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Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste
 
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Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste [Taschenbuch]

Andreas von Bülow
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer steckt hinter den Terroranschlägen vom 11. September? Der ehemalige SPD-Bundesforschungsminister Andreas von Bülow präsentiert in diesem Buch eine Aufsehen erregende These: Nicht die 19 muslimischen Selbstmord-Attentäter mit dem Al-Qaida-Paten Osama bin Laden im Hintergrund seien für die Angriffe auf das World Trade Center verantwortlich. Vielmehr gehe der 11. September auf das Konto von westlichen Geheimdiensten -- mutmaßlich der CIA und des israelischen Mossad.

Für sein stark von Verschwörungstheorien geprägtes Buch hat von Bülow mehr oder weniger plausible Zweifel an der offiziellen Version des Tathergangs zusammengetragen. Der Autor entwirft ein ganz eigenes Szenario: Die entführten Passagierflugzeuge seien von Geheimdienstagenten per Fernsteuerung unter Kontrolle gebracht und in die Türme des WTC gelenkt worden. Der Aufprall der Flugzeuge habe aber längst nicht ausgereicht, um die Gebäude tatsächlich einstürzen zu lassen. Daher seien die tragenden Elemente der Türme zeitgleich gezielt gesprengt worden. Sinn der Aktion laut von Bülow: Die USA und Israel wollten die Anschläge als Vorwand benutzen, um danach ungehindert ihre vor allem gegen muslimische Länder gerichtete Politik weltweit durchsetzen zu können.

Wer solch Ungeheuerliches behauptet, muss gute Argumente haben. Doch genau da liegen die gravierenden Schwächen des Buches. Von Bülow beruft sich auf teilweise hanebüchene Quellen, etwa auf vorgebliche Stellungnahmen anonymer Experten im Internet. Immer wenn es konkret werden sollte, weicht der Autor ins Ungefähre aus, formuliert im Konjunktiv oder bläst Nebensächlichkeiten zu schwerwiegenden "Beweisen" auf. Zwar hat er Recht, wenn er auf die vielen Ungereimtheiten hinweist, die es bei den Ermittlungen gab. Und zweifellos wurden die Terroranschläge von der US-Regierung nachträglich für politische Ziele instrumentalisiert. Doch daraus den Vorwurf abzuleiten, der Tod tausender Menschen sei von westlichen Geheimdiensten bewusst geplant und inszeniert worden, ist absurd. --Christoph Peerenboom

Pressestimmen

"Andreas von Bülow hat mit großem Detailwissen sämtliche Ungereimtheiten um den 11. September zusammengetragen. Ein intensiv recherchiertes Buch, das jede Menge Fragen offenläßt." (Norddeutscher Rundfunk)

Kurzbeschreibung

Vehement widerspricht Andreas von Bülow der offiziellen Version der Anschläge vom 11. September: Ohne geheimdienstliche Unterstützung war eine solche Operation nicht durchzuführen. Seine brisanten Thesen sind ein Angriff auf die Verlogenheit der CIA.

Nur Stunden nach dem Terroranschlag vom 11. September hatte die US-Regierung Fotos und Steckbriefe aller Attentäter, wußte sie Bescheid über alle Drahtzieher und Hintermänner. Und blitzartig war auch Präsident Bushs Strategie gegen die »Mächte des Bösen« fertig. Zufall? Andreas von Bülow, früherer Bundesminister und nicht erst seit seinem Standardwerk »Im Namen des Staates« als Geheimdienstexperte mit besten Kontakten ausgewiesen, zweifelt die offizielle Version vehement an. Präzise und vorurteilslos stellt er alle Ungereimtheiten des offiziellen Tatherganges zusammen, von der unwahrscheinlichen Präzision der von Flugschülern gelenkten Maschinen bis zu der auffälligen Inaktivität der Abwehr. Kann es sein, so Bülow, daß dieser Anschlag der US-Regierung in Wahrheit gelegen kam? Ohne Geheimdienste war eine solche Operation nicht möglich – und die Spuren führen eindeutig zu deren Netzwerk und nicht zuletzt zur CIA ...

Über den Autor

Andreas von Bülow wurde am 17. Juli 1937 in Dresden geboren. 1956–1960 studierte von Bülow in Heidelberg und München Rechtswissenschaften, 1969 Promotion zum Dr. jur. Seit 1960 Parteimitglied der SPD, war Andreas von Bülow von 1969 bis 1994 Mitglied des Bundestages, u.a. in der Parlamentarischen Kontrollkommission für die »Dienste«. 1976–1980 war er Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministers für Verteidigung, von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie. Seit 1994 lebt von Bülow als Rechtsanwalt in Bonn. 1998 erschien bei Piper: »Im Namen des Staates. CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste«.
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