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Die Bundeswehr: Eine kritische Geschichte 1955-2005 Taschenbuch – 14. Februar 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 232 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (14. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406527922
  • ISBN-13: 978-3406527920
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 1,7 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Riepe am 12. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
"Die Bundeswehr - eine kritische Geschichte" ist der Titel dieses optisch unauffälligen Bandes. Dies führt leicht zu falschen Erwartungen, denn wer hier tatsächlich eine Geschichte der Bundeswehr erwartet, wird wenig ergiebiges finden. Wenn man jedoch die Begriffe des Titels in eine andere Reihenfolge stellt, kommt man der Sache näher. "Die Kritik an der Bundeswehr - eine Geschichte" trifft den Inhalt perfekt.
Strategie, Führung, Rekrutierung, Tradition - all dies wird nur dann für erwähnenswert befunden, wenn es "kritikwürdig" scheint. Taktik, Rüstung und der "Sozialraum Bundeswehr" werden kaum gestreift, auch an Zahlen und Daten, durchaus wichtig für ein Werk mit diesem Ansprucht, herrscht ein eklatanter Mangel. Es ist relativ offensichtlich, daß der Autor von militärischen Dingen im eigentlichen Sinne wenig versteht, und daß seine "Feldstudien", wenn überhaupt, nur sehr einseitig erfolgt sind. Dies wird z.B. an den Bemerkungen über die Übernahme von NVA-Soldaten deutlich, welche zwar durchaus zu kritisierende Mißstände aufgreifen, gleichzeitig aber an der Realität in der Bundeswehr weit vorbeigehen.
Im letzten Abschnitt wird dann schließlich auch die politische Agenda des Autors, bis dahin noch einigermaßen im Zaum gehalten, deutlich: Die Bundeswehr, wenn es denn unbedingt sein muß, darf existieren, aber sie möge doch bitteschön kein *Militär* mehr sein. Vom "Kämpfertum" solle man sich doch tunlichst verabschieden und es durch "Zivilität" ersetzen. Dieses neue Credo der "Friedensbewegten" könnte man vielleicht etwas grob mit "Kastrieren statt Auflösen" paraphrasieren.
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19 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jakob Knab am 28. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Im Duktus des Aufklärers und in perspektivischer Weite gibt der Münchner Historiker Detlef Bald dem Leser kritische Einblicke in die Geschichte der Bundeswehr. Er bringt die zwei wesentlichen Voraussetzungen mit, um dieses Meisterwerk heutiger Militärgeschichte zu verfassen: Er kennt - obwohl er nie „gedient" hat - die Bundeswehr aus der Nähe dank seiner langjährigen Mitarbeit am Zentrum Innere Führung, an der Führungsakademie sowie am Sozialwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr; auf der anderen Seite mangelt es ihm wahrlich nicht an kritischer Distanz. So wurde 1997 sein Lehrauftrag an der Universität der Bundeswehr in Neubiberg nicht verlängert. Ein General verlangte dieses Opfer auf dem Altar des Vaterlandes; denn Detlef Bald hatte die restaurativen Tendenzen in der Bundeswehr einer schonungslosen Kritik unterzogen.
Im ersten Kapitel „Begründung des Staates durch Macht" (1949 - 1969) erhellt der Autor die Machtpolitik von Minister Franz Josef Strauß beim Aufbau der „neuen Wehrmacht". Sein engster Vertrauter in der Bundeswehr war Vier-Sterne-General Josef Kammhuber, der Inspekteur der Luftwaffe. (Anm. Es war jener Kammhuber, der sich beim Hitler-Ludendorff-Putsch am 9. November 1923 zusammen mit den späteren NS-Kriegsverbrechern Dietl und Le Suire geweigert hatte, die junge Republik zu verteidigen. Doch Gefolgschaftstreue - ob Ludendorff, Göring oder Strauß - war stets die Leitlinie Kammhubers.) Strauß verlangte eine Schärfung des sicherheitspolitischen Denkens, um dem durch Atomwaffen „erzwungenen Wandel des Kriegsgedankens" Rechnung zu tragen. Im Dezember 1961 drängte Strauß in Washington - Gott sei Dank vergeblich!
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3 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Der Münchner Historiker Detlef Bald verfolgt in diesem pünktlich zum 50. Geburtstag der Bundeswehr erschienenen Band zwei Wege: Zum einen zeichnet er auf knappem Raum die Entwicklung der Bundeswehr von ihren Anfängen bis zur Gegenwart nach, zum anderen verfolgt er ein politisches Anliegen: Die Eingliederung dieser Armee in den bürgerlich-demokratischen Rechtsstaat, was für ihn nichts Anderes heißen kann als die Orientierung dieser Armee an den Maßstäben der von General von Baudissin konzipierten Inneren Führung. Doch die Bilanz dieser fundierten und auf eine Vielzahl von Quellen gestützten Untersuchung muss nicht nur diejenigen schaudern lassen, die aus pazifistischer Grundhaltung Militär grundsätzlich ablehnen, sondern auch all jene, die zwar das Militär als Instrument der Politik bejahen, die es aber als Teil einer demokratischen, sich zu Rechtsstaatlichkeit und Pluralismus bekennenden Gesellschaft verstanden wissen wollen.
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1 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 1. April 2006
Format: Taschenbuch
Dr. Bald ist ein interner Kenner der Bundeswehr und hat mit diesem Buch eine sehr gute Diskussionsgrundlage für den Transformationsprozess innerhalb der Bundeswehr geschaffen.
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