den Computern vorzulegen. Vielleicht vermitteln sie uns neue Erkenntnisse.«
Lecufe hob die Hand, um auf die Taste zu drücken.
»Vielleicht«, schloß er.
Das Bild Ratschats vor ihm verblaßte.
Lecufe lehnte sich zurück und dachte nach.
Um von einer Zeit in die andere zu kommen, wurde ein Raum benötigt, der die Nahtstellen zwischen der fünften und der sechsten Dimension bildete. Nur von dort konnte man in die neue Dimension eindringen. Lecufe wünschte sich weit von diesen Problemen entfernt an einen sonnenbestrahlten Strand, mit feinem Sand und salzigem Wasser – das hier überstieg, begann er deutlich zu spüren, bei weitem seine Kenntnisse und Fähigkeiten. Nach den ausgedehnten und langwierigen Forschungen seines Volkes war nur die Halbspur der Ausgangspunkt für eine längere Reise in die Zukunft. Kleine Zeitdifferenzen, also ein Sprung bis zu einigen Minuten, waren auch noch unter Benutzung des fünfdimensionalen Raumes zu machen - alles, was diese Zeit überschritt, erforderte das Eindringen in die Dakkarzone.
Jahrhunderte und Jahrtausende sollten bei diesem Großversuch überwunden werden . . . und genau hier lag die Gefahr, der sie jetzt ausgesetzt worden waren. Die fremden Kräfte des Dakkarraumes hielten sie fest und schleuderten sie hin und her. Entlang der Zeitlinie.
Lecufe beobachtete den Schirm.
Der glühende Punkt tanzte wie ein Automat. Hin und her, von einem Ende zum anderen, hielt mitten in der Strecke an und schoß dann zitternd weiter, wie der sichtbar gemachte Pulsschlag eines Lebewesens.
Zwanzigtausend Besatzungsmitglieder waren in unmittelbarer Gefahr.
Noch hielten die Schirmfelder, noch konnte das fremde Kontinuum sich nicht der Station bemächtigen. Noch nicht! Es konnte sich jedoch nur um Stunden handeln, dann geschah das Unfaßbare.
»Wenn«, überlegte Lecufe laut, »die Station sich entlang einer Zeitlinie bewegt, dann muß sie nacheinander alles das entdecken können, was in dieser Zeit geschah. Gleichgültig, ob es...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Perry Rhodan macht sich einmal mehr in die Vergangenheit der Erde auf, um die Geheimnisse des Todessatelliten zu ergründen. Passenderweise haben auch gerade ein paar Wissenschaftler eine funktionstüchtige Zeitmaschine entworfen, die nur noch bemannt werden muß und sich dann auf den Weg in die Urzeit machen kann. Dort treffen die wackeren Terraner dann auf die Takerer, ein Untervolk der Cappins, denen sie wahrscheinlich ihr heutiges Aussehen zu verdanken haben, denn sie haben sich die Erde und die dort lebenden Neandertaler und Zentauren für gentechnische Experimente ausgesucht. Natürlich liegen all diese Informationen nicht ausgebreitet vor Perry Rhodan, sondern es muß erst alles wieder gegen ausfallende Antigrav-Aggregate und extrem feindlich gesinnte Umwelt erkämpft werden. Den Autorn ist hier mal wieder ein Glanzstück gelungen, nicht nur dass die ersten Begegnungen mit den Cappins wichtig für den Zyklus sind, auch der weitere Einblick in die Vergangenheit der Erde ist interessant und gut ausgedacht. Man könnte nur die unglaubliche Menge an Zufällen bemängeln, die dazu führten, dass die Erde der Mittelpunkt der Milchstraße zu sein scheint. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Kucher Wolfgang am 31. August 2014
Format: Kindle Edition
“»Was ist schon Vernunft?« fragte Alaska Saedelaere erbittert. »Nichts als Wertmaßstäbe, die sich die Menschheit selbst geschaffen hat.« (S.347)

Zum Inhalt:
Es sind Alaska Saedelaere und Lord Zwiebus, die dank ihrem “Naheverhältnis” zu den Cappins die ersten Ausläufer einer Entwicklung spüren, die sich durch die Übernahme des Todessatelliten durch einen evakuierten Landungstrupp von 8000 Cappins anbahnt. Diese Cappins sind Schiffbrüchige eines schiefgelaufenen Zeitexperiments, deren einzige Rettung der durch Zufall entdeckte Satellit als Pedopeilstation zu sein scheint. Nachdem sie zu der Erkenntnis kommen, dass es unklug ist, die Terraner in ihrem eignen Sonnensystem als Gegner zu unterschätzen und sie auch kein Interesse haben im Sonnensatelliten zu sterben, können sie sich mit Rhodan, Atlan und dessen Gefährten auf eine Zusammenarbeit einigen. Als sie jedoch beginnen den Satelliten zu zerstören, um ihren Teil der Abmachung mit den Terranern einzuhalten, beginnt sich dieser mit automatischen Verteidigungsmechanismen zu wehren, denen kein Cappin entrinnen kann. Die einzige Hoffnung an dieser Front scheint demnach nur noch eine Evakuierung des Solsystems mit ungeahnten Folgen für die Menschheit… oder eine Reise durch die Zeit, um den Bau des Todessatelliten zu verhindern.
Leichter gesagt als getan, denn selbst die halutischen Wissenschaftler scheitern an der Synthetisierung des benötigten Elements Sextagonium, um den benötigten Dakkar-Tastresonator zu bauen. So abwägig es erscheinen mag ist der einzige Hoffnungsschimmer der Supermutant Ribald Corello, der die Kräfte besitzt um eine solches Unterfangen erfolgreich abschließen zu können.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gutes Verhältnis von Preis und Leistung. Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mir die vorherigen Bücher gut gefallen haben.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. November 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Silberband ist zusammengefaßt und überarbeitet worden von Horst Hoffmann. Er beinhaltet die Heftromane die Zeitpendler, die Nummer des Heftes steht in den Klammern, (422),Sonderkommando Atlan (423), das Ultimatum der Cappins (430), Energie aus dem Jenseits (431), die Welt des Mutanten (432), die Stadt der tausend Fallen (433). Diese Heftromane haben Hans Kneifel, Clark Darlton, H.G. Ewers, William Voltz geschrieben.In der Inneseite wird der Sonnen- oder auch Todessatellit genannte Station der Cappins gezeigt. In diesem Silberband geht es, um die Entwicklung der solaren Sonne zur Nova, angeheizt durch den Sonnensatelliten. Zusätzlich droht noch weitere Gefahr durch den sogenannten Supermutanten Ribald Corello, der Sohn von Kitai Ishibashi und einer Anti. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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